AT391624B - Sterilisiergeraet - Google Patents

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AT391624B
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Muenchner Medizin Mechanik
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  • Apparatus For Disinfection Or Sterilisation (AREA)

Description

Nr. 391 624
Die Erfindung bezieht sich auf ein Sterilisiergeiät mit einem Analogmeßprobenbehälter als Referenzgefäß, der als eine mit der zu sterilisierenden Flüssigkeit gefüllte Flasche ausgebildet ist, die in einem Einspannkäfig zur Anordnung in der Sterilisatorkammer gehaltert ist und in welcher ein langgestreckter, durch die Flaschenöffnung eingeführter Meßfühler positioniert ist, der mittels einer Meßleitung mit dem Sterilisiergeiät verbunden ist.
Es sind bereits Sterilisiergeräte der vorstehend angegebenen Art bekannt, bei denen der Analog-Meßprobenbehälter bei geöffneter Sterilisierkammer herausgenommen weiden kann und an ein»- geeigneten Stelle in Abhängigkeit von der Länge der Meßleitung äbgestellt werden muß. Bei diesen Sterilisiergeiäten ist es stets schwierig, und mit erheblichem Aufwand verbunden, einen geeigneten Abstellplatz für den Meßpiobenbehälter zu finden, so daß das Be- und Entladen der Sterilisierkammer oder deren Reinigung nicht durch den Meßprobenbehälter und die daran befestige Meßleitung behindert wild. Ferner besteht bei den bisher bekannten Sterilisiergeiäten die Gefahr, daß der Meßpiobenbehälter durch unsachgemäßes Hantieren des Bedienungspersonals umfällt und die in ihm befindliche Flüssigkeit in unkontrollierter Weise ausfließt. Ferner besteht die nicht unerhebliche Gefahr, daß der Analog-Meßprobenbehälter und der ihn tragende Einspanrikäfig durch das unkontrollierte Abstellen oder beim Umfallen beschädigt werden oder daß der Meßfühler selbst bzw. die an ihm befestigte und mit dem Sterilisiergeiät verbundene Meßleitung beschädigt werden, so daß eine sichere Durchführung des gesamten Sterilisiervorgangs in Frage gestellt ist. Auch für das Bedienungspersonal ergeben sich durch den unter Umständen auch mit erhöhter Temperatur aus der Sterilisierkammer entnommenen Meßprobenbehälter und dessen Einspannkäfig vielfältige Verletzungsmöglichkeiten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Sterilisiergeiät der eingangs erläuterten Art zu schaffen, welches eine sichere und einfache Bedienung bei zuverlässiger, Störungen und Beeinträchtigungen ausschließender Handhabung und Unterbringung des Analog-Meßprobenbehälters bei geöffneter Sterilisierkammer gewährleistet
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß an der Außenwand des Sterilisiergerätes im Bereich der Bedienungsöffnung der Sterilisieikammer ein von der Außenwand voiragender Haherungstiäger für den Einspannkäfig mit der daran befindlichen Flasche angeoidnet ist.
Die Erfindung hat gegenüber dem Stand der Technik wesentliche Vorteile. Durch die Anordnung eines von der Außenwand vorragenden Halterungsträgers an der Außenwand des Sterilisiergeräts ist stets eine sichere und einfache Unterbringung des in ihm befindlichen Analog-Meßprobenbehälters bei geöffneter Sterilisierkammer gewährleistet. Die Gefahr, daß der Meßpiobenbehälter umfällt und die in ihm befindliche Flüssigkeit ausläuft ist gänzlich ausgeschlossen. Ebenso ist die Möglichkeit einer Beschädigung des Einspannkäfigs bzw. des Analog-Meßprobenbehälters durch unvorsichtiges Handeln des Bedienungspersonals auf ein Minimum reduziert Die den Meßfühler mit dem Sterilisiergerät verbindende Meßleitung kann bei der Anordnung des Halterungstiägers im Bereich der Bedienungsöffnung der Sterilisationskammer in ihrer Länge wesentlich gekürzt werden, so daß sich sowohl die Kosten reduzieren als auch die Gefahr einer Fehlmessung durch eine zu lange und damit beschädigungsgefährdete Meßleitung herabgesetzt wird.
Eine günstige Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Sterilisiergerätes wird dadurch erreicht, daß der Einspannkäfig mit einem mit dem Halterungsträger in Eingriff bringbaren Positionierungsvorsprung versehen ist. Auf diese Weise läßt sich stets, auch bei Handhabung durch ungeschultes Bedienungspersonal, eine problemlose Anbringung des Einspannkäfigs an dem Halterungsträger erreichen.
Eine besonders günstige Ausbildung des erfindungsgemäßen Sterilisiergeiäts ist dadurch gegeben, daß der Halterungsträger als plattenförmiger, balkonartig von der Außenwand des Sterilisiergeiäts voiragender Träg»* zum Aufsetzen des Einspannkäfigs ausgebildet ist. Diese Ausbildung erlaubt eine besonders robuste und in der Herstellung billige Bauweise des Halterungsträgers. Die Möglichkeit einer Beschädigung auch bei einer sehr häufigen Benützung ist durch diese Ausführungsform weitgehend herabgesetzt
Mit Vorteil ist die Erfindung so ausgebildet, daß der Halterungsträger an seinem dem Bedienungspeisonal zugewandten Ende halbkreisförmig abgerundet ist und einen vom Rand ausgehenden Einführschlitz aufweist und daß der Einspannkäfig in an sich bekannterWeise aus einer Bodenplatte, aus von der Bodenplatte vertikal nach oben ragenden Führungsstangen und aus einer diese verbindenden, höhenverstellbaren Brücke aufgebaut ist und daß der mit dem Halterungsträger in Eingriff bringbare Positionierungsvorsprung als Klemmschraube zum Befestigen des Einspannkäfigs an einer Standfläche in der Sterilisatorkammer ausgebildet ist welche in den Schlitz einführbar ist. Durch die Abrundung des Halterungstiägers an seiner Außenseite kann wirksam vermieden weiden, daß sich das an dem Sterilisiergerät vorbeigehende Bedienungspeisonal an dem Halterungsträger ernsthafte Verletzungen zuzieht. Durch die Ausgestaltung des Halterungsträgers mit einem Einführschlitz läßt sich auf besonders einfache Weise eine feste Positionierung des Einspannkäfigs auf dem Halterungsträger erreichen, da die an der Bodenplatte des Einspannkäfigs bereits vorhandene Klemmschraube auch zum Befestigen des Einspannkäfigs an dem Halterungsträger verwendet wird. Durch die Verwendung einer einfachen Klemmschraube ist es möglich, den Einspannkäfig ohne zusätzliche Werkzeuge und ohne spezielle Bedienungshinweise sicher zu befestigen.
Eine besonders günstige Ausbildung des eifindungsgemäßen Sterilisiergeiäts ist auch dadurch gegeben, daß der Halterungsträger in seinem mittleren Bereich einen parallel zu den Deckflächen angeordneten, vom Rand ausgehenden Schlitz aufweist und daß unterhalb der Bodenplatte des Einspannkäfigs eine Klemmplatte angeordnet ist, die mittels einer Klemmschraube an die Bodenplatte andrückbar ist und die in den Schlitz einschiebbar ist. Durch diese Ausgestaltung wird erreicht, daß der Einspannkäfig in noch betriebssicherer Weise an dem -2-
Nr. 391 624
Halterungsträger befestigt werden kann, da die Klemmwirkung nicht allein von der Klemmschraube sondern auch von der eine viel größere Fläche aufweisenden Klemmplatte hervorgerufen wird.
Mit Vorteil ist die Erfindung so ausgebildet, daß die Klemmplatte eine rechteckige Grundform aufweist und zwei gegenüberliegende Seitenkanten zum Umgreifen des Halterungsträgers abgewinkelt sind. Dadurch wird verhindert, daß die Klemmplatte sich in dem Schlitz verdreht und dadurch die Handhabung erschwert.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungsdetails ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausfiihrungsbeispiels in Verbindung mit der Zeichnung. Dabei zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht des Einspannkäfigs und des Analog-Meßprobenbehälters als Referenzgefäß,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den neuerungsgemäßen Halterungsträger und
Fig. 3 einen Schnitt gemäß der Linie (I-I) von Fig. 2.
Fig. 1 zeigt einen z. B. als Glasflasche ausgebildeten Analog-Meßprobenbehälter (1), der sich mit seinem Bodenteil innerhalb einer napfförmigen Aufnahme (15) befindet, die ihrerseits wiederum an einer Bodenplatte (8) befestigt ist. Von der Bodenplatte (8) aus ragen im wesentlichen vertikal nach oben zwei Führungsstangen (9) , die zumindest an ihrem oberen Ende mit einem Außengewinde versehen sind, das mit Rändelmuttem (16) jeweils zusammenwirkt. Die Rändelmuttem (16) sind in hier nicht näher dargestellter Weise mit einer Brücke (10) verbunden, die ihrerseits mit Hilfe geeigneter Bohrungen höhenbeweglich gleitend auf den Führungsstangen (9) geführt ist. In der Brücke (10) ist ein Halteteil (17) angeordnet, welches seinerseits ein Verschlußteil (18) trägt, das aus einem hitzebeständigen Formstück z. B. aus Silikon hergestellt ist Dieses Formstück (18) verschließt in Form einer Quetschdichtung die Öffnung am Hals des Meßprobenbehälters (1). Durch das Halteteil und durch das Verschlußteil hindurch ist ein Meßfühler (3) eingeführt, der die Form eines langgestreckten Zylinders aufweist und mit seinem Ende im unteren Volumendrittel des Analog-Meßprobenbehälters endet Diese vorbestimmte Position des Meßfühlers wird mittels einer hier nicht dargestellten Rändelschraube, die am Halteteil (17) befestigt ist, eingestellt. Der Meßfühler (3) ist mittels einer Meßleitung (4) mit dem hier nicht gezeigten Regelungs- und Steuermechanismus des Sterilisiergeräts verbunden. In der Bodenplatte (8) ist koaxial zur Zentralachse des Analog-Meßprobenbehälters (1) eine mit einem Gewinde in der Bodenplatte (8) in Zusammenwirkung stehende Klemmschraube (11) gelagert. Die Klemmschraube (11) weist einen im Gegensatz zu dem Gewindedurchmesser wesentlich im Durchmesser größeren Schraubenschaft auf. Zwischen dem Schraubenschaft und der Bodenplatte (8) des Einspannkäfigs (2) ist eine Klemmplatte (13) angeordnet, deren seitliche Enden um einen bestimmten Betrag im Winkel nach oben abgebogen sind. Die Klemmplatte (13), welche vorzugsweise einen rechteckigen Grundriß aufweist, wird unter Einwirkung der Klemmschraube (11) gegen die Bodenplatte (8) gedrückt.
Der in Fig. 2 gezeigte Halterungsträger (5) ist an dem dem Bedienungspersonal zugewandten Ende halbkreisförmig abgerundet und weist einen von der Außenkante ausgehenden, parallel zur Symmetrieachse angebrachten Einführschlitz (7) auf, durch welchen der verdickte Schaft der Klemmschraube (11) eingeführt werden kann, wenn auf den Halterungsträger der Einspannkäfig des Analog-Meßprobenbehälters aufgeschoben wird. Durch Drehen der Klemmschraube (11) wird der Einspannkäfig mit dem Halterungsträger (5) verschraubt. An seinem zur Befestigung an dem Sterilisiergerät vorgesehenen Ende weist der Halterungsträger (5) zwei Gewindebohrungen (19) auf, in welche geeignete Befestigungsschrauben, welche durch die Außenwand des Sterilisiergeräts durchgesteckt werden, eingeschraubt werden können. Außerdem weist der Halterungsträger eine Ausnehmung (14) auf, die in dem gezeigten Ausführungsbeispiel auf der Symmetrieachse im Endbereich des Einführschlitzes (7) angeordnet ist, und durch welche ein Meßfühler (3) durchgesteckt und gehaltert werden kann, sofern dieser getrennt von dem Analog-Meßprobenbehälter bzw. dem Einspannkäfig abgelegt werden soll. Der Halterungsträger (5) ist in dem gezeigten Ausführungsbeispiel aus Kunststoff hergestellt, um die Gefahr einer Verletzung des Bedienungspersonals noch weiter zu reduzieren.
In Fig. 3 ist ein Schnitt durch den Halterungsträger (5) gemäß der Linie (I-I) in Fig. 2 dargestellt. Der plattenförmige Halterungsträger (5), welcher mittels der Gewindebohrungen (19) balkonartig an der Außenwand des Sterilisiergeräts befestigbar ist, weist einen parallel zu den Deckflächen angeordneten Schlitz (12) auf, welcher sich von dem äußeren Ende aus in Richtung auf das Sterilisiergerät erstreckt und die gesamte Breite des Halterungsträger (5) umfaßt. Der Schlitz (12) ist in seiner Dicke so dimensioniert, daß die Klemmplatte (13), welche mittels der Klemmschraube (11) an der Bodenplatte (8) des Einspannkäfigs (2) gelagert ist, in diesen eingeschoben werden kann. Der Schlitz (12) unterteilt den Halterungsträger (5) in einen oberen Bereich (5a) und in einen unteren Bereich (5b), wobei die Lage des Schlitzes (12) im gezeigten Ausfuhrungsbeispiel um einen geringen Betrag unterhalb der Mittelebene vorgesehen ist, so daß der obere Bereich (5a) des Halterungsträgers etwas dicker ausgebildet ist als der untere Bereich (5b). Auf diese Weise wird eine erhöhte Steifigkeit des für die Befestigung des Einspannkäfigs mittels der Klemmplatte (13) notwendigen oberen Bereichs (5a) erreicht.
In Fig. 1 sind im Schnitt vier Gitterstangen (20) eines Tragrostes angedeutet, welcher in der Sterilisierkammer des Sterilisiergeräts befestigt ist, und auf welchem der Einspannkäfig (2) aufgesetzt und mittels der Klemmplatte (13) im Innenraum des Sterilisiergeräts fixiert werden kann.
Das erfindungsgemäße Sterilisiergerät ist nicht auf das hier gezeigte Ausführungsbeispiel beschränkt, es sind vielmehr weitere, dem Erfindungsgedanken folgende Ausführungsformen des Halterungsträgers und der Klemmplatte sowie die Verwendung verschiedenartigster Materialien möglich. -3-

Claims (11)

  1. Nr. 391 624 PATENTANSPRÜCHE 1. Sterilisiergerät mit einem Analog-Meßprobenbehälter als Referenzgefäß, der als eine mit der zu sterilisierenden Flüssigkeit gefüllte Flasche ausgebildet ist, die in einem Einspannkäfig zur Anordnung in der Sterilisatorkammer gehaltert ist und in welcher ein langgestreckter, durch die Flaschenöffnung eingeführter Meßfühler positioniert ist, der mittels einer Meßleitung mit dem Sterilisiergerät verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß an der Außenwand des Sterilisiergerätes im Bereich der Bedienungsöffnung der Sterilisieikammer ein von der Außenwand vorragender Halterungsträger (5) für den Einspannkäfig (2) mit der darin befindlichen Flasche (1) angeordnet ist.
  2. 2. Sterilisiergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Einspannkäfig (2) mit einem mit dem Halterungsträger (5) in Eingriff bringbaren Positionierungsvorsprung versehen ist.
  3. 3. Sterilisiergerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Halterungsträger (5) als plattenförmiger, balkonartig von der Außenwand des Sterilisiergerätes vorragender Träger zum Aufsetzen des Einspannkäfigs (2) ausgebildet ist.
  4. 4. Sterilisiergerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Halterungsträger (5) an seinem dem Bedienungspersonal zugewandten Ende halbkreisförmig abgerundet ist und einen vom Rand ausgehenden Einführschlitz (7) aufweist,
  5. 5. Sterilisiergerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Einspannkäfig (2) in an sich bekannter Weise aus einer Bodenplatte (8), aus von der Bodenplatte vertikal nach oben ragenden Führungsstangen (9) und aus einer diese verbindenden, höhenverstellbaren Brücke (10) aufgebaut ist und daß der mit dem Halterungsträger in Eingriff bringbare Positionierungsvorsprung als Klemmschraube (11) zum Befestigen des Einspannkäfigs (2) an einer Standfläche in der Sterilisatorkammer ausgebildet ist, welche in den Schlitz (7) einführbar ist.
  6. 6. Sterilisiergerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Halterungsträger (5) einen parallel zu seiner Hauptebene angeordneten, vom Rand ausgehenden Schlitz (12) aufweist und daß unterhalb der Bodenplatte (8) des Einspannkäfigs (2) eine Klemmplatte (13) angeordnet ist, die mittels der Klemmschraube (11) an die Bodenplatte (8) andrückbar ist und die in den Schlitz (12) einschiebbar ist
  7. 7. Sterilisiergerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmplatte (13) eine rechteckige Grundform aufweist und zwei gegenüberliegende Seitenkanten zum Umgreifen des Halterungsträgers (5) abgewinkelt sind.
  8. 8. Sterilisiergerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Halterungsträger (5) mindestens eine Ausnehmung (14) zur Aufnahme eines Meßfühlers (3) aufweist
  9. 9. Sterilisiergerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Halterungsträger (5) aus Kunststoff besteht
  10. 10. Sterilisiergerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in der Sterilisierkammer des Sterilisiergerätes ein zwischen die Bodenplatte (8) und die Klemmplatte (13) des Einspannkäfigs (2) eingreifender Halterungsträger vorgesehen ist.
  11. 11. Sterilisiergerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmschraube (11) koaxial zum Meßprobenbehälter (1) und der Einführschlitz (7) mittig in dem Halterungsträger (5) angeordnet ist Hiezu 2 Blatt Zeichnungen -4-
AT104085A 1984-04-06 1985-04-05 Sterilisiergeraet AT391624B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT371722B (de) * 1980-06-06 1983-07-25 Muenchner Medizin Mechanik Halterung fuer ein mit einem messfuehler versehenes gefaess

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT371722B (de) * 1980-06-06 1983-07-25 Muenchner Medizin Mechanik Halterung fuer ein mit einem messfuehler versehenes gefaess

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