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Wärmeschutzdecke für Eisbahnen und Eismassen.
Die Erfindung bezweckt die Verhinderung der Wärmeeinstrahlung auf die Oberflächen von Eisbahnen oder mehr oder weniger freistehenden Eiskörpern-in Eisdepots-und zwar durch Aufbringung von selbst bei verschiedenem Feuchtigkeitszustande selbsttätig dichtschliessenden Schutzdecken unter Belassung eines durch geeignete Kammern oder Unterteilungen gebildeten ruhenden Luftzwischenraumes zwischen Schutzdecke und Eisoberfläche.
Ein ruhender Luftkörper, der imstande ist, die Wärmeeinstrahlung durch die Schutzdecke
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decke auf entsprechend niedrige Zwischenlagen aufgelegt wird, die etwa in Form eines weit- numchigen Gitters auf die Eisoberfäche gelegt werden und zur Unterteilung des Luftkörpers zwischen Schutzdecke und Eisfläche dienen.
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langsamer Erwärmung der Luft in den Luftkammern entstehen und ein rasches Abschmelzen der Eisoberfläche und ein Einsinken des darauf liegenden Rostes zur Folge haben würde.
Ausser der Verhinderung derartiger Luftströmungen ist jedoch zur Herstellung eines wirk- sillon Wärmeschutzes der Erfindung gemäss noch erforderlich. dass die Schutzdecke fugenlos der mit selbstdichtenden Fugenverschlüssen ausgestattet sei, damit beim Ausdehnen oder Zusammenziehen der einzelnen Elemente der Schutzdecke bei verschiedenen Feuchtigkeitsgraden kein Klaffen solcher Fugen erfolge, weil sonst Aussenluft durch diese eintreten könnte.
Ein z. B. aus Brettern oder Latten hergestelltes weitmaschiges Netz 1 wird auf die Eisoberfläche verlegt und darauf die rouleauförmig aus Brettern hergestellte Schutzdecke 2 aufgebracht (aufgerollt). Die einzelnen Bretter 3 (Fig. 3 und 4) sind durch Scharniere 4 besonderer Art untereinander verbunden, die einerseits ein Zusammenrollen und damit leichtes Aufbewahren dieser Decke gestatten, andererseits aber ermöglichen, dass sich die Bretter infolge der durch geeignet geführte Schrägschnitte 5 gebildeten Stossfugen 6 bei zunehmender Feuchtigkeit ausdehnen können und dennoch dicht schliessen.
Die Scharnierbänder 4 werden derart an die einzelnen Bretter befestigt, dass entweder auf einer oder auf beiden Seiten des Brettes die Befestigungs- bolzen 7 soweit von der Scharnierachse entfernt sind, dass alle oder wenigstens je eines der Scharnierbandenen aufwärts federn kann (wie dies in Fig. 4 schematisch veranschaulicht ist).
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Scharnierbälder \\ieder so weit zurück, dass die Stossfugen immer geschlossen erhalten werden.
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Thermal blanket for ice rinks and ice masses.
The invention aims to prevent heat radiation on the surfaces of ice rinks or more or less free-standing bodies of ice - in ice depots - by applying protective covers that automatically close even under different moisture conditions, leaving a stationary air gap between the protective cover and ice surface formed by suitable chambers or partitions.
A body of air at rest that is able to absorb heat through the protective cover
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ceiling is placed on correspondingly low intermediate layers, which are placed on the surface of the ice in the form of a large grid and serve to subdivide the air body between the protective cover and the ice surface.
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slow warming of the air in the air chambers would result, which would result in rapid melting of the ice surface and the sinking of the grate lying on it.
In addition to preventing such air currents, however, according to the invention, it is still necessary to produce an aktivsillon thermal protection. that the protective cover is seamlessly equipped with self-sealing joint closures so that when the individual elements of the protective cover expand or contract at different degrees of humidity, there is no gaping of such joints, because otherwise outside air could enter through them.
A z. B. wide-meshed network 1 made of boards or slats is laid on the surface of the ice and then the roller blind 2 made of boards is applied (rolled up). The individual boards 3 (Fig. 3 and 4) are connected to one another by hinges 4 of a special type, which on the one hand allow this ceiling to be rolled up and thus easily stored, but on the other hand enable the boards to be joined by the butt joints 6 formed by suitably guided bevel cuts 5 expand with increasing humidity and still close tightly.
The hinge straps 4 are attached to the individual boards in such a way that the fastening bolts 7 are so far removed from the hinge axis either on one or on both sides of the board that all or at least one of the hinge straps can spring upwards (as shown in FIG. 4 is illustrated schematically).
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Hinge bellows are so far back that the butt joints are always kept closed.
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