AT391260B - Reinigungsgeraet - Google Patents

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AT391260B
AT391260B AT66482A AT66482A AT391260B AT 391260 B AT391260 B AT 391260B AT 66482 A AT66482 A AT 66482A AT 66482 A AT66482 A AT 66482A AT 391260 B AT391260 B AT 391260B
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Wiesmayer Walter
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L13/00Implements for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
    • A47L13/10Scrubbing; Scouring; Cleaning; Polishing
    • A47L13/20Mops
    • A47L13/24Frames for mops; Mop heads

Landscapes

  • Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)

Description

Nr. 391 260
Die Erfindung bezieht sich auf ein Reinigungsgerät mit einer im wesentlichen stangenförmigen Handhabe auf der eine Hülse verdreh- und verschiebbar angeordnet ist, und bei dem ein Mop, Reibtuch od. dgl. an einem Ende der stangenförmigen Handhabe und an der Hülse befestigbar ist, wobei der ein Abschlußband aufweisende Mop od. dgl. in Umfangsrichtung der Hülse um diese gewickelt ist und mittels Gewindebolzen und Muttem in seiner 5 Lage gesichert ist.
Ein solches Reinigungsgerät wurde z. B. durch die DE-OS 2 938 577 bekannt. Bei dieser bekannten Lösung ist der Gewindebolzen im Griff verankert, wodurch bei der Herstellung dieses Gerätes relativ komplizierte Arbeitsgänge erforderlich sind.
Weiters wurde z. B. durch die DE-OS 2 740 417 ein Reinigungsgerät bekannt, bei dem der Mop mit zwei 10 Druckknöpfen an der Hülse befestigt ist Der Nachteil dieser Lösung liegt darin, daß die Druckknöpfe bzw. deren eine Teile an der Hülse nur mit erheblichem Montageaufwand befestigt werden können. Außerdem leiem Druckknöpfe rasch aus, wodurch die Festigkeit der Verbindung leidet und es häufig zu einem unerwünschten Lösen der Druckknöpfe kommt
Ziel der Erfindung ist es, diese Nachteile der bekannten Geräte zu vermeiden und ein Gerät der eingangs 15 erwähnten Art vorzuschlagen, das sich durch eine einfach und ohne großen Aufwand herstellbare Befestigungsmöglichkeit des Mops, Reibtuchs od. dgl. auszeichnet, die sich durch einen besonders sicheren Halt auch noch nach langer Gebrauchsdauer auszeichnet
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß zur Befestigung des Mops, Reibtuchs od. dgl. an der Hülse diese mit mindestens einem im wesentlichen radial abstehenden Zapfen versehen ist und das Abschlußband des 20 Mops oder des Reibtuches in dessen oberen Randbereich zum Aufstecken auf dem bzw. den Zapfen dienenden Ösen aufweist und zur Fixierung des Mops od. dgl. in dem einen Randbereich des Abschlußbandes ein Gewindebolzen, der bei um die Hülse geschlungenem Mop od. dgl. mit einer weiteren, im Abschlußband angeordneten Öse korrespondiert vorgesehen ist wobei das die weitere Öse auf weisende Ende mittels einer Mutter an dem Gewindebolzen befestigbar ist 25 Dadurch ist es möglich, die radial abstehenden Zapfen einstückig an den Griff anzuformen, ohne daß deshalb besonders komplizierte Formen erforderlich werden. Auch die Ösen können ohne nennenswerten Aufwand in das Abschlußband des Mops, Reibtuches od. dgl. eingepreßt werden. Ähnliches gilt auch für den Gewindebolzen, der lose herstellbar ist und sich mit geringem Aufwand in dem Abschlußband verankern läßt
In diesem Zusammenhang ist es besonders vorteilhaft, wenn der Gewindebolzen stimseitig von einem von 30 einer Stimplatte vorragenden und an seinem freien Ende einen Ringwulst aufweisenden Zapfen äbsteht, der das Abschlußband des Mops od. dgl. durchsetzt und vorzugsweise mittels einer elastisch dehnbaren, axial über den Ringwulst geschobenen Scheibe in dem Abschlußband fixiert ist da sich die nötigen Einzelteile leicht herstellen und montieren lassen.
Durch die erfindungsgemäße Lösung ist es möglich den Mop od. dgl. um die Hülse zu schlingen und dabei 35 auf die Zapfen der Hülse aufzustecken. Die Fixierung des Mops od. dgl. erfolgt dann in der Weise, daß die Endbereiche des Abschlußbandes überlappt werden und dabei die im Endbereich des Abschlußbandes angeordnete Öse auf den Gewindezapfen aufgeschoben wird, woraufhin die Mutter auf den Gewindezapfen aufgeschraubt wird. Dadurch ist ein sicherer Halt des Mops od. dgl. auf die Hülse gewährleistet wobei es auch bei einem allfälligen Hängenbleiben der Fransen des Mops an Kanten od. dgl. zu keinem Lösen des Mops von der Hülse kommt, wie 40 dies bei den bisher üblichen Druckknöpfen häufig der Fall war.
Die Erfindung wird nun an Hand der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigen die Fig. 1 und 2 zwei um 90° gedrehte, teilweise geschnittene Ansichten eines Reinigungsgerätes mit einem erfindungsgemäß befestigten Mop.
Die einen Enden der Fäden (1) des Mops (16) sind mehrmals um den Ring (2) geschlungen, der aus Draht, vorzugsweise aber aus einem elastisch verformbaren Material, etwa einem geschlossen-porigen Schaumstoff 45 hergestellt ist und mit einem den so gebildeten Wulst (3) umfassenden Band (4) vernäht.
Dieser torusförmige Wulst (3) ist teilweise in die Nut (5), einem Halter (8) eingepreßt, die mit einem Gewinde (7) versehen ist und in eine Aufnahme (8) der stangenförmigen Handhabe (12) des Reinigungsgerätes (9) eingeschraubt ist.
Dieser Halter (6) weist nahe seiner freien Stirnseite einen sich durch ihren Innenraum erstreckenden Steg 50 (14) auf, welcher das Ein- und Ausschrauben des Halters (6) ohne besondere Werkzeuge ermöglicht. Die anderen
Enden der Fäden (1) sind von einem Band (4*) umfaßt, und mit diesem vernäht. Dieses Band ist mit eingepreßten Ösen (10), (10') und mit einem Gewindezapfen (11) versehen. Die Ösen (10) korrespondieren mit an die Hülse (13) angeformten und von dieser im wesentlichen radial abstehenden Zapfen (15) und sind auf diese aufgesteckt. ,55 Zur Fixierung des Mops (16) an der Hülse (13) ist in einem Endbereich derselben der Gewindezapfen (11) angeordnet, der stimseitig aus einem mit einer Stimplatte (17) versehenen Zapfen (18) vorragt, der an seinem freien Ende einen Ringwulst (19) aufweist (Fig. 1). Dieser Zapfen (18) durchsetzt das Band (4‘) und ist mittels einer dehnbaren Scheibe (20), die axial über den Ringwulst (19) geschoben ist in seiner Lage gesichert. Zur Verdrehsicherung können an der dem Band (4’) zugekehrten Seite der Stimplatte (17) spitze Vorsprünge 60 angeordnet sein.
Die in dem vom Gewindezapfen (11) äbgekehrten Endbereich des Bandes (4*) angeordnete Öse (101) korrespondiert nach einer Umschlingung der Hülse (13) mit dem Gewindezapfen (11) und ist auf diesem -2-

Claims (3)

  1. Nr. 391 260 aufgeschoben. Nach dem Aufschrauben der Mutter (21) auf den Gewindezapfen (11) ist der Mop (16) sicher an der Hülse (13) befestigt, da sie die einander überlappenden Enden des Bandes (4') nicht mehr trennen können und daher die Hülse (13) relativ fest umschlossen ist, so daß die Ösen (10) nicht von den Zapfen (15) gleiten können. PATENTANSPRÜCHE 1. Reinigungsgerät mit einer im wesentlichen stangenförmigen Handhabe auf der eine Hülse verdreh- und verschiebbar angeordnet ist, und bei dem ein Mop, Reibtuch od. dgl. an einem Ende der stangenförmigen Handhabe und an der Hülse befestigbar ist, wobei der ein Abschlußband aufweisende Mop od. dgl. in Umfangsrichtung der Hülse um diese gewickelt ist und mittels Gewindebolzen und Muttem in seiner Lage gesichert ist, dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung des Mops (16), Reibtuches od. dgl. an der Hülse (13) diese mit mindestens einem im wesentlichen radial abstehenden Zapfen (15) versehen ist und das Abschlußband (4') des Mops (16) oder des Reibtuches in dessen oberen Randbereich zum Aufstecken auf dem bzw. den Zapfen (15) dienenden Ösen (10) aufweist und zur Fixierung des Mops (16) od. dgl. in dem einen Randbereich des Abschlußbandes (4') ein Gewindebolzen (11), der bei um die Hülse (13) geschlungenem Mop (16) od. dgl. mit einer weiteren, im Abschlußband angeordneten Öse (10') korrespondiert vorgesehen ist, wobei das die weitere Öse (10*) aufweisende Ende mittels einer Mutter (21) an dem Gewindebolzen (11) befestigbar ist.
  2. 2. Reinigungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindebolzen (11) stirnseitig von einem von einer Stimplatte (17) vorragenden und an seinem freien Ende einen Ringwulst (19) aufweisenden Zapfen (18) absteht, der das Abschlußband (4') des Mops (16) od. dgl. durchsetzt und vorzugsweise mittels einer elastisch dehnbaren, axial über den Ringwulst (19) geschobenen Scheibe (20) in dem Abschlußband (4') fixiert ist.
  3. 3. Reinigungsgerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindebolzen (11) mit der Stimplatte (17) drehfest verbunden ist und an deren Ringfläche spitze Erhebungen angeordnet sind, die zur Drehsicherung in das Band (4') eingreifen. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen -3-
AT66482A 1982-02-22 1982-02-22 Reinigungsgeraet AT391260B (de)

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AT66482A AT391260B (de) 1982-02-22 1982-02-22 Reinigungsgeraet
NL8300589A NL8300589A (nl) 1982-02-22 1983-02-16 Reinigingsapparaat.
GB08304793A GB2114879B (en) 1982-02-22 1983-02-21 Mop
FR8302761A FR2521881A1 (fr) 1982-02-22 1983-02-21 Moyen de fixation de balai et de chiffon pour instruments de nettoyage
BE0/210159A BE895963A (fr) 1982-02-22 1983-02-21 Appareil de nettoyage

Applications Claiming Priority (1)

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ATA66482A ATA66482A (de) 1990-03-15
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ID=3496563

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GB (1) GB2114879B (de)
NL (1) NL8300589A (de)

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GB2114879B (en) 1985-02-06
BE895963A (fr) 1983-06-16
GB2114879A (en) 1983-09-01
GB8304793D0 (en) 1983-03-23
NL8300589A (nl) 1983-09-16
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