AT391277B - Stange, insbesondere torstange fuer den skisport - Google Patents

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C19/00Design or layout of playing courts, rinks, bowling greens or areas for water-skiing; Covers therefor
    • A63C19/06Apparatus for setting-out or dividing courts
    • A63C19/062Slalom gate poles, posts or marking sticks for sport fields

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  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
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  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)

Description

Nr. 391 277
Die Erfindung betrifft eine Stange, insbesondere Torstange für den Skisport mit einem starren, in den Boden bzw. Schnee versenkbaren Bodenrohr und mit einem vom Bodenrohr nach oben ragenden Standrohr, das als elastischer, schlauchförmiger, unter Druck setzbarer, stangenförmiger Hohlkörper ausgebildet ist, der mit einem Ventil zum Einblasen von Druckluft ausgestattet ist.
Neben den herkömmlichen aus Holz oder Kunststoff bestehenden Slalomstangen werden auch sogenannte "Kippstangen" verwendet, wie sie beispielsweise aus der FR-PS 1 482 473, der DE-OS 31 06 712, der DE-OS 2 944 565 und der FR-PS 2 174 809 bekannt sind. Diese bekannten Kippstangen bestehen aus einem mehr oder weniger starren Rohr, das über ein elastisch verformbares Verbindungsstück mit dem Bodenrohr verbunden ist, wobei letzteres in den Boden bzw. Schnee eingesetzt wird.
Weiters sind Torstangen für Slalom und Abfahrtslauf bekannt geworden, die eine Stange aufweisen, die aus einem schlauchförmigen, unter Druck setzbaren, stangenförmigen Hohlkörper besteht. Beipiele hiefür sind die aus der AT-PS 357 085 und den DE-OS 25 46 327,28 13 485 und 29 22 729 bekannten Torstangen. Nachteilig bei den bekannten Torstangen ist es, daß sie keinen definierten Bereich besitzen, um den sie abkippen können, so daß unkontrollierte Bewegungen entstehen (DE-OS 2 944 565). Weiters ist bei den bekannten Torstangen die Verbindung zwischen Standrohr und Bodenrohr kompliziert bzw. entspricht den bei Verwendung als Torstange gestellten Anforderungen nicht.
Ein Markierungspfahl, der in einem in den Boden einzudrehenden Gewindeteil und den eigentlichen Markierungspfahl unterteilt ist, ist aus der CH-PS 477 602 bekannt. Der Markierungspfahl kann mit dem Gewindeteil durch einen Querbolzen verbunden werden.
Aus der AT-PS 236 435 ist ein Fahrbahnbegrenzungspflock bekannt, der aus einem im Boden verankerten Sockelteil und einem oben und unten durch Stopfen verschlossenen Rohr als Markierung dienenden Oberteil besteht. Im Oberteil ist eine Stange vorgesehen, die über ein Seil mit einem im Sockelteil verschiebbaren Gewicht verbunden ist. Durch die vom Gewicht ausgeübte Kraft, die gegebenenfalls durch eine Feder verstärkt wird, stellt sich der Oberteil des aus der AT-PS 236 435 bekannten Straßenbegrenzungspflockes nach einem Anprall selbsttätig wieder auf.
Ausgehend von einer Stange, insbesondere Torstange der eingangs genannten Gattung, wie sie auch aus der DE-OS 25 46 327 bekannt ist, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine einfach aufgebaute und leicht herstellbare, luftgefüllte Stange zur Verfügung zu stellen, die einen definierten Kippbereich besitzt.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das untere Ende des schlauchförmigen, aus einem elastischen Folienwerkstoff bestehenden Hohlkörpers, an dem das Ventil vorgesehen ist, in einer starren Hülse aufgenommen ist, die mit dem Bodenrohr verbunden ist, und daß ein Gewebeschlauch vorgesehen ist, der den schlauchförmigen Hohlkörper außen umgibt und der am oberen Ende des schlauchförmigen Hohlkörpers verschlossen ist.
Aufgrund der erfindungsgemäßen Ausbildung der Stange, insbesondere wegen der starren Hülse, die den unteren Endabschnitt des schlauchförmigen Hohlkörpers aufnimmt, wird ein definierter Knickbereich der erfindungsgemäßen Stange erzielt. Überdies wird durch den über den schlauchförmigen Hohlkörper geschobenen Gewebeschlauch, der mit diesem nicht fix verbunden ist, ohne Beeinträchtigung des Knickverhaltens der erfindungsgemäßen Stange ein Schutz vor Beschädigungen des Hohlkörpers erzielt. Weiters bietet die erfindungsgemäße Ausführung der Stange den Vorteil, daß das Bodenrohr von der Hülse leicht abgenommen werden kann, auch wenn der schlauchförmige Hohlkörper aufgepumpt ist, was die Handhabung der Stange insbesondere deren Einsetzen in den Schnee bzw. Boden erheblich erleichtert
In einer Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen daß der Gewebeschlauch einen Innendurchmesser besitzt, der größer ist als der Außendurchmesser des drucklosen, schlauchförmigen Hohlkörpers und daß der unter einen Druck von 4 bis 8 atü gesetzte schlauchförmige Hohlkörper einen Außendurchmesser besitzt der gleich groß ist wie der Innendurchmesser des Gewebeschlauches. Daher umgibt der Gewebeschlauch den schlauchförmigen Hohlkörper bei nicht unter Druck gesetztem schlauchförmigen Hohlkörper mit Abstand und der schlauchförmige Hohlkörper liegt an der Innenwand des Gewebeschlauches nur an, wenn er unter Druck gesetzt ist. Bei dieser Ausführungsform kann die nicht aufgeblasene Stange raumsparend zusammengelegt oder gerollt werden.
In einer praktischen Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß das untere Ende des Gewebeschlauches mit der starren Hülse diese außen übergreifend durch Klebung verbunden ist. Dadurch ist der Übergang zwischen der starren Hülse und dem vom schlauchförmigen Hohlkörper gestützten Gewebeschlauch besonders günstig.
Um den kritischen Übergangsbereich zwischen Hülse und Gewebeschlauch bzw. schlauchförmigem Hohlkörper zusätzlich zu schützen, kann im Rahmen der Erfindung vorgesehen sein, daß im oberen Endabschnitt der starren Hülse ein Schutzschlauch vorgesehen ist, der den unteren Endabschnitt des Gewebeschlauches abdeckt und der wenigstens im Bereich der Hülse mit dieser bzw. mit dem Gewebeschlauch verbunden, insbesondere verklebt ist.
In einer Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß in das untere Ende des schlauchförmigen Hohlkörpers ein Verschlußstopfen gesteckt ist, daß das untere Ende des schlauchförmigen Hohlkörpers an der Außenfläche des Verschlußstopfens durch Klebung, Vulkanisieren oder durch eine den Hohlkörper außen umgebende Manschette luftdicht festgelegt ist und daß das Ventil im Verschlußstopfen befestigt ist. Bei dieser -2-
Nr. 391 277
Ausführungsform braucht der schlauchförmige Hohlkörper nicht durch Vulkanisieren od. dgl. verschlossen bzw. mit dem Ventil verbunden werden, obwohl auch diese Ausführungsform im Rahmen der Erfindung liegt. In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß in der Außenseite des Verschlußstopfens wenigstens zwei außen offene Ringnuten, in die Dichtringe eingesetzt sind, vorgesehen sind, und daß die Manschette im Bereich der Dichtringe angeordnet ist. Ähnlich wie das untere Ende kann auch das obere Ende des schlauchförmigen Hohlkörpers dadurch verschlossen werden, daß das obere Ende des schlauchförmigen Hohlkörpers wie an sich bekannt, mit einem Stopfen verschlossen ist, und daß das obere Ende des schlauchförmigen Hohlkörpers durch Klebung, Vulkanisieren oder durch eine Manschette an der Außenwand des Stopfens luftdicht festgelegt ist Auch bei dieser Ausführungsform ist es möglich, zur Verbesserung der Dichtung im Bereich der Manschette in der Außenwand des Stopfens wenigstens zwei Ringnuten vorzusehen, in die Ringdichtungen eingelegt sind.
Die Sicherung der Lage des nicht aufgeblasenen schlauchförmigen Hohlkörpers in der Hülse in axialer Richtung der Stange kann dadurch erreicht werden, daß der schlauchförmige Hohlkörper in der Hülse in Richtung der Achse derselben durch einen Ring von unten her gehalten ist, der seinerseits von einem in eine nach innen offene Ringnut in der starren Hülse eingesetzten Federring gesichert ist.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispiel der Erfindung im Axialschnitt gezeigt ist.
Eine Stange (1), die als kippbare Torstange für den Skisport ("Slalomstange") dient, besteht aus einem Bodenrohr (2) und einem Standrohr (3), wobei der Übergangsbereich zwischen dem Bodenrohr (2) und dem Standrohr (3) eine Kippzone (4) bildet.
Das Bodenrohr (2), das aus Metall oder Kunststoff besteht, besitzt auf seiner Außenseite eine beispielsweise als Gewindegang ausgebildete Rippung (29), um dessen Halt im Boden bzw. Schnee zu verbessern. Am unteren Ende des Bodenrohres (2) ist dieses durch einen eine kegelförmige Stirnfläche aufweisenden Stopfen (5) verschlossen.
Das Standrohr (3) weist an seinem unteren Ende eine starre Hülse (6) auf, die über ein Rohrstück (7), das mit dem Bodenrohr (2) fest verbunden ist, gesteckt ist Das Rohrstück (7) und die Hülse (6) werden miteinander durch wenigstens eine Senkkopfschraube (8) verbunden, die in eine Gewindebohrung (9) im Rohrstück (7) eingeschraubt ist.
Mit der Hülse (6) ist das eine Ende eines Gewebeschlauches (10) verbunden, der an seinem oberen Ende durch Abnäher (11) verschlossen ist.
Im Gewebeschlauch (10) ist ein schlauchförmiger Hohlkörper (12) aus elastischem Werkstoff, beispielsweise Gummi, aufgenommen. Der schlauchförmige Hohlkörper (12) ist an seinem oberen Ende durch einen Stopfen (13) verschlossen, wobei das obere Ende (14) des schlauchförmigen Hohlkörpers (12) mit Hilfe einer Manschette (15) gegen den Stopfen (13) gedrückt wird. Zur Verbesserung der Dichtung sind in nach außen hin offene Ringnuten (16) des Stopfens (13) Ringdichtungen (17) eingesetzt. Der Stopfen (13) kann aus Metall oder aus Kunststoff (Polyvinylchlorid) bestehen.
Das untere Ende des schlauchförmigen Hohlkörpers (12) ist mit einem Verschlußstopfen (20) dicht verbunden, wobei das untere Ende (19) des schlauchförmigen Hohlkörpers (12) durch eine Manschette (21) gegen die Außenfläche des Einsatzes (20) gedrückt wird. Auch der Verschlußstopfen (20) besitzt nach außen hin offene Ringnuten (22), in die Ringdichtungen (23) eingesetzt sind.
Mit dem Verschlußstopfen (20) ist ein Ventil (25) luftdicht verbunden, über das der schlauchförmige Hohlkörper (12) aufgeblasen werden kann. Es ist an dieser Stelle darauf hinzuweisen, daß der schlauchförmige Hohlkörper in der Zeichnung im nicht aufgeblasenen Zustand gezeigt ist, in welchem Zustand er einen Abstand vom Gewebeschlauch (10) aufweist. Sobald der schlauchförmige Hohlkörper (12) aufgeblasen ist, legt er sich gegen die Innenseite des Gewebeschlauches (10) an und spannt diesen auch in seiner Längsrichtung.
Im Bereich der Kippzone (4) ist ein Schutzschlauch (26) aus kräftigem Gewebe vorgesehen, der im Bereich seines, die Hülse (6) bedeckenden Abschnittes mit der Hülse (6) bzw. dem dort befindlichen Abschnitt des Gewebeschlauches (10) verklebt ist. Der Schuztzschlauch (26) hat einerseits den Zweck, den unteren besonders gefährdeten Bereich des Gewebeschlauches (10) vor einer Beschädigung durch Skier u. dgl. zu schützen und ergibt anderseits eine Begrenzung der Kippzone (4).
Es versteht sich, daß der elastisch aufblähbare, schlauchförmige Hohlkörper (12) auch einstückig, d. h. ohne Stopfen (13) bzw. Einsatz (20) ausgeführt sein kann. Es ist auch eine Ausführungsform des schlauchförmigen Hohlkörpers (12) denkbar, bei welcher der Stopfen (13) und/oder der Einsatz (20) mit dem Hohlkörper (12) durch ein Vulkanisieren verbunden sind. Wenn der schlauchförmige Hohlkörper (12) einstöckig ausgebildet ist, kann das Ventil auch unmittelbar mit dem einen Ende des Hohlkörpers (12) z. B. durch ein Vulkanisieren verbunden sein. In diesem Fall und im gezeigten Ausführungsbeispiel wird der schlauchförmige Hohlkörper bei Gebrauch der erfindungsgemäßen Stange mit einem Innendruck zwischen 4 und 8 atü aufgeblasen.
In der gezeigten Ausführungsform - sinngemäßes gilt auch für eine einstückige Ausführungsform des schlauchförmigen Hohlköipers (12) - wird dieser in der Hülse (6) durch eine Stützscheibe (27) gehalten, die ihrerseits von einem in einer Ringnut in der Innenfläche der Hülse (6) eingesetzten Federring (28) festgehalten wird. -3-

Claims (9)

  1. Nr. 391 277 PATENTANSPRÜCHE 1. Stange, insbesondere Torstange für den Skisport mit einem starren, in den Boden bzw. Schnee versenkbaren Bodenrohr und mit einem vom Bodenrohr nach oben ragenden Standrohr, das als elastischer, schlauchförmiger, unter Druck setzbarer, stangenförmiger Hohlkörper ausgebildet ist, der mit einem Ventil zum Einblasen von Druckluft ausgestattet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende (19) des schlauchförmigen, aus einem elastischen Folienwerkstoff bestehenden Hohlkörpers (12), an dem das Ventil (25) vorgesehen ist, in einer starren Hülse (6) aufgenommen ist, die mit dem Bodenrohr (2) verbunden ist, und daß ein Gewebeschlauch (10) vorgesehen ist, der den schlauchförmigen Hohlkörper (12) außen umgibt und der am oberen Ende des schlauchförmigen Hohlkörpers (12) verschlossen (11) ist.
  2. 2. Stange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewebeschlauch (10) einen Innendurchmesser besitzt, der größer ist als der Außendurchmesser des drucklosen, schlauchförmigen Hohlkörpers (12) und daß der unter einen Druck von 4 bis 8 atü gesetzte schlauchförmige Hohlkörper (12) einen Außendurchmesser besitzt, der gleich groß ist wie der Innendurchmesser des Gewebeschlauches (10).
  3. 3. Stange nach Anspruch 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende des Gewebeschlauches (10) mit der starren Hülse (6) diese außen übergreifend durch Klebung verbunden ist
  4. 4. Stange nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß im oberen Endabschnitt der starren Hülse (6) ein Schutzschlauch (26) vorgesehen ist, der den unteren Endabschnitt des Gewebeschlauches (10) abdeckt und der wenigstens im Bereich der Hülse (6) mit dieser bzw. mit dem Gewebeschlauch (10) verbunden, insbesondere verklebt ist.
  5. 5. Stange nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in das untere Ende (19) des schlauchförmigen Hohlkörpers (12) ein Verschlußstopfen (20) gesteckt ist, daß das untere Ende des schlauchförmigen Hohlkörpers (12) an der Außenfläche des Verschlußstopfens (20) durch Klebung, Vulkanisieren oder durch eine den Hohlkörper (12) außen umgebende Manschette (21) luftdicht festgelegt ist und daß das Ventil (25) im Verschlußstopfen (20) befestigt ist.
  6. 6. Stange nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in der Außenseite des Verschlußstopfens (20) wenigstens zwei außen offene Ringnuten (22), in die Dichtringe (23) eingesetzt sind, vorgesehen sind, und daß die Manschette (21) im Bereich der Dichtringe (23) angeordnet ist.
  7. 7. Stange nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Ende (14) des schlauchförmigen Hohlkörpers (12) wie an sich bekannt, mit einem Stopfen (13) verschlossen ist, und daß das obere Ende (14) des schlauchförmigen Hohlkörpers (12) durch Klebung, Vulkanisieren oder durch eine Manschette (15) an der Außenwand des Stopfens (13) luftdicht festgelegt ist.
  8. 8. Stange nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Manschette (15) in der Außenwand des Stopfens (13) wenigstens zwei Ringnuten (10) vorgesehen sind, in die Ringdichtungen (17) eingelegt sind.
  9. 9. Stange nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der schlauchförmige Hohlkörper (12) in der Hülse (6) in Richtung der Achse derselben durch einen Ring (27) von unten her gehalten ist, der seinerseits von einem in eine nach innen offene Ringnut in der starren Hülse (6) eingesetzten Federring (28) gesichert ist Hiezu 1 Blatt Zeichnung -4-
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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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AT236435B (de) * 1961-07-07 1964-10-26 Josef Hausegger Umlegbarer Fahrbahnbegrenzungspflock
CH477602A (de) * 1968-12-16 1969-08-31 Gerber Werner Markierungspfahl
FR2174809B3 (de) * 1972-03-10 1975-04-25 Siot Taillefer Paul
DE2944565A1 (de) * 1979-11-05 1981-05-07 Konrad Ed. 8023 Pullach Matulla Skisport-torlaufstangen mit dazugehoerendem bodenanker, torstangenhalter und federbein-teilstueck

Patent Citations (4)

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