AT390687B - Halterung fuer messfuehler - Google Patents

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    • G01K1/14Supports; Fastening devices; Arrangements for mounting thermometers in particular locations
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description

Nr. 390 687
Die Erfindung bezieht sich auf eine Halterung für Meßfühler zur Überwachung und Steuerung der Sterilisation offener Lösungen in Weithalsgefäßen, welche auf dem Mündungsrand des Gefäßes auflegbar ist und welche einen über den Mündungsrand ragenden, mit einem Anschlag versehenen Träger aufweist, der mit einer Aufnahmeeinrichtung für einen Fühler versehen ist. 5 Bei der Sterilisation offener Lösungen ist es zur Überwachung und zur Steuerung des Sterilisationsvorgangs erforderlich, in einem Gefäß, welches mit der zu sterilisierenden Lösung gefüllt ist, einen Meßfühler, insbesondere ein Widerstandsthermometer oder ein Thermoelement an einem vorher genau vorbestimmten Ort zu fixieren. Der Meßfühler muß während des gesamten Sterilisiervorganges seine Position unverändert beibehalten. Der für die Messung der Temperatur in der Lösung relevante Endbereich des Meßfühlers muß dabei exakt in der 10 Zentralachse des Weithalsgefäßes in einem genau festgelegten Abstand zum Boden fixiert sein, um soweit es irgend geht den zentralen kältesten, sich zuletzt aufheizenden Punkt der Lösung zu erfassen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Halterung für Meßfühler zur Überwachung und Steuerung der Sterilisation offener Lösungen in Weithalsgefäßen mit unterschiedlichen Mündungsweiten zu schaffen, die bei einfachem Aufbau und einfacher Anwendung eine zentrale Führung sicherstellt und eine genaue Positionierung 15 des Meßfühlers gewährleistet.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Halteeinrichtung mindestens drei von einem Mittelpunkt eines Mittelteils radial nach außen ragende Träger aufweist, daß der an jedem Träger vorgesehene Anschlag verschiebbar ist und daß die Aufnahmeeinrichtung als koaxial zum Mittelpunkt angeordnete und mittels der Anschläge koaxial zur Zentralachse des Gefäßes einstellbare Durchgangsausnehmung ausgebildet ist, in 20 welcher der Meßfühler aufgenommen ist.
Die erfindungsgemäße Halterung gestattet es, einen Meßfühler in einer vorher festgelegten Höhe innerhalb des Weithalsgefäßes zentrisch anzuordnen und während des gesamten Sterilisiervorganges in dieser Position zu halten. Durch die Ausgestaltung der Halterung mit drei Trägem ist gewährleistet, daß die Halterung kippsicher auf dem Mündungsrand des Gefäßes aufliegt. Die verschiebbaren Anschläge auf den Trägem gestatten, unabhängig von der 25 Formgebung des Mündungsrandes stets eine Einstellmöglichkeit für den Halter dermaßen, daß die den Meßfühler aufnehmende Duichgangsausnehmung koaxial zur Zentralachse des Gefäßes zu liegen kommt. Diese zentrische Einstellung des Meßfühlers ist ausgesprochen einfach durchzuführen und auch von nicht speziell geschultem Bedienungspersonal sicher und zuverlässig durchzuführen. Durch die Ausführung der Halterang mit radial nach außen ragenden Trägem ist auch bei einer Halterang für sehr große Weithalsgefäße eine leichte Bauweise 30 möglich, wodurch sich die Handhabung der Halterang entscheidend vereinfacht
Eine besonders günstige Ausbildung der erfindungsgemäßen Halterung ist dadurch gegeben, daß unterhalb des Mittelteils ein mit einem Loch zur Aufnahme des Meßfühlers, das mit der Durchgangsausnehmung des Mittelteils fluchtet, versehenes Führangsteil mittels mindestens einem am Mittelteil angebrachten Halter befestigt ist. Auf diese Weise wird sichergestellt, daß auch bei sehr großen und insbesondere sehr hohen 35 Weithalsgefäßen eine sichere Positionierung des Meßfühlers mit entsprechender Meßleitung gewährleistet ist, da dieser erfahrungsgemäß stets im unteren Drittel des Gefäßvolumens angeordnet werden muß. Insbesondere auch bei sehr langen Meßfühlern kann mit Hilfe des Führungsteils der zur Messung relevante Endbereich als üblicher Meßpunkt des Meßfühlers in einer zum Gefäß zentrischen Lage fixiert werden.
Mit Vorteil ist die erfindungsgemäße Halterung so ausgebildet, daß das Mittelteil eine Stellschraube zum 40 Fixieren des Meßfühlers in der Durchgangsausnehmung aufweist. Auf diese Weise ist eine einfache und vom Bedienungspersonal leicht vorzunehmende Fixierung des Meßfühlers, auch wenn der Überlange hat, in einer bestimmten Höhe über dem Gefäßboden möglich.
Eine günstige Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Halterung wird auch dadurch erreicht, daß jeder Anschlag eine handbetätigbare Feststellschraube aufweist. Mit Hilfe dieser Feststellschraube wird der Anschlag, nachdem 45 die Halterung in ihre richtige Betriebsposition gebracht wurde, festgestellt, um ein Verrutschen der Halterang während des Sterilisationsvorganges zu verhindern.
Mit Vorteil ist die erfindungsgemäße Halterang für Meßfühler auch so ausgestaltet, daß jeder Träger mit einer von dem Mittelpunkt der Halterang ausgehenden Skala versehen ist. Dadurch läßt sich in besonders einfacher Weise die Durchgangsausnehmung koaxial zur Zentralachse des Gefäßes bringen, da das Bedienungspersonal nur 50 jeweils jeden Anschlag auf denselben Skalenwert einstellen muß.
Eine günstige Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Halterang ist auch dadurch gegeben, daß koaxial zum Mittelpunkt des Mittelteils ein drehbares Einstellteil gelagert ist, das mittels gleichlanger Lenker mit den Anschlägen zu deren synchroner radialer Verschiebung verbunden ist Bei dieser Ausgestaltung der Halterang ist zum Einstellen derselben in ihre mit der Zentralachse des Gefäßes fluchtende Betriebsstellung nur ein Drehen des 55 Einstellteils nötig, eine Fehlbedienung ist damit praktisch vollkommen ausgeschlossen.
Im folgenden wird die erfindungsgemäße Halterung anhand dreier Ausführangsbeispiele in Verbindung mit der Zeichnung beschrieben. Dabei zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein erstes Ausführungsbeispiel,
Fig. 2 einen Schnitt des Ausführangsbeispiels der Fig. 1 gemäß der Linie (I-I), 60 Fig. 3 eine Draufsicht auf ein zweites Ausführungsbeispiel, und
Fig. 4 eine Seitenansicht eines dritten Ausführangsbeispiels.
Die in Figur 1 in Draufsicht dargestellte Halterang weist ein scheibenförmiges, drehrundes Mittelteil (1) auf, -2-
Nr. 390 687 welches mit einer axialen Durchgangsausnehmung (2) zur Aufnahme eines Meßfühlers versehen ist. Vom Mittelpunkt der Durchgangsausnehmung (2) sind radial nach außen ragend drei Träger (4) am Außenrand des Mittelteils befestigt. Diese Befestigung kann durch ein Fügeverfahren oder mittels an den Trägem angebrachter Gewinde erfolgen. In dem Ausführungsbeispiel sind die Längsachsen der Träger gegeneinander jeweils um einen Winkel von 120 ° versetzt. Auf jedem der Träger ist ein von Hand verschiebbarer Anschlag (7) angeordnet, welcher in radialer Richtung längs des Trägers bewegbar ist, und dessen Lage in einer gewünschten Position mittels der Feststellschraube (11) fixiert werden kann. In dem Ausführungsbeispiel (1) ist die Oberfläche jedes Trägers (4) mit einer Skala (14) versehen, welche jeweils vom Mittelpunkt der axialen Durchgangsausnehmung (2) ausgeht und auf allen Trägern (4) gleiche Skaleneinteilungen aufweist. In dem Mittelteil (1) sind weiterhin drei Ausnehmungen (15) vorgesehen, welche sowohl der leichteren Handhabung dienen als auch zur Gewichtsreduzierung beitragen. Ferner weist das scheibenförmige Mittelteil (1) drei in der Achse der Träger (4) liegende Gewindebohrungen auf, in welche von der Unterseite her die Träger (9) einschraubbar sind.
In Fig. 2 ist ein Schnitt durch das erste Ausführungsbeispiel gemäß der Linie (I-I) der Fig. 1 dargestellt. An dem scheibenförmigen Mittelteil (1) sind drei nach unten ragende Halterangen (9) befestigt, vorzugsweise mittels eines Schraubgewindes, welche an ihrer Unterseite ein Führungsteil (8) tragen, mit welchem sie fest verbunden sind. Das Führungsteil (8) weist eine Durchgangsausnehmung aus, welche in gleicher Weise dimensioniert ist wie die Durchgangsausnehmung (2) des Mittelteils (1) und welche mit dieser fluchtet, so daß der durch die Durchgangsausnehmung des Mittelteils hindurchgeführte Meßfühler (3) auch durch die Durchgangsausnehmung des Führungsteils (8) hindurchgeschoben werden kann. Der Meßfühler (3), welcher axial verschiebbar in der Durchgangsausnehmung (2) gelagert ist, kann, sobald er auf die entsprechende Höhe relativ zum Gefäßboden eingestellt wurde, mittels einer Stellschraube (10) fixiert werden. Die Stellschraube (10) ist mittels eines Gewindes, welches an sich radial vom Mittelpunkt des Mittelteils (1) nach außen erstreckt, in der Mittelebene des scheibenförmigen Mittelteils (1) bewegbar und von Hand betätigbar. Die Träger (4), welche an dem Mittelteil (1) befestigt sind, weisen einen zylindrischen Querschnitt auf, welcher im Mittelteil der Träger im oberen Bereich abgeflacht ist, so daß eine ebene Fläche (16) entsteht, auf welcher die Skala (14) aufgebracht ist. Die Anschläge (7) sind vorzugsweise rechteckig ausgebildet und weisen in ihrem oberen Bereich eine Bohrung auf, durch welche sie auf den Träger (4) aufschiebbar sind. Mittels der in ihrem Oberteil angeordneten Feststellschraube (11) sind sie in ihrer Lage auf dem Träger (4) fixierbar.
Nachdem die Halterung auf den Mündungsrand (5) des Gefäßes (6) aufgesetzt ist, erfolgt die Zentrierung der Durchgangsausnehmung (2) zur Mittelachse des Gefäßes (6) dadurch, daß die Anschläge (7) auf den Trägem (4) derart verschoben werden, daß alle drei Anschläge (7) bei Berührung mit dem Gefäßrand mit gleichen Skalenteilen der Skalen (14) übereinstimmen. Durch Drehen der Feststellschrauben (11) wird die Lage der Anschläge (7) fixiert und es ist gewährleistet, daß die Durchgangsausnehmung (2) während des gesamten Sterilisiervorgangs mit der Zentralachse des Gefäßes (6) fluchtet. Die Positionierung des Meßfühlers (3), welcher mittels des Kabels (16) mit der Regelung oder Steuerung des Sterilisiergeräts verbunden ist, in einer vorgegebenen Höhe über dem Boden des Gefäßes (6) erfolgt durch dessen axiale Verschiebung und anschließende Fixierung mittels der Stellschraube (10).
Das in Fig. 3 in der Draufsicht dargestellte zweite Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Halterung weist gegenüber dem ersten Ausführungsbeispiel folgende Änderungen auf: Über dem scheibenförmigen Mittelteil (1) ist drehbar ein ebenfalls kreisrundes, scheibenförmiges Einstellteil (13) gelagert. Die drehbare Lagerung kann z. B. mittels einer in der axialen Durchgangsausnehmung angeordneten, hülsenförmigen Niete erfolgen. Das Einstellteil (13), welches unabhängig von der übrigen Halterung drehbar ist, weist an seinem äußeren Umfang drei Vorsprünge (17) auf, welche jeweils um 120 0 versetzt angeordnet sind und eine in der Draufsicht etwa halbkreisförmige Ausbildung haben. An jedem der drei Vorsprünge (17) ist jeweils ein Lenker (12) drehbar gelagert, welcher ebenfalls drehbar mit einem Vorsprung (18), welcher an jedem der Anschläge (7) angeordnet ist, verbunden ist. Die Lenker (12) weisen jeweils identisch gleiche Längen auf.
Nach dem Aufsetzen der Halterung auf den Mündungsrand (5) des Gefäßes (6) erfolgt die Zentrierung der Halterung durch Drehen des Einstellteils (13) relativ zu der Halterung. Dadurch werden die Anschläge (7), welche auf den Trägem (4) verschiebbar angeordnet sind, jeweils um den gleichen Betrag in radialer Richtung bewegt. Ein Ablesen der Skalenwerte der Skalenteilungen (14) ist nur noch zu Kontrollzwecken erforderlich. Nachdem die Anschläge (7) derart auf den Trägern (4) verschoben worden sind, daß sie das Gefäß (6) berühren, erfolgt die Fixierung der Anschläge (7) mittels der oben beschriebenen Feststellschrauben (11). Es ist nunmehr selbständig, ohne Ablesen eines Skalenwertes eine zentrale Lage der Durchgangsausnehmung bezüglich der Mittelachse des Gefäßes (6) erreicht
In Figur 4 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Halterung dargestellt, bei welchem die Träger (4) als Gewindestangen ausgebildet sind, welche in eine Gewindebohrung des Mittelteils (1) fest eingeschraubt sind. Die nach oben weisende Seite der Träger (4) ist längs seiner ganzen Länge abgeflacht und in der oben beschriebenen Art und Weise mit einer Skala (14) versehen, welche auf allen Trägern in gleicher Skalenteilung vom Mittelpunkt ausgehend gleiche Skalenteile anzeigt Auf dem als Gewindestange aüsgebildeten Träger (4) ist eine Rändelmutter drehbar und mittels des Gewindes axial verschiebbar gelagert. Die Rändelmutter ist von Hand in eine gewünschte Position verschraubbar. An ihrem nach außen weisenden Ende weist die Rändelmutter einen zylindrischen Ansatz (19a) auf, welcher zur Auflagerung der Halterung auf dem -3-

Claims (7)

  1. Nr. 390 687 Mündungsrand (5) des Gefäßes (6) dient. Die erfindungsgemäße Halterung ist nicht auf die gezeigten Ausführungsbeispiele beschränkt, gemäß dem Erfindungsgedanken ist es vielmehr auch möglich, eine andere Ausgestaltung der Halterung mit einer anderen Anzahl von die Halterung zentrierenden Anschlägen vorzusehen oder die räumliche Gestaltung der Halterung, insbesondere der Träger, des Mittelteils und des Führungsteils im Rahmen des Erfindungsgedankens zu variieren. PATENTANSPRÜCHE 1. Halterung für Meßfühler zur Überwachung und Steuerung der Sterilisation offener Lösungen in Weithalsgefäßen, welche auf dem Mündungsrand des Gefäßes auflegbar ist und welche einen über den Mündungsrand ragenden, mit einem Anschlag versehenen Träger aufweist, der mit einer Aufhahmeeinrichtung für einen Fühler versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung mindestens drei von einem Mittelpunkt eines Mittelteils (1) radial nach außen ragende Träger (4) aufweist, daß der an jedem Träger (4) vorgesehene Anschlag (7) verschiebbar ist und daß die Aufnahmeeinrichtung als koaxial zum Mittelpunkt angeordnete und mittels der Anschläge (7) koaxial zur Zentralachse des Gefäßes (6) einstellbare Durchgangsausnehmung (2) ausgebildet ist, in welcher der Meßfühler (3) aufgenommen ist.
  2. 2. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb des Mittelteils (1) ein mit einem Loch zur Aufnahme des Meßfühlers, welches mit der Durchgangsausnehmung (2) des Mittelteils (1) fluchtet, versehenes Führungsteil (8) mittels mindestens eines am Mittelteil angebrachten Halters (9) befestigt ist
  3. 3. Halterung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittelteil (1) eine Stellschraube (10) zum Fixieren des Meßfühlers (3) in der Durchgangsausnehmung (2) aufweist.
  4. 4. Halterung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennnzeichnet, daß jeder Anschlag (7) eine handbetätigbare Feststellschraube (11) aufweist.
  5. 5. Halterung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Träger (4) mit einer von dem Mittelpunkt der Halterung ausgehenden Skala (14) versehen ist.
  6. 6. Halterung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß koaxial zum Mittelpunkt des Mittelteils (1) ein drehbares Einstellteil (13) gelagert ist, das mittels gleich langer Lenker (12) mit den Anschlägen (7) zu deren synchroner radialer Verschiebung verbunden ist.
  7. 7. Halterung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu jedem Träger (4) eine Gewindestange um ihre Längsachse drehbar gelagert ist und daß jeder Anschlag (7) mittels eines Gewindes mit der Gewindestange im Eingriff ist und daß im Bereich des Mittelpunkts der Halterung eine mit den Gewindestangen im Eingriff befindliche Zentralmutter drehbar gelagert ist. Hiezu 4 Blatt Zeichnungen -4-
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DE2817933B1 (de) * 1978-04-24 1979-08-23 Horiba Ltd Halter fuer Elektroden,Reagenzglaeser u.dgl.

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