AT395108B - Haarwuchsmittel - Google Patents

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    • A61K8/18Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition
    • A61K8/92Oils, fats or waxes; Derivatives thereof, e.g. hydrogenation products thereof
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    • AHUMAN NECESSITIES
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Description

AT 395 108 B
Die Erfindung betrifft ein Haarwuchsmittel zum Aufbringen auf die Kopfhaut aus natürlichen Bestandteilen.
Seit langer Zeit besteht immer wieder das Bedürfnis nach Mitteln und Substanzen, welche Haarausfall stoppen oder sogar den Haarwuchs wieder anregen. Die Auswirkungen schütteren Haares bzw. der Bildung kahler Stellen sind bei Personen beiderlei Geschlechts von eminenter psychologischer Bedeutung für das Selbstbewußtsein und das Lebensgefühl der Betroffenen. Über die Gründe des Haarausfalles sind etliche Theorien aufgestellt worden, beispielsweise jene, die übermäßige Haarfettausscheidung mit daraus resultierender S törang der Hautatmung als Hauptgrund nennt. Eine andere Hieorie meint, daß durch das Größerwerden des knöchernen Schädels die Kopfhaut übermäßig gespannt und dadurch die Haut mit den Haarpapillen unter Druck gesetzt wird, wodurch die versorgenden Blutgefäße abgedrückt werden.
Zur Vorbeugung von Haarausfall kommen verschiedene Maßnahmen,beispielsweise Hormon- und Vitamingaben, oder Einreibungen mit Haarölen, -cremes oder -wässern in Betracht. Auch operative Eingriffe, d. h. Verpflanzung von gesunden Haaren an kahle Stellen sind heute weit verbreitet.
Die operative Methode ist aber, abgesehen vom hohen Preis, mit den Risiken jedes chirurgischen Eingriffes behaftet und vermag oftmals die tatsächlichen Ursachen des Haarausfalles nicht zu beseitigen.
So ist beispielsweise in der DE-OS 2 145 204 ein Haartonikum beschrieben, bei welchem als Grundlage sulfoniertes Oliven- oder Rhizinusöl dient Dieses sulfonierte Öl wird als Detergensbase verwendet und macht etwa 60-70 Vol% des Tonikums aus. Zusätzlich werden aber noch Haamahrungsmittel wie Schwefel, ein Haarwuchsstimulans, beispielsweise Acetylsalicylsäure, Korrekturmittel, Proteine usw. verwendet. Für dieses Tonikum sind also relativ viele Komponenten notwendig, welche noch dazu in unterschiedlichen Anteilen beigemengt werden müssen. Weiters ist je nach der Ursache des Haarausfalls vorgesehen, die Zusammensetzung etwas abzuändem. Damit ist also neben einer aufwendigeren, weil genaueren Herstellung auch die Verwendung von unterschiedlichen Stoffgruppen vorgesehen.
Dies trifft auch für die haarwuchsfördernde Zusammensetzung gemäß der AU-PS440609zu. Neben pflanzlichen Ölen als bindende und verdickende Basis sind als wirksame Substanzen ein wäßriger Auszug aus Krokusknollen, SalicylsäureundSchwefelniederschlag vorgesehen. Auchhier werden dieeinzelnen Komponenten in unterschiedlichen Mengen zugegeben und bedürfen darüberhinaus spezieller Herstellungsverfahren. Insbesondere trifft dies für die Herstellung des wäßrigen Auszuges aus den Krokusknollen zu, welcher den Wirkstoff der Zusammensetzung bildet.
In der DE-OS 33 01 158 ist schließlich ein Haarwuchsmittel beschrieben, welches aus naturbelassenen pflanzlichen Ölen sowie Kamillenblütenextrakt besteht. Während zwei dieser Öle in gleich» Menge verwendet werden, wird das dritte pflanzliche Öl in geringerer Menge beidosiert und die so entstehende Mischung wird anschließend mit Kamillenblüten vermischt und zum Extrahieren von deren Wirkstoffen einmal bis zum Sieden erhitzt und anschließend etwas dem Ziehen überlassen. Danach muß abfiltriert und bis zum Erkalten gewartet werden. Hier ist wiederum eine unterschiedliche Dosierung der einzelnen Komponenten des Haarwuchsmittels notwendigund darüberhinaus istauch das Herstellungsverfahren durch den Schrittder Extrahierung der Kamillenblüten relativ aufwendig.
Schließlich ist auch anzumerken, daß in keinem der bislang genannten Haarwuchsmittel bzw. Haartonika die günstige Wirkung von Mandelöl erwähnt ist. Für viele der derzeit angebotenen Präparate, ob sie nun chemisch-synthetisch oder auf natürlicher Basis, beispielsweise aus Kräuterauszügen od. dgl. hergestellt sind gilt, daß sie die tatsächlichen Ursachen des Haarausfalles nicht beseitigen können. Bei etlichen dieser Produkte setzt der Haarausfall nach Stoppen der Anwendung wieder ein, falls überhaupt Besserung erzielt werden konnte.
Die Aufgabe der Erfindung war daher, die Entwicklung eines Haarwuchsmittels auf natürlicher, vorzugsweise pflanzlicher Grundlage, welches Haarausfall verläßlich stoppt, das Wachsen kräftiger gesunder Haare anregt und die Kopfhaut pflegt und schützt. Dabei soll aber eine möglichst einfache Herstellung gewährleistet sein, ohne daß komplizierte Dosierungen der einzelnen Komponenten bzw. langwierige Vorbereitungs- und Herstellungsprozesse nötig sind.
Dazu ist das Haarwuchsmittel gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß es eine Mischung aus Rhizi-nus-, Mandel- und Olivenöl ist, wobei diese pflanzlichen Öle bzw. Fette vorzugsweise zu gleichen Teilen in der Mischung vorliegen.
Das erfindungsgemäße Präparat stoppt bei Anwendung über etwa zwei bis zwölf Wochen, abhängig von der jeweiligen Hautbeschaffenheit und der Ursache, den Haarausfall und sorgt für die Anregung des Haarwuchses, sodaß kahle Stellen verschwinden und schütteres Haar dichter wird. Dabei sind die aufgrund der Anwendung des erfindungsgemäßen Präparates nachwachsenden Haare von kräftiger Beschaffenheit Schließlich kommt es auch zu einer günstigen Auswirkung auf die Kopfhaut mit Beseitigung von Schuppen und Verhinderungen von deren Neubildung.
In der folgenden Beschreibung sollen weitere Merkmale und Eigenschaften der Erfindung ausführlich dargestellt werden. -2-
AT395 108 B
Der wesentliche Bestandteil des erfindungsgemäßen Präparates ist eine Mischung von mindestens drei pflanzlichen Ölen bzw. Fetten mit stark unterschiedlichen Verseifungs- und Jodzahlen, nämlich Rhizinus-, Mandel- und Olivenöl. Um in weiterer Folge die Doppelbezeichnung ,Fette und Öle“ zu vermeiden, soll unabhängig vom Aggregatzustand des Stoffes bei einer beliebigen Temperatur lediglich der Ausdruck „Öl“ verwendet werden, da die 5 vorzugsweise verwendeten Substanzen im wesentlichen bei Zimmertemperatur flüssig vorliegen. Wie hinlänglich bekannt ist, sind pflanzliche Öle und Fette chemisch gesehen Fettsäureglycerinester. Da Glycerin ein 3-wertiger Alkohol ist, kommen vielfach gemischte Ester vor, d. h. es sind zwei oder drei verschiedene Fettsäuren an einem Glycerinmolekül gebunden. Überdies können in den besagten Ölen noch andere Substanzen, wie beispielsweise die Phytosterine (hochmolekulare aromatische Alkohole) vorhanden sein. 10 Unter der zuvor angesprochenen Verseifungszahl versteht man die Menge reinen Kaliumhydroxids in mg (in gelöstem Zustand angewendet), die zur völligen Verseifung von 1 g Öl verbraucht werden. Die Verseifungszahl bietet also einen Anhaltspunkt für die durchschnittliche Molekülgröße der beteiligten Fettsäuren. Je höher sie ist, desto mehr niedermolekulare, flüchtige Fettsäuren liegen vor. Der numerische Bereich der Verseifungszahlen reicht von 170-180, (z.B. für Rhizinus-oder Traubenkernöl) über mittlereWerte von 190-195 (etwa bei Oliven-, Mandel-13 und Sonnenblumenöl) bis zu 205 - 290 (beispielsweise 258 - 264 für Kokosöl).
Die Jodzahl wiederum gibt an, wieviel g Jod von 100 g Fett unter Entfärbung chemisch gebunden werden und liefert damit einen Vergleichsmaßstab für die Anzahl an ungesättigten, d. h. mit Doppelbindungen versehenen Fettsäuren. Hier reichen die Zahlenwerte von unter 10 (Kokosöl 7,5 - 9,4) bis zu Werten von 120 - 200 (z. B. Leinöl, Mohnöl). 20 Die Mischung aus Rhizinus-, Mandel- und Olivenöl zeigt bereits gute Wirkung im Sinne der gestellten Aufgabe und folgende Tabelle gibt deren Eigenschaften wieder: 25 Bezeichnung Dichte Fp. Verseifungszahl Jodzahl Rhizinusöl (Oleum Ricini) 0,95-0,97 -10° bis-12 °C 176-190 82-90 30 Mandelöl (Oleum 95-100 Amygdalarum dulcium) 0,91-0,92 -10°C 190-195 Olivenöl (Oleum Olivarum) 0,91-0,92 -6°C 185 - 203 75-94 35 Alle der drei genannten Öle sind, einzeln verwendet, für kosmetische und medizinische Anwendungen bekannt
Dies trifft auch auf ein weiteres pflanzliches Öl zu, welches nach einem weiteren Merkmal da1 Erfindung vorteilhafterweise zugesetzt wird. Es handelt sich dabei um Kokosöl (Oleum Cocos) mit einer Dichte von 0,88 bis 0,9, einem Schmelzpunkt von 20 bis 23 °C, einer Verseifungszahl zwischen 255 - 260 und einer Jodzahl von 7,5 -9,5- Darüberhinaus enthält die Kokosmilch, welche in den zuletzt harten, fettreichen Kem übergeht, Spuren von 40 Wuchsstoffen (z. B. 0,1 ppm Diphenylhamstoff).
Wenn, wie dies erfindungsgemäß vorzugsweise vorgesehen ist, die pflanzlichen Öle in der Mischung zu gleichen Teilen vorliegen, kommen deren Eigenschaften am ausgewogensten zur Geltung und ergeben optimale Resultate für die jeweils verwendeten Ölarten. Das Mischungsverhältnis ist dabei volumetrisch bestimmt.
Ein Präparat aus den zuvor ausführlich vorgestellten vier genannten Ölen ergab im Versuch die besten Resultate, 45 wobei bei einer Anwendungsdauer von jeweils zwei bis 24 Stunden pro Auftragung, mit anschließendem gründlichen
Ausspülen, über einen längeren Zeitraum (zwei bis sechs Wochen) auch bei Personen mit völlig kahlen Stellen die Haare wieder nachwuchsen. Je länger die Anwendungsdauer pro Auftragung ausgedehnt wird, umso dichter, kräftiger und schneller wächst das Haar. Vorzugsweise sollte die Behandlung zweimal wöchenüich vor dem Schlafengehen vorgenommen werden, wobei eine entsprechende Menge des Präparates nach Schütteln auf die 50 Kopfhaut aufgetragen und leicht massierend verteilt und mit den Fingerkuppen eingerieben wird. Das Haar wird erst am Morgen nach der Behandlung mit guter Seife gewaschen. Je nach individuellem Bedarf wird die Behandlung mindestens sechs Wochen lang durchgeführt oder erst nach Stärkung des neuen Haarwuchses unterbrochen.
Auch bei Absetzen der Behandlung bleibt die anregende und haarwuchsfördernde Wirkung meist über Zeiträume von mindestenseinemhalbenJahrerhalten.Vermudichsindsynergetische Effekte für diese Wirkungen verantwortlich. 55 Schließlich können der oben beschriebenen Mischung der pflanzlichen Öle noch weitere Stoffe zugegeben werden. Dabei handelt es sich vorzugsweise um Glycerin (Propantriol) und Paraffinöl (Vaselinöl, Paraffinum liquidum). Diese beiden Substanzen können jede für sich zugesetzt werden, vorteilhafterweise sind beide in der -3-

Claims (4)

  1. AT395 108 B bevorzugten Variante des erfmdungsgemäßen Haarwuchsmittels vorhanden. Glycerin hat aufgrund seiner hygroskopischen Eigenschaft die Wirkung eines feuchtigkeitserhaltenden Zusatzes, und das Paraffinöl dient zur Verdünnung der in den pflanzlichen Ölen enthaltenen Wirkstoffe. Als bevorzugte Zusammensetzung mit der besten haarkräftigenden und wuchsfördemden Wirkung hat sich als Konsequenz obiger Ausführungen, von Versuchen in der Praxis bestätigt, folgende Mischung erwiesen: zu volumetrisch gleichen Teilen Mandel-, Rhizinus-, Oliven- und Kokosöl, sowie Glycerin und Paraffinöl. Die Mischung bleibt bei geschlossener Flasche mindeste sechs Monate stabil und gebrauchsfertig. PATENTANSPRÜCHE 1. Haarwuchsmittel zum Aufbringen auf die Kopfhaut aus natürlichen Bestandteilen, dadurch gekennzeichnet, daß es eine Mischung aus Rhizinus-, Mandel- und Olivenöl ist, wobei diese pflanzlichen Öle bzw. Fette vorzugsweise zu gleichen Teilen in der Mischung vorliegen.
  2. 2. Haarwuchsmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich Kokosöl zugesetzt ist
  3. 3. Haarwuchsmittel nach einem der vorangehenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Glycerin und/oder Paraffinöl zugesetzt ist.
  4. -4-
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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