AT392127B - Vorrichtung zum loesbaren verbinden von teilen mit einem kugelfoermigen grundkoerper - Google Patents
Vorrichtung zum loesbaren verbinden von teilen mit einem kugelfoermigen grundkoerper Download PDFInfo
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Description
AT 392 127 B
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum lösbaren Verbinden von Teilen mit einem kugelförmigen Grundkörper. Im Dekorationsgerüstbau etwa zur Gestaltung von Messeständen, im Ladenbau, Möbelbau, aber auch im Heimwerkerbereich werden flexible einsetzbare, baukastenartig variable Strukturen aus Stäben und Verbindungselementen verwendet. Es können damit beispielsweise dreidimensionale Fachwerkskonstruktionen aufgebaut werden, die Wände äbstützen oder Stellflächen tragen. Bei einer bekannten Ausführungsform wird als Verbindungselement eine Kugel verwendet, die radiale Gewindebohrungen trägt, in welche Stäbe mit Gewinden an den Enden eingeschraubt werden. Damit lassen sich Gitterstabkonstruktionen mit starr vorgegebenen Winkeln zwischen den Stäben aufbauen. Die räumliche Struktur läßt damit keine Abwandlung zu.
Die Erfindung zielt darauf ab, eine Vorrichtung zum lösbaren Verbinden von Teilen mit einem kugelförmigen Grundkörper von starr vorgegebenen Winkeln der Teile zu befreien und eine weitgehende beliebige Positionierung der Teile zueinander zu ermöglichen. Dies wird dadurch erreicht, daß die zu verbindenden Teile durch ein, mit einem Langloch versehenen Spannteller, einen Spannring, eine zwischen den Langlochaußenachsen verschiebbar angeordnete Vorspannschraube und einen Einhakstein umfassendes Anschlußelement mit dem kugelförmigen Grundkörper verbunden sind, wobei der am Spanngrund zum formschlüssigen Eingriff im Grundkörper mit einer Fixierfläche ausgebildete Einhakstein mit der Vorspannschraube in einen auf dem Grundkörper für die ungefähre Positionierung befindlichen Einführkanal eingeschoben und um seine Längsachse verdreht angeordnet ist. Zwei oder mehrere in einem Knotenpunkt zu verbindende Teile wie etwa Stäbe, Rohrstücke od. dgl. werden mit Hilfe des an den Enden vorgesehenen Einhaksteines durch Anstecken und Verdrehen mit der Kugel bajonettverschlußartig lose verbunden. Sodann werden die Stäbe in ihrem Winkel zueinander durch Verschieben der Spannteller längs des jeweiligen Langlochs auf der Kugeloberfläche ausgerichtet. Durch Drehen der Stäbe werden Vorspannschraube und Einhakstein angezogen, und danach wird der Spannring, der in der Art einer Überwurfmutter den Fußbereich des Stabes umgibt, gegen die Kugelfläche verschraubt bzw. verspannt Auf diese Weise ist jeder Stab gegenüber dem kugelförmigen Grundkörper innerhalb der Grenzen der -stabseitigen Langlöcher variabel positionierbar. Die Verbindung kann sehr einfach durchgeführt werden. Es sind beliebige Winkel im Rahmen einer Gitter- oder Fachwerkskonstruktion zwischen den Stäben einstellbar, wodurch sich vielfältige Möglichkeiten für den Gesamtaufbau ergeben. Es kann den statischen Erfordernissen wie auch den architektonischen Wünschen bei der Gestaltung beinahe grenzenlos entsprochen werden.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt. Fig. 1 zeigt einen Querschnitt durch einen Bereich der Kugeloberfläche eines Grundkörpers mit dem fußseitigen Ende eines Stabes, der mit dem Grundkörper verbunden ist und Fig. 2 in einer Schragriß-Durchsichtdarstellung als Detail zu Fig. 1 den in das hohle Innere des Grundkörpers eingeführten Einhakstein, der nach Verdrehung den Grundkörper hintergreift und nach Spannen des Anschlußelementes formschlüssig im Inneren des Grundkörpers anliegt.
Gemäß Fig. 1 ist ein Profilkörper (1) wie beispielsweise ein Stab oder ein Rohrstück mit einem Anschlußelement verbunden. Der Profilkörper (1) wird dazu mittels eines Paßteiles (5) mit Preßfläche (4) und Konusfläche und mittels eines Spannringes (2) mit korrespondierendem Spannkegel (3) und Gewinde (6) auf einem Spannteller (7) klemmend befestigt. In der Preßfläche (4) liegt eine elastische Einlage (29). Der Spannteller (7) trägt stimseitig ein Langloch (13), in welchem eine Vorspannschraube (15) verschiebbar, jedoch mit dem Spannteller (7) drehfest gleitet. Dazu weist die Vorspannschraube (15) einen als Gleitstein ausgebildeten Hals (10) auf. Die Vorspannschraube (15) kann zwischen den Positionen der Achsen (30 und 12) im Langloch (13) seitlich verschoben werden. Einem das Langloch (13) übergreifenden Kopf (8) liegt unterhalb des Langlochs eine Vorspannfeder (11) gegenüber, die sich einerseits auf einen aufgeschraubten Schaft (26) eines Einhaksteines (17) und anderseits auf der dem Langloch (13) benachbarten Fläche (14) des Spanntellers (7) abstützt Die Feder (11) bewirkt einen Reibungsschluß bei der Verschiebung der Schraube (15) mit dem Einhakstein (17). Letzterer weist an seinem vorspringenden Schäftende einen Kopf (23) in Form eines geraden Prismas mit dreieckiger Grund- bzw. Deckfläche auf (Fig. 2). Es trägt einen zur Mittelachse (30) konvergierenden Führungskörper (24).
In der Mantelfläche eines als Hohlkugel ausgebildeten Grundkörpers (21) sind in radialer Richtung prismatische Durchbrüche mit dreieckigem Querschnitt vorgesehen. Diese bilden die Einführungskanäle (19) für die im Querschnitt deckungsgleichen Köpfe (23) der Einhaksteine (17). Die Einführungskanäle (19) sind in regelmäßigen Abständen auf dem Grundkörper (21) angeordnet. Die Erfindung gestattet nicht nur das Einsetzen eines Stabes (1) mit Hilfe des bajonettartigen Anschlußelementes in der Achsenrichtung (30) des Einführungskanals (19), sondern auch in einem abweichenden Winkel zu dieser Achsenrichtung (30).
Nachfolgend wird der Verbindungsvorgang beschrieben:
Ein Profilkörper (1) mit dem Anschlußelement, das den stimseitig vorspringenden Einhakstein (17) mit Kopf (23) aufweist, wird zur Hand genommen und so um die Längsachse gedreht, daß der Kopf (23) mit Hilfe des Führungskörpers (24) durch den Einführungskanal (19) des Grundkörpers (21) hindurchgesteckt werden kann. Es wird der Profilkörper (1) sodann um 60° verdreht, bis die als Drehstoppflanken (27) wirkenden tangentialen Flächen des Schaftes (26) des Einhäksteins (17) an der Wand des Einführungskanals (19) anlegen. In dieser in Fig. 2 dargestellten Position hintergreift der Kopf (23) mit seinen Fixierflächen (25) die Profilform des Einführungskanals (19). Durch Weiterdrehen des Profilkörpers (1) wird die Vorspannschraube (15) in den Schaft des Einhaksteins (17) eingeschraubt und damit der Spannteller (7) an die Grundkörperoberfläche (20) angenähert. Es wird die Achse (16) des Profilkörpers (1) durch kugelgelenkartiges Verschieben des Profilkörpers -2-
Claims (1)
- AT 392 127 B (1) gegenüber der Achse (30) des Einführungskanals (19) sowie der Vorspannschraube (15) im Langloch (13) in die gewünschte Position gebracht. Sodann wird der Spannring (2) etwas angezogen, wodurch sich seine stimseitige, durch einen Gleitring (31) armierte Kreisringfläche (18) an die Grundkörperoberfläche (20) anlegt und das Anschlußelement so verspannt, daß der Profilkörper (1) auf dem Grundkörper (21) festsitzt. Es werden die kreuzschraffierten Fixierflächen (25) des Kopfes (23) dabei gegen das Innere des Grundkörpers (21) gepreßt. Mehrere Profilkörper (1) können auf den Grundkörper (21) in fast jede beliebige räumliche Lage zueinander gebracht werden. Die Vorrichtung gestattet eine rasche, zuverlässige und für viele Einsatzgebiete beliebige einstellbare Verbindung von Profilkörpem. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum lösbaren Verbinden von Teilen mit einem kugelförmigen Grundkörper, dadurch gekennzeichnet, daß die zu verbindenden Teile durch ein, mit einem Langloch versehenen Spannteller (7), einen Spannring (2), eine zwischen den Langlochaußenachsen (12) verschiebbar angeordnete Vorspannschraube (15) und einen Einhakstein (17) umfassendes · Anschlußelement mit dem kugelförmigen Grundkörper (21) verbunden sind, wobei der am Spanngrund (22) zum formschlüssigen Eingriff im Grundkörper mit einer Fixierfläche (25) ausgebildete Einhakstein (17) mit der Vorspannschraube (15) in einen auf dem Grundkörper (21) für die ungefähre Positionierung befindlichen Einführkanal (19) eingeschoben und um seine Längsachse verdreht angeordnet ist Hiezu 1 Blatt Zeichnung -3-
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| AT4487A AT392127B (de) | 1987-01-12 | 1987-01-12 | Vorrichtung zum loesbaren verbinden von teilen mit einem kugelfoermigen grundkoerper |
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Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| ATA4487A ATA4487A (de) | 1990-07-15 |
| AT392127B true AT392127B (de) | 1991-01-25 |
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| AT (1) | AT392127B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT398332B (de) * | 1991-07-16 | 1994-11-25 | Schneeberger Johannes | Vorrichtung zum lösbaren verbinden von teilen wie gitterstäben zu einer gitterstruktur |
| CN104843323A (zh) * | 2015-04-07 | 2015-08-19 | 马卓娅 | 一种储物筒连接器 |
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1987
- 1987-01-12 AT AT4487A patent/AT392127B/de not_active IP Right Cessation
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT398332B (de) * | 1991-07-16 | 1994-11-25 | Schneeberger Johannes | Vorrichtung zum lösbaren verbinden von teilen wie gitterstäben zu einer gitterstruktur |
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| ATA4487A (de) | 1990-07-15 |
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