AT393024B - Beschickungsanlage - Google Patents
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Description
AT 393 024 B
Die Erfindung betrifft eine Beschickungsanlage zur selbsttätigen Zufuhr von Festbrennstoffen zu einem mit einer Füllöffnung versehenen Ofen, Heizkessel od. dgl., mit einem angetriebenen drehbaren Speicherrad, das mehrere, im wesentlichen durch radiale Trennwände gebildete Fächer zur Aufnahme von Brennstoffstücken aufweist, wobei jedes Fach eine wegschwenkbare Klappe zum Zurückhalten bzw. Entleeren von Brennstoffstücken in im wesentlichen radialer Richtung aufweist.
Eine solche Beschickungsanlage, deren Kernstück ein drehbares Speicherrad mit sternförmig angeordneten, im wesentlichen radialen Sektorfächem ist, ist beispielsweise aus der DE-OS 35 37 841 bekannt. Bei der bekannten Beschickungsanlage ist jedes Fach zur Aufnahme von Brennstoffstücken über einen wegklappbaren Zwischenboden in zwei Teilfächer unterteilt. Das gesamte Speicherrad ist von einem stationären (drehfesten) Umfangsmantel umgeben, an dem die im radial äußeren Teilfach aufgenommenen Festbrennstoffstücke anliegen. Um die Gefahr eines Verklemmens von Festbrennstoffstücken bei einer Drehung des Speicherrades zu verringern, weist der stationäre Umfangsmantel der bekannten Beschickungsanlage zwei radial nach innen vorstehende Gleitrippen auf. Insbesondere für kleinere Festbrennstoffstücke besteht jedoch weiterhin die Gefahr, daß diese zwischen die äußerste Kante der sich im Betrieb drehenden radialen Trennwand und den stationären Umfangsmantel des Speichenades gelangen und damit eine Verklemmung hervorrufen. Außerdem entsteht durch das ständige Reiben der in den Fächern gespeicherten Festbrennstoffstücke am äußeren, stehenden Umfangsmantel laufend ein unerwünschter Abrieb. Außerdem wird durch die laufende Reibung von Festbrennstoffstücken am stationären Umfangsmantel der Antrieb erschwert.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Beschickungsanlage der eingangs genannten Gattung zu schaffen, bei der ein Verklemmen von Festbrennstoffstücken sicher ausgeschlossen ist und ein leichtgängiger Antrieb möglich ist.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Klappen im Bereich des äußeren Umfangsrandes des Speichenades angeordnet sind.
Beim erfindungsgemäßen Speicherrad liegen die Festbrennstoffstücke an der Innenseite der im Bereich des äußeren Umfangsrandes des Speicherrades angeordneten Klappen an. Da sich diese Klappen mit dem Speichernd mitbewegen, kommt es bei einer Verdrehung des Speicherrades zu keinerlei Reibung der Festbrennstoffstücke (beispielsweise Holzbriketts, gespaltenes Holz, Kohlestücke etc.) an stehenden Bauteilen. Damit kommt es zu keinem Festklemmen von Festbrennstoffstücken. Außerdem entsteht kein störender Abrieb und das Speichernd läßt sich auch in vollständig gefülltem Zustand leicht antreiben. Alle Fächer sind günstigerweise durch eine am Speichernd befestigte Hinterwand abgeschlossen. Diese Hinterwand dreht sich bei einer Bewegung des Speichenades ebenfalls mit, sodaß auch zwischen dieser Hinterwand und den Festbrennstoffstücken keine störenden Reibungen auftreten und kein Festkleinmen von Rückständen erfolgt. Die Vorderseite der einzelnen Fächer kann offen sein, um ein rasches Nachfüllen von Festbrennstoffstücken zu ermöglichen. Die Fächer können an der Vorderseite auch durch am Speicherrad befestigte Deckel abgeschlossen sein. Im allgemeinen wird das erfindungsgemäße Speicherrad senkrecht stehen (horizontale Drehachse). Insbesondere wenn die Fächer eine geschlossene Hinterwand aufweisen, ist es aber auch möglich, das Speicherrad leicht schräg zur Vertikalen anzuordnen, um auch bei kleinteiligeren Brennstoffstücken ein Herausfallen ohne einen die Vorderseite des jeweiligen Faches abschließenden Deckel zu vermeiden.
Zur automatischen Betätigung der Klappen (Entleerung eines Faches direkt oder über eine geeignete Zufuhrbahn in den Ofen) kann gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung vorgesehen sein, daß jede Klappe durch mindestens ein öffenbares Verriegelungselement der das zugehörige Fach verschließenden Stellung haltbar ist, wobei diese Verriegelungselemente jeweils an einem schwenkachsfemen Bereich der Klappe angreifen. Beim eingangs erwähnten bekannten Speicherrad sind die Klappen über eine seitliche Kurbel betätigt, die an der verlängerten Klappenachse angreift. Dadurch kommt es zu starken Belastungen der Achse, außerdem besteht die Gefahr eines unbeabsichtigten Öffnens, indem die Kurbel zwischen den beiden dort vorgesehenen Haltenocken austritt. Außerdem muß bei der bekannten Konstruktion die ganze Klappe zum Öffnen axial bewegt werden. Bei der beschriebenen bevorzugten Anordnung des Verriegelungselementes weist die Klappe auf der Schwenkachsseite beispielsweise Scharniere auf, während das Verriegelungselement das freie Ende der Klappe hält. Damit ist eine stabile Verriegelung der Klappe möglich, die auch bei einem großen darauf lastenden Gewicht der Festbrennstoffstücke nicht unbeabsichtigt öffnet. Durch Wegschwenken des Verriegelungselementes ist ein einfaches und sicheres Öffnen der jeweiligen Klappe durch ihr Eigengewicht bzw. die Last der daran anliegenden Brennstoffstücke möglich.
Um ein schnelles Öffnen der Klappen zu ermöglichen, ist vorgesehen, daß die Verriegelungselemente jeweils an ein» drehbaren, vorzugsweise zur Schwenkachse parallelen Welle befestigt sind und im geschlossenen Zustand die der Schwenkachse abgewandte Kante der Klappe zunickhalten, wobei vorzugsweise jede Welle an einem Ende einen radial abstehenden Stift aufweist, der bei geschlossener Klappe an einem vorzugsweise als Zapfen ausgebildeten Rastvorsprung anliegt und daß die Welle samt Stift zum öffnen der Klappe vorzugsweise durch Auflaufen auf eine stationäre Rampe oder dergleichen axial bewegt wird, wobei der Stift hinter dem Rastvorsprung hervortritt.
Das Schließen der Klappen der entleerten Fächer kann hündisch, ab» auch automatisch »folgen, wobei zunächst die Klappe zu schließen ist und dann das Verriegelungselement zu verriegeln ist, etwa dadurch, daß die Welle vorzugsweise in ihrem mittleren Bereich ein drehfest an ihr angeordnetes bzw. ausgebildetes Betätigungsorgan aufweist und daß eine stationäre Auflaufbahn für das Betätigungsorgan vorgesehen ist, wobei -2-
AT 393 024 B beim Auflaufen des Betätigungsorgans ein Verdrehen und eine axiale Verschiebung der Welle erfolgt Um die Klappe beim Schließen an das Fach automatisch heranzuführen, kann vorgesehen sein, daß jede Klappe zum automatischen Schließen einen vorzugsweise axial abstehenden Vorsprung aufweist, da1 beim Weiterdrehen des Speicherrades auf eine stationäre Rampe oder dergleichen aufläuft
Beim Stand der Technik erfolgt die Entleerung des jeweils untersten Faches senkrecht nach unten. Eine solche Entleerung ist prinzipiell auch beim erfindungsgemäßen Speicherrad möglich, günstiger ist es jedoch, wenn bei einer Weiterdrehung des Speicherrades um einen Sektor jeweils die Entleerung eines unter einem Winkel zur Vertikalen schräg nach unten verlaufenden Faches erfolgt Man hat damit zunächst den Vorteil, daß beim Entriegeln der Klappe nicht so viel Last auf der Klappe lastet und daher ein sicheres Entriegeln möglich ist Außerdem ist damit mit relativ kurzen Rutschbahnen od. dgl. auch eine Beschickung von Öfen mit seitlichen Beschickungsöffnungen möglich. Weiters erlaubt die Entleerung der Fächer schräg nach unten auch eine geringere Bauhöhe der gesamten Beschickungsanlage. Um die Vorteile einer schräg seitlich nach unten verlaufenden Entleerung der Fächer zu haben und gleichzeitig eine vollständige Entleerung derselben sicherzustellen, ist es günstig, wenn der Winkel des Faches bzw. der radialen Trennwand des Faches, auf dem das zu entleerende Brennstoffgut aufliegt zwischen 30 und 60° liegt
Eine weitere bevorzugte Ausführungsform besteht darin, daß in jedem Fach im Bereich einer der beiden radialen Trennwände eine zusätzliche Zwischenwand angeordnet ist die ausgehend von dieser radialen Trennwand im wesentlichen parallel zur anderen radialen Trennwand des jeweiligen Faches nach außen verläuft Dadurch wird zwar der für die Speicherung der Brennstoffstücke zur Verfügung stehende Raum etwas verringert man erreicht jedoch einen konstanten Querschnitt des Faches und eine kleinere Öffhungsfläche desselben. Damit ist eine sichere Übergabe der aus dem geöffneten Fach austretenden Brennstoffstücke an eine Zufuhreinrichtung zum Ofen bzw. direkt in den Ofen möglich, ohne daß Brennstoffstücke danebenfallen. Außerdem läßt sich ein solches Fach mit einer zusätzlichen Zwischenwand durch eine kleinere Klappe abschließen, die in geöffnetem Zustand weniger weit absteht und sich leichter betätigen läßt. Dazu ist vorgesehen, daß die Schwenkachsen der Klappen jeweils am radial äußeren Ende einer Zwischenwand liegen. Die genannten Zwischenwände können beispielsweise an keilförmigen Einsatzkörpem ausgebildet sein, die im Bereich der einen radialen Trennwand jeweils in einem Fach angeordnet sind.
Da Antrieb des Speicherrades kann kontinuierlich langsam oder schrittweise Fach für Fach erfolgen. Zum Antrieb des Speicherrades eignen sich insbesondere pneumatische Antriebseinrichtungen, die einen sehr kostengünstigen schrittweisen Antrieb des Speichenades erlauben. Eine besonders exakte Positionierung der Fächer zum Ofen läßt sich dabei dadurch erreichen, daß zum schrittweisen Antrieb des Speicherrades eine vorzugsweise pneumatische Zylinder-Kolben-Einheit vorgesehen ist, die mit einem Ende an einem stationären Bauteil gelagert ist und mit dem anderen Ende direkt oder über mindestens ein Übertragungselement am Speicherrad angreift. Um zu verhindern, daß der schrittweise Antrieb gewissermaßen übers Ziel schießt, was bei ungleicher Gewichtsverteilung im Speicherrad möglich wäre, kann eine zusätzliche vorzugsweise pneumatische Arretiervorrichtung vorgesehen sein, über die das Speicherrad in definierten Drehstellungen festlegbar ist.
Da die Öfen von Zeit zu Zeit gereinigt werden müssen, ist es vorteilhaft, wenn die Beschickungseinrichtung leicht vom Ofen wegschiebbar ist. Dies kann zweckmäßigerweise dadurch erreicht werden, daß das Speicherrad auf einem auf Rollen oder dergleichen verfahrbaren Gestell drehbar gelagert ist
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden in der nachstehenden Figurenbeschreibung näher erläutert. Es zeigen die Fig. 1 eine schematische Seitenansicht auf eine erfindungsgemäße Beschickungsanlage, wobei Details zum Klappenmechanismus und des Antriebs nicht näher dargestellt sind, die Fig. 2 eine schematische Seitenansicht auf den radial äußeren Teil eines Faches bei geschlossener Klappe, die Fig. 3 eine radiale Ansicht auf eine Klappe von außen, wobei auch der öffnungs- und Schließmechanismus der Klappe angedeutet ist, die Fig. 3 eine radiale Ansicht auf eine Klappe von außen, wobei auch der Öffnungs- und Schließmechanismus der Klappe angedeutet ist, die Fig. 4 eine schematische Seitenansicht auf den radialen äußeren Bereich eines Faches mit geöffneter Klappe, wobei auch der Schließmechanismus für die Verriegelung dargestellt ist und schließlich die Fig. 5 eine Hinteransicht auf ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Speicherrades, wobei hier insbesondere der Antrieb des Speicherrades ersichtlich ist
Kernstück der in Fig. 1 dargestellten Beschickungsanlage zum selbsttätigen Zuführen von Festbrennstoffstücken in einen nicht dargestellten Ofen od. dgl. ist das drehbare Speicherrad (1), das mehrere im wesentlichen durch radiale Trennwände (2) gebildete Fächer (3) zur Aufnahme von Festbrennstoffstücken (4) aufweist. Das Speicherrad ist an einem Gestell (6) um eine horizontale Drehachse (5) drehbar gelagert, das Gestell (6) ist auf Rollen (8) verschiebbar, um die gesamte Beschickungsanlage für Reparaturen und Reinigungen am Ofen einfach wegfahren zu können. Außerdem kann das Gestell (6) höhenverstellbare vertikale Ständer (7) aufweisen, um die Höhe des Speicherrades an die jeweiligen Gegebenheiten anpassen zu können. In da gezeigten relativ niedrigen Position des Speicherrades kann beispielsweise ein Ofen bzw. Heizkessel mit eina seitlichen Füllöffnung beschickt werden. Um einen Ofen, Heizkessel od. dgl. mit einer oben liegenden Füllöffnung zu beschicken, kann das Speicherrad über die höhenverstellbaren Streben höher über dem Boden angeordnet werden.
Jedes Fach (3) ist durch eine nach außen wegschwenkbare Klappe (9) abschließbar, wobei die Klappen (9) erfindungsgemäß im Bereich des äußeren Umfangrandes des Speicherrades (1) angeordnet sind. Die Klappen (9) -3-
AT 393 024 B werden durch einen in Fig. 1 nicht näher dargestellten Verriegelungsmechanismus in der geschlossenen Stellung gehalten. An der in Fig. 1 schräg nach rechts unten weisenden Umfangsstelle öffnet der Verriegelungsmechanismus und die Klappe (9) schwenkt durch ihr Eigengewicht und unter der Last der im zugehörigen Fach (3) gespeicherten Brennstoffstücke (4) in Richtung des Pfeiles (11) auf. Die aus dem Fach (3) austretenden Brennstoffstücke gelangen entweder direld in eine Füllöffnung eines Ofens oder Heizkessel oder zunächst auf eine Führungsbahn (10), auf der sie in Richtung des Pfeiles (12) zu einer nicht dargestellten Füllöffnung eines Ofens oder Heukessels gelangen.
Der Öffnungsmechanismus, der das Verriegelungselement öffnet, welches zunächst die Klappe (9) in geschlossenem Zustand hält, ist beim gezeigten Ausführungsbeispiel so angeordnet, daß bei einer Weiterdrehung des Speicherrades (1) im Uhrzeigersinn (13) jeweils die Entleerung eines unter einem Winkel (a) zur Vertikalen schräg nach unten verlaufenden Faches (3) erfolgt Damit erzielt man gegenüber einer Entleerung des untersten Faches eine geringere Bauhöhe der gesamten Beschickungsanlage und kann über relativ kurze gerade Zufuhrbahnen (10) auch Öfen bzw. Heizkessel mit seitlichen Füllöffnungen auf einfache Weise beschicken. Außerdem erlaubt ein solches Entleeren in eine Richtung schräg nach unten ein einfaches Zufahren des Speicherrades (1) auf den Rollen (8) seitlich an den Ofen heran. Es besteht auch keine Gefahr, daß aus der offenen Füllöffnung des Ofens austretende Wärme das im Speicherrad gespeicherte Brennstoffgut entzündet Der Winkel (a) liegt günstigerweise im Bereich zwischen 30 und 60°, wobei man bei gut rollenden Brennstoffelementen (beispielsweise in zylindrischer Form) mit flacheren Entleerungswinkeln auskommen wird, während man bei anderen Brennstoffstücken günstigerweise steilere Entleerungswinkel vorsehen wird, um eine sichere Entleerung zu gewährleisten.
Alle Fächer (3) sind durch eine am Speicherrad (1) befestigte Hinterwand (14) abgeschlossen. Zusammen mit den erfindungsgemäßen wegschwenkbaren Klappen (9) im Bereich des äußeren Umfangrandes des Speicherrades (1) ergeben sich damit im wesentlichen abgeschlossene Fächer (3), bei denen es weder im Bereich der Hinterwand noch im radial äußersten Bereich zu Reibungen zwischen den gespeicherten Brennstoffstücken (4) und einem feststehenden stationären Bauteil kommt, wie es beim Stand der Technik der Fall war. Damit wird der Abrieb verringert, ein Festklemmen vermieden und da- Antrieb des Speicherrades (1) erleichtert.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel ist in jedem Fach (3) im Bereich einer der beiden radialen Trennwände eine zusätzliche Zwischenwand (16) angeordnet, die an einem keilförmigen Einsatzkörper (15) ausgebildet sein kann. Diese Zwischenwand (16) verläuft in jedem Fach ausgehend von der einen radialen Trennwand im wesentlichen parallel zur anderen radialen Trennwand desselben Faches. Damit «gibt sich ein Fach mit im wesentlichen konstantem Querschnitt, das eine relativ kleine Austrittsöffnung aufweist. Die Schwenkachsen (17) der Klappen (9) sind jeweils am radial äußeren Ende der Zwischenwände (16) angeordnet. Die Fächer (3) lassen sich damit durch relativ kleine, in geöffnetem Zustand wenig weit abstehende Klappen verschließen.
Zur Erläuterung des Verriegelungs-, Öffnungs- und Schließmechanismus der Klappen (9) wird auf die Fig. 2 bis 4 Bezug genommen. Die um die Schwenkachse (17) nach außen schwenkbare Klappe (9) wird durch ein Verriegelungselement (18), das das schwenkachsenfeme Ende (9a) der Klappe (9) umfaßt* in der geschlossenen Stellung gehalten. Das Vemegelungselement (18) ist drehfest an einer Welle (19) befestigt, die in Richtung des Pfeiles (20) um ihre eigene Achse verdrehbar und in Richtung des Doppelpfeiles (21) axial verschiebbar ist. Jede Welle (19) weist an einem Ende einen radial abstehenden Stift (22) auf, der bei geschlossener Klappe hinter einem Zapfen (23) zu liegen kommt und damit das Verriegelungselement (18) in der verriegelten Stellung und schließlich die Klappe (9) in geschlossenem Zustand hält. An jener Stelle des Umfangs, wo sich die Klappe (9) öffnen soll, ist eine stationäre Rampe (24) vorgesehen, die bei einem Verdrehen des Speicherrades (1) über ihre Schrägfläche die Welle (19) axial verschiebt, womit der Stift (22) am Zapfen (23) vorbei kann und damit die Welle (19) samt Vemegelungselement (18) verschwenken kann. Damit ist die zunächst auch bei einem großen Gewicht der Brennstoffstücke zuverlässig zugehaltene Klappe (9) nicht mehr verriegelt und kann daher aufgehen (Fig. 4).
Nach dem Entleer«) des entsprechenden Faches (3) muß die Klappe (9) wieder geschlossen und verriegelt werden. Zum Schließen der Klappe weist diese einen vorstehenden Stift (25) auf, der beim Weiterdrehen des Speicherrades (1) auf eine stationäre Rampe (26) aufläuft und damit die Klappe (9) verschließt Zum automatischen Verschließen des Vemegelungselementes (18) weist dieses einen Betätigungsstift (27) auf, der auf eine in Umfangsrichtung gesehen hinter den Rampen (24 und 26) liegende Auflaufbahn (28) aufläuft. Die stationäre Auflaufbahn (28) für den Betätigungsstift (27) bewirkt beim Auflaufen desselben zunächst eine Verdrehung der Welle (19) im Gegenuhrzeigersinn, sodaß das Verriegelungselement (18) die Klappe (9) zuhält und der Stift (22) wieder unterhalb des Zapfens (23) liegt Durch eine Führungsbahn (28') der in Fig. 4 rechts unten in einer Draufsicht dargestellten Auflaufbahn erfährt der Betätigungsstift (27) außerdem eine seitliche Verschiebung, d. h. es erfolgt eine axiale Verschiebung der Welle (19), sodaß der Stift (22) wieder hinter dem Zapfen (23) zu liegen kommt und das Vemegelungselement (18) die Klappe (9) zuverlässig verschließt. Nach dem Verschließen können die Fächer wieder mit Festbrennstoffstücken hündisch gefüllt werden.
Mit dem in den Fig. 2 bis 4 dargestellten Verriegelungs-, öffnungs- und Schließmechanismus ist mit relativ einfachen Mitteln eine zuverlässige und dauerhafte Funktionsweise der Beschickungsanlage sichergestellt. -4-
Claims (14)
- AT 393 024 B Grundsätzlich können jedoch auch andere Verriegelungs-, Öffnungs- und Schließmechanismen für die Klappen (9), beispielsweise mit elektrisch angetriebenen Elementen, verwendet werden. In Fig. 5 ist ein bevorzugter Antriebsmechanismus zum schrittweisen (Fach für Fach) Antrieb des Speicherrades (1) gezeigt, der an dessen Unterseite angeordnet ist. An einem stationären Arm (29) ist eine pneumatische Zylinder-Kolben-Einheit (30) angelenkt Die Kolbenstange (31) ist gelenkig mit dem um die Drehachse (5) des Speicherrades (1) drehbaren länglichen Übertragungselement (32) verbunden. Das Übertragungselement (32) weist an seinem Ende eine allgemein mit der Bezugsziffer (33) bezeichnete Haltevorrichtung auf. Durch diese Haltevorrichtung (33) kann die von der pneumatischen Zylinder-Kolben-Einheit (30) hervorgerufene Drehbewegung des Übertragungselementes (32) auf die speicherradfesten Vorsprünge (34) des Speicherrades (1) übertragen werden. Die Haltevorrichtung (33) stellt eine betrieblich lösbare Verbindung des Übertragungselementes (32) mit dem Speicherrad bzw. den daran angebrachten Vorsprüngen (34) dar. Das Halteelement (33) besteht aus einer pneumatischen Zylinder-Kolben-Einheit (33a), an deren Kolbenstange (33b) ein jeweils einen Vorsprung (34) umgreifender Halteteil (33c) angebracht ist Weiters weist die Antriebseinrichtung eine pneumatische Zylinder-Kolben-Einheit (35) als Arretiervorrichtung auf, über die das Speicherrad (1) in definierten Drehstellungen festgehalten werden kann. An der Kolbenstange (36) dieser Arretiervorrichtung (35) ist ein Halteteil (37) vorgesehen, der einen speicherradfesten Vorsprung (34) umgibt Um das Speicherrad nun um ein Fach weiterzudrehen, wird zunächst die Haltevorrichtung (33) gelöst, d. h. die Kolbenstange (33b) samt Halteteil (33c) eingefahren. Damit ist das Übertragungselement (32) vom Speicherrad (1) betrieblich gelöst. Nun wird die Kolbenstange (31) ausgefahren, bis der Halteteil sich über dem mit (34') bezeichneten Vorsprung am Speicherrad (1) befindet Während dieser Bewegung hält die pneumatische Arretiervorrichtung (35) mit ihrem Halteteil (37) das Speicherrad üb» dem Vorsprung (34) fest Hierauf fährt die Kolbenstange (33b) wieder aus und der Halteteil (33c) umgreift den Vorsprung (34'). Anschließend wird die Arretiervorrichtung gelöst, indem die Kolbenstange (36) einfährt und den entsprechenden speicherradfesten Vorsprung (34) freigibt Die eigentliche Weiterbewegung des Speicherrades erfolgt nun durch Einfahren der Kolbenstange (31) in die Zylinder-Kolben-Einheit (30), wobei das Übertragungselement über die Haltevorrichtung (33) den erfaßten Vorsprung in die in Fig. 5 gezeigte Stellung mitnimmt In dieser Stellung wird dann wieder die Arretiervorrichtung (35) aktiviert, wobei die Kolbenstange (36) ausfährt und das Speicherrad (1) erneut festhält Ein solcher pneumatischer Antrieb erlaubt mit relativ einfachen kostengünstigen Bauteilen einen präzisen und zuverlässigen Altrieb des Speicheirades. Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt Die Anzahl und Ausbildung der Fächer kann gegenüber dem gezeigten Ausführungsbeispiel je nach Bedarf abweichen. Wie bereits erwähnt, kann auch ein anderer Verriegelungs·, Öffnungs- und Schließmechanismus für die Klappen (9) vorgesehen sein. Anstelle des in Fig. 5 gezeigten pneumatischen Antriebs ist beispielsweise auch ein (allerdings teurerer) Schrittmotor denkbar und möglich. PATENTANSPRÜCHE 1. Beschickungsanlage zur selbsttätigen Zufuhr von Festbrennstoffen zu einem mit einer Füllöffnung versehenen Ofen, Heizkessel oder dergleichen, mit einem angetriebenen drehbaren Speicherrad, das mehrere, im wesentlichen durch radiale Trennwände gebildete Fächer zur Aufnahme von Brennstoffstücken aufweist wobei jedes Fach eine wegschwenkbare Klappe zum Zurückhalten bzw. Entleeren von Brennstoffstücken in im wesentlichen radialer Richtung aufweist dadurch gekennzeichnet, daß die Klappen (9) im Bereich des äußeren Umfangsrandes des Speicherndes (1) angeordnet sind.
- 2. Beschickungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Klappe (9) durch mindestens ein öffenbares Verriegelungselement (18) in der das zugehörige Fach (3) verschließenden Stellung haltbar ist, wobei diese Verriegelungselemente (18) jeweils an einem schwenkachsfemen Bereich (9a) der Klappe (9) angreifen.
- 3. Beschickungsanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungselemente (18) jeweils an einer drehbaren, vorzugsweise zur Schwenkachse (17) parallelen Welle (19) befestigt sind und im geschlossenen Zustand die der Schwenkachse (17) äbgewandte Kante (9a) der Klappe (9) zurückhalten.
- 4. Beschickungsanlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede Welle (19) an einem Ende einen radial abstehenden Stift (22) aufweist der bei geschlossener Klappe (9) an einem vorzugsweise als Zapfen -5- AT 393 024 B ausgebildeten Rastvorspiung (23) anliegt und daß die Welle (19) samt Stift (22) zum Öffnen der Klappe (9) vorzugsweise durch Auflaufen auf eine stationäre Rampe (24) oder dergleichen axial bewegt wird, wobei der Stift (12) hinter dem Rastvorsprung (23) hervortritt.
- 5. Beschickungsanlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (19) vorzugsweise in ihrem mittleren Bereich ein drehfest an ihr angeordnetes bzw. ausgebildetes Betätigungsorgan (27) aufweist und daß eine stationäre Auflaufbahn (28,28') für das Betätigungsorgan (27) vorgesehen ist, wobei beim Auflaufen des Betätigungsorgans (27) ein Verdrehen und eine axiale Verschiebung der Welle (19) erfolgt.
- 6. Beschickungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Weiterdrehung des Speicherrades (1) jeweils die Entleerung eines unter einem Winkel (a) zur Vertikalen schräg nach unten verlaufenden Faches (3) erfolgt
- 7. Beschickungsanlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel (a) zwischen 30° und 60° liegt
- 8. Beschickungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß jede Klappe (9) zum automatischen Schließen einen vorzugsweise axial abstehenden Vorsprung (25) aufweist, der beim Weiterdrehen des Speicherrades (1) auf eine stationäre Rampe (26) oder dergleichen aufläuft.
- 9. Beschickungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß alle Fächer (3) durch eine am Speicherrad befestigte Hinterwand (14) abgeschlossen sind.
- 10. Beschickungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß in jedem Fach (3) im Bereich einer der beiden radialen Trennwände (2) eine zusätzliche Zwischenwand (16) angeordnet ist, die ausgehend von dieser radialen Trennwand im wesentlichen parallel zur anderen radialen Trennwand des jeweiligen Faches (3) nach außen verläuft.
- 11. Beschickungsanlage nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachsen (17) der Klappen (9) jeweils am radial äußeren Ende einer Zwischenwand (16) liegen.
- 12. Beschickungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Speicherrad (1) auf einem auf Rollen (8) oder dergleichen verfahrbaren Gestell (6,7) drehbar gelagert ist.
- 13. Beschickungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß zum schrittweisen Antrieb des Speicherrades eine vorzugsweise pneumatische Zylinder-Kolben-Einheit (30) vorgesehen ist, die mit einem Ende an einem stationären Bauteil (29) gelagert ist und mit dem anderen Ende (31) direkt oder über mindestens ein Übertragungselement (32,33) am Speicherrad (1) angreift.
- 14. Beschickungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß eine vorzugsweise pneumatische Arretiervorrichtung (35) vorgesehen ist, über die das Speicherrad (1) in definierten Drehstellungen festlegbar ist. Hiezu 3 Blatt Zeichnungen -6-
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1989
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|---|---|---|---|---|
| FR2721096A1 (fr) * | 1994-06-10 | 1995-12-15 | Philippe Zinty | Dispositif d'alimentation et d'allumage automatique d'une chaudière avec du bois de chauffage. |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA256989A (de) | 1990-12-15 |
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