AT391574B - Fernsprechgeraet fuer horizontale und vertikale gebrauchslage - Google Patents

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AT391574B
AT391574B AT83989A AT83989A AT391574B AT 391574 B AT391574 B AT 391574B AT 83989 A AT83989 A AT 83989A AT 83989 A AT83989 A AT 83989A AT 391574 B AT391574 B AT 391574B
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lug
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AT83989A
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ATA83989A (de
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Paul Ing Borovka
Gerhard Schlembacher
Original Assignee
Siemens Ag Oesterreich
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/02Constructional features of telephone sets
    • H04M1/0297Telephone sets adapted to be mounted on a desk or on a wall

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Description

Nr. 391 574
Die Erfindung betrifft ein Femsprechgerät für horizontale und vertikale Gebrauchslage mit einer Hörerauflage und einem darauf ablegbaren Handapparat, wobei eine wahlweise in die Auflagemulde der Hörmuschel des Handapparates ragende Haltenase vorhanden ist und die Hörmuschel eine der Haltenase entsprechende Vertiefung aufweist.
Ein derartiges Femsprechgerät ist aus der US 4,395,591 bekannt. Bei vertikaler Gebrauchslage des Femsprechgerätes ragt eine abgewinkelte Nase einer Wendeplatte in den Bereich der Auflagemulde. Die Nase bildet einen Haken zum Aufhängen des Hörers in der Auflagemulde. Wird die Wendeplatte in gewendeter Stellung an die Hörerauflage geschraubt, so paßt sich die Nase formschlüssig in die Auflagemulde ein. Dadurch ist das Femsprechgerät für horizontale Gebrauchslage vorbereitet. Die Befestigung dieser Wendeplatte erfolgt in einem eigenen Arbeitsgang. Sie wird bei jeder Änderung ab- und angeschraubt und kann beim späteren Benutzer des Femsprechgerätes verloren gehen. Durch eine rastende Abdeckung der Befestigungsschraube soll eine gewisse Sicherheit vor dem späteren Entfernen der Wendeplatte erreicht werden. Falls eine Demontage für eine geänderte Gebrauchslage aber erforderlich ist, besteht für diese rastende Abdeckung erhebliche Bruchgefahr.
Aus der DE-OS 29 20 262 ist es bekannt, ein Betätigungselement des Gabelschalters auf der Innenseite der Hörerauflage zu befestigen. Dabei weist das Betätigungselement auch einen Ausläufer auf, der als zusätzliche Auflagefläche für den Handapparat bei vertikaler Gebrauchslage dient. Es ist jedoch keine in den Handapparat eingreifende Nase vorhanden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Femsprechgerät für beide Gebrauchslagen eine Haltevorrichtung für den Handapparat unverlierbar mit der Hörerauflage zu verbinden.
Dies wird gemäß Patentanspruch 1 dadurch gelöst, daß die Haltenase an einem scheibenförmigen Wendehaken angeformt ist, daß auf der Innenseite der Hörerauflage eine Drehachse und ein Arretierhaken angebracht sind, in die entsprechende Öffnungen des Wendehakens eingreifen, wobei die Öffnung für die Arretierhaken als Führungsschlitz für den Drehbereich des Wendehakens zwischen den Endstellen der Haltenase in den beiden Gebrauchslagen des Femsprechgerätes ausgebildet ist und daß die Auflagemulde eine Öffnung zum Durchgreifen der Haltenase aufweist.
Durch diesen Wendehaken ist es möglich, ohne Demontage eines Teiles des Femsprechgerätes zwischen der horizontalen und vertikalen Gebrauchslage umzurüsten. Der Wendehaken wird bereits beim erstmaligen Zusammenbau des Femsprechgerätes eingesetzt. Durch das Eingreifen in die Öffnung der Auflagemulde einerseits und in den Arretierhaken andererseits wird der Wendehaken ohne zusätzliches Befestigungsmittel auf der Drehachse gehalten. Dem späteren Benutzer des Femsprechgerätes ist es durch einfaches Drehen des Wendehakens problemlos möglich, das Femsprechgerät von einer auf die andere Gebrauchslage umzustellen.
Um die Funktion der Haltenase nicht zu beeinträchtigen und bei horizontaler Gebrauchslage das Auflegen des Handapparates nicht zu behindern ist es vorteilhaft, daß die Stirnfläche des Wendehakens in beiden Endstellungen um die Haltenase und im daran anschließenden abgewinkelten Bereich für die horizontale Gebrauchslage jeweils formschlüssig an die Auflagemulde angepaßt ist. Um das Hervordrehen der Haltenase zu erleichtern, ist im abgewinkelten Bereich für die horizontale Gebrauchslage des Wendehakens mindestens ein Eingreifschlitz vorhanden. Somit kann der Wendehaken mit Hilfe eines Fingernagels oder Schraubenziehers gedreht werden.
Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispieles mit Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 den Querschnitt durch die Hörerauflage eines Femsprechgerätes und Fig. 2 den Grundriß des eingesetzten Wendehakens.
Fig. 1 zeigt einen Querschnitt durch den Unterteil eines Femsprechgerätes im Bereich der Hörerauflage (HA). Nach dem Auflegen des Handapparates kommt dessen Hörmuschel im Bereich der Auflagemulde (AM) zu liegen. Durch einen Wendehaken (WH) mit einstückig angeformter Haltenase (HN) ist es möglich, das Femsprechgerät auch in vertikale Gebrauchslage zu benutzen. Wie in der Fig. 1 gezeigt, ragt die Haltenase (HN) dann in den Bereich der Auflagemulde (AM) und die Hörmuschel des Handapparates wird mit einer entsprechenden Vertiefung in der Haltenase (HN) eingehängt. Der Handapparat ist nicht fest arretiert, sondern in einer Art pendelnden Hängung gehalten. Der Handapparat ist entsprechend ausgewogen.
Der Wendehaken (WH) wird beim Zusammenbau der Hörerauflage auf eine Drehachse (DA) aufgesteckt und mit einem Führungsschlitz in einen Arretierhaken (AH) eingehängt. Die Haltenase (HN) des Wendehakens (WH) ragt durch eine Öffnung im Bereich der Auflagemulde (AM). Die Drehachse (DA) und der Arretierhaken (AH) sind innen an der Hörerauflage (HA) einstückig angeformt. Der Arretierhaken (AH) weist eine Nase zum Einhängen des Wendehakens (WH) auf. Da der Wendehaken (WH) gleichzeitig in die Öffnung der Auflagemulde (AM) eingreift, kann er nicht von der Drehachse (DA) rutschen, und eine zusätzliche Sicherung ist entbehrlich.
Die Fig. 2 zeigt den Wendehaken (WH) mit der Haltenase (HN) in der Position, in der er in Fig. 1 dargestellt ist. Durch Drehen des Wendehakens (WH) um 90° gegen den Uhrzeigersinn verschwindet die Haltenase (HN) aus dem Bereich der Auflagemulde. Statt dessen schließt der abgewinkelte Bereich für die horizontale Gebrauchslage mit der Rückwand der Auflagemulde bündig ab. Dabei sind Eingreifschlitze (ES) sichtbar, durch die der Wendehaken (WH) mit Hilfe des Fingernagels oder eines Werkzeuges gedreht werden kann. Auch der gerade Bereich des Wendehakens (WH) um die Haltenase (HN) schließt bei ausgefahrener Haltenase (HN) bündig mit der Auflagemulde ab.
In der Mitte des Wendehakens (WH) befindet sich eine Öffnung (Ö) zum Aufstecken auf die Drehachse. Der Führungsschlitz (FS) liegt den der Auflagemulde zuzuwendenden Bereichen des Wendehakens (WH) gegenüber -2-

Claims (3)

  1. 5 Nr. 391 574 und dient der Aufnahme des Arretierhakens. In seinen Endbereichen ist der Fiihrungsschlitz (FS) verjüngt, um ein Einrasten des Arretierhakens zu ermöglichen. PATENTANSPRÜCHE 10 15 1, Femsprechgerät für horizontale und vertikale Gebrauchslage mit einer Hörerauflage und einem darauf ablegbaren Handapparat, wobei eine wahlweise in die Auflagemulde der Hörmuschel des Handapparates ragende Haltenase vorhanden ist und die Hörmuschel eine der Haltenase entsprechende Vertiefung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltenase (HN) an einem scheibenförmigen Wendehaken (WH) angeformt ist, daß 20 auf der Innenseite der Hörerauflage (HA) eine Drehachse (DA) und ein Arretierhaken (AH) angebracht sind, in die entsprechende Öffnungen des Wendehakens (WH) eingreifen, wobei die Öffnung für den Arretierhaken (AH) als Führungsschlitz (FS) für den Drehbereich des Wendehakens (WH) zwischen den Endstellungen der Haltenase (HN) in den beiden Gebrauchslagen des Femsprechgerätes ausgebildet ist und daß die Auflagemulde (AM) eine Öffnung zum Durchgreifen der Haltenase (HN) aufweist. 25
  2. 2. Femsprechgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnfläche des Wendehakens (WH) in beiden Endstellungen um die Haltenase (HN) und im daran anschließenden, abgewinkelten Bereich für die horizontale Gebrauchslage jeweils formschlüssig an die Auflagemulde (AM) angepaßt ist.
  3. 3. Femsprechgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im abgewinkelten Bereich für die horizontale Gebrauchslage des Wendehakens (WH) mindestens ein Eingreifschlitz (ES) vorhanden ist. 35 Hiezu 1 Blatt Zeichnung -3-
AT83989A 1989-04-10 1989-04-10 Fernsprechgeraet fuer horizontale und vertikale gebrauchslage AT391574B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2715789A1 (fr) * 1994-02-03 1995-08-04 Matra Communication Poste téléphonique à ergot escamotable à position verticale ou horizontale.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2715789A1 (fr) * 1994-02-03 1995-08-04 Matra Communication Poste téléphonique à ergot escamotable à position verticale ou horizontale.

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ATA83989A (de) 1990-04-15

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