AT392407B - Entnahmebox - Google Patents
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- A—HUMAN NECESSITIES
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- A47F1/00—Racks for dispensing merchandise; Containers for dispensing merchandise
- A47F1/04—Racks or containers with arrangements for dispensing articles, e.g. by means of gravity or springs
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Description
AT 392 407 B
Die Erfindung betrifft eine Entnahmebox für säckchenförmige Verpackungen, insbesondere Teebeutel, mit einem Aufbaurahmen und mindestens einem in diesen einsetzbaren Vorratsbehälter zur Stapelung der säckchenförmigen Verpackungen, aus dem bei jeder Entnahme jeweils nur eine Verpackung über eine am unteren Ende des Vorratsbehälters vorgesehene und in eine Öffnung des Aufbaurahmens einschiebbare Entnahmelade entnehmbar ist.
Aus dem Stand der Technik ist eine Vielzahl von Entnahmeboxen bekannt, welche in den verschiedensten Bereichen, wo die Entnahme eines einzelnen von mehreren übereinander gestapelten Artikeln gleicher Art gewünscht wird, zum Einsatz kommen. Die bekannten Entnahmeboxen oder Spender eignen sich aufgrund der Formgebung ihrer Entnahmeladen jedoch in der Regel nur für quader- oder würfelartige Erzeugnisse bzw. für Artikel, die mit Verpackungen in entsprechender Form versehen sind (beispielsweise für Tabakwaren, Süßigkeiten, etc.).
In vielen Fällen, vor allem im Lebensmittelhandel oder in der Gastronomie ist es erforderlich, säckchenförmige Verpackungen wie z. B. Teebeutel, vorzugsweise aromageschützt zu speichern. Dabei soll weiters eine rasche und zuverlässige Einzelentnahme möglich sein. Die zu diesem Zweck verwendeten herkömmlichen Spender unterscheiden sich in ihrem Aufbau nicht wesentlich von den für quaderförmige Artikel verwendeten Entnahmevorrichtungen. Da säckchenförmige Verpackungen jedoch in der Regel an einer Seite schräg zusammenlaufen bzw. abgeflacht sind und somit keinen einheitlichen Querschnitt haben, kommt es bei der Verwendung bekannter Entnahmevorrichtungen zu Verklemmungen mehrerer Säckchen zwischen dem Ladenboden und der Oberkante der Ausgabeöffnung oder zur gleichzeitigen Ausgabe zweier Säckchen bzw. zum Blockieren des gesamten Spenders. Dabei werden häufig Säckchen beschädigt oder unbrauchbar, und die Vorrichtung muß zwecks Neuordnung geöffnet bzw. auseinandergenommen werden, was einen gewissen Zeitaufwand erfordert und somit die Sinnhaftigkeit des Einsatzes von Spendern dieser Art in Frage stellt Die Entnahmeboxen nach dem Stand der Technik sind somit unwirtschaftlich und kaum zuverlässig.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Entnahmebox der eingangs angeführten Art zu schaffen, welche die oben beschriebenen Nachteile herkömmlicher Entnahmevorrichtungen vermeidet
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Entnahmelade einen von ihrer Grundfläche ausgehenden und zur Ladenvorderplatte erhobenen Anstieg auf weist welcher mit der oberen Vorderkante der im Aufbaurahmen für die Entnahmelade vorgesehenen Öffnung einen Querschnitt bestimmt der im wesentlichen dem Querschnitt der Vorderkante einer der im Vorratsbehälter gespeicherten Verpackungen entspricht
Diese Maßnahme hat den Vorteil, daß die Struktur der Lade der speziellen Form der Säckchen entgegenkommt und deren Querschnitt an der abgeflachten Seite im Zusammenwirken mit der Unterkante des Vorratsbehälters so einschließt daß keine ungewünschte Mehrfachentnahme und ähnliche Störungen möglich sind.
Ein weiteres vorteilhaftes Merkmal der Erfindung besteht darin, daß der erhobene Anstieg der Entnahmelade aus mindestens einem, vorzugsweise jedoch zwei zueinander parallelen, von der Ladenvorderplatte ausgehenden und in die Längsrichtung der Ladengrundfläche verlaufenden, in ihrem Endäbschnitt zu dieser abgeschrägten Stegen bestehen, welche als Stütze für den verschmälerten bzw. abgeflachten Abschnitt der säckchenförmigen Verpackungen dienen.
Aus diesem Merkmal ergibt sich der Vorteil einer verbesserten Stütz- und Einklemmwirkung für das jeweils , unterste der gestapelten Säckchen, was die Entnahmebox noch betriebssicherer macht
Gemäß einem anderen Merkmal der Erfindung weist die Entnahmelade an der der Ladenvorderplatte gegenüberliegenden Seite mindestens eine quer zur Längsachse der Lade verlaufende erhöhte bzw. von der Endkante der Ladengrundfläche vorspringende Nase auf, zu der die Ladengrundfläche schräg zuläuft, sodaß die maximale Breite der Nase kleiner als die Gesamtbreite der Ladengmndfläche ist
Dies hat den Vorteil einer besseren Mitnahmewiikung für die Säckchen beim Herausziehen der Entnahmelade, wobei vermieden wird, daß ein zweites Säckchen mitgezogen wird. Durch die schräg zur Nase zusammenlaufende Ladengrundfläche können die Öffnungen einer im Spender aufgenommenen Schachtel möglichst klein gehalten werden, wodurch ein Aromaschutz gewährleistet ist
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist der Vorratsbehälter durch einen von der Mitte seiner Vorderfläche nach innen vorstehenden vertikalen Steg in zwei Schächte für die Stapelung von Verpackungen geteilt, wobei die Innenseite der Vorderfläche jedes dieser Schächte einen aufgerauhten oder mit Querrippen versehenen vertikalen Mittelstreifen aufweist, welcher von der vorderen Oberkante des Vorratsbehälters bis in dessen unteren Abschnitt verläuft
Der aufgerauhte Mittelstreifen verhindert, daß nach der Entnahme mehrerer Verpackungen die obersten der gestapelten Säckchen nach vorne kippen und in einen zwischen der Vorderfläche des Vorratsbehälters und den Vorderkanten darunterliegender Säckchen entstehenden Spalt rutschen und die Zuverlässigkeit der Entnahmebox beeinträchtigen.
Eine Schachtel für die Verwendung in einer erfindungsgemäßen Entnahmebox nach den Ansprüchen besitzt eine Bodenfläche, welche im Bereich ihrer an der Grundfläche der Entnahmelade anliegenden Kante mindestens eine Öffnung zur Durchführung der Nase der Entnahmelade aufweist.
Die Öffnung bewirkt, daß die Nase der Entnahmelade die aufgestellte Grundfläche der Schachtel hintergreift, sodaß die Säckchen sicher auf der Ladengrundfläche und nicht auf der Nase aufliegen. Dadurch wird ein schräges Aufliegen der Säckchen in den Entnahmeladen und ein dadurch bedingtes Verklemmen vermieden. -2-
AT 392 407 B
Die Erfindung wird nun anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels im Zusammenhang mit den beigeschlossenen Zeichnungen detailliert beschrieben.
In den Zeichnungen zeigen: Fig. 1 eine Gesamtansicht einer teilweise gefüllten, als Teespender dienenden erfindungsgemäßen Entnahmebox, wobei eine Lade herausgezogen ist, Fig. 2a und 2b eine Einzelansicht einer Lade gemäß Fig. 1 mit den erfindungsgemäßen Stegen, Fig. 3a und 3b eine Einzelansicht eines Vorratsbehälters für eine erfindungsgemäße Entnahmebox, und Fig. 4 eine perspektivische Ansicht von hinten einer Schachtel für die Verwendung in einer erfindungsgemäßen Entnahmebox gemäß Fig. 1.
Die in Fig. 1 gezeigte Entnahmebox (1) besitzt einen Aufbaurahmen (2) mit breiter, standfester Grundfläche, dessen Vorderfläche in vertikaler Richtung nach hinten abgeschrägt ist und in einen parallel zur Vertikalen verlaufenden Abschnitt mündet In den Aufbaurahmen (2) sind zwei durchsichtige Vorratsbehälter (3) eingesteckt, die durch einen ebenfalls durchsichtigen, einstückig mit dem Vorratsbehälter ausgebildeten Steg (16) als Trennwand jeweils in zwei Speicherkammem geteilt sind. In diesen Speicherkammem der Vorratsbehälter (3) sind säckchenförmige Verpackungen, insbesondere Teebeutel (4), in einer Schachtel (5) mit einer Bodenfläche (15) gestapelt. Unter jedem Vorratsbehälter sind zwei Entnahmeladen (6) herausziehbar eingesteckt. Jeder Speicherkammer ist somit eine Lade (6) zugeordnet, von denen eine in ihrer herausgezogenen Stellung dargestellt ist.
In den Fig. 2a und 2b ist eine vom Aufbaurahmen (2) abgezogene erfindungsgemäße Entnahmelade (6) dargestellt. Die Lade (6) weist eine mit einem Griff versehene Vorderplatte (7) auf, von deren ins Ladeninnere gerichteter Fläche zwei Seitenbegrenzungen zur Grundfläche abgeschrägt sind. Die Grundfläche der Entnahmelade (6) ist an ihren beiden längsseitigen Kanten mit Einkerbungen (8) für die einfachere Entnahme von Teebeuteln (4) ausgestattet. An ihrem der Vorderplatte (7) entgegengesetzten Ende läuft die Grundfläche der Entnahmelade (6) schräg zu einer Aufwölbung oder Nase (13) für die Mitnahme der Teebeutel (4) zusammen. Auf der Grundfläche der Entnahmelade (6) sind überdies, von der dem Ladeninneren zugekehrten Seite der Vorderplatte (7) ausgehend, zwei zueinander parallele, im gleichen Abstand von der Mitte der Vorderplatte (7) angeordnete Stege (9) vorgesehen. Diese Stege (9) verlaufen zunächst gerade, dann zur Grundfläche abgeschrägt in die Richtung zur Nase (13) am gegenüberliegenden Ladenende. Die Länge der Stege (9) übersteigt die Länge der Seitenbegrenzungen jedoch nur unwesentlich und paßt sich dem verschmälerten bzw. abgeflachten Abschnitt der säckchenförmigen Verpackungen (4) an. Wie dies der in Fig. 2b dargestellte Schnitt entlang der Achse (Π-Π) (Fig. 2a) zeigt, ist unter der Grundfläche der Entnahmelade (6) ein im Abstand zur Grundfläche von der Ladenvorderplatte (7) ausgehender federnder Bügel (10) vorgesehen, welcher in eine entsprechende Öffnung des Aufbaurahmens (2) einschiebbar ist und dort einrastet. Alle die Entnahmelade (6) bildenden Bestandteile sind vorzugsweise in einem Stück aus Kunststoff gefertigt
Die Fig. 3a und 3b zeigen einen erfindungsgemäßen Vorratsbehälter (3), der im mittleren Bereich seiner vorderen Seitenkanten mit Greifvorrichtungen (11) versehen ist Diese Greifvorrichtungen (11) bestehen aus jeweils zwei voneinander beabstandeten und von den Seitenflächen des Vorratsbehälters (3) in dessen Innenraum vorspringenden horizontalen Stegen und jeweils einer auf der Vorderfläche des Behälters (3) angeordneten Gegennase, welche im Ausmaß der Höhe der horizontalen Stege von der Seitenfläche beabstandet sind und den Abstand zwischen den beiden Stegen halbiert Die Stege und die Gegennase sind an ihren freien Enden abgeflacht, damit die Oberkante einer Schachtel (5) mühelos in den dazwischen ausgebildeten Bereich eingleitet und die Schachtel (5) dort eingeklemmt wird. Die Trennwand, welche durch einen von der Mitte der Vorderfläche des Vorratsbehälters (3) nach innen vorstehenden vertikalen Steg (16) gebildet ist teilt auch den Innenraum der Schachtel (5) in zwei Schächte für die Stapelung von Teebeuteln (4). Die Innenseite der Vorderfläche jedes dieser Schächte weist einen aufgerauhten oder mit Querrippen versehenen vertikalen Mittelstreifen (12) auf, welcher von der vorderen Oberkante des Vorratsbehälters (3) bis in dessen unteren Abschnitt verläuft und einem Vorkippen der Teebeutel (4) entgegenwirkt
Fig. 4 zeigt eine für die Verwendung in einer erfindungsgemäßen Entnahmebox geeignete Schachtel (5) mit Teebeuteln (4). Die Schachtel (5) ist zum besseren Verständnis aufgestellt abgebildet und besitzt eine Bodenfläche (15), welche an jenem Ende, an dem die durch die Entnahmelade (6) gegen den Boden des Aufbaurahmens (2) einzuklemmende Fläche anschließt, zwei rechteckige Öffnungen (14) aufweist, deren Querschnitt so gewählt ist, daß zwar die Nase (13) jeder Entnahmelade (6), jedoch nicht die gesamte Ladenbreite oder ein ganzer Teebeutel mühelos durchführbar ist. Die Teebeutel (4) sind in Fig. 4 mit ihrer hinteren, d. h. breiteren Seite angedeutet. Es ist auf diese Weise sichergestellt, daß keiner der Teebeutel (4) mit seinem breiteren Ende auf der Nase (13) aufliegen und so das reibungslose Funktionieren des gesamten Systems beeinträchtigen kann. Die beim Betrieb zwischen die beiden Stapel von Teebeuteln (4) in der Teeschachtel (5) eingreifende Trennwand (16) des Vorratsbehälters (3) ist in Fig. 4 nicht dargestellt. Die der Bodenfläche (15) gegenüberliegende Deckelfläche der Schachtel (5) ist vorzugsweise nur an einer der längeren Seitenkanten mittels Perforation mit der Schachtel (5) verbunden und wird vor deren Gebrauch abgerissen, um das Aufsetzen des Vorratsbehälters (3) zu ermöglichen.
Zur Inbetriebnahme der erfindungsgemäßen Entnahmebox (1) werden die Entnahmeladen (6) am Griff herausgezogen, bis ein durch den federden Bügel (10) bedingter Widerstand spürbar ist. Die Laden werden dann gegen die Wirkung des Bügels (10) leicht nach oben gezogen und gänzlich vom Aufbaurahmen (2) entfernt. Danach wird der durchsichtige Vorratsbehälter (3) vom Aubaurahmen (2) abgenommen, auf eine geöffnete, -3-
Claims (5)
- AT 392 407 B handelsübliche (z. B. 50 Stück-) Schachtel (5) mit Teebeuteln (4) aufgesteckt und zusammen mit dieser wieder in den Aufbaurahmen (2) eingesteckt. Die Entnahmeladen (6) werden nun mit ihrem Bügel (10) wieder in den Aufbaurahmen (2) eingehängt und vorsichtig so eingeschoben, daß die Grundfläche den untersten Teebeutel (4) untergreift und der schmale, zumeist mit dem Griffpapier versehene Abschnitt des Teebeutels (4) auf den Stegen (9) aufliegt. Die unterste Fläche der Schachtel (5) wird auf diese Weise zwischen der Unterseite der Ladengrundfläche und einer zwischen dieser und dem Bügel (10) liegenden Zwischenfläche des Aufbaurahmens (2) eingeklemmt, wogegen die (nun aufrecht stehende) Bodenfläche (15) an ihrer Unterkante von der Nase (13) hintergriffen wird. Durch Herausziehen einer Entnahmelade (6) kann nun jeweils ein Teebeutel (4) auf bequeme Art entnommen werden, wobei die Einkerbungen (8) der Entnahmelade (6) einer leichteren Handhabung entgegenkommen. Die Entnahmebox ist jedoch ebensogut für die Aufnahme loser Teebeutel oder solcher Teebeutel, die aus Schachteln oder Verpackungen stammen, welche nicht für die Aufnahme in den erfindungsgemäßen Vorratsbehälter geeignet sind, verwendbar. Zu diesem Zweck wird der Vorratsbehälter (3) abgenommen, wobei jedoch die Laden (6) in ihrem geschlossenen Zustand im Aufbaurahmen (2) belassen werden. Die Teebeutel (4) werden dann über den Entnahmeladen (6) in geraden Kolonnen übereinandergestapelt, wobei die schmäleren Kanten nach vorne gerichtet sind. Dann wird der Vorratsbehälter (3) wieder auf den Aufbaurahmen (2) aufgesteckt und die Entnahmebox (1) ist wieder betriebsbereit. PATENTANSPRÜCHE 1. Entnahmebox für säckchenförmige Verpackungen, insbesondere Teebeutel, mit einem Aufbaurahmen und mindestens einem in diesen einsetzbaren Vorratsbehält»’ zur Stapelung der säckchenförmigen Verpackungen, aus dem bei jeder Entnahme jeweils nur eine Verpackung über eine am unteren Ende des Vorratsbehälters vorgesehene und in eine Öffnung des Aufbaurahmens einschiebbare Entnahmelade entnehmbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Entnahmelade (6) einen von ihrer Grundfläche ausgehenden und zur Ladenvorderplatte (7) erhobenen Anstieg (9) aufweist, welcher mit der oberen Vorderkante der im Aufbaurahmen (2) für die Entnahmelade (6) vorgesehenen Öffnung einen Querschnitt bestimmt, der im wesentlichen dem Querschnitt der Vorderkante einer der im Vorratsbehälter (3) gespeicherten Verpackungen (4) entspricht
- 2. Entnahmebox nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erhobene Anstieg (9) der Entnahmelade (6) aus mindestens einem, vorzugsweise jedoch zwei zueinander parallelen, von der Ladenvorderplatte (7) ausgehenden und in die Längsrichtung der Ladengrundfläche verlaufenden, in ihrem Endabschnitt zu dieser abgeschrägten Stegen (9) bestehen, welche als Stütze für den verschmälerten bzw. abgeflachten Abschnitt der säckchenförmigen Verpackungen (4) dienen.
- 3. Entnahmebox nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Entnahmelade (6) an der der Ladenvorderplatte (7) gegenüberliegenden Seite mindestens eine quer zur Längsachse der Lade verlaufende erhöhte bzw. von der Endkante der Ladengrundfläche vorspringende Nase (13) aufweist, zu der die Ladengrundfläche schräg zuläuft, so daß die maximale Breite der Nase (13) kleiner als die Gesamtbreite der Ladengrundfläche ist.
- 4. Entnahmebox nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratsbehälter (3) durch einen von der Mitte seiner Vorderfläche nach innen vorstehenden vertikalen Steg (16) in zwei Schächte für die Stapelung von Verpackungen (4) geteilt ist, wobei die Innenseite der Vorderfläche jedes dieser Schächte einen aufgerauhten oder mit Querrippen versehenen vertikalen Mittelstreifen (12) aufweist, welcher von der vorderen Oberkante des Vorratsbehälters (3) bis in dessen unteren Abschnitt verläuft.
- 5. Schachtel für die Verwendung in einer Entnahmebox nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenfläche (15) der Schachtel (5) im Bereich ihrer an der Grundfläche der Entnahmelade (6) anliegenden Kante mindestens eine Öffnung (14) zur Durchführung der Nase (13) der Entnahmelade (6) aufweist. Hiezu 4 Blatt Zeichnungen -4-
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