AT393204B - Moebel mit mindestens einem schubkasten - Google Patents
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Description
AT 393 204 B
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Möbel mit mindestens einem Schubkasten, der mittels beidseitig angeordneter Schubkastenführungen verschiebbar im Möbelkorpus geführt ist, wobei jede Schubkastenführung aus einer fest mit dem Möbelkorpus verbundenen Schiene sowie einer mit dem Schubkasten durch entsperrbare Rastmittel lösbar verbundenen Laufschiene besteht und am hinteren Ende jeder Laufschiene ein zum Schubkasten hin gerichteter winkelartiger Haken mit einem die Rückwand des Schubkastens im Bereich einer Durchbrechung durchtretenden Schenkel vorgesehen ist
Ein Möbel der gattungsgemäßen Art ist aus der DE-OS 27 50 086 bekannt. Bei der in dieser Literaturstelle beschriebenen Konstruktion kann der die Rückwand des Schubkastens durchtretende Schenkel den Schubkasten allerdings nicht fixieren oder verrasten. Hierzu wird vielmehr noch ein Justierelement im vorderen Bereich jeder Laufschiene benötigt
Bei einer ähnlichen Konstruktion nach der FR-PS 15 75 356 wird ebenfalls zur Verrastung oder Sicherung des Schubkastens gegenüber der Laufschiene ein Zapfen im vorderen Bereich jeder Laufschiene benötigt, wobei die Achsrichtungen der beiden Zapfen jeder Laufschiene etwa lotrecht zueinander stehen. Die Verbindung des Schubkastens zur Laufschiene ist nur dann möglich, wenn der Schubkasten gegenüber der Laufschiene bzw. gegenüber beiden parallel zueinander verlaufenden Laufschienen zunächst in eine Schräglage gebracht wird. Durch Absenken des Schubkastens kann dann die Verbindung der beiden Zapfen jeder Laufschiene mit dem Schubkasten erfolgen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Möbel der gattungsgemäßen Art so zu gestalten, daß die rastende Verbindung zwischen Laufschienen und Schubkasten ohne Beeinträchtigung des reinen Führungsbeieiches ermöglicht wird.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht erfindungsgemäß darin, daß der die Rückwand des Schubkastens durchtretende Schenkel des winkelartigen Hakens als Rastschenkel mit einer an der Innenseite der Rückwand des Schubkastens anliegenden Rastnase ausgebildet ist.
Durch die Verlegung der Rastmittel in den hinteren Endbereich der Schubkastenführungen bleibt der eigentliche Führungsbereich der Schienen unbeeinflußt, so daß keinerlei konstruktive Rücksichten bei der Gestaltung der Schubkastenführungen auf die rastende Verbindung zwischen Laufschienen und Schubkasten genommen werden müssen. Die Entsperrung kann bequem erfolgen, da die Rastmittel bei vollständig ausgefahrenen Laufschienen von der Vorderseite des Schubkastens aus gesehen leicht zugänglich sind.
Beim vorbekannten Stand der Technik sind die Rasunittel ausschließlich im vorderen Bereich der Laufschiene vorgesehen, so daß der bekannte Stand der Technik einem Fachmann keine Hinweise darauf geben kann, daß es vorteilhaft ist, die Rastmittel in den hinteren Endbereich der Schubkastenführungen zu verlegen.
Eine Weiterbildung des Erfmdungsgegenstandes besteht darin, daß die Haken an ausgestanzten Haltewinkeln der Laufschienen befestigt und durch in Ausnehmungen der Laufschienen einrastende Rastnocken gesichert sind.
Durch die zweiteilige Ausbildung von Laufschiene und Haken wird die Verwendung unterschiedlicher Materialkombinationen ermöglicht, z. B. können die Haken aus elastischem, federnden Kunststoff und die Laufschienen aus hochbelastbarem und/oder oberflächenveredeltem Metallblech hergestellt werden. Außerdem gestattet die zweiteilige Ausbildung die Anpassung an unterschiedlich dicke Schubkastenrückwände, wenn beispielsweise aus Holz, Spanplatten, Kunststoff oder Blech gefertigte Schubkästen verwendet weiden. In solchen Fällen wird ein entsprechend angepaßter Haken an der Laufschiene befestigt, d. h., mit einer einheitlichen Laufschiene und unterschiedlich ausgebildetem Haken lassen sich zahlreiche Anwendungsfälle abdecken.
Bei Konstruktionen, bei denen Schubkastenblende und Schubkastenvorderseite eins sind, ist es zweckmäßig, wenn, wie an sich bekannt, am vorderen Ende der Laufschienen Laschen angeformt sind, die in Ausnehmungen der Frontplatte oder der Vorderwand des Schubkastens eingreifen. Diese Maßnahme ist für sich gesehen aus der DE-OS 25 55 151 bekannt. Für den Fall, daß der Schubkasten eine Überlänge auf weist oder die Laufschiene küizer als der Schubkasten ist und dennoch eine hochbelastbare und einfach zu handhabende Befestigung der Laufschienen gegenüber dem Schubkasten erzielt werden soll, ist es zweckmäßig, wenn die vorderen Enden der Laufschienen durch am Schubkasten befestigte, die Laufschienen mit einer Nase übergreifende Halteteile fixiert sind.
Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß bei einem Schubkasten mit zusätzlicher Frontplatte an der Vorderwand Frontplattenhalter vorgesehen sind, die Klammem zur Fixierung der vorderen Enden der Laufschienen aufweisen. Hierdurch wird eine problemlose Befestigung der Laufschienen möglich, wenn Schubkastenblende und Schubkastenvorderwand aus zwei unterschiedlichen Bauteilen bestehen.
Eine besonders einfache Möglichkeit der Festlegung einer Frontplatte wird dann erreicht, wenn die Frontplattenhalter Bohrungen aufweisen, welche zur Fixierung und/oder Befestigung der Frontplatte dienen.
Es ist vorteilhaft, wenn die Haken einstückig aus Kunststoff gefertigt sind. Die Herstellung des Hakens als einstückiges Kunststoffteil erlaubt bestimmte, gewünschte Eigenschaften, insbesondere bezüglich der Elastizität des Hakens, außerdem ist die Ausbildung als Kunststoffteü hinsichtlich der Herstellung besonders günstig, da die Fertigung im kostengünstigen Spritzgießverfahren möglich ist.
In den beigefügten Zeichnungen sind Ausfühningsbeispiele der Erfindung dargestellt, die im folgenden näher beschrieben werden.
Es zeigen: Fig. 1 eine Teilansicht eines Möbels mit einem Schubkasten, von der Schubkastenvorderseite aus gesehen, mit teilweise aufgebrochener Frontplatte, Fig. 2 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles (II) in Fig. 1, -2-
AT 393 204 B
Fig. 3 eine perspektivische Teildarstellung einer Laufschiene der Schubkastenführung nach Fig. 1 im Bereich der Schubkasten-Frontplatte, Fig. 4 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles (IV) in Fig. 3, Fig. 5 einen Vertikalschnitt durch ein Möbel mit einem Schubkasten nach einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung, Fig. 6 einen Längsschnitt durch den Schubkasten gemäß Fig. 5, Fig. 7 einen Horizontalschnitt durch einen Schubkasten mit vier Zargen und einer aufzusetzenden Frontplatte, Fig. 8 einen Horizontalschnitt durch eine Laufschiene mit einem aufgeschnäpptem Haken, Fig. 9 eine perspektivisch dargestellte, teilweise Rückansicht eines Schubkastens nebst Laufschiene mit Haken, dargestellt vor dem Einrasten des Hakens, Fig. 10 einen Horizontalschnitt durch einen Schubkasten in seinem vorderen Seitenbereich.
Bei dem in den Fig. 1 und 2 dargestellten Schubkasten (1), der insgesamt aus den Seitenzargen (2), der Rückwand (8), der Frontplatte (14) sowie einem Boden besteht, sind im Bereich der Seitenzargen (2) Schubkastenführungen (3) vorgesehen. Diese Schubkastenführungen (3) bestehen in an sich bekannter Weise aus am Möbelkorpus (4) festgelegten Schienen (5) sowie aus Laufschienen (6), die mit dem Schubkasten (1) verbunden sind.
An den Laufschienen (6) ist im hinteren Endbereich jeweils ein winkelartiger Haken (7) angeordnet, der den Schubkasten (1) im Bereich seiner Rückwand (8) innerhalb einer dafür vorgesehenen Durchbrechung (9) mit einem Schenkel durchtritt. Eine am freien Ende dieses Schenkels jedes Hakens (7) angeformte Rastnase (10) liegt an der Innenseite der Rückwand (8) des Schubkastens (1) an. In der aus Fig. 2 ersichtlichen Stellung des Hakens (7) ist die Laufschiene (6) jeder Schubkastenführung (3) mit dem Schubkasten (1) verbunden. Dies bedeutet, daß der Schubkasten (1) gemeinsam mit den Laufschienen (6) gegenüber den am Möbelkorpus (4) festgelegten Schienen (5) längsbewegbar ist.
Da die Laufschienen (6) nicht vollständig von den Schienen (5) getrennt werden können, ist die Verbindung zwischen Laufschienen (6) und Schubkasten (1) lösbar gestaltet. Das Lösen erfolgt in der Weise, daß die beiden Rastnasen (10) der Haken (7) aus ihrer in Fig. 2 ersichtlichen Wirkstellung im Sinne der Pfeile (A) herausgedrückt werden, so daß die Rastnasen (10) durch die Durchbrechungen (9) der Rückwand (8) hindurchgeführt werden können. Nunmehr kann der Schubkasten (1) bedarfsweise vollständig aus dem Möbel herausgenommen werden, die Laufschienen (6) der Schubkastenfülmmgen (3) verbleiben dabei an den Schienen (5) .
Soll der Schubkasten (1) wieder in das Möbel eingesetzt werden, so genügt es, den Schubkasten (1) lagegerecht zu den Laufschienen (6) anzusetzen und in das Möbel hineinzuschieben. Dabei bewegen sich die Laufschienen (6) zunächst in ihre hintere Endstellung bis zu einem nicht dargestellten Anschlag. Ist dieser Anschlag erreicht, so rasten die Haken (7) durch die Durchbrechungen (9) wieder in die Rückwand (8) ein.
Das Entnehmen und Wiedereinsetzen des Schubkastens (1) ist somit völlig unproblematisch durchführbar.
Da die Verbindung zwischen Laufschienen (6) und Schubkasten (1) im Endbereich der Laufschienen (6) erfolgt, wird der eigentliche Bereich der Schubkastenführungen (3) nicht beeinträchtigt.
Wie aus Fig. 1 sehr deutlich hervorgeht, liegen die Laufschienen (6) teilweise in seitlichen Nuten (11) der Seitenzargen (2), so daß das lagegerechte Ansetzen des Schubkastens (1) beim Wiedereinsetzen keine besondere Aufmerksamkeit erfordert.
Wie die Fig. 2 bis 4 zeigen, sind die vorderen Enden der Laufschienen (6) mit Laschen (12) ausgestattet, die jeweils in Ausnehmungen (13) der Frontplatte (14) des Schubkastens (1) hineinragen. Die Laschen (12) sind durch Ausstanzung des vorderen Endes der Laufschienen (6) sowie durch Ausprägung des freigestanzten Bereiches gebildet Die in die Frontplatte (14) eingreifenden Laschen (12) können natürlich auch durch zusätzlich an den Laufschienen (6) anzubringende Kunststoffteile ersetzt werden.
Das Ausführungsbeispiel der Erfindung gemäß der Fig. 5 zeigt, daß die beschriebene Befestigung eines Schubkastens (1) an einer Schubkastenführung (3) auch bei anderen Arten und Anordnungen von Schubkastenfülmmgen verwendbar ist, z. B. wenn die Laufschienen (6) an der Unterseite des Schubkastens (1) angeordnet sind. Die Befestigung zwischen Schubkasten und Führung erfolgt hier durch einen vertikal angeordneten Haken (7).
Fig. 7 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem der Schubkasten (1) aus vier Zargenteilen besteht, wobei der zusätzliche frontseitige Zargenteil die Vorderwand (17) bildet und mit einer aufgesetzten Frontplatte versehen wird. Die Frontplatte ist nicht dargestellt. In der Vorderwand (17) sind zwei Frontplattenhalter (15) festgelegt, die einerseits in Bohrungen (16) der Vorderwand (17) des Schubkastens (1) eingreifen und andererseits mit angeformten Klammern (18) zur Halterung der Laufschienen (6) im vorderen Bereich ausgestattet sind. Die Frontplattenhalter (15) weisen zur Vorderseite des Schubkastens (1) hin offene Sacklöcher (19) auf, die zur Befestigung der nicht dargestellten zusätzlichen Frontplatte dienen können. Aus Gründen einer einfachen, preiswerten Herstellung liegen Durchbrechung (9) und Bohrung (16) deckungsgleich auf einer Mittellinie, so daß sie mit einem einheitlichen Bohr- bzw. Fräsweikzeug hergestellt werden können.
Aus Fig. 8 geht hervor, daß die Haken (7) an den Laufschienen (6) durch eine einfache Rastung - ohne Verwendung zusätzlicher Befestigungsmittel - festgelegt sind und bei Bedarf auch wieder von den Laufschienen (6) getrennt werden können. Die Laufschienen (6) sind mit einer Ausnehmung (20) versehen. Das in diesem Bereich ausgestanzte Material bildet einen Haltewinkel (21). Dieser Haltewinkel (21) dient zum Aufschieben und Halten des Hakens (7), ein federnder Rastnocken (22) des Hakens (7) schnappt in die Ausnehmung (20) der Laufschiene (6) ein. Dadurch ist eine einwandfreie Festlegung des Hakens (7) an der Laufschiene (6) -3-
Claims (7)
- AT 393 204 B gegeben. Soll der Haken (7) abgenommen werden, so ist es lediglich erforderlich, den Rastnocken (22) aus der Ausnehmung (20) nach oben zu drücken und den Haken (7) vom Haltewinkel (21) abzuziehen. Um den Rastnocken (22) federnd auszubilden, kann er mit einer Einkerbung (22') versehen sein. Fig. 9 zeigt noch einmal die Konstruktion gemäß den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 1 bis 4, und zwar im Bereich der Rückwand (8). Hier ist deutlich die Durchbrechung (9) der Rückwand (8) zu sehen, in die der mit der Laufschiene (6) verbundene Haken (7) hindurchtritt. Die Rastnase (10) legt sich dann, wie schon beschrieben, an der Innenseite der Rückwand (8) an. Fig. 10 zeigt eine weitere Möglichkeit der Festlegung einer Laufschiene (6) im vorderen Bereich, wenn z. B. die Laufschiene (6) kürzer ist als der Schubkasten. Hier ist in der Seitenzarge (2) innerhalb der Nut (11) ein Halteteil (23) befestigt, welcher mit einer den vorderen Endbereich der Laufschiene (6) übergreifenden Nase (24) aufgestattet ist. Die erfindungsgemäße Befesügungsmöglichkeit der Laufschienen (6) am Schubkasten (1) kann letztendlich unabhängig von der Laufschienenkonstruktion und ebenso unabhängig von der Schubkastenkonstruktion eingesetzt werden. Ausgehend davon, daß lediglich die Haken (7) immer die gleichen Abmessungen haben, ist es lediglich erforderlich, die Lage der Durchbrechungen (9) zur rückseitigen Auflage der jeweiligen Laufschienen (6) auf die Dimensionierung der Haken (7) abzustimmen. PATENTANSPRÜCHE 1. Möbel mit mindestens einem Schubkasten, der mittels beidseitig angeordneter Schubkastenführungen verschiebbar im Möbelkorpus geführt ist, wobei jede Schubkastenführung aus einer fest mit dem Möbelkorpus verbundenen Schiene sowie einer mit dem Schubkasten durch entsperrbare Rastmittel lösbar verbundenen Laufschiene besteht und am hinteren Ende jeder Laufschiene ein zum Schubkasten hin gerichteter winkelartiger Haken mit einem die Rückwand des Schubkastens im Bereich einer Durchbrechung durchtretenden Schenkel vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der die Rückwand (8) des Schubkastens (1) durchtretende Schenkel des winkelartigen Hakens (7) als Rastschenkel mit einer an der Innenseite der Rückwand (8) des Schubkastens (1) anliegenden Rastnase (10) ausgebildet ist.
- 2. Möbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haken (7) an ausgestanzten Haltewinkeln (21) der Laufschienen (6) befestigt und durch in Ausnehmungen (20) der Laufschienen (6) einrastende Rastnocken (22) gesichert sind (Fig. 8).
- 3. Möbel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß, wie an sich bekannt, am vorderen Ende der Laufschienen (6) Laschen (12) angeformt sind, die in Ausnehmungen (13) der Frontplatte (14) oder der Vorderwand (17) des Schubkastens (1) eingreifen (Fig. 3,6).
- 4. Möbel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die vorderen Enden der Laufschienen (6) durch am Schubkasten (1) befestigte, die Laufschienen (6) mit einer Nase (24) übergreifende Halteteile (23) fixiert sind (Fig. 10).
- 5. Möbel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Schubkasten (1) mit zusätzlicher Frontplatte an der Vorderwand (17) Frontplattenhalter (15) vorgesehen sind, die Klammem (18) zur Fixierung der vorderen Enden der Laufschienen (6) aufweisen (Fig. 7).
- 6. Möbel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Frontplattenhalter (15) Bohrungen (19) aufweisen, welche zur Fixierung und/oder Befestigung der Frontplatte dienen.
- 7. Möbel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Haken (7) einstückig aus Kunststoff gefertigt sind. Hiezu 5 Blatt Zeichnungen -4-
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