AT395061B - Gasduese - Google Patents

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AT395061B
AT395061B AT234488A AT234488A AT395061B AT 395061 B AT395061 B AT 395061B AT 234488 A AT234488 A AT 234488A AT 234488 A AT234488 A AT 234488A AT 395061 B AT395061 B AT 395061B
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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23D—BURNERS
    • F23D14/00—Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
    • F23D14/46—Details
    • F23D14/62—Mixing devices; Mixing tubes
    • F23D14/64—Mixing devices; Mixing tubes with injectors
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05B—SPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B1/00—Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means
    • B05B1/005—Nozzles or other outlets specially adapted for discharging one or more gases

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Nozzles (AREA)

Description

AT 395 061B
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Gasdüse mit einem an einen die sich verjüngende Düse formenden Düsenkörper anschließenden, zu dessen Verfestigung in einer Armatur dienenden Schraubstutzen zur Erzeugung eines gerichteten Gasstrahles, vorzugsweise in einen Injektor eines mit einem Gas-Luft-Gemisch gespeisten Gasbrenners, wobei innerhalb des Düsenkörpers eine auswechselbare Drossel mit zumindest einer S Durchtrittsöffnung bedarfsweise wählbaren Querschnittes angeordnet ist, in eine diesen Schraubstutzen koaxial durchsetzende Bohrung von deren offener Seite her einfügbar ist.
Eine solche Gasdüse ist bekanntgeworden aus der GB-PS 1276 833, bei der eine erste Düse in eine zweite Düse eingefahren werden kann, um die Flammenhöhe zu reduzieren.
Aus der GB-PS 615 822 ist es bekannt, das zu einer Düse gehörige Injektorrohr zu wechseln. 10 Schließlich ist es aus der GB-PS 355 761 bekannt, eine Drosselscheibe durch eine Art Überwurfmutter am Düsenkörper zu befestigen.
Bei mit Brenngas betriebenen Gasbrenner ohne Gasdruckregler tritt bei zu starkem Gasdruck ein zu hoher Primärluftanteil im Gas-Luft-Gemisch auf, der dazu führt, daß die Brennerflamme zum Abheben von den GemischaustrittsöffhungendesBrennersneigt Dies kannman dadurch beheben, daß man entweder diePrimärluftzufuhr 15 drosselt oder den Arbeitsdruck der Gasdüse senkt
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, in die Gasdüse selbst eine den Arbeitsdruck mindernde Drossel derart einzubeziehen, daß sie, z. B. im Falle eines Wechsels des Gasdruckes in der Versorgungsleitung oder bei einem Wechsel der Gassorte, problemlos ausgetauscht werden kann, so daß sich ein aufwendiger Umbau der zum Brenner bzw. zu dessen Mischkammer führenden Gaszufuhrleitung erübrigt. 20 Erfindungsgemäß ist zur Lösung der Aufgabe vorgesehen, daß die Drossel aus einem massiven, durch spanabhebende Bearbeitung geformten, in der Bohrung verschraubten, wenigstens eine Durchtrittsöffnung aufweisenden Körper oder aus einem topfförmig gezogenen Blech besteht dessen Topfboden die zumindest eine Durchtrittsöffnung aufweist wobei der freie Rand der Drossel mit einem Flansch ausgestattet ist, der an der Stirnseite des Schraubstutzens anliegt. 25 Durch diese Ausgestaltung ist es möglich, bei einer Umstellung des Gasgerätes auf eine andere Gasart beispielsweise bei Änderung des Heizwertes oder bei Umstellung von Stadtgas auf Erdgas nur lediglich ein Bauteil auswechseln zu müssen. Durch eine Kombination der Drossel in Verbindung mit bestehenden Hauptdüsen kann eine große Leistungsbreite abgewickelt werden.
Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind in den Zeichnungen veranschaulicht und nachstehend an 30 Hand dieser Zeichnungen erläutert.
Im einzelnen zeigen:
Fig. 1 den Axialschnitt einer Gasdüse samt Drossel,
Fig. 2 gleichfalls einen Axialschnitt mit einer abgewandelten Ausführungsform der Drossel und
Fig. 3 einen Querschnitt nach (ΠΙ-ΙΠ) der Fig. 2. 35 Die in den Zeichnungen dargestellte Gasdüse umfaßt einen die sich gegen ihren Mündungsbereich hin verjüngende Düsenbohrung (1) enthaltenden Düsenkörper (2), an den ein dessen Befestigung in einer Armatur, z. B. in einem Gasverteiler, dienender Schraubstutzen (3) anschließt. Der genannte Schraubstutzen (3) enthält eine mit der Düsenbohrung (1) koaxiale Bohrung (4) mit größerem Durchmesser und nimmt an deren offenem, der Düsenbohrung (1) gegenüberliegenden Ende eine aus Blech geformte Drossel (5) auf, die von der Mündung her in 40 diese Bohrung (4) einführbar und darin befestigbar ist. Die Drossel (5) könnte in der Bohrung (4) beispielsweise verschraubt, mit Preßsitz reibungsschlüssig gehalten oder verklebt sein.
Die Drossel kann gemäß Fig. 1 nur eine koaxiale Durchtrittsöffnung (6) aufweisen oder auch gemäß der Fig. 2 und 3 mehrere über den Topfboden systematisch verteilte Durchtrittsöffnungen (7) besitzen, deren Querschnittssumme geringer als der Querschnitt des engen Mündungsbereiches der Düsenbohrung (1) ist. 45 Wie schon oben erwähnt, kann die Drossel aus einem massiven, durch spanabhebende Bearbeitung geformten Körper oder aus einem topfförmig gezogenen Blech bestehen, dessen Topfboden von der Durchtrittsöffnung durchsetzt ist. In beiden Fällen empfiehlt es sich, den freien Rand mit einem Flansch (8) auszustatten, der sich an die Stirnseite des Schraubstutzens (3) anlegt und die Soll-Lage der Drossel (5) in der Bohrung (4) sichert. 50 -2- 55

Claims (1)

  1. AT395 061B PATENTANSPRUCH Gasdüse mit einem an einen die sich verjüngende Düse formenden Düsenkörper anschließenden, zu dessen Verfestigung in einer Armatur dienenden Schraubstutzen zur Erzeugung eines gerichteten Gasstrahles, vorzugsweise in einen Injektor eines mit einem Gas-Luft-Gemisch gespeisten Gasbrenners, wobei innerhalb des Düsenköipers eineauswechselbare Drossel mitzumindest einer Durchtrittsöffnungbedarfsweise wählbaren Querschnittesangeordnet ist, in eine diesen Schraubstutzen koaxial durchsetzende Bohrung von deren offener Seite her einfügbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Drossel (5) aus einem massiven, durch spanabhebende Bearbeitung geformten, in der Bohrung (4) verschraubten wenigstens eine Durchtrittsöffnung (6) aufweisenden Körper oder aus einem topfförmig gezogenen Blech besteht, dessen Topfboden die zumindest eine Durchtrittsöffnung (7) aufweist, wobei der freie Rand der Drossel (5) mit einem Flansch (8) ausgestattet ist, der an der Stirnseite des Schraubstutzens (3) anliegt Hiezu 1 Blatt Zeichnung -3-
AT234488A 1988-09-23 1988-09-23 Gasduese AT395061B (de)

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DE8911170U DE8911170U1 (de) 1988-09-23 1989-09-19 Gasdüse
FR8912382A FR2637050B3 (fr) 1988-09-23 1989-09-19 Tuyere a gaz

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