AT390395B - Spannvorrichtung fuer gattersaegeblaetter - Google Patents

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AT390395B
AT390395B AT0272786A AT272786A AT390395B AT 390395 B AT390395 B AT 390395B AT 0272786 A AT0272786 A AT 0272786A AT 272786 A AT272786 A AT 272786A AT 390395 B AT390395 B AT 390395B
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Thoeress Dietmar
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B3/00Gang saw mills; Other sawing machines with reciprocating saw blades, specially designed for length sawing of trunks
    • B27B3/28Components
    • B27B3/30Blade attachments, e.g. saw buckles; Stretching devices
    • B27B3/34Blade attachments, e.g. saw buckles; Stretching devices the stretching devices being actuated by fluid pressure

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Description

Nr. 390 395
Die Erfindung betrifft eine Spannvorrichtung für Gattersägeblätter in Gatterrahmen mit hydraulischem Sägenspanner, der sowohl auf dem vorderen als auch auf dem hinteren Balken (23') und (23) des Gatterrahmenhauptes einen hydraulischen Druckkörper (6), (7) mit Spannkolben aufweist, die mit ihren stimseitigen Stützflächen an insbesondere als Spannkeile ausgebildeten Übertragungselementen angreifen, die die in der Öffnung zwischen den beiden Balken (23') und (23) des Gattenahmenhauptes und der Öffnung der zwischen den darauf sich abstützenden beiden hydraulischen Druckkörpem (6) und (7) hindurchgeführten Sägeangeln mit Spannexzenter (10) tragen, wobei in jedem Druckkörper (6), (7) zwei gegeneinander versetzte Spannkolben-Reihen (24), (25) vorgesehen sind und die Spannkolben beider Druckkörper (6), (7) paarweise beidseitig und rechtwinkelig zu den Spannkolben-Reihen (24), (25), unmittelbar oder mittelbar an den Übertragungselementen angreifen, so daß die an je einem Übertragungselement (1) angreifenden Spannkolben (2) und (3) bzw. (4) und (5) der beiden Druckkörper (6) und (7), in bezug auf die Mittellinie (8), die durch die, das Sägeblatt (9) mit Spannexzenter vorspannbare und dessen Überhang in der Öffnung zwischen den beiden Balken (23*) und (23) des Gatterrahmenhauptes und den beiden Druckkörpem (6) und (7) des hydraulischen Sägenspanners variierbare Sägeangel mit Spannexzenter (10) verlauft, immer asymmetrisch zueinander (11) und (12) bzw. (13) und (14) liegen, wobei der, von der genannten Mittellinie (8) in größerem Abstand (12) bzw. (14) angeordnete Hydraulikzylinder (17) bzw. (15) des einen Spannkolbens (2) bzw. (4) einen kleineren Querschnitt hat als der in kleinerem Abstand (11) bzw. (13) angeordnete Hydraulikzylinder (18) bzw. (16) des anderen Spannkolbens (3) bzw. (5).
Solche Spannvorrichtungen sind nach der österr. Patentanmeldung 130/86 bekannt geworden. Diese haben aber, wie alle anderen bekannten Spannvorrichtungen mit hydraulischem Sägenspanner, den Nachteil der schädlichen Reibungsverluste in den kleinen Kolbensystemen der Druckkörper. Diese Reibungsverluste bewirken, im Gegensatz zur, dem hydraulischen Sägenspanner zugeschriebenen und kaufmännisch probagierten "Gleichheit der Zugspannung in allen Sägeblättern des Einhanges", unberechenbare, ungleiche Zugspannungsgrößen. Durch diesen Umstand sind in einem Einhang oft Sägeblätter mit ungenügender Zugspannungsgröße vorhanden, die dem Vorschubdruck nicht standhalten und daher im Schnitt verlaufen, d. h. ungleiche Brettdicken zur Folge haben, weil das sagenannte Nachspannen durch den hydraulischen Sägenspanner eines im Schnitt verlaufenden, davon heiß gewordenen und sich gelängten Sägeblattes, trotz gegenteiliger Behauptung der Verkäufer hydraulischer Sägenspanner, überhaupt gamichts nützen kann. Um diesen, von den Verkäufern hydraulischer Sägenspanner bis zum heutigen Tage gefürchteten Mangel zu beheben, sah man sich, bei der Fertigung neuer hydraulischer Sägenspanner gezwungen, eine, für den Gattenahmen gefährliche Notmaßnahme zu ergreifen. Dies, indem die Zugspannung der, mit genügend Zugspannungsgröße angespannten, von schädlichen Reibungsverlusten in den kleinen Kolbensystemen somit verschonten Sägeblätter des Einhanges, ganz wesentlich vergrößert wurde, damit die unter schädlichen Reibungsverlusten leidenden und vorher im Schnitt verlaufenden Sägeblätter zumindest jene Zugspannungsgröße bekommen, die die anderen, vorher mit genügender Zugspannung angespannten Sägeblätter des Einhanges zum einwandfreien Schnitt hatten.
Diese, mit ihr den Gatterrahmen bis zur Deformation belastbare Notmaßnahme, wurde auch deshalb ergriffen, weil man die Ursache der schädlichen Reibungsverluste in den kleinen Kolbensystemen weder kannte noch auszuschalten wußte.
Die Lösung des Problems der schädlichen Reibungsverluste durch die Notmaßnahme, die technisch gesehen gar keine Lösung eines Problems darstellt, ist bezeichnend für die mit "technischem Fortschritt” den Sägewerkern bewertete Methode der sogenannten Verbesserung der Spannvorrichtungen mit hydraulischem Sägenspanner.
Gemäß der Erfindung wird bei einer Spannvorrichtung nach dem Oberbegriff gerade das Entgegengesetzte des durch die dargelegte Notmaßnahme bewirkten, vermeintlichen technischen Fortschrittes erzielt und alle vorstehend aufgezeigten Mängel und Nachteile der bisherigen Spannvorrichtungen für Gattersägeblätter mit hydraulischem Sägenspanner behoben. Dies geschieht dadurch, daß im, von der Zylinder-Längsachse (26) durchlaufenen Mittelpunkt (27) der der im wesentlichen ebenen stimseitigen Stützflächen Fig. 3,4 und 6 der das Übertragungselement (1) nur von unten berührenden Spannkolben eines oder beider Druckkörper (6) und/oder (7), sich eine kegelförmige Erhebung (19) befindet, die in eine, von der Mittellinie (20) der Stützflächen-Breite (21) des Übertragungselementes (1) durchlaufenen und als in Längsrichtung des Übertragungselementes (1) laufende Nut ausgebildeten Vertiefung (21') mittig eingreift.
Die erfindungsgemäße mittige Belastung der Spannkolben bewirkt, daß keine schädlichen Reibungsverluste in den kleinen Kolbensystemen und daher auch keine Folgen durch schädliche Reibungsverluste auftreten können.
Eifindungsgemäß wird eine Verbesserung der bisherigen Spannvorrichtungen nach dem Oberbegriff oder nach Anspruch 1 dadurch erzielt, daß die stirnseitige Stützfläche eines Spannkolbens Fig. 6, die das Übertragungselement (1) nur von unten berührt, in der Längsrichtung des Übertragungselementes (1) größer gehalten ist als der halbe Mittenabstand (22) zweier benachbarter Spannkolben einer Spannkolben-Reihe (24) oder (25).
An Hand der in der Zeichnung dargestellten erfindungsgemäßen Ausführungsformen, werden die Erfindungen wie folgt beschrieben und erläutert:
Mit den Figuren 1 und 2 ist auch der Oberbegriff dargestellt, wobei die Fig. 1 nach dem Schnitt (A - A) der Fig. 2 gebildet ist. Die Fig. 3, 4, 5 und 6 stellen die eigentliche Erfindung dar. Nach Anspruch 1, ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß im, von der Zylinder-Längsachse (26) durchlaufenen Mittelpunkt (27) -2-

Claims (2)

  1. Nr. 390 395 der im wesentlichen ebenen stimseitigen Stützflächen Fig. 3,4 und 6 der das Übertragungselement (1) nur von unten berührenden Spannkolben eines oder beider Druckkörper (6) und/oder (7), sich eine kegelförmige Erhebung (19) befindet, die in eine, von der Mittellinie (20) der Stützflächen-Breite (21) des Übertragungselementes (1) durchlaufenen und als in Längsrichtung des Übertragungselementes (1) laufende Nut ausgebildeten Vertiefung (2Γ) mittig eingreift. Der erfindungsgemäße Anspruch 2 wird in der Zeichnung dadurch dargestellt, daß die stimseitige Stützfläche eines Spannkolbens Fig. 6, die das Übertragungselement (1) nur von unten berührt, in der Längsrichtung des Übertragungselementes (1) größer gehalten ist als der halbe Mittenabstand (22) zweier benachbarter Spannkolben einer Spannkolben-Reihe (24) oder (25). PATENTANSPRÜCHE 1. Spannvorrichtung für Gattersägeblätter in Gatteirahmen mit hydraulischem Sägenspanner, der sowohl auf dem vorderen als auch auf dem hinteren Balken des Gatterrahmenhauptes einen hydraulischen Druckkörper mit Spannkolben aufweist, die mit ihren stimseitigen Stützflächen an insbesondere als Spannkeile ausgebildeten Übertragungselementen angreifen, die die in der Öffnung zwischen den beiden Balken des Gatterrahmenhauptes und der Öffnung der zwischen den darauf sich abstützenden beiden hydraulischen Druckkörpern hindurchgeführten Sägeangeln mit Spannexzenter tragen, wobei in jedem Druckkörper zwei gegeneinander versetzte Spannkolben-Reihen vorgesehen sind und die Spannkolben beider Druckkörper paarweise beidseitig und rechtwinkelig zu den Spannkolben-Reihen, unmittelbar oder mittelbar an den Übertragungselementen angreifen, so daß die an je einem Ubertragungselement angreifenden Spannkolben der beiden Druckkörper, in bezug auf die Mittellinie, die durch die, das Sägeblatt mit Spannexzenter vorspannbare und dessen Überhang in der Öffnung zwischen den beiden Balken des Gatteirahmenhauptes und den beiden Druckkörpern des hydraulischen Sägenspanners variierbare Sägeangel mit Spannexzenter verlauft, immer asymmetrisch zueinander liegen, wobei der, von der genannten Mittellinie in größerem Abstand angeordnete Hydraulikzylinder des einen Spannkolbens einen kleineren Querschnitt hat als der in kleinerem Abstand angeordnete Hydraulikzylinder des anderen Spannkolbens, dadurch gekennzeichnet, daß im, von der Zylinder-Längsachse (26) durchlaufenen Mittelpunkt (27) der im wesentlichen ebenen stimseitigen Stützflächen (Fig. 3,4 und 6) der das Übertragungselement (1) nur von unten berührenden Spannkolben eines oder beider Druckkörper (6 und/oder 7), sich eine kegelförmige Erhebung (19) befindet, die in eine, von der Mittellinie (20) der Stützflächen-Breite (21) des Übertragungselementes (1) durchlaufenen und als in Längsrichtung des Übertragungselementes (1) laufende Nut ausgebildeten Vertiefung (21*) mittig eingreift.
  2. 2. Spannvorrichtung für Gattersägeblätter in Gatterrahmen mit hydraulischem Sägenspanner, der sowohl auf dem vorderen als auch auf dem hinteren Balken des Gatterrahmenhauptes einen hydraulischen Druckköiper mit Spannkolben aufweist, die mit ihren stimseitigen Stützflächen an insbesondere als Spannkeile ausgebildeten Übertragungselementen angreifen, die die in der Öffnung zwischen den beiden Balken des Gatterrahmenhauptes und der Öffnung der zwischen den darauf sich abstützenden beiden hydraulischen Druckkörpern hindurchgeführten Sägeangeln mit Spannexzenter tragen, wobei in jedem Druckkörper zwei gegeneinander versetzte Spannkolben-Reihen vorgesehen sind und die Spannkolben beider Druckkörper paarweise beidseitig und rechtwinkelig zu den Spannkolben-Reihen, unmittelbar oder mittelbar an den Übertragungselementen angreifen, so daß die an je einem Übertragungselement angreifenden Spannkolben der beiden Druckkörper, in bezug auf die Mittellinie, die durch die, das Sägeblatt mit Spannexzenter vorspannbare und dessen Überhang in der Öffnung zwischen den beiden Balken des Gatterrahmenhauptes und den beiden Druckkörpern des hydraulischen Sägenspanners variierbare Sägeangel mit Spannexzenter verlauft, immer asymmetrisch zueinander liegen, wobei der, von der genannten Mittellinie in größerem Abstand angeordnete Hydraulikzylinder des einen Spannkolbens einen kleineren Querschnitt hat als der in kleinerem Abstand angeordnete Hydraulikzylinder des anderen Spannkolbens, dadurch gekennzeichnet, daß die stimseitige Stützfläche eines Spannkolbens (Fig. 6), die das Übertragungselement (1) nur von unten berührt, in der Längsrichtung des Übertragungselementes (1) größer gehalten ist als der halbe Mittenabstand (22) zweier benachbarter Spannkolben einer Spannkolben-Reihe (24 oder 25). Hiezu 1 Blatt Zeichnung -3-
AT0272786A 1986-01-21 1986-10-14 Spannvorrichtung fuer gattersaegeblaetter AT390395B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1105599B (de) * 1958-11-04 1961-04-27 Hermann Engels Maschf Spanneinrichtung zum Einspannen von Saegen in Gatterrahmen
AT332103B (de) * 1970-05-29 1976-09-10 Engels Hermann Sagespanner fur gattersagen

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1105599B (de) * 1958-11-04 1961-04-27 Hermann Engels Maschf Spanneinrichtung zum Einspannen von Saegen in Gatterrahmen
AT332103B (de) * 1970-05-29 1976-09-10 Engels Hermann Sagespanner fur gattersagen

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