AT392521B - Auskleidung fuer lagerbohrungen od.dgl. - Google Patents

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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C33/00Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
    • F16C33/02Parts of sliding-contact bearings
    • F16C33/04Brasses; Bushes; Linings
    • F16C33/06Sliding surface mainly made of metal
    • F16C33/12Structural composition; Use of special materials or surface treatments, e.g. for rust-proofing
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Claims (2)

  1. AT 392 521B Die Erfindung bezieht sich auf eine Auskleidung für Lagerbohrungen od. dgl. bestehend aus einer geschlitzten Büchse aus gehärtetem Stahl und einem in den Längsschlitz der Büchse eintreibbaien stählernen Keiktift. Auskleidungen dieser Art stehen unter der Bezeichnung "Walterbüchse" insbesondere im Eisenbahnwesen vielfach in Verwendung und haben sich gut bewährt Bei einigen Anwendungsfällen besteht jedoch der Bedarf, die 5 Haltekraft der Walterbüchse in der Bohrung weiter zu erhöhen, da die Kosten für den Austausch einer verschobenen Büchse im Vergleich zu den Kosten einer Büchse ein Vielfaches betragen. Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst daß der Keilstift zumindest im Bereich der Keilflächen oberflächengehärtet ist Daß durch Oberflächenhärtung der Keilstüte eine Verbesserung zu «zielen sein werde, war aus zwei Gründen nicht voraussehbar. Die Verringerung der Reibung zwischen Keilstift und Büchse, welche aus der beiderseitigen 10 Oberflächenhärtung resultiert führt bei gleich« Einschlagtiefe des Keilstifites dazu, daß d« Keilstift sich leicht« durch Vibrationen lockern kann. Außerdem ist die K«bschlagzähigkeit eines gehärteten Keilstiftes gering« als die eines aus weichem Stahl ausgestanzten ungehärteten Stiftes. Daß durch die Erfindung eine Verbesserung erzielbar ist rührt daher, daß d« gehärtete Keilstift noch mit weiteren Hammerschlägen eingetrieben werden kann, wenn beim ungehärteten weitere Schläge nur mehr zu einer 15 pilzförmigen Verformung der Endfläche, nicht jedoch zu einem weiteren Eindringen führen. Bei gleichem Kraftaufwand wird d« gehärtete Keilstift aufgrund der geringeren Reibung zur Büchse weiter eingetrieben als d« ungehärtete. Die hieraus resultierende erhöhte Haltekraft bzw. Auspreßkraft der Büchse wiegt die Tatsache leicht auf, daß bei gleicher Einschlagtiefe ein gehärteter Keilstift leichter durch Vibrationen gelock«t wird als ein ungehärteter. 20 Die verringerte Kerbschlagzähigkeit gehärteter Keilstifte hat sich im übrigen keineswegs als Nachteil herausgestellt. Während der überstehende Teil eines nicht ganz eintreibbaren Keilstiftes bisher mühsam abgemeißelt werden mußte, genügt es nunmehr, den Keil anzuk«ben und abzuschlagen. Gegenüber einem zur Gänze aus härterem Material bestehenden Keilstift hat ein oberflächengehärteter Stift den Vorteil, daß ein weicheres Grundmaterial mit geringerem Welkzeugverschleiß bearbeitet werden kann. Die 25 Herstellung des erfindungsgemäßen Keilstiftes erfolgt daher vorzugsweise, ind«n der Keilstift zunächst aus einer ebenen Platte aus weichem Stahl, wie z. B. St 33, St 330, St 360 ausgestanzt und anschließend durch Nitrieren, Einsatzhärten oder Aufkohlen gehärtet wird. Einzelheiten der Erfindung w«den anschließend anhand der Zeichnung erläutert In dieser ist Fig. 1 eine Seitenansicht einer Büchse mit eingeführtem Keilstift, Fig. 2 die entsprechende Draufsicht. 30 Die in Fig. 1 dargestellte Büchse (1) dient zur Auskleidung von Lag«bohrungen. Sie wird in eine solche Bohrung eingesetzt, woraufhin ein Keilstift (3) in den konischen Längsschlitz der Büchse eingeschlagen wird, kt nicht nur die Büchse selbst gehärtet, sondern zumindest auch die mit den Schlitzrändem (2) der Büchse (1) zusammenwirkenden Keilflächen (4), «geben sich die eingangs geschilderten Vorteile. Vergleichsversuche haben ergeben, daß bei Ausbildung des Keilstiftes (3) aus St 330 B, also einem relativ 35 weichen Material, bei einer bestimmten Büchse eine durchschnittliche Büchsenauspreßkraft von 20 kN «zielt wurde. Wurden stattdessen Keile aus St 330, deren Oberfläche durch Nitrieren gehärtet war, verwendet, ließen sich die Keile mit gleichem Kraftaufwand so viel weit« eintreiben, daß sich die Haltekraft auf 35kN erhöhte. In Fällen, wo ein üb«stehendes Keilende zu entfernen war, zeigte sich, daß durch Eink«ben und Abschlag«i des überstehenden Bereiches erreicht werden konnte, daß kein Teil des Keilstiftes üb« den Rand d« Büchse (1) 40 vorsteht. 45 PATENTANSPRÜCHE 1. Auskleidung für Lagerbohrungen od. dgL bestehend aus einer geschlitzten Büchse aus gehärtetem Stahl und einem in den Längsschlitz d« Büchse eintreibbaren stählernen Keiktift, dadurch gekennzeichnet, daß der Keiktift (3) zumindest im Bereich der Keilflächen (4) oberflächengehärtet ist.
  2. 2. Verfahren zur H«stellung einer Auskleidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Keiktift 55 zunächst aus ein« ebenen Platte aus weichem Stahl, wie z. B. St 33, St 330, St 360 ausgestanzt und j anschließend durch Nitrieren, Einsatzhärten oder Aufkohlen gehärtet wird. Hiezu 1 Blatt Zeichnung -2- 60
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