AT393999B - Siegelpresse - Google Patents

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Description

AT 393 999 B
Die Erfindung bezieht sich auf eine Siegelpresse zum Prägen von Papier, mit einem Gehäuse, in dem ein Siegelsatz angeordnet ist, der einen Stempelhalter mit einem Stempel und einen diesbezüglich bewegbaren Gegenstempelhalter mit einem Gegenstempel aufweist, wobei an dem Gegenstempelhalter ein schwenkbar an dem Gehäuse angebrachter Hebel mit einer Nockenfläche angreift.
Weiters bezieht sich die Erfindung auf einen Siegelsatz zur Verwendung in solch einer Siegelpresse.
Siegelpressen sind meist aus Gußeisen hergestellt und weisen eine Basisplatte auf, an der ein Hebel angelenkt ist, der bei Niederdrücken an einem Stempel angreift und diesen gegen einen Gegenstempel preßt, um dazwischengelegtes Papier zu prägen. Wegen des dauernd angebrachten Hebels ist es nicht möglich, derartige Siegelpressen zu stapeln, sodaß in Büros Regalplatz verloren geht. Ferner sind die Siegelpressen schwer, und manche wurden zwecks Gewichtserspamis sehr schmal ausgebildet, wodurch sie aber instabil sind; wenn daher ein Benutzer in unbeabsichtigter Weise die Siegelpresse nach einer Seite drückt, kann es passieren, daß sie umkippt und das Papier beschädigt wird.
Es sind zwar auch schon Modelle hergestellt worden, doch sind sie mit ähnlichen Nachteilen behaftet. Gewöhnlich müssen Stempel und Gegenstempel in einen eng begrenzten Raum eingesetzt und darin ausgerichtet werden. Wenn sie nämlich nicht exakt eingesetzt und ausgerichtet sind, so können sie sich verformen oder brechen und es ist keine glatte Prägung erzielbar.
Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer Siegelpresse mit niedrigem Profil, um unter einem Winkel angreifende Kräfte, die zum Kippen der Siegelpresse führen können, auf ein Minimum zu reduzieren, und außerdem um platzsparendes Stapeln in Regalen zu ermöglichen, sodaß eine maximale Ausnutzung des Regalplatzes möglich ist. Weiters bezweckt die Erfindung die Schaffung einer Siegelpresse, die leicht ist, bei der der Kraftaufwand zum Prägen gering ist und die derart konstruiert ist, daß Stempel und Gegenstempel unabhängig voneinander angeordnet und ausgerichtet werden können und außer Betrieb nicht aneinander anliegen.
Diese Ziele werden mit einer Siegelpresse der eingangs angegebenen Art dadurch erreicht, daß erfindungsgemäß der Siegelsatz in dem Gehäuse zwischen einer Aufbewahrungsstellung und einer Arbeitsstellung beweglich angeordnet ist und daß die Nockenfläche des Hebels nur bei in Arbeitsstellung befindlichem Siegelsatz an dem Stempelhalter angreift, jedoch bei in Aufbewahrungsstellung befindlichem Siegelsatz vom Stempelhalter abgehoben ist.
Somit schafft die Erfindung eine Siegelpresse, bei der der Siegelsatz im Gehäuse beweglich angebracht ist, sodaß er aus einer Arbeitsstellung in eine Aufbewahrungsstellung verlagert werden kann, in der der Hebel nicht am Stempelhalter angreift. Daher kann der Hebel nach unten an das Gehäuse angelegt werden, wodurch ein erheblicher Platz eingespart und außerdem die Siegelpresse in eine Form gebracht wird, in der mehrere gleichartige Siegelpressen mit geringstem Platzbedarf übereinander gestapelt werden können; desgleichen läßt sich die in Aufbewahrungsstellung befindliche Siegelpresse in einem kleineren Versandbehälter transportieren. Ein weiterer Vorteil der Erfindung hegt darin, daß in der Aufbewahrungsstellung Stempel und Gegenstempel nicht etwa aneinander, was Verschleiß hervorriefe, sondern in gegenseitigem Abstand hegen.
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung kann der Siegelsatz aus der Arbeitsstellung in die Aufbewahrungsstellung in einer zur Schwenkachse des Hebels quer verlaufenden Richtung in das Gehäuse einschiebbar gelagert sein.
Ferner ist von Vorteil, wenn der Stempelhalter und der Gegenstempelhalter über eine zur Schwenkachse des Hebels parallele Schamierverbindung miteinander verbunden und mittels einer Feder auseinandergespreizt sind und daß der Hebel und der Siegelsatz mit zusammenwirkenden, lösbaren Halteorganen versehen sind, die in der Aufbewahrungsstellung aneinander angreifen.
Weiters kann der Siegelsatz mittels einer Feder in seine Arbeitsstellung vorgespannt sein.
Anderseits werden die vorstehend genannten Ziele mit einem Siegelsatz zur Verwendung in einer derartigen Siegelpresse erfindungsgemäß erreicht durch einen Stempelhalter zur Aufnahme eines Stempels und einen an diesen über eine Schamierverbindung schwenkbar angeschlossenen Gegenstempelhalter zur Aufnahme eines Gegenstempels, wobei der Stempelhalter und/oder der Gegenstempelhalter aus einem elastisch biegsamen Material besteht bzw. bestehen.
In vorteilhafter weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann die Schamierverbindung leicht lösbar ausgebildet sein.
Ferner kann der vom Stempelhalter aufgenommene Stempel aus Polyätherimid bestehen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispieles näher erläutert, das in den Zeichnungen dargestellt ist; es zeigen Fig. 1 eine schaubildliche Ansicht da Siegelpresse von vorne, Fig. 2 die Siegelpresse in auseinandergezogener Darstellung, Fig. 3 eine schaubildliche Ansicht eines Teiles der Siegelpresse, der einen Stempel trägt, Fig. 4 eine Seitenansicht der Siegelpresse in Arbeitsstellung, Fig. 5 eine der Fig. 4 ähnliche Ansicht, welche die Bewegungen bei der Prägung des Papiers veranschaulicht, Fig. 6 eine den Fig. 4 und 5 ähnliche Ansicht der sich in Aufbewahrungsstellung befindlichen Siegelpresse, Fig. 7 eine Draufsicht auf Bauteile der Siegelpresse bei teilweise zerlegtem Gehäuse, Fig. 8 einen Schnitt nach der Linie (8-8) in Fig. 7, Fig. 9 die Siegelpresse teils in Seitenansicht, teils im Schnitt, in teilweise zerlegtem Zustand, und Fig. 10 eine der Fig. 9 ähnliche Darstellung.
Es wird zunächst auf Fig. 1 Bezug genommen, welche eine Siegelpresse (20) zeigt, die ein unteres Gehäuse mit einer Schale (22) aufweist, die auf einer Basis (24) montiert ist und eine obere Schale (26) trägt. Nahe -2-
AT 393 999 B einer Stirnseite ist ein Hebel (28) schwenkbar montiert, mit dem ein Siegelsatz (30) betätigt wird, mit dem das an der Stirnseite der Siegelpresse in einen Schlitz (32) eingeschobene Papier geprägt wird. Der Hebel (28) weist einen durchsichtigen Deckel (34) auf, der abgenommen werden kann, um eine mit dem Siegelsatz (30) durchgeführte Probeprägung für Informationszwecke einzulegen.
Die Siegelpresse (20) wird benützt, indem man zuerst das hintere Ende des Hebels (28) anhebt, welches den Siegelsatz (30) freigibt, sodaß sich dieser nach vorne in die Arbeitsstellung bewegt Nach Einschieben eines Papieies in den Schlitz (32) wird der Hebel (28) nach unten gedrückt wodurch zuast der Siegelsatz (30) an das Papier angelegt und sodann das Papier geprägt wird. Nachdem der Benützer diese Tätigkeit durchgeführt hat kann der stirnseitige Teil (36) des Siegelsatzes (30) gedrückt werden, um den Siegelsatz (30) nach hinten zu bewegen, wodurch der Hebel (28) freigegeben wird und sodann in die in Fig. 1 gezeigte Aufbewahrungsstellung zurückfällt. Einzelheiten dieser Bewegungen werden im Zusammenhang mit den Figuren 4 bis 6 beschrieben.
Es wird nun die Fig. 2 besprochen, um die Hauptbestandteile des Siegelsatzes (30) zum besseren Verständnis der Bewegungen derselben zu beschreiben.
Die Basis (24) wird an der Unterseite der unteren Schale (22) befestigt nachdem ein Paar von Verstärkungselementen (38,40) an da Schale (22) angebracht worden war. Diese Elemente (38, 40) bestehen aus gehärtetem Stahl, die Schale (22) und die Basis (24) sind aus Kunststoff, vorzugsweise einem ABS-Harz, gefertigt Eine Feder (42) ist in der unteren Schale (22) vorgesehen, um den Siegelsatz (30) nach außen in die Arbeitsstellung zu drücken. Der Siegelsatz (30) besteht aus einem Stempelhalter (44) und einem Gegenstempelhalter (46), die einen Stempel (48) (in Fig. 3 gezeigt) bzw. einen Gegenstempel (50) tragen. Der Stempel (48) und der Gegenstempel (50) werden aus einer Offenstellung zusammengebracht, um das Papier durch Bewegung des Stempelhalters (44) um eine Schwenkachse (52) zu prägen. Beide Halter (44 und 46) bestehen vorzugsweise aus Acetalhaiz, wogegen der Stempel (48) aus Polyätherimid und der Gegenstempel (50) vorzugsweise aus glasfaserverstärktem Styrol-Acrylnitril gebildet ist.
Der Hebel (28) besitzt eine Schwenkachse (54), die in sich nach oben und hinten erstreckende Schlitze (59, 61) der Verstärkungselemente (38, 40) eingreift Der Schwenkteil wird durch eine Feder (55) zwischen dem Stempelhalter (44) und dem Gegenstempelhalter (46) des Siegelsatzes (30) in seiner Lage gehalten, weil sich der Stempelhalter (44) mit vier sich nach unten erstreckenden dreieckigen Rippen (58) unter der Schwenkachse (54) im Eingriff befindet Diese Rippen (58) enden in Nockenflächen (57) (der Einfachheit halber ist nur eine angegeben) zum Angriff an Gegenflächen (60) (von denen drei sichtbar sind), die auf dem Stempelhalter (44) angeordnet sind, um die nach unten gerichtete Kraft vom Hebel (28) auf den Stempel (48) zu übertragen. Eine die Anordnung vervollständigende obere Schale (26) ist unter dem Hauptteil des Hebels (28) angeordnet, wobei die Nockenflächen (57) zum Angriff an den Gegenflächen (60) hindurchieichen.
Wie ebenfalls der Fig. 2 zu entnehmen ist, kann die Siegelpresse (20) eine Namensplatte oder eine Benützer-Identifizierungsplatte (62) aufweisen, die an der Rückseite der unteren Schale (22) einschiebbar ist und dort versperrt bleibt, wenn die obere Schale (26) angebracht wird. Die Schalen (22), (26) werden miteinander durch Hakennasen (64) (von denen zwei sichtbar sind) auf der Unterseite da oberen Schale (26) in Kombination mit zwei emporragenden L-förmigen Elementen (66) auf dem Rücken da unteren Schale (22), die in entsprechende Öffnungen in der oberen Schale (26) eingreifen, verbunden. In ähnlicher Weise sind entsprechende Fortsätze auf der Unterseite der unteren Schale (22) vorgesehen, die in vier kleine Öffnungen (68) in nach oben weisenden Angüssen, die in der Basis (24) ausgebildet sind, eingreifen.
Es werden nun unter Hinweis auf die Figuren 2 und 3 der Stempel (48) und der Gegenstempel (50) beschrieben. Wie der Fig. 3 zu entnehmen ist, weist der Stempel (48) eine erste Oberfläche (70) mit einer eingravierten Schrift, die den Matrizenteil des Siegelsatzes (30) bildet, und eine zentrale periphere Rippe (72), die durch eine Flachstelle (74) am Rand unterbrochen ist, auf. Dieser Stempel (48) hat eine (nicht gezeigte) zweite Oberfläche, die ebenfalls dazu verwendet werden kann, eine Stempelfläche zu bilden. Da der Stempel (48) prägebereit vorgeformt wird, kann α Führungslinien aufweisen, die dazu dienen, den Stempel (48) in einer Graviermaschine anzuordnen, um eine genaue Positionierung der Schrift auf der Stempelfläche zu gewährleisten. Weiters kann die Einfassung vageformt waden, so daß der Graveur nur die Schrift anzubringen hat. Erforderlichenfalls kann die entgegengesetzte Seite des Stempels (48) eine andae Einfassung für eine andere Prägegröße besitzen. Da Einfachheit halber wurden diese vorgeformten Markierungen in der Zeichnung weggelassen, es ist jedoch offensichtlich, daß sie jede beliebige Form haben können, einschließlich die von leichten, sich in der Mitte kreuzenden Kerblinien zur Anordnung des Rohstempels auf einer Graviomaschine.
Wie aus Fig. 3 weiters ersichtlich ist, sind die Rippen (72) mit Schnappzungen (76) kombiniert, die im Siegelsitz ausgebildet sind, der auch eine Schulter (78) aufweist, um die Flachstelle (74) anzuordnen und dabei die richtige Winkellage zu erhalten.
Gemäß Fig. 2 ist der Gegenstempel (50) derart geformt, daß α die erhabene Definition der Prägung aufweist. Der Gegenstempel (50) ist am Gegenstempelhalter (46) des Siegelsatzes (30) unter Verwendung eines doppelseitigen Klebebandes angeklebt. Der Gegenstempel (50) wird auf dem Stempel (48) passend angeordnet, wonach das doppelseitige Klebeband auf dem Rückoi des Gegenstempels (50) aufgebracht wird. Da Siegelsatz (30) wird sodann geschlossen, so daß das Klebeband den Gegenstempel (50) an den Gegenstempelhalter (46) anklebt. Der Rest des Aufbaues wird hiaauf wie im Zusammenhang mit den Figuren 7 bis 10 beschrieben vervollständigt. -3-
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Bevor jedoch diese Einzelheiten beschrieben werden, werden nähere Einzelheiten des Aufbaues der Vorrichtung unter Bezugnahme auf die Figuren 4-6, welche die Verwendung erläutern, beschrieben. Diese Beschreibung erleichtert das Verständnis der gegenseitigen Beziehung der einzelnen Teile.
Gemäß Fig. 4 befindet sich die Siegelpresse (20) in der Stellung, in welcher ein Stück Papier geprägt wird, das in den Schlitz (32) zwischen den Stempel (48) und den Gegenstempel (50) eingeschoben wurde. Wie in dieser Darstellung gezeigt wird, kann die Prägung fast überall auf diesem Papierbogen erfolgen, indem man überschüssiges Papier zu einer Rolle in der für diesen Zweck vorgesehenen Ausnehmung (84) aufrollt. In dieser Stellung steht der Frontteil (36) des Siegelsatzes (30) aus der oberen Schale (26) heraus, und der Siegelsatz (30) befindet sich in Verwendungsbereitschaft. Der Hebel (28) ist um die Schwenkachse (54) hochgeschwenkt, und die Nockenflächen (57) der Rippen (58) greifen an den betreffenden Gegenflächen (60) an, wobei der Griff in der gezeigte Stellung gehalten wird. Die Feder (42) hält den Siegelsatz (30) in dieser Stellung, so daß die Siegelpresse in dies»· verwendungsbereiten Stellung bleibt, bis sie in die in Fig. 6 gezeigte Aufbewahrungsstellung zusammengeklappt wird.
Die Fig. 5 zeigt den Siegelsatz (30) bei seiner Anordnung zum Prägen des Papiers (80). Wie ersichtlich ist, wurde der Hebel (28) nach unten um die Schwenkachse (54) geschwenkt, wodurch die Nockenflächen (57) auf den Rippen (58) veranlaßt werden, auf die Gegenflächen (60) zu drücken und den Stempel (48) nach unten gegen den Gegenstempel (50) zu bewegen, wobei das Papier (80) geprägt wird.
Es ist schwierig, diesen Prägevorgang genau zu erläutern, den Figuren 4 und 5 ist jedoch zu entnehmen, was dabei stattfindet. Gemäß Fig. 4 sind Stempel (48) und Gegenstempel (50) zueinander parallel (innerhalb der Herstellungstoleranzen) und bewegt sich der Stempel (48) um die Schwenkachse (52) des Siegelsatzes (30). Es ist offensichtlich, daß, wenn Stempel (48) und Gegenstempel (50) anfangs parallel zueinander liegen, die vorderen Enden des Stempels (48) und des Gegenstempels (50) auf Grund des gekrümmten Bewegungsweges des Stempels (48) um die Schwenkachse (52) zuerst aufeinandertreffen. Da der Siegelsatz (30) aus synthetischem Kunststoff mit Eigenflexibilität besteht, wird bei fortdauernd» Kraftanwendung durch den Hebel (28) der Siegelsatz (30) durchgebogen, so daß der Stempel (48) und der Gegenstempel (50) auf ihrer ganzen Fläche in Berührung gelangen können. Dies bedeutet, daß die Belastung, die zum Prägen notwendig ist, über eine kleine Hebelbewegung verteilt ist, weil die Prägung am äußeren Teil des Stempels (48) beginnt und sich über den Stempel (48) fortsetzt, bis die Prägung beendet ist. Dies resultiert in einer reduzierten Belastung im Vergleich zu der, die bei einem herkömmlichen Stempel erforderlich wäre, bei dem sich der Stempel entlang eines Weges senkrecht zum Gegenstempel bewegt und die erforderliche Kraft bei der gesamten Prägung in einer Bewegung aufgewendet werden muß. Es ist offensichtlich, daß diese Biegsamkeit im Siegelsatz (30) zulässig ist, weil die Last durch die Verstärkungselemente (38, 40) aus Stahl (Fig. 2) aufgenommen wird, die sich unterhalb des Gegenstempels (50) erstrecken und auch den Hebel (28) abstützen.
Nachdem das Papier geprägt wurde, wird der Hebel (28) losgelassen und durch die Feder (55) (Fig. 2) zwischen den Teilen des Sigelsatzes (30) der Stempelhalter (44) des Siegelsatzes (30) nach oben bewegt, wobei er den Hebel (28) mitnimmt. Dies ist möglich, weil eine Bewegung um die Schwenkachse (54), verursacht durch die rückversetzte Anordnung der Gegenflächen (60) in bezug auf die Schwenkachse (54), stattfindeL Sobald sich der Hebel (28) in die in Fig. 4 gezeigte Stellung zuriickbewegt hat, kann das Papier entnommen und die Siegelpresse in die in Fig. 6 gezeigte geschlossene Stellung gebracht werden. Dies wird erreicht, indem man einfach gegen den Frontteil (36) des Siegelsatzes (30) drückt, um die Feder (42) zusammenzudrücken, wobei sich der Siegelsatz (30) nach hinten in die in Fig. 6 gezeigte Stellung bewegt. Bei Erreichen dieser Stellung kann der Hebel (28) frei nach unten fallen, weil die Nockenflächen (57) auf den Rippen (58) nicht mehr länger mit den Gegenflächen (60) in Berührung stehen. Folglich fällt der Hebel (28) in die Berührungsstellung mit der oberen Schale (26) zurück, und Halteorgane (86) an den hinteren Flächen der äußeren zwei der vier Rippen (58) greifen an Halteorganen (88) an der vorderen Fläche von Brücken (90) an, auf denen ebenfalls Gegenflächen (60) ausgebildet sind. Durch das Zusammendrücken der Feder (42) wird eine Kraft erzeugt, die auf die Brücken (90) und das äußere Paar von Rippen (58) übertragen wird, was zu einem Drehmoment um die Schwenkachse (54) führt, wodurch der Hebel (28) in die Schließstellung gebracht wird. Sodann bleibt der Hebel (28) in dieser Stellung, gleichgültig ob die Siegelpresse horizontal gehalten wird oder nicht
Wenn man die Siegelpresse aus der Stellung gemäß Fig. 6 in die Arbeitsstellung gemäß Fig. 4 bringen will, so wird der Hebel (28) einfach angehoben, wodurch die Feder (42) aus der in Fig. 6 gezeigten Stellung leicht weiter zusammengedrückt wird. Dabei ist die Brücke (90) bestrebt in der Stellung hinter den Rippen (58) zu verbleiben; dieser Eingriff wird durch kleine Vorsprünge (92) vor der Schwenkachse (54) auf dem Hebel (28) gelöst welche an der Oberfläche (94) des Stempelhalters (44) des Siegelsatzes (30) angreifen, um den Stempelhalter (44) zur selben Zeit, zu welcher der Hebel (28) die Rippen (58) veranlaßt, sich nach oben zu bewegen, nach unten zu drücken. Folglich werden die Rippen (58) von den Brücken (90) abgesetzt und nunmehr springt der Siegelsatz (30), beaufschlagt durch die in der Feder (42) gespeicherte Energie, nach vome. Die Siegelpresse befindet sich sodann in der in Fig. 4 gezeigten Stellung.
Es wird nunmehr auf die Figuren 7 bis 10 und die Fig. 2 bezug genommen, um Einzelheiten des Aufbaus zu beschreiben. Wie aus Fig. 7 ersichtlich ist ist die Feder (42) in einer Vertiefung (96) enthalten, welche von einer flacheren Vertiefung (98) mit einem nach vome weisenden Fortsatz (100) umgeben isL Die Feder (42) sitzt auf einem Haltedom (102), und es ist ein Platz zwischen dem Vorderende der Feder (42) und dem vorderen -4-

Claims (8)

  1. AT 393 999 B Ende der Vertiefung (96) vorhanden, um eine Nase (104) (Fig. 2) aufzunehmen, die an der Unterseite des Siegelsatzes (30) vorgesehen ist Diese Nase (104) gelangt sodann in Eingriff mit der Feder (42) und es wird eine geringe Vorspannung während des Zusammenbaus aufgebracht, so daß der Siegelsatz mit einer leichten, nach vorne gerichteten Kraft beaufschlagt ist Wie aus den Figuren 2 und 7 ersichtlich ist sind in der Oberfläche der unteren Schale (22) entsprechend geformte Öffnungen (106) vorgesehen, um die Hakennasen (64) (Fig. 2) der oberen Schale (26) aufzunehmen. Die Öffnungen (106) besitzen Einlaufflächen, um die Hakennasen (64) wegzubiegen, so daß sie in ihre Position zur Bildung einer permanenten Verbindung einschnappen. Die Schalen (22,26) werden relativ zueinander angeordnet indem zuerst die L-förmigen Elemente (66) (Fig. 2) am hinteren Ende der unteren Schale (22) in Öffnungen einrasten, die auf der Unterseite der oberen Schale (26) ausgebildet sind. Es wird nun auf die Fig. 8 bezug genommen, welche die Position der Verstärkungselemente (40) erläutert die auch für das Element (38) typisch ist. Wie mit strichpunktierten Linien gezeigt ist, greift dieses Element (40) in einen von zwei Schlitzen (108) (Fig. 7) in Winkelstellung ein, wonach es durch Vorbewegen des Elementes (40) und Drehen in seine Lage mit einem Nasenteil (110) einschnappen kann, der oberhalb eines ebenfalls in Fig. 7 gezeigten Fortsatzes (112) sitzt Zur selben Zeit schnappt eine Vertiefung (114) neben dem hinteren Ende des Elementes (40) um ein Gegenstück (116), wodurch das Element (40) in bezug auf die untere Schale (22) zwangsläufig festgelegt wird. Offensichtlich muß dieser Vorgang bei beiden Verstärkungselementen (38,40) beendet sein, bevor die Basis (24) am Boden der unteren Schale (22) angebracht werden kann. Diese Anbringung erfolgt, indem kleine zylindrische Zapfen (118) in Öffnungen (68), die im Zusammenhang mit Fig. 2 beschrieben wurden, eingesteckt werden. Auch dies ist eine Schnappverbindung, die für einen permanenten Anschluß gedacht ist. Die fertige Anordnung gemäß Fig. 8 ist sodann bereit, um den Siegelsatz (30) aufzunehmen. Dies» Siegelsatz (30) wird in dem in Fig. 2 gezeigten Zustand mit wie oben angeordnetem Stempel (48) und Gegenstempel (50) eingebaut. Der Siegelsatz (30) in geschlossenem Zustand wird in die Anordnung gemäß Fig. 8 eingeführt, um die in Fig. 9 gezeigte Anordnung zu erhalten, wo sich die Nase (104) im Eingriff mit der Feder (42) befindet und zwischen den Verstärkungselementen (38,40) (Fig. 1) liegt, wobei der Gegenstempelhalter (46) in einer Vertiefung (120) (Fig. 7) sitzt, die in der unteren Schale (22) ausgebildet ist und eine Länge, gemessen von vorne nach hinten, besitzt, welche die nötige Bewegung des Siegelsatzes (30) von der Aufbewahrungsstellung in die Arbeitsstellung gestattet. Der Siegelsatz (30) wird in dieser Stellung durch die Feder (55) (Fig. 9) verriegelt, die den Eingriff des Stempelhalters (44) mit den Verstärkungselementen (38,40) herbeiführt. Wie in Fig. 9 gezeigt ist, ist der Siegelsatz (30) nun so weit zusammengebaut, daß er den Hebel (28) aufnehmen kann. Der Hebel (28) wird eingesetzt, indem man einfach den Siegelsatz (30) biegt und durch Schrägstellung die Schwenkachse (54) in Eingriff mit den nach oben und hinten weisenden Schlitz»! (59,61) der Verstärkungselemente (38, 40) bringt. Die Elemente (38,40) werden sodann zwischen Paaren der Rippen (58) auf der Unterseite des Hebels (28) verriegelt. Sobald sich der Hebel (28) in dieser Stellung befindet, wird er durch die Feder (55) gehalten, die den Hebel (28) nach oben gegen die Enden der Schlitze (59,61) drückt Die Anordnung wird sodann fertiggestellt, indem man, wie in Fig. 10 gezeigt, die obere Schale (26) über den Hebel (28) schiebt, das hintere Ende der oberen Schale (26) über das L-förmige Element (66) bringt und sodann die Schale (26) nach unten dreht, um die Hakennasen (64) mit den betreffenden Öffnungen (106) (Fig. 7) wie oben beschrieben in Eingriff bringt Die Anordnung ist sodann verwendungsbereit und kann, wie oben beschrieben, in die Aufbewahrungsstellung gebracht werden, indem man den Siegelsatz (30) nach hinten gegen die Kraft der Feder (42) schiebt so daß der Hebel (28) in die in Fig. 6 gezeigte Aufbewahrungsstellung Mit. PATENTANSPRÜCHE 1. Siegelpresse zum Prägen von Papier, mit einem Gehäuse, in dem ein Siegelsatz angeordnet ist der einen Stempelhalter mit einem Stempel und einen diesbezüglich bewegbaren Gegenstempelhalter mit einem Gegenstempel aufweist wobei an dem Gegenstempelhalt» ein schwenkbar an dem Gehäuse angebrachter Hebel mit einer Nockenfläche angreift, dadurch gekennzeichnet, daß der Siegelsatz (30) in dem Gehäuse zwischen einer Aufbewahrungsstellung und einer Arbeitsstellung beweglich angeordnet ist und daß die Nockenfläche (57) des Hebels (28) nur bei in Arbeitsstellung befindlichem Siegelsatz (30) an dem Stempelhalt» (44) angreift, jedoch bei in Aufbewahrungsstellung befindlichem Siegelsatz (30) vom Stempelhalter (44) abgehoben ist.
  2. 2. Siegelpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß der Siegelsatz (30) aus der Arbeitsstellung in die Aufbewahrungsstellung in einer zur Schwenkachse (54) des Hebels (28) quer verlaufenden Richtung in das Gehäuse einschiebbar gelagert ist -5- AT 393 999 B
  3. 3. Siegelpresse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stempelhalter (44) und der Gegenstempelhalter (46) über eine zur Schwenkachse (54) des Hebels (28) parallele Schamierverbindung miteinander verbunden und mittels einer Feder (55) auseinandergespreizt sind und daß der Hebel (28) und der Siegelsatz (30) mit zusammenwirkenden, lösbaren Halteorganen (86 bzw. 88) versehen sind, die in der Aufbewahrungsstellung aneinander angreifen (Fig. 6).
  4. 4. Siegelpresse nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Siegelsatz (30) mittels einer Feder (42) in seine Arbeitsstellung vorgespannt ist.
  5. 5. Siegelsatz zur Verwendung in einer Siegelpresse nach den Ansprüchen 2 bis 4, gekennzeichnet durch einen Stempelhalter (44) zur Aufnahme eines Stempels (48) und einen an diesen über eine Schamierverbindung schwenkbar angeschlossenen Gegenstempelhalter (46) zur Aufnahme eines Gegenstempels (50), wobei der Stempelhalter (44) und/oder der Gegenstempelhalter (46) aus einem elastisch biegsamen Material besteht bzw. bestehen.
  6. 6. Siegelsatz nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schamierverbindung leicht lösbar ausgebildet ist
  7. 7. Siegelsatz nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der vom Stempelhalter (44) aufgenommene Stempel (48) aus Polyätherimid besteht Hiezu
  8. 8 Blatt Zeichnungen -6-
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