AT394419B - Rolladenkasten - Google Patents
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Description
AT 394 419 B
Die Erfindung betrifft einen Rolladenkasten aus mit mineralischem Bindemittel, insbesondere Zement, gebundener Holzwolle (Holzspäne), der aus einem im Querschnitt etwa U-förmigen Kastenteil und einem im wesentlichen L-förmigen Kastenteil besteht, die - in Einbaulage des Rolladenkastens - eine mit einer konkav gekrümmten wärmedämmenden Auskleidung aus Schaumkunststoff versehene Innenwand, eine Decke und eine Außenwand sowie einen bis zu einem Durchtrittsschlitz für einen Rolladen in der Nähe der Außenwand reichenden Boden bilden, wobei an den beiden Kastenteilen gemeinsamen Stirnseiten Deckel zur Lagerung einer Wickelwalze für den Rolladen vorgesehen sind.
Bei einem aus der DE-OS 29 05 774 bekannten Rolladenkasten dieser Art sind die Decke und der Boden durch die beiden dafür ungleich breiten Flansche des U-förmigen Kastenteils gebildet, während dessen Steg die Innenwand und der längere Schenkel des L-förmigen Kastenteils die Außenwand des Rolladenkastens bilden. Die Vereinigung dieser beiden Kastenteile ist dabei bauseitig so vorgesehen, daß der mit der Außenseite seines längeren Schenkels bündig mit der Gebäudewand zur Anordnung gebrachte L-förmige Kastenteil mit seinem kürzeren Schenkel den die Decke des Rolladenkastens bildenden breiteren Flansch des U-förmigen Kastenteils maulartig übergreifen kann und dabei dann der freie Randbereich des den Boden bildenden schmäleren Flansches des U-förmigen Kastenteils eine Anordnung oberhalb des Fensterstockes erfährt Weil bei dieser Anordnung die Wickelwalze eine mit dem Fensterstock fluchtende Anordnung erfährt, wird dadurch zwischen dem Rolladen und dem Fenster ein größerer Abstand als dann erhalten, wenn unter Verwendung nur eines U-förmigen Kastenteils der Boden des Rolladenkastens durch ein besonderes Abschlußbrett in einer Befestigung mittels einer Profilleiste an der durch den einen Flansch dieses Kastenteils gebildeten Innenwand gebildet wird. Durch diesen größeren Abstand ist es möglich, den Rolladen von der Gebäudeaußenseite her einzubauen und zu warten, während gleichzeitig zur Gebaudeinnenseite hin eine verbesserte Wärmedämmung und auch ein verbesserter Schallschutz sowie der Vorteil erhalten wird, daß unter gleichzeitiger Vermeidung der für ein solches besonderes Abschlußbrett regelmäßig zeitraubenden Einpaßarbeiten bezüglich des Fensterstockes auch der Boden des Rolladenkastens eingeputzt werden kann. Der bekannte Rolladenkasten, der im übrigen eine durch eine angeklammerte oder angeklebte Hartschaumplatte gebildete wärmedämmende Auskleidung aufweist, erfordert für die bauseitige Vereinigung der beiden Kastenteile noch relativ aufwendigere Einpaßarbeiten, wobei gleichzeitig der an der Decke verwirklichte maulartige Übergriff des kurzen Schenkels des L-förmigen Kastenteils über den breiteren Flansch des U-förmigen Kastenteils eine Schwachstelle hinsichtlich der Verwindungsstabilität des Rolladenkastens ergibt.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Rolladenkasten der angegebenen Gattung bereitzustellen, der sich ohne aufwendigere Einpaßarbeiten für einen sofortigen bauseitigen Einbau eignet und bei noch weiter verbesserten Wärmedämm- und Schallschutzeigenschaften eine größere Formstabilität aufweist.
Zur Lösung dieser Aufgabe besteht die Erfindung darin, daß die wärmedämmende Auskleidung als eine weitgehend sichelförmig verschäumte Beschichtung ausgeführt ist, deren konkave Ausnehmung im wesentlichen konzentrisch zu der Achse der Wickelwalze mit einem nur wenig größeren Krümmungsradius als der auf der Wickelwalze aufgewickelte Rolladen verläuft, und daß die Auskleidung einen Stoß überdeckt, der mit einer überlappten und gegenseitig verklebten Anordnung zwischen einem Flansch des U-förmigen Kastenteils und einem Schenkel des L-förmigen Kastenteils gebildet ist.
Die durch die Erfindung erzielbaren Vorteile liegen im wesentlichen darin, daß jetzt bereits herstellerseitig ein für einen sofortigen Einbau geeigneter Rolladenkasten bereit gestellt wird, der als Folge der größerflächigen Verklebung der beiden Kastenteile eine große querschnittsbezogene Formstabilität aufweist. Die Formstabilität wird dabei durch die weitgehend sichelförmig verschäumte Beschichtung der wärmedämmenden Auskleidung ergänzt, indem beim Ausschäumen des Hohlraumes der beiden miteinander verklebten Kastenteile der Schaumkunststoff in alle freiliegenden Oberflächenbereiche der beiden Kastenteile eindringt, so daß nach seiner Aushärtung der an der Klebeverbindung bestehende Übergangsbereich der beiden Kastenteile eine entsprechende Verstärkung ohne sonstige Stützmaßnahmen, wie die Anbringung zusätzlicher Verstärkungsleisten, erfährt. Im übrigen ergibt diese weitgehend sichelförmig verschäumte Beschichtung optimale Wärmedämm- und Schallschutzeigenschaften, weil damit der Durchtrittsschlitz nahezu über den halben Umfang der Mantelfläche des aufgewickelten Rolladens gegen die Gebäudeinnenseite vermehrt abgedeckt werden kann, wobei es die konkave Ausnehmung dieser Beschichtung gleichzeitig gestattet, daß der Rolladen von der Gebäudeaußenseite her einfach eingebaut und auch einfach gewartet werden kann. Für die Herstellung dieses Rolladenkastens kann im übrigen berücksichtigt werden, daß das U-förmige Kastenteil mit den Fertigmaßen der Innenwand, der Außenwand sowie der Decke hergestellt wird, da es dann möglich ist, dieses Kastenteil sowohl in der Kombination mit einem damit verklebten L-förmigen Kastenteil als auch in der Kombination mit einem erst bauseitig zur Bildung des Bodens anzubringenden Abschlußbrett anzubieten. Dabei ist es für diese Herstellungsvariante auch möglich, für die Kombination mit dem U-förmigen Kastenteil ein L-förmiges Kastenteil vorzusehen, das eine Hälfte eines längs der Decke geteilten und mit verkleinerten Fertigmaßen hergestellten U-förmigen Kastenteils darstellt, so daß auch dieses kleinere Kastenteil für die parallele Herstellung eines größeren und eines kleineren Rolladenkastens für diese zwei Einbauvarianten angeboten werden kann. Dabei ergibt sich dann noch der zusätzliche Vorteil, daß die beiden auch dann für die Decke dieses kleineren U-förmigen Kastenteils vorzugsweise vorgesehenen Haftnuten eine jeweilige Ausbildung in dem einen Schenkel der beiden daraus erhaltenen L-förmigen Kastenteile beibehalten, so daß bei der Verklebung dieses einen Schenkels mit der Innenseite der Innenwand des größeren U-fÖrmi-gen Kastenteils in dieser Haftnut eine vermehrte Ansammlung des Klebers vorliegt und somit die Klebeverbin- -2-
AT 394 419 B düng der beiden Kastenteile noch weiter verstärkt wird.
Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Rolladenkastens ist in der Zeichnung schematisch dargestellt und wird nachfolgend näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 einen Querschnitt eines über einem Fensterstock eingebauten Rolladenkastens gemäß der Erfindung und
Fig. 2 einen Teilquerschnitt des Rolladenkastens gemäß einer alternativen Ausführungsform.
Der für einen Einbau unter dem tragenden Sturz der Maueröffnung eines Fensters vorgesehene Rolladenkasten weist in bezug auf seine in Fig. 1 dargestellte Einbaulage eine Decke (1), einen Boden (2), eine Innenwand (3) und eine Außenwand (4) auf. In der Außenseite der Decke (1) sind zwei längsverlaufende Haftnuten (5) und (6) ausgebildet, womit der Rolladenkasten eine verbesserte Verbindung mit dem tragenden Sturz (7) der Maueröffnung erhält. Die Decke (1) sowie die Innen- und Außenwände (3) und (4) bilden ein U-förmiges Kastenteil (8), das innen mit einer Rundung versehen ist und aus Holzwolle-Zement besteht Der Boden (2) bildet andererseits den breiteren Schenkel eines L-förmigen Kastenteils (9), das ebenfalls aus Holzwolle-Zement hergestellt und über seinen schmäleren Schenkel (10) mit der Innenseite der Innenwand (3) mittels eines Zweikomponentenklebers verklebt ist Das L-förmige Kastenteil (9) ist eine Hälfte eines längs seiner Decke geteilten, mit verkleinerten Fertigmaßen hergestellten U-förmigen Kastenteils, so daß für seine Herstellung die gleiche Technik wie für die Herstellung des Kastenteils (8) angewandt werden kann. Auch der schmalere Schenkel des L-förmigen Kastenteils (9) weist folglich eine äußere Haftnut (11) auf, die bei der Klebeverbindung der beiden Kastenteile (8) , (9) eine Kleberansammlung ergibt und somit die Klebeverbindung verstärkt. Die beiden Kastenteile (8), (9) sind beispielsweise unter Verwendung von geteilten Preßformen gemäß der DE-PS 22 61 673 herstellbar, womit sich eine sehr hohe Materialfestigkeit erzielen läßt.
Die Innenwand (3) des Rolladenkastens ist mit einer wärmedämmenden Auskleidung in der Ausbildung einer weitgehend sichelförmig verschäumten Beschichtung (12) versehen, die bevorzugt aus Polyurethan besteht. Durch diese sichelförmige Querschnittsform der Beschichtung (12) wird eine konkave Ausnehmung (15) erhalten, die konzentrisch zu der in zwei Stimdeckeln des Rolladenkastens gelagerten Wickelwalze (13) verläuft und einen nur wenig größeren Krümmungsradius als der aufgewickelte Rolladen (14) aufweist. Die Beschichtung (12) ergibt damit auch für einen Großteil der Decke (1) und für den Boden (2) eine wärmedämmende Auskleidung, womit der nur über einen Durchtrittsschlitz (16) für den Rolladen (14) eine Verbindung nach außen aufweisende Hohlraum des Rolladenkastens einen sehr günstigen Wärmedämmschutz sowie auch einen sehr günstigen Schallschutz nach der Gebäudeinnenseite hin erfährt. Die Beschichtung (12) kann ggf. auch bis an die Innenseite der Außenwand (4) fortgesetzt sein, um damit diesen Schutz noch weiter zu verbessern. Weil das Polyurethan oder ein anderer vorgesehener Schaumkunststoff beim Ausschäumen des Hohlraumes des Rolladenkastens in die Oberflächenbereiche der beiden Kastenteile (8) und (9) eindringt, ergibt sich damit nach dem Aushärten eine sehr feste Verbindung für die Beschichtung (12), womit im Übergang der beiden Kastenteile (8), (9) auch deren Klebeverbindung noch weiter verstärkt wird.
An der Außenwand (4) des Rolladenkastens ist im übrigen eine als Putzabschlußschiene dienende PiofiUeiste (17) befestigt, die zur Führung des Rolladens (14) an dem Durchtrittsschlitz (16) mit einer Rundung versehen ist Eine ebenfalls mit einer Rundung versehene weitere Profilleiste (20) ist auf der anderen Seite des Durchtrittsschlitzes (16) an dem Boden (2) befestigt, der eine Anordnung oberhalb des Fensterstockes (18) eines Fensters (19) aufweist. Die Ecke zwischen der mit einem gestrichelt dargestellten Gurtaustritt versehenen Innenwand (3) und dem Boden (2) ist durch eine angeklammerte Kantenschutzleiste (21) geschützt, die durch den Innenputz abgedeckt wird.
Alternative Ausführungsformen für den Rolladenkasten bestehen darin, daß das Kastenteil (8) mit einem L-Profil und das Kastenteil (9) mit einem U-Profil hergestellt werden. Die Verklebung der beiden Kastenteile kann auch mit der Außenseite der Innenwand (3) vorgenommen werden, wobei dann aber der Schenkel (10) des L-förmigen Kastenteils (9) eine gleiche Breite wie der die Innenwand (3) bildende Flansch des U-förmigen Kastenteils (8) aufweisen sollte, um an der Rauminnenseite eine Absatzbildung zu vermeiden. Die beiden Kastenteile (8), (9) können auch entsprechend der Darstellung in Fig. 2 über einen Falz (22) miteinander verklebt sein, der entweder im Bereich der Längsachse der Decke (1) oder der Innenwand (3) ausgebildet ist Auch die an einem solchen Falz (22) bestehende Klebeverbindung der beiden Kastenteile wird dabei durch die Beschichtung (12) verstärkt, da das Polyurethan oder ein anderer Schaumkunststoff beim Ausschäumen des Hohlraumes des Rolladenkastens in die Oberflächenbereiche (23) des Holzwolle-Zements der beiden Kastenteile (8), (9) eindringt.
Weil die beiden Kastenteile (8), (9) erst nach ihrem Verkleben zur Bereitstellung der Beschichtung (12) mit dem Schaumkunststoff ausgeschäumt werden, ist es auch möglich, längere Fertigkästen durch eine Anstückelung von kürzeren Kastenteilen (8), (9) bereitzustellen. Wird eine solche Anstückelung herstellerseitig verwirklicht, dann ist bei den entsprechend längeren Fertigkästen wenigstens eine ihre Gesamtlänge unterteilende Trennfuge vorhanden, die zweckmäßig durch außen angeklammerte oder angeschossene Kantenschutzleisten für die beiden Längskanten der Decke (1) überbrückt wird. Um bauseitig das Anhängen des Rolladens (14) an die zweckmäßig bereits herstellerseitig einschließlich der Gurtrolle und dem Gurt vormontierte Wickelwalze (13) zu erleichtern, -3-
Claims (2)
- AT 394 419 B sollten dann herstellerseitig auch bereits wenigstens 3 Stäbe des Rolladens (14) an die Wickelwalze angehängt werden, so daß der letzte dieser drei Stäbe eine über den Druchtrittsschlitz (16) vorstehende Anordnung erfahrt und somit an ihn die weiteren Stäbe des Rolladens (14) nach dem abgeschlossenen Einbau des Rolladenkastens entsprechend einfacher angehängt werden können. PATENTANSPRÜCHE 1. Rolladenkasten aus mit mineralischem Bindemittel, insbesondere Zement, gebundener Holzwolle (Holzspäne), der aus einem im Querschnitt etwa U-förmigen Kastenteil und einem im wesentlichen L-förmigen Kastenteil besteht, die - in Einbaulage des Rolladenkastens - eine mit einer konkav gekrümmten wärmedämmenden Auskleidung aus Schaumkunststoff versehene Innenwand, eine Decke und eine Außenwand sowie einen bis zu einem Durchtrittsschlitz für einen Rolladen in da* Nähe der Außenwand reichenden Boden bilden, wobei an den beiden Kastenteilen gemeinsamen Stirnseiten Deckel zur Lagerung einer Wickelwalze für den Rolladen vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die wärmedämmende Auskleidung als eine weitgehend sichelförmig verschäumte Beschichtung (12) ausgeführt ist, deren konkave Ausnehmung (15) im wesentlichen konzentrisch zu der Achse der Wickelwalze (13) mit einem nur wenig größeren Krümmungsradius als der auf der Wickelwalze (13) aufgewickelte Rolladen (14) verläuft, und daß die Auskleidung einen Stoß überdeckt, der mit einer überlappten und gegenseitig verklebten Anordnung zwischen einem Flansch des U-förmigen Kastenteils (8) und einem Schenkel des L-förmigen Kastenteils (9) gebildet ist
- 2. Rolladenkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stoß zwischen Falzen (22) liegt, die den Rand des Flansches des U-förmigen Kastenteils (8) und den Rand des Schenkels des L-förmigen Kastenteils (9) bilden. Hiezu 1 Blatt Zeichnung -4-
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