AT392511B - Vorrichtung zur montage eines rahmens an einem benachbarten bauteil und werkzeug zur verwendung mit dieser vorrichtung - Google Patents

Vorrichtung zur montage eines rahmens an einem benachbarten bauteil und werkzeug zur verwendung mit dieser vorrichtung Download PDF

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    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B1/00Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
    • E06B1/56Fastening frames to the border of openings or to similar contiguous frames
    • E06B1/60Fastening frames to the border of openings or to similar contiguous frames by mechanical means, e.g. anchoring means
    • E06B1/6069Separate spacer means acting exclusively in the plane of the opening; Shims; Wedges; Tightening of a complete frame inside a wall opening
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F21/00Implements for finishing work on buildings
    • E04F21/0007Implements for finishing work on buildings for mounting doors, windows or frames; their fitting
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Description

AT 392 511B
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Montage eines Rahmens an einem benachbarten Bauteil, bestehend aus einem länglichen Metallstreifen mit Ausnehmungen. Weiters bezieht sich die Erfindung auf ein Werkzeug zur Verwendung mit dies»1 Vorrichtung.
Ein bevorzugtes Anwendungsgebiet der Erfindung ist die Montage von Tür- und Fensterrahmen an benachbarten Bauteilen.
Gewöhnlich werden Fenster und Türen zuerst mit Keilen fixiert und anschließend mit durch die Rahmen hindurchreichenden Schrauben oder Nägeln befestigt Bei unterschiedlichen Abständen zwischen dem Rahmen und dem benachbartem Bauteil kann dies zeitaufwendig sein, insbesondere wenn die Keile aus auf der Baustelle Vorgefundenen Holzstückchen hergestellt werden. Aus diesem Grund wurden verschiedene Befestigungs-Vorrichtungen vorgeschlagen, und Ausführungsbeispiele derartiger Befestigungs-Vorrichtungen wurden in der Europäischen Patentanmeldung 0 147 563 und in den DE-OS 2 405 838 und 2 426 080 veröffentlicht. Diese bekannten Befestigungs-Vorrichtungen weisen jedoch den Nachteil auf, daß sie jeweils aus mehreren Einzelteilen bestehen und daher die Herstellung aufwendig ist Weiters ist die Montage zeitaufwendig und benötigt eine sorgfältige Anpassung und aufwendige Manipulation, um korrekte Haltekräfte ohne Verformung und Verbiegen der Rahmen zu «zielen.
Ferner ist aus der DE-AS 2 044 911 ein Element zum Einrichten einer Fenster- oder Türeinheit in einer Wand bekannt, das an seinen Enden Löcher aufweist, die zum Befestigen des Elementes an der Fenster- oder Türteil vorgesehen sind. Das Element dient also nicht zum Festklammem und besitzt keine Einrichtung, die nach Wunsch eine Einstellung der Spannung bzw. Stärke des Festklammems ermöglicht, nachdem die Fenster- oder Türeinheit in eine Wandöffnung gestellt worden ist. Vielmehr muß das Element an der Fenster- oder Türeinheit angeschraubt werden, nachdem diese in die Wandöffnung gestellt worden ist
Die GB-PS 2 188 968 bezieht sich auf Abstandsplatten zum Einfügen zwischen Fensterrahmen und Wänden, die eine Federwirkung aufweisen und im wesentlichen U-förmig ausgebildet sind, wobei der Schlitz des "U" zur Aufnahme einer Befestigungsschraube od. dgl vorgesehen ist bzw. diese umgibt Die federnden Abstandsplatten sollen zu einem passenden Abstand zwischen einer Wand und einem Rahmen führen, der an der Wand festgeschraubt wird. Für den Fachmann ist ersichtlich, daß mittels einer federnden Abstandsvorrichtung ein Fenster- oder Türrahmen nicht ohne Verwendung zusätzlicher Befestigungsmittel, wie Schrauben oder Nägel, in einer Wandöffnung montierbar ist.
Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer Vorrichtung zur Montage von Türen und Fenstern an benachbarten Bauteilen unter Ausschaltung der vorangehend angeführten Nachteile. Die neue Vorrichtung soll auf einfache und kostengünstige Weise durch Ausstanzen herstellbar und schnell mittels eines einfachen Werkzeuges montierbar sein.
Dieses Ziel wird einerseits mit einer Vorrichtung der eingangs angegebenen Art dadurch erreicht, daß erfindungsgemäß die Ausnehmungen an sich bekannte, im Metallstreifen querverlaufende Biegeausnehmungen sind, die ein Abbiegen des Metallstreifens bei Aufbringen von Druck in dessen Längsrichtung «möglichen, und daß der Metallstreffen im Bereich seiner Enden Vorsprünge aufweist, die aus der Ebene des Metallstreffens herausragen, wobei der Metallstreifen beim Aufbringen einer Druckkraft auf die Vorsprünge entlang der querv«laufenden Biegeausnehmungen in Zick-Zackform biegbar ist
In vorteilhaft« Weiterbildung der Erfindung können die Vorsprünge hakenförmig ausgebildet sein.
Weiters können die Biegeausnehmungen trapezförmig ausgebildet sein.
Dabei ist günstig, wenn der längere qu«verlaufende Rand d« Biegeausnehmung mit Zacken ausgebildet ist
Ferner kann der Metallstreifen an den Enden Zacken aufweisen.
Vorteilhaft ist weiters, wenn der Metallstreffen entlang seiner Längsränd« Versteifungsprofile aufweist die im Bereich der Biegeausnehmungen unterbrochen sind.
Außerdem können die Zacken d« zwei endseitigen Biegeausnehmungen zueinander gerichtet sein.
Schließlich kann der Metallstreffen drei Biegeausnehmungen aufweisen, wobei die Vorsprünge an derselben Seite des Metallstreifens aus dessen Ebene herausragen.
Im Gegensatz zu den bekannten schafft die Erfindung eine Vorrichtung, die das Einricht«i von Fenster- od« Türeinheiten in einer Wandöffnung mittels Festklammem bzw. Festspannens ermöglicht für einen großen B«eich unterschiedlicher Abstände zwischen Fenster- oder Türeinheit und Wandöffnung geeignet ist und einfach montiert werden kann, wobei weder Nägel noch Schrauben zur Befestigung des Fenster- oder Türrahmens an der Wandöffnung benötigt werden.
Das gesteckte Ziel wird anderseits mit einem Werkzeug erreicht, das sich erfindungsgemäß dadurch auszeichnet daß es zwei Bauteile aufweist, an deren ftei«i Enden jeweils ein Angrfffsteil vorgesehen ist deren gegenseitiger Abstand wenigstens so groß ist wie d« gegenseitige Abstand d« Vorsprünge des ungebogenen Metallstreifens, und daß die Angriffsteile mittels ein« Spannvomchtung gegeneinander bewegbar sind.
Auf diese Weise schafft die Erfindung ein äuß«st einfach konstruiertes W«kzeug, das mit einer Hand betätigt werden kann.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist im folgend«! unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert; es zeigen Fig. 1 in Vorderansicht die erfindungsgemäße Vorrichtung, Fig. 2 die Vorrichtung in Stimansicht Fig. 3 die Vorrichtung in Seitenansicht in einem Stadium der Herstellung, Fig. 4 die fertiggestellte Vorrichtung, Fig. 5 die Wirkungsweise der Vorrichtung, Fig. 6 in Seitenansicht und sehr vereinfacht das -2-

Claims (9)

  1. AT 392 511B Werkzeug zur Montage von Türen und Fenstern mit Hilfe der in den Fig. 1 bis 3 gezeigten Vorrichtung, und Fig. 7 das in Fig. 6 gezeigte Werkzeug in Draufsicht. Die erfindungsgemäße Vorrichtung besteht aus einem ausgestanzten Metallstreifen (1), gemäß einer bevorzugten Ausführungsform aus Chromstahl in der Stärke von 1 mm, und kann 80 mm lang und 22 mm breit sein (Fig. 1). Der Metallstreifen (1) ist mit mehreren ausgestanzten Biegeausnehmungen (2) versehen, wobei schmale Materialabschnitte verbleiben, die Biegestellen (3) bilden. Die Biegeausnehmungen (2) weisen an ihren in Linie mit den Biegestellen (3) liegenden Rändern in die Biegeausnehmung (2) gerichtete Zacken (4) auf; desgleichen weisen die Enden (6) des Metallstreifens (1) Zacken (5) auf. Entlang der Längsränder des Metallstreifens (1) sind herausragende Versteifungsprofile (7) vorgesehen, die im Bereich der Biegeausnehmungen (2) unterbrochen sind. Nahe den Enden (6) des Metallstreifens (1) sind hakenförmige Vorsprünge (8) ausgebildet, die bei der gezeigten Ausführungsform von gestanzten Blechlappen gebildet sind und zum Zusammenwirken mit dem nachfolgend beschriebenen Werkzeug (9) vorgesehen sind. Nachdem der Metallstreifen (1) (Fig. 1 bis 3) ausgestanzt ist, wird es vorgebogen (Fig. 4). Dadurch kann die Vorrichtung leichter durch in Pfeilrichtung (10) einwirkende Kräfte in Längsrichtung zusammengedrückt werden. Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist aus Fig. 5 zu ersehen. Z. B. soll ein Türrahmen (12) an einem Bauwerksteil (11) befestigt werden, in dem dazwischenliegenden Raum (13) sind z. B. drei, falls notwendig auch mehr gleichmäßig über die Höhe des Türrahmens (12) verteilte Vorrichtungen vorgesehen. Der Metallstreifen (1) wird in Längsrichtung zusammengepreßt und füllt zick-zackförmig den Raum (13) aus. Dabei greifen die Zacken (4) und (5) in den anliegenden Oberflächen an und halten den Türrahmen (12) fest an dem Bauwerksteil (11), je nach Baukonstruktion z. B. in Fachwerk, Beton oder Eisen. Das Zusammenpressen des Metallstreifens (1) in Längsrichtung wird mit einem Werkzeug (9) durchgeführt, das dem in den Fig. 6 und 7 gezeigten entsprechen kann. Das erfindungsgemäße Werkzeug (9) weist zwei Bauteile (14), (16) auf. Der eine Bauteil (14) ist länglich ausgebildet und mit einem vorspringenden Angriffsteil (15) versehen. Der Querschnitt (Fig. 6) des Bauteiles (14) ist klein genug, um ihn in den Zwischenraum (13) zwischen dem Bauwerksteil (11) und dem Türrahmen (12) einführen zu können. Der andere Bauteil (16) ist bezüglich des erstgenannten Bauteiles (14) beweglich und kann mittels einer Spannvorrichtung (17) gemäß den Fig. 6 und 7 nach links bewegt werden. Die Spannvorrichtung (17) kann hydraulisch, pneumatisch, elektrisch oder in der einfachsten Konstruktion mechanisch sein, wie bei bekannten Spannvorrichtungen bei Pistolen mit Patronen für Montageklebstoff, und wird daher nicht näher beschrieben. Die Vorrichtung gemäß der in Fig. 4 gezeigten Ausführungsform wird in das in den Fig. 6 und 7 gezeigte Werkzeug (9) eingebracht, wobei die Angriffsteile (15) und (18) der beiden Bauteile (14), (16) mit den hakenförmigen Vorsprüngen (8) des Metallstreifens (1) in Eingriff gebracht werden. Nach Einführen des mit dem Metallstreifen (1) versehenen Werkzeuges (9) in den Zwischenraum (13), wie vorangehend erläutert, wird mittels der Spannvorrichtung (17) auf den Metallstieifen (1) in Pfeilrichtung (10) (Fig. 4) eine Kraft ausgeübt, wodurch der Metallstieifen (1) an den Biegestellen (3) knickt und zick-zackförmig verformt wird (Fig. 5). Dabei greifen die Zacken (4) und (5) am Bauwerksteil (11) sowie am Türrahmen (12) an, wobei sie im Falle von Holz (Fig. 5) in dieses eindringen. Auf diese Weise wird der Türrahmen (12) sicher am Bauwerksteil (11) festgeklemmt Weitere Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Vorrichtung können Schraubenlöcher aufweisen, die der Befestigung an einem Rahmen oder an einem Bauwerksteil vor dem Vorgang des Zusammenpressens in Längsrichtung dienen, auch kann die Vorrichtung mit Klebstoff versehen sein, der bis zur Verwendung der Vorrichtung durch abziehbares Papier abgedeckt ist PATENTANSPRÜCHE 1. Vorrichtung zur Montage eines Rahmens an einem benachbarten Bauteil, bestehend aus einem länglichen Metallstieifen mit Ausnehmungen, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen an sich bekannte, im Metallstieifen (1) quervarlaufende Biegeausnehmungen (2) sind, die ein Abbiegen des Metallstreifens (1) bei Aufbringen von Druck in dessen Längsrichtung ermöglichen, und daß der Metallstreifen (1) im Bereich seiner Enden Vorsprünge (8) aufweist, die aus der Ebene des Metallstreifens (1) herausragen, wobei der Metallstieifen (1) beim Auf bringen einer Druckkraft auf die Vorsprünge (8) entlang da* querverlaufenden Biegeausnehmungen (2) in Zick-Zackform biegbar ist
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (8) hakenförmig ausgebildet sind. -3- AT 392 511B
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Biegeausnehmungen (2) trapezförmig ausgebildet sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der längere querverlaufende Rand der Biegeausnehmung (2) mit Zacken (4) ausgebildet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Metallstreifen (1) an den Enden (6) Zacken (5) aufweist
  6. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Metallstreifen (1) entlang seiner Längsränder Versteifungsprofile (7) aufweist, die im Bereich der Biegeausnehmungen (2) unterbrochen sind.
  7. 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zacken (4) der zwei endseitigen Biegeausnehmungen (2) zueinander gerichtet sind.
  8. 8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Metallstreifen (1) drei Biegeausnehmungen (2) aufweist, und daß die Vorsprünge (8) an derselben Seite des Metallstreifens (1) aus dessen Ebene herausragen.
  9. 9. Werkzeug zur Verwendung mit der Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Werkzeug (9) zwei Bauteüe (14,16) aufweist, an deren freien Enden jeweils ein Angriffsteil (15,18) vorgesehen ist, deren gegenseitiger Abstand wenigstens so groß ist wie der gegenseitige Abstand der Vorsprünge (8) des ungebogenen Metallstreifens (1), und daß die Angriffsteile (15,18) mittels einer Spannvorrichtung (17) gegeneinander bewegbar sind. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen -4-
AT687/88A 1987-03-20 1988-03-14 Vorrichtung zur montage eines rahmens an einem benachbarten bauteil und werkzeug zur verwendung mit dieser vorrichtung AT392511B (de)

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