AT392435B - Rotierendes werkzeug, insbesondere pendelschleifmaschine - Google Patents

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Description

AT 392 435 B
Die Erfindung bezieht sich auf ein rotierendes Werkzeug, insbesondere Pendeltrennschleifmaschine, mit einer Antriebseinheit zum Antrieb einer auf einer Spindel befestigten Werkzeugscheibe mit einer feststehenden Schutzhaube, welche die Werkzeugscheibe über einen größeren Winkel, z. B. über 180°, übergreift und an der Antriebseinheit befestigt ist und mit einer zweiten, drehbaren Schutzhaube, die zwischen einer Offenstellung, in welcher sie die feststehende Schutzhaube umgreift, und einer Schließstellung, in welcher sie zusammen mit der feststehenden Schutzhaube die Werkzeugscheibe im wesentlichen vollständig äbdeckt, verdrehbar ist.
Bei Werkzeugen, wie Trennscheiben, Kreissägen, Scheibenfräsem etc., besteht ein großes Unfallrisiko, da die meist sehr rasch rotierenden Werkzeugscheiben auch bei Verwendung von Sicherheitsschaltem zu schweren Verletzungen führen können, ehe sie zum Stillstand kommen.
Es ist bekannt, solche Werkzeuge mit einer feststehenden Schutzhaube zu versehen, welche die Werkzeugscheibe über einen Winkel von etwa 180° abdeckt, wodurch allerdings nur eine beschränkte Sicherheit gegeben ist.
Ein Werkzeug mit einer Schutzvorrichtung der eingangs genannten Art ist aus der DE-AS 2 033 333 bekanntgeworden. Dieses Dokument offenbart eine an einem feststehenden Maschinengehäuse heb- und senkbar angeordnete Schutzhaube, wobei die Freigabe des Werkstückes mittels eines exzentrisch zu der Drehachse der Haube angebrachten Hebels erfolgt. Daraus ergibt sich die nachteilige Einschränkung, daß die Schleifscheibe nur in einer speziellen Relativlage zwischen der Haube und dem feststehenden Gehäuse freigegeben wird.
Die Verwendung von Schutzhauben, die, sobald sie an das Werkstück zur Anlage kommen, gegen Federkraft in eine teilweise Offenstellung gelangen, ist nur bei kleinen Handmaschinen möglich. Bei schweren Maschinen verbieten einerseits die großen Abmessungen, Gewichte und auftretenden Kräfte und andererseits die erhöhten Sicherheitsanfoiderungen den Einsatz derartiger Schutzkonstruktionen.
Die US-PS 4 711055 offenbart beispielsweise ein Paar gegeneinander drehbarer Schutzhauben und sieht dabei Mittel, im wesentlichen einen Führungsstift zum Verhindern der Drehbewegung vor, wenn die Kraft zur Freigabe des Werkzeuges nur auf eine Haube wirkt Ein ersichtlicher Nachteil besteht hiebei darin, daß die Freigabe des Werkzeuges nur entsprechend der Eindringtiefe in das Werkstück erfolgt, da die Schutzvorrichtung über den Kontakt mit dem Werkstück betätigt wird. Die Verwendung einer solchen Schutzart ist beispielsweise an Gußstücken mit unregelmäßiger Form nicht möglich, da sie hier zu einer Behinderung der Arbeit führt
Andere Lösungen zur Ausführung einer Schutzvorrichtung mittels zweier, gegeneinander beweglicher koaxialer Schutzhauben sind ebenfalls bekannt Die DE-OS 2 331 086 beschreibt beispielsweise eine Schutzvorrichtung an einer feststehend angeordneten Maschine mit einer zentral gelagerten Innenschutzhaube, die mit Gegengewichten zum Ausüben eines Gewichtsmomentes versehen ist Diese Schutzvorrichtung kann daher bei beweglichen, wie pendelnd aufgehängten Maschinen nicht verwendet werden. Ein weiterer Nachteil dieser Lösung ergibt sich daraus, daß der Schließmechanismus bei einer Scheibenexplosion nicht zerstörungsfrei verläuft, da in diesem Fall eine Zugstange reißen soll.
Ziel der Erfindung ist es, ein rotierendes Werkzeug zu schaffen, dessen Werkzeugscheibe rasch und zuverlässig vollständig abgedeckt werden kann, wobei jedoch die oben angeführten Nachteile beseitigt sind.
Dieses Ziel läßt sich mit einem Werkzeug der eingangs genannten Art erreichen, bei welchem erfindungsgemäß ein koaxial zur Spindel angeordneter und an der Antriebseinheit drehbar gelagerter Flansch, an welchem die zweite Schutzhaube befestigt ist, einen Zahnkranz od. dgl. aufweist, und daß der Zahnkranz mit Hilfe eines Stellantriebes zum Verdrehen der zweiten Schutzhaube antreibbar ist
Die Erfindung bietet den Vorteil, daß die rotierende Werkzeugscheibe der jeweiligen Betriebssituation entsprechend sofort vollständig abgedeckt werden kann, sodaß auch bei auslaufender Scheibe, d. h. nach Abstellen ihres Antriebes, Verletzungen vermieden werden können. Die Steuerung des Stellantriebes erfolgt zweckmäßigerweise zwangsläufig in Abhängigkeit von den Betriebsbedingungen, doch ist diese Steuerung nicht Gegenstand der vorliegenden Erfindung.
Weitere Merkmale der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet
Die Erfindung samt anderen Vorteilen ist im folgenden an Hand einer beispielsweisen Ausführungsfarm näher erläutert, die in der Zeichnung veranschaulicht ist. In dieser zeigen Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer Pendeltrennschleifinaschine nach der Erfindung, in Richtung der Scheibenspindel gesehen, wobei sich die drehbare Schutzhaube in Offenstellung befindet, Fig. 2 und Fig. 3 in Teilansicht und entsprechend Fig. 1 die drehbare Schutzhaube in einer Zwischenstellung bzw. in Schließstellung und Fig. 4 eine teilweise geschnittene Ansicht in Richtung des Pfeiles (IV) der Fig. 1.
In den Fig. 1 bis 4 ist als Ausführungsbeispiel der Erfindung eine Pendeltrennschleifmaschine mit Kardanantrieb dargestellt Eine Antriebseinheit (1) umfaßt einen Motor (2), von dem ein Wellengehäuse (3) einer Kardanwelle zu einem Getriebegehäuse (4) führt, in dem ein Winkelgetriebe untergebracht ist In dem Getriebegehäuse (4) ist eine Spindel (5) in einem Spindellager (6) gelagert An die Spindel (6) ist in bekannter Weise eine Werkzeugscheibe (7), hier eine Trennscheibe, auswechselbar angeflanscht Die Trennscheibe wird über den Motor (2), z. B. ein 3-Phasen Elektromotor, über die Kardanwelle und das Winkelgetriebe angetrieben, wobei die Umfangsgeschwindigkeit der Scheibe in der Größenordnung von 80 m/s liegt. Die Maschine besitzt in ihrem Schwerpunktbereich eine Aufhängung (8), mit der sie z. B, an einem hier nicht gezeigten Hebezeug pendelnd aufgehängt werden kann.
One feststehende Schutzhaube (9) umgibt die Werkzeugscheibe (7) über einen Sektor von etwas mehr als -2-

Claims (7)

  1. AT 392 435 B 180°, wobei der Befestigungsflansch bei dieser Ausführung frei bleibt An der Antriebseinheit (1), hier an dem Getriebegehäuse (4), ist, die Spindel (5) koaxial umgebend, ein Flansch (10) drehbar gelagert, an dem eine mit dem Flansch um die Spindelachse (a) drehbare Schutzhaube (11) befestigt ist. Diese zweite Schutzhaube (11) kann, wie aus den Fig. 1 bis 3 hervorgeht zwischen einer Offenstellung (Fig. 1), in welcher sie die feststehende Schutzhaube (9) umgreift, und einer Schließstellung, in welcher sie zusammen mit der feststehenden Schutzhaube (9) die Trennscheibe (7) im wesentlichen vollständig abdeckt (Fig. 3), verdreht werden. Wesentlich ist, daß dieses Abdecken der Werkzeugscheibe (7) zwangsläufig erfolgen kann. Zu diesem Zweck ist auf der Antriebseinheit (1), hier auf dem Getriebegehäuse (4), ein Stellantrieb (12) angeordnet Im vorliegenden Beispiel handelt es sich um einen Fluidantrieb, bei dem eine Kolbenstange (13) zwischen zwei Endstellungen bewegt werden kann. Diese Hubstange greift über eine Verzahnung auf ein Antriebsritzel (14) ein, das mit einem Abtriebsritzel (15) auf einer Welle (16) sitzt, deren Achse (b) parallel zu der Spindelachse (a) verläuft An dem Flansch (10) ist ein Zahnkranz (17) ausgebildet, in den das Abtriebsritzel (15) eingreift. Der Antrieb der drehbaren Schutzhaube (11) ist hiebei so dimensioniert daß eine Bewegung der Hubstange (13) von einer ihrer Endstellungen zu der anderen die drehbare Schutzhaube (11) zwischen ihrer Offenstellung und ihrer Schließstellung bzw. umgekehrt verschwenkt, d. h. um etwa 180°. Der Einfachheit halber sind in der Zeichnung weder die elektrischen und hydraulischen bzw. pneumatischen Zuleitungen zu dem Motor (2) bzw. dem Stellantrieb (12), noch die erforderlichen elektrischen Schalter, Hydraulik- bzw. Pneumatikventile gezeigt Gleiches gilt für die Steuerung des Stellantriebes, die in Abhängigkeit von verschiedenen Betriebsbedingungen für ein zwangsläufiges Schließen der zweiten Schutzhaube (11) sorgt, bzw. deren Öffnen verhindert. Insbesondere bei Verwendung eines anderen Stellantriebes (12), z. B. mit rotierenden Elektro- oder Hydraulikmotoren, kann es zweckmäßig sein, Endschalter vorzusehen, welche der Steuerung Informationen über die Lage der drehbaren Schutzhaube (11) liefern. Die Antriebsverbindung zwischen dem Stellantrieb (12) und der drehbaren Schutzhaube (11) kann auch anders als hier gezeigt erfolgen, beispielsweise mittels eines Zahnriemens oder einer Kette. Der Zahnkranz (17) bzw. eine Zahnriemenscheibe oder ein Kettenrad muß nicht an dem Außenumfang des Flansches (10) angeordnet sein, er kann auch an der in Fig. 4 linksseitigen Stirnfläche des Flansches (10) ausgebildet sein. Ebenso könnte der Zahnkranz an der entsprechenden Stirnfläche der drehbaren Haube (11) vorgesehen sein. In den Fig. 1 bis 3 sind Handgriffe (18) ersichtlich, mit deren Hilfe die Werkzeugscheibe (7) zu dem Werkstück bzw. von diesem weg bewegbar ist. Die Erfindung ist hier im Zusammenhang mit einer Trennschleifmaschine beschrieben, doch kann sie gleichermaßen bei anderen rotierenden Werkzeugen, wie z. B. bei Kreissägen oder Scheibenfräsen mit Vorteil angewendet werden. Bei allen diesen Werkzeugen kann die Werkzeugscheibe auch direkt auf der Motorspindel sitzen. PATENTANSPRÜCHE 1. Rotierendes Werkzeug, insbesondere Pendeltrennschleifmaschine, mit einer Antriebseinheit zum Antrieb ein»: auf ein»: Spindel befestigten Werkzeugscheibe, mit einer feststehenden Schutzhaübe, welche die Weikzeugscheibe über einen größ»en Winkel, z. B. über 180°, übergreift und an der Antriebseinheit befestigt ist, und mit einer zweiten, drehbaren Schutzhaube, die zwischen einer Offenstellung, in welcher sie die feststehende Schutzhaube umgreift, und einer Schließstellung, in welcher sie zusammen mit der feststehenden Schutzhaube die Werkzeugscheibe im wesentlichen vollständig abdeckt, verdrehbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein koaxial zur Spindel (5) angeordneter und an der Antriebseinheit (1) drehbar gelagerter Flansch (10), an welchem die zweite Schutzhaube (11) befestigt ist, einen Zahnkranz (17) od. dgl. aufweist, und daß der Zahnkranz (17) mit Hilfe eines Stellantriebes (12) zum Verdrehen der zweiten Schutzhaube (11) antreibbar ist.
  2. 2. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stellantrieb (12) mittels eines Abtriebsritzels (15) in den Zahnkranz (17) eingreift
  3. 3. Werkzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stellantrieb (12) ein Fluidantrieb mit einer zwischen zwei Endstellungen bewegbaren Kolbenstange (13) ist.
  4. 4. Werkzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenstange (13) über eine Verzahnung auf ein Antriebsritzel (14) wirkt, das mit dem Abtriebsritzel (15) auf einer Welle (16) sitzt. -3- AT 392 435 B
  5. 5. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (b) des Abtriebsritzels (14) parallel zur Achse (a) der Spindel (5) verläuft.
  6. 6. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1, 3,4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Stellantrieb (12) 5 über einen Zahnriemen od. dgl. auf den Zahnkranz (17) oder in eine Zahnriemenscheibe eingreift.
  7. 7. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Offenstellung und/oder der Schließstellung der drehbaren Schutzhaube (11) ein Endschalter zugeordnet ist. ·£· 10 Hiezu 2 Blatt Zeichnungen * -4-
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