AT395450B - Vorrichtung zur abgabe eines wasserloeslichen mittels in das spuelwasser - Google Patents
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Description
AT 395 450 B
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung, die es gestattet, mindestens ein wasserlösliches Mittel aus einem Behälter nach und nach im Spülwasser aufzulösen, wobei eine sichere Halterung im Spülkasten sichergestellt ist
Die bekannten Vorrichtungen zur Abgabe wasserlöslich»-Mittel in das Spülwasser bestehen aus einem Behälter 5 und einem Auf hängehaken, der die Befestigung des Behälters am Spülkastenrand gestattet. Im Inneren des Behälters befinden sich entweder ein einzelnes oder zwei Abteile. Jedes Abteil enthält in seinem unteren Teil ein wasserlösliches Mittel, wobei zwei Öffnungen in verschiedener Höhe oberhalb des Anfangsniveaus des Mittels angebracht sind. Die eine ermöglicht das Auffüllen des Abteils mit Spülwasser und den Luftdurchgang beim Entleeren dieses Abteils und die andere ermöglicht den Austritt des Spülwassers, das einen Teil des wasserlöslichen Mittels verdünnt 10 hat
Im Fall, daß der Behält» zwei Abteile aufweist, enthält das erste ein wasserlösliches Mittel und das zweite vorteilhafterweise ein zweites wasserlösliches Mittel, welches eine zu dem ersten Mittel komplementäre Wirkung besitzt. Die Bestandteile der beiden Mittel w»den erst im Zeitpunkt ihr» V»teilung gemischt, wodurch verhindert wird, daß sie vorher miteinander reagieren. So kann das erste Abteil vorteilhafterweise ein wasserlösliches, bei IS Raumtemperatur festes, färbendes Mittel und das zweite Abteil dann ein desinfizi»endes Mittel enthalten, welches ein festes Produkt sein kann und welches aus Natriumdichlorisocyanurat od» aus Trichlorisocyanursäuie bestdien kann od» auch in Form eines pulv»förmigen Hypochlorits vorliegen kann, das im Inneren eines Säckchens mit wass»löslicher Wandung, beispielsweise aus Polyvinylalkohol, konditioni»t ist
Die Aufhängehaken, die mit den Behältern verbunden sind, welche entwed» ein einziges oder zwei Abteile 20 aufweisen, und die ausreichend lang sein müssen, damit die Abgabevomchtung funktionieren kann, machen es erford»lich, daß für den kommerziellen Vertrieb große V»packungen eingesetzt werden. Es ist wenn sich die Abgabevorrichtung in d»Verwendungsstellung befindet tatsächlich unerläßlich, daß sich diebeiden Öffnungen für den Flüssigkeitsdurchtritt in jedem, ein wasserlösliches Mittel enthaltenden Abteil, zwischen dem unteren und ob»en Niveau der Flüssigkeit im Inneren des Spülkastens befinden, sodaß das Wasser beim Auffüllen des 25 Spülwassers in das Innere dieser Öffnungen eindringen kann, um das in dem Mittel enthaltene aktive Produkt aufzulösen, und daß das in diesem Abteil oberhalb der beiden Öffnungen vorhandene Wasser im Zeitpunkt des Entleerens aus dem Abteil austreten und sich mit dem Spülwasser vermischen kann.
Um die Verpackungen für derartige Abgabevorrichtungen weniger sp»rig zu machen, hat man Haken entwickelt die bei der Lagerung eine umgeklappte Stellung einnehmen können und die auseinandergeklappt werden können, 30 um in die Verwendungsstellung gebracht zu werden.
So wurde beispielsweise ein Haken vorgeschlagen, der aus zwei Abschnitten besteht wobei d» dem Behälter benachbarte Abschnitt in einen,im Behälter vorgesehenen Raum,hineingeschoben werdenkann,undd»Endabschnitt an seinem freien Ende zweimal rechtwinkelig abgeknickt ist, um ein U-förmiges Element zu bilden, sodaß die Vorrichtung am Spülkasten angehängt werden kann, welches um ein Scharnier klappbar ist das diesen Abschnitt mit 35 dem anderen verbindet Daher ist der mit dem Behälter verbundene Abschnitt bei der Lagerung in diesem versenkt und der das Befestigungsmittel aufweisende Abschnitt ist um das Scharnier geknickt und zwar so, daß » gegen die äußere Seitenwand des Behälters anliegt. Das U-förmige Element nimmt dabei einen Platz um den Boden des Behälters ein oder dringt mit seinem Endteil in eine im Boden dieses Behälters befindliche Kammer ein.
Wird diese Abgabevorrichtung jedoch im Kasten für das Spülwasser angebracht dann bewirkt die durch das 40 Spülwasser auf den Behälter ausgeübte Auftriebskraft daß der Behälter in einer unerwünschten Stellung gehalten wird. Dies ist in Fig. 1 mit einer strichpunktierten Linie dargestellt. Damit die beiden Abschnitte (la) und (lb) des Befestigungshakens (1) hintereinander ausgerichtet bleiben, müssen der Befestigungshaken (1) und der damit verbundene Behälter (2) im wesentlichen parallel zur Innenfläche einer vertikalen Wand (3) des Spülkastens angeordnet sein und müssen sich in der Nähe dieser Wand befinden. Dies ist in Fig. 1 mit durchgezogenen Linien 45 dargestellt. Da auf den Behälter (2) die zuvor genannte Auftriebskraft wirkt und da sich der Abschnitt (lb) des Hakens (1) in seiner Befestigungsstellung befindet, führt der Behälter (2) zusammen mit dem Abschnitt (la), der mit ihm v»bunden ist, eine Kippbewegung durch, was eine Biegung des Scharniers (4) hervorruft, wobei sich dieses von der Wand (3) entfernt. Diese inkorrekte Stellung des Behälters, der sich in einer Lage, die einerseits höher ist als die normale Lage, und die anderseits in bezug auf die Normallage geneigt ist, befindet, kann die Funktionsfähigkeit der 50 Abgabevomchtung beeinträchtigen. Außerdem führt die beschriebene inkorrekte Stellung dazu, daß sich der Haken bei jeder Benutzung des Spülkastens hin- und herbewegt; ferner kann die Abgabevorrichtung mit denjenigen Teilen in Kontakt kommen, die sich im Spülkasten befinden und die die Funktion desselben sicherstellen sollen.
Aus der FR-PS 2 532 347 ist eine Vorrichtung zur Verteilung einer wasserlöslichen Formulierung in einer Spülvorrichtung bekannt, wobei diese Vorrichtung ein Gehäuse und einen Haken zum Auf hängen umfaßt, welcher 55 es gestattet, dieses Gehäuse an dem Rand des Spülkastens aufzuhängen. Dieses Gehäuse grenzt innen mindestens ein Abteil ein, welches in seinem unteren Teil eine wasserlösliche Formulierung enthält, wobei zwei Öffnungen in v»schiedenen Niveaus in jedem der Abteile oberhalb des Anfangsniveaus der wasserlöslichen Formulierung, die es -2-
AT 395 450 B enthält, angeordnet sind. Die Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse einen Durchlaß begrenzt, welcher mit einer Zahnstange versehen ist, die sich in vertikaler Stellung befindet, wenn die Vorrichtung in ihrer Gebrauchsstellung ist, der Haken aus einem Stiel besteht, dessen eines Ende ein Sperrelement bildet, welches dazu bestimmt ist, mit der obgenannten Zahnstange zusammenzuwirken, und dessen anderes Ende ein Element zum S Auf hängen der Vorrichtung am Rand des Spülkastens bildet
DieCH-PS 581754beschreibt einen Behälter zur Aufnahme eines Zusatzproduktes, welches man in dem Wasser einer Spülvorrichtung nach und nach zu lösen wünscht wobei dieser Behälter in den Spülkasten eintaucht und erstens in seinem unteren Teil das zu lösende Zusatzprodukt enthält zweitens oberhalb des Anfangsniveaus des Zusatzproduktes eine Eintrittsöffnung für Wasser und drittens in seinem oberen Teil eine Austrittsöffnung für Luft, 10 welche dasFüllen des Behälters mit Wasser gestattetaufweist wobeieine Einrichtunggegenüber der Eintrittöffnung für das Wasser angeordnet ist und das Wasser gegen die freie Oberfläche des Zusatzproduktes leitet, welcher dadurch gekennzeichnet ist daß die Einrichtung, welche das Wasser gegen die freie Oberfläche des Zusatzproduktes leitet eine Ablenkvorrichtung ist die im Inneren des Behälters angelenkt ist und mit der Wand des genannten Behälters einen Schacht bildet wobei die genannte Ablenkvorrichtung gegenüber der Eintrittsöffnung in der zentralen IS Längszone einer der großen Flächen des Behälters angeordnet ist
Ferner betrifft die FR-PS 2450751 ein Verfahren zur Herstellung eines Behälters für die Behandlung von Wasser zum Auf hängen in dem Spülkasten, insbesondere mittels eines Hakens, welcher mit dem Gehäuse ein Ganzes bildet und gegen das Innere dieses letzteren herunteigeklappt werden kann, wobei dieser Behälter die Form eines Flakons aufweist der in seinem oberen Teil offen ist dessen Wand von einem Loch durchbohrt ist und der mit dem Produkt 20 zur Behandlung des Wassers bis zu einem etwas unterhalb des Loches gelegenen Niveau gefüllt ist Der Flakon ist in zwei Teilen ausgebildet, nämlich einerseits einem Becher, welcher vorzugsweise in einer leicht verformbaren konischen Form vorliegt und anderseits einem Deckel, welcher eine zum Nachfüllen geeignete Öffnung aufweist wobei dieser Deckel vorzugsweise vor dem Nachfüllen mit dem Behandlungsprodukt auf seinen Platz auf dem oberen Teil des Bechers gebracht wird. 25 Weiterhin beschreibt die FR-PS 2 532 346 eine verbesserte Trägervorrichtung für feste Behandlungsprodukte, die in Wasser dispergierbar oder löslich sind, und welche im allgemeinen in Form von Blöcken verwendet werden, wobei die Vorrichtung dazu bestimmt ist unter dem Rand einer Klosettmuschel angebracht zu werden. Diese Trägervorrichtung besteht aus einem Raum zur Aufnahme von mindestens einem Block und zur Aufnahme eines vorbestimmten Volumens eines wässerigen Konzentrates des Behandlungsproduktes, wobei sich dieses Volumen 30 mit dem genannten Block zumindest teilweise in Berührung befindet einer Vorrichtung zum Schutz des genannten
Blockes gegen seine direkte Auswaschung durch den Wasserfluß der Klosettmuschel, einem Mittel für die Zuführung eines vorbestimmten Volumens an Spülwasser in diesen Raum, das dazu bestimmt ist dieses wässerige Konzentrat des Behandlungsproduktes zu verdünnen, wobei der Überschuß dieses Spülwassers direkt in die Klosettmuschel geleitet wird, und einer Vorrichtung zur Entleerung mit unterschiedlicher Wirkung, um ein 35 vorbestimmtes Volumen des flüssigen Mediums, das vorher derart verdünnt wurde, in die Klosettmuschel zu leiten, besteht.
Außerdem istausderUS-PS3766576einKörperzurBefestigungamRandeinerKlosettmuschelo.dgl.bekannt welcher einen beckenförmigen Körperteil mit durchlöcherten Endwänden umfaßt und wobei der beckenförmige Körperteil ein Abteil bildet welches ein festes, lösliches Behandlungsmaterial enthält Die eine Seite dieses 40 beckenförmigen Körperteiles endet in einer biegsamen, in die Muschel eingreifendenEinrichtung zum Ablenken des
Spülwassers in dieses Abteil, wo es in direkten Kontakt mit dem festen Behandlungsmaterial tritt wodurch ein Teil des Materials teilweise gelöst wird und dieser gelöste Teil durch das Spülwasser in die Muschel gebracht wird. Die andere Seite des beckenförmigen Körperteiles vereinigt sich mit einem durchlöcherten schildförmigen Teil, welcher sich um den Rand der Klosettmuschel krümmt 45 Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es insbesondere eine Vorrichtung zu schaffen, durch welche die oberwähnten Nachteile vermieden werden können. Um den Behälter der Abgabevorrichtung, die mit einem Haken der beschriebenen Art ausgestattet ist, wirksamer an seinem Platz zu halten, ist dieser mit einem Versteifungsorgan ausgestattet, wenn er sich an seiner Verwendungsstellung befindet Dieses Versteifungsorgan besteht aus zwei verstärkenden Vorsprüngen, die beiderseits des Scharniers angeordnet sind und miteinander Zusammenwirken, wenn 50 sich der Haken in seiner Verwendungsstellung befindet um ein Biegen des Scharniers zu verhindern.
Gegenstand der Erfindung ist daher eine Vorrichtung zur Abgabe mindestens eines wasserlöslichen Mittels in das Spülwasser, die aus einem Behälter und einem Befestigungshaken zum Auf hängen, mit dem der Behälter am Rand eines Spülkastens befestigt wird, besteht wobei der Behälter dazu bestimmt ist, in das Wasser im Spülkasten einzutauchen, im Inneren mindestens ein Abteil begrenzt, welches einerseits in seinem unteren Teil ein wasser-55 lösliches Mittel und anderseits zwei Öffnungen aufweist, die auf unterschiedlichen Niveaus oberhalb des wasserlöslichen Mittels angebracht sind, und wobei der Haken, dessen eines Ende mit dem Behälter zusammenwirkt und dessen anderes Endeein Organ zur Befestigung der Abgabevorrichtungam Rand des Spülkastensbildet, aus zwei -3-
AT 395 450 B
Teilen besteht, die über ein Scharnier miteinander verbunden sind, damitder Haken von einer umgeklappten Stellung bei der Lagerung in eine auseinandergeklappte Stellung gebracht wird, wenn die Abgabevorrichtung in ihre Verwendungsstellung gebracht wird, wobei der dem Behälter benachbarte Teil des Hakens in bezug auf diesen gleitet, damit er in der Lagerungsstellung im Behälter versenkt und im Gegensatz dazu in der Verwendungsstellung 5 aus dem Behälter herausgezogen ist, und wobei der andereTeil des Hakens an der dem Scharnier gegenüberliegenden
Seite in eine Befestigungseinrichtung übergeht, welche mit dem Rand des Spülkastens zusammenwirkt, um die Halterung der Abgabevorrichtung im Spülkasten sicherzustellen, die dadurch gekennzeichnet ist, daß jeder Teil des Hakens in der Nähe des Scharniers und auf der Seite, die derjenigen gegenüberliegt, wo das Auseinanderklappen des Hakens stattfindet, einen Vorsprung auf weist, wobei die beiden Vorsprünge miteinander verbunden sind, warn sich 10 die Abgabevorrichtung in derVerwendungsstellung befindet, um ein Versteifungsorgan zu bilden, das ein»- Biegung des Scharniers unter Einwirkung der auf den eingetauchten Behälter ausgeübten Auftriebskraft entgegenwirkt
Nach einer besonder»! Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung weist jeder Vorsprung eine Hohlkehle auf, die zu dem auf dem anderen Vorsprung befindlichen Einrastwulst komplementär ist damit sich die beiden Vorsprünge nach dem Auseinanderklappen des Hakens automatisch miteinander verbinden. IS Vorzugsweise ist das Scharnier in der Verwendungsstellung der Abgabevorrichtung horizontal angeordnet und die Auflageebene, wo die beiden Vorsprünge miteinander in Kontakt stehen, ist dann im wesentlichen horizontal.
Nach einer weiteren Ausführungsform wird jeder Vorsprung von einer im wesentlichen flachen Wandzone des entsprechend»! Teiles des Hakens getragen und ist erstens durch seine Auflagefläche auf dem anderen Vorsprung, die an dem Teil des Hakens in derNähedesSchamiers befestigt ist, zweitens durch eine geneigte Wand, die denfreien 20 Rand d» Auflagefläche mit dem Teil des Hakens verbindet, und drittens durch zwei einander gegenüberliegende
Seitenwände begrenzt
Die zwei Teile des Hakens sind vorteilhafterweise aus einem Kunststoffmaterial gefertigt
Der Behälter weist vorteilhafterweise einen Durchgang auf, in welchem der ihm benachbarte Teil des Hakens gleitet wobei der Durchgang im wesentlichen vertikal verläuft wenn sich die Abgabevorrichtung in ihr» 25 Verwendungsstellung befindet. Fern» weist der Behälter insbesondere eine Kammer auf, die sich nach außen öffnet und sich in der Verlängerung des Durchganges befindet
Nach einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind die beiden Teile des Hakens im wesentlichen flach und weisen jeweils mindestens eine longitudinale Verstärkungsrippe auf.
Die Erfindung wird im folgenden anhand d» Zeichnungen näh» erläutert 30 Es zeigen
Fig. 1 eine schematische Ansicht zur Erläuterung der zuvor beschriebenen inkorrekten Stellung, welche eine mit einem aus zwei gelenkig miteinand» verbundenen Teilen bestehender Haken ausgerüstete Vorrichtung annimmt wenn sie ins Spülwass» getaucht ist, und welche durch die vorliegende Erfindung geändert w»den soll;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung mit einem Doppelabteil, wobei sich 35 d» Haken in der Verwendungsstellung befindet;
Fig. 3 eine Seitenansicht des Hakens der Vorrichtung der Fig. 2 in halbzusammengeklappter Stellung; ' Fig. 4 eine vergrößerte Ansicht des Details (D) der Fig. 3;
Fig. SA und 5B Teilschnittansichten der Vorrichtung der Fig. 2 entlang der Mittelebene des Hakens, wobei sich dieser Haken in der Stellung befindet die er bei der Lagerung einnimmt, bzw. in einer Zwischenstellung beim 40 Auseinanderldappen;
Fig. 6 einen schematischen Aufriß der Vorrichtung der Fig. 2, die in einem Spülkasten angebracht ist;
Fig. 7 A und 7B jeweils eine axiale Schnittansicht eines Scharniers des Hakens gemäß einer Ausführungsvariante, wobei sich der Haken in auseinandergeklappter Stellung befindet.
Bi den Fig. 2 bis 6 ist die Abgabevorrichtung mit (10) bezeichnet, die aus einem Behälter (11) besteht der mit 45 Hilfe eines Befestigungshakens (12) am Rand eines Spülkastens befestigt wird.
Der Behälter (11) wird von zwei Schalen (13), (14) mit im wesentlichen Parallelepipedform gebildet die nebeneinand» angeordnet und miteinander entlang einer gemeinsamen Zone ihrer Seitenränder verbunden sind und eine gemeinsame Öffnungsfläche besitzen, die durch eine Abdeckfolie (15) verschlossen ist welche im wesentlichen senkrecht angeordnet ist, wenn sich der Behälter (11) in Verwendungsstellung befindet Jede der Schalen (13), (14) 50 definiert zusammen mit der Folie (15) ein Abteil (16) bzw. (17) des Behälters (11), das jeweils ein wass»lösliches Mittel (18) bzw. (19) enthält. Zwischen den beiden Abteilen (16), (17) befindet sich außerdem ein Durchgang (20), d» von der V»bindungszone zwischen den beiden Schalen (13), (14) und der Folie (15) begrenzt ist In diesem Durchgang (20) mit im wesentlichen rechteckigem Querschnitt kann ein Teil des Hakens (12) zwischen zwei Endstellungen gleiten, d. h. einer ersten, bei welcher der Teil im Behälter (11) versenkt ist und ein» zweiten, bei 55 welcher der Teil aus dem Behälter (11) herausgezogen ist Das H»ausziehen des Teiles des Hakens aus dem Durchgang (20) kann bei der vorgenannten zweiten Stellung nur begrenzt erfolgen, bis dieser gegen einen Anschlag am Behälter (11) in Anschlag kommt -4-
AT 395 450 B Für die Herstellung der Schalen (13), (14) werden in einem, im wesentlichen rechteckigen, Kunststoff blatt zwei benachbarte Hohlelemente (13a), (14a) mit im wesentlichen Parallelepipedform, deren freie Ränder an der Peripherie winkelig umgeknickt sind, ausgenommen, wobei der gemeinsame Rand eine, die beiden Hohlelemente (13a), (14a) verbindende, Einfassung darstellt. Auf jedem dieser beidenElemente ist ein Element angebracht, in dem 5 zwei Rahmen (13b), (14b) ausgebildet sind, deren Seitenränder in bezug auf dieRahmen (13b), (14b), die durch eine
Einfassung verbunden sind, dagegen in Anschlag kommen und die beiden Hohlelemente (13a), (14a) verbinden und begrenzen mit ihrer Einfassung und der Abdeckfolie (15), zu der sie senkrecht verlaufen, den zuvor genannten Durchgang (20). In derNäheeines Endes des Durchgangs (20) sind die beiden Seitenränder hinsichtlich der Rahmen (13b), (14b) vorteilhafterweise voneinander beabstandet, so daß eine Kammer (21) ausgenommen ist, deren Rolle 10 später beschrieben wird.
Bei dem beschriebenen Beispiel ist das in dem ersten Abteil (16) enthaltene wasserlösliche Mittel (18) ein reinigendes und färbendes Produkt, das bei Raumtemperatur fest und in der Hitze gießbar ist.
Das in das zweite Abteil (17) eingetragene Mittel (19) ist beispielsweise pulverförmiges Natriumhypochlorit. Das Hypochlorit ist in einem Säckchen aus Polyvinylalkohol vorkonditioniert und dieses Säckchen befindet sich im 15 Abteil (17).
Damit die Abgabevorrichtung (10) funktionieren kann, sind in jedem der Abteile (16), (17) zwei Öffnungen auf unterschiedlicher Höhe angebracht, wobei die eine ermöglicht, daß das Spülwasser in das betreffende Abteil gelangen kann und daß die Luft beim Entleeren dieses Abteils durchtreten kann und die andere sicherstellt, daß die Spülflüssigkeit aus dem Abteil austreten kann. 20 Die Eintrittsöffnungen (22) bzw. (23) sind in den Wänden der Abteile (16) bzw. (17) ausgenommen, welche die oboen Wände darstellen, wenn sich der Behälter (11) in der Verwendungsstellung befindet Sie stellen Ausschnitte dar, die im Rand dieser Wände, genauer im Rand der Seitenwände der Rahmen (13b), (14b), ausgenommen sind und werden somit durch den Rand dieses Ausschnittes und der Abdeckfolie (15) begrenzt
Die Öffnungen für den Austritt der Spülflüssigkeit aus den Abteilen (16), (17) sind mit den Bezugszeichen (24) 25 bzw. (25) bezeichnet SiebesitzendieFormeinesSiphon, weichereine gleichmäßige Dosierungder wasserlöslichen
Mittel ermöglicht Diese Öffnung»! (24), (25) sind durch gekrümmte Rinnen definiert die durch Verformungen der äußeren Seitenwände der Rahmen (13b) bzw. (14b) gebildet werden. Diese Rinnen definieren jeweils zusammen mit der Abdeckfolie (15) einen gebogenen Durchgang, der, wenn sich die Abgabevorrichtung (10) in ihrer Verwendungsstellung befindet im wesentlichen horizontal in einem gewiss»! Abstand von den oberen Wänd»i des Behälters (11), 30 welche die Eintrittsöffnungen (22) und (23) aufweisen, jedoch unterhalb des Anfangsniveaus der wasserlöslichen Mittel (18), (19) in den Abteilen (16) bzw. (17) mündet
Der mit dem, zwei Abteile aufweisenden Behälter (11), verbundene Haken (12) ist aus geformtem Kunststoff gefertigt Erbestehtaus einem flachen, länglichen Band bzw. Streifen und weist im wesentlichen in seiner Mitte eine reduzierte Wandzone auf, die im wesentlichen in der Ebene einer Seitenwand des flachen Bandes mit größer»- Dicke 35 angeordnet ist und ein Scharnier (26) bildet, um welches sich der Haken (12) drehen kann. Dieses Scharnier befindet sich in einer zur Längsachse des Hakens (12) senkrechten Ebene. Das Scharnier (26) teilt den Haken (12) in zwei Teile (27), (28), wobei der eine (27) mit dem Behälter (11) zusammenwirkt und der andere (28) die Befestigung der Abgabevorrichtung (10) am Rand des Spülkastens (29) sicherstellt, wie dies in Fig. 6 gezeigt ist
Der Teil (27) des Hakens weist eine longitudinale Verstärkungsrippe (30) auf, die an der ebenen, das Scharnier 40 (26) tragenden Wand des Teiles angebracht ist und von dem, dem Scharnier (26) benachbarten Bereich bis zum freien
Ende des Teiles verläuft, wo sich der Rippe (30) gegenüberliegend ein Wulst (31) befindet der eine Anschlagfläche (31a) aufweist, welche im wesentlichen senkrecht zum Teil (27) des Hakens verläuft und deren freier Rand mit einer Wand (31b) verbunden ist, die von der Anschlagfläche (31a) zunächst senrecht verläuft und dann geneigt ist, um das Ende des Teiles (27) des Hakens, das eine abgerundete Form aufweist, wieder zu verbinden. 45 Der Teil (28) des Hakens erweitert sich an seinem dem Scharnier (26) gegenüberliegenden Ende fortschreitend in symmetrischer Form, bleibt dann konstant und vermindert sich dann fortschreitend. Dieser Teil (28) ist zweimal winkelig abgeknickt, und zwar auf der Seite, welche das Scharnier (26) trägt und in der Zone mit größerer Breite, die nachstehend beschrieben ist. Es werden so zwei Endabschnitte (51), (32) gebildet, die zusammen mit dem Hauptteil des Teiles (28) ein U-förmiges Befestigungsorgan bilden. Außerdem weist der Teil (28) in derselben Art 50 wie der Teil (27) eine longitudinale Verstäikungsrippe (33) auf, wobei diese Rippe (33) auf der Wand angeordnet ist, die derjenigen gegenüberliegt, wo das Scharnier (26) ausgebildet ist, und sich über den gesamten Teil (28) mit Ausnahme der Endabschnitte (51) und (32) erstreckt.
Jeder Teil (27), (28) des Hakens weist in der Nähe des Scharniers (26) und auf der Seite, die derjenigen gegenüberliegt wo sich das Scharnier (26) befindet, einen Vorsprung (34) bzw. (35) auf. Jeder Vorsprung (34), (35) 55 ist durch eine Anschlagfläche (34a), (35a), die sich an den Teil (27), (28) des Hakens anschließt, durch eine geneigte
Wand (34b), (35b), welche den freien Rand der Anschlagfläche (34a), (35a) mit dem Teil (27), (28) des Hakens verbindet und durch zwei gegenüberliegende Seiten wände (34c), (35c) begrenzt Die Anschlagebene, wo die beiden -5-
Claims (8)
- AT 395 450 B Vorsprünge (34), (35) in Kontakt kommen, wenn die Teile (27) und (28) hintereinander ausgerichtet sind und wenn sich die Abgäbevorrichtung (10) in ihrer Verwendungsstellung befindet, verläuft im wesentlichen horizontal. Zur Herstellung der Abgäbevorrichtung (10) führt man eine Thermoformung oder Spritzen eines geeigneten Kunststoffmaterials unter Bildung von dünnen Wänden durch, um den Teil des Behälters, welcher die Hohlelemente 5 (13a) und (14a) aufweist, sowie den Teil, welcher die Rahmen (13b) und (14b) aufweist, herzustellen. Man fügt dann die beiden Teile derart zusammen, daß sich die Schalen (13) und (14) bilden. Anschließend setzt man den Teil (27) des Hakens in den dafür vorgesehenen Durchgang (20), wobei der Wulst (31) gegen die Einfassung zwischen den Rahmen (13b) und (14b) zu liegen kommt. Man bringt das Säckchen aus Polyvinylalkohol, welches das Hypochlorit enthält, in die Schale (14) ein, um das Mittel (19) zu bilden. Anschließend bringt man die Folie (15) durch 10 Thermoschweißen auf, um die beiden Schalen (13) und (14) sowie den Durchgang (20) zu verschließen; dabei wird gleichzeitig die am Ende befindliche Kammer (21) gebildet. Anschließend wird unter Erwärmen ein reinigendes und färbendes Mittel (18) durch die Öffnung (22) in das Abteil (16) gegossen. In dieser Stellung kann der Teil (27) des Hakens (12) im Durchgang (20) gleiten, bis die Fläche (31a) des Wulstes (31) gegen einen Anschlag (36) (Fig. 5A, 5B) des Behälters (11) in Anschlag kommt, welcher durch eine Wand des Teiles, die die Rahmen (13b), (14b) trägt 15 und die im wesentlichen in der Ebene der Öffnungen (22) und (23) angeordnet ist, gebildet wird. Dadurch wird verhindert, daß der Haken (12) aus dem Durchgang (20) herausgezogen wird. Für die Lagerung klappt man den Teil (28) des Hakens (12) derart um das Scharnier (26), daß dieser Teil (28) gegen die Folie (15) zu liegen kommt und daß der Abschnitt (32) in die Kammer (21) eindringt, welche somit die Halterung für den Haken (12) darstellt. Diese bei der Lagerung eingenommene Stellung ist in Fig. 5a gezeigt. Der 20 Teil (27) des Hakens ist somit fast völlig im Durchgang (20) versenkt Die Inbetriebnahme der Vorrichtung (10) ist sehr einfach, da es ausreicht, den Teil (28) des Hakens wegzuklappen, um ihn in Verlängerung des Teiles (27) einzufugen und den letzteren herauszuziehen, bis der Wulst (31) gegen den Anschlag (36) des Behälters (11) in Anschlag kommt In dieser Stellung, die der Verwendungsstellung entspricht, befinden sich die Wände (34a) und (35a) der Vorsprünge (34) bzw. (35) miteinander im Anschlag und 25 stellen ein Verstärkungsorgan dar, welches ein Abknicken des Scharniers (26) verhindert, wodurch die Abgabevor richtung (10) in die, in Fig. 1 mittels strichpunktierter Linien gezeigte inkorrekte Stellung gebracht werden würde. Die Fig. 7A und 7B zeigen jeweils eine Variante einer Ausführungsform des Scharniers (26). In diesen Fig. sind die unterschiedlichen Elemente mit Bezugszeichen versehen, die gegenüber den analogen Elementen um 100 bzw. 200 höher sind. 30 Gemäß der in Fig. 7A gezeigten Variante ist der Haken (112) vollständig auseinandergeklappt. Die Vorsprünge (134) und (135) sind mittels einer Hohlkehle (137), die in der Anschlagfläche (134a) des Vorsprungs (134) ausgenommen ist und die einen Einrastwulst (138) aufhimmt, der von der Anschlagfläche (135a) des Vorsprungs (135) hervoiragt, aneinander befestigt Dadurch wird sichergestellt daß sich die Vorsprünge (134) und (135) immer in der Verwendungsstellung befinden, was zu einem besseren Aufrechterhalten der korrekten vertikalen Stellung der 35 Abgabevorrichtung beiträgt. Nach der in Fig. 7B gezeigten Variante befindet sich das Scharnier (226) nicht mehr in der Fluchtlinie der Teile (227), (228), welche den Haken (212) bilden, wenn sich die Abgabevorrichtung in der Verwendungsstellung befindet sondern es ist vielmehr zu der Seite versetzt, wo sich der Durchfederungsweg des Teiles (228) befindet Die Anschlagebene der Wände (234a) und (235a) der Vorsprünge (234) bzw. (235) befinden sich wie bei den zuvor 40 beschriebenen Ausfiihrungsformen in einer horizontalen Lage, wenn sich die Abgabevonrichtung in ihrer Verwendungs- Stellung befindet Diese Verschiebung der Stellung des Scharniers (226) in bezug auf die Stellung des Scharniers (26) und (126) führt dazu, daß die Vorsprünge (234) und (235) besser gegeneinander drücken, was zu einer größeren Stabilität der Abgabevorrichtung in dieser Stellung führt Außerdem bilden die Teile (227) und (228) vorteilhafterweise in der Verwendungsstellung der Abgabevorrichtungnichtmehr einen Winkelvon 180°,sondern einen Winkel, 45 der geringfügig kleiner ist als 180°, bezogen auf die Mittelebene der Vorsprünge (234) und (235). Diese Anordnung ermöglicht es, die Abgabevorrichtung besser in der gewünschten Stellung zu halten. 50 PATENTANSPRÜCHE 1. Vorrichtung zur Abgabe mindestens eines wasserlöslichen Mittels in das Spülwasser, die aus einem Behälter und 55 einem Befestigungshaken zum Aufhängen, mit dem der Behälter am Rand des Spülkastens befestigt wird, besteht, wobei der Behälter dazu bestimmt ist, in das Wasser im Spülkasten einzutauchen im Inneren mindestens ein Abteil begrenzt, welches einerseits in seinem unteren Teil ein wasserlösliches Mittel und anderseits zwei Öffnungen -6- AT395450B aufweist, die auf unterschiedlichen Niveaus oberhalb des wasserlöslichen Mittels angebracht sind, und wobei der Haken, dessen eines Ende mit dem Behälter zusammenwirkt und dessen anderes Ende ein Organ zur Befestigung der Abgabevorrichtung am Rand des Spülkastens bildet, aus zwei Teilen besteht, die über ein Scharnier miteinander verbunden sind, damit der Haken von einer umgeklappten Stellung bei der Lagerung in eine auseinandergeklappte S Stellung gebracht wird, wenn die Abgabevorrichtung in ihre Verwendungsstellung gebracht wird, wobei der dem Behälter benachbarte Teil des Hakens in bezug auf diesen gleitet, damit er in der Lagerungsstellung im Behält»* versenkt und im Gegensatz dazu in der Verwendungsstellung aus dem Behälter herausgezogen ist und wobei der andere Teil des Hakens an der dem Scharnier gegenüberliegenden Seite in eine Befestigungseinrichtung übergeht, welche mit dem Rand des Spülkastens zusammenwirkt, um die Halterung der Abgabevorrichtung im Spülkasten 10 sicherzustellen, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Teil (27,28) des Hakens (12) in der Nähe des Scharniers (26) und auf da* Seite, die derjenigen gegenüberliegt, wo das Auseinanderklappen des Hakens (12) stattfindet, einen Vorsprung (34,35) aufweist, wobei die beiden Vorsprünge (34,35) miteinander verbunden sind, wenn sich die Abgabevorrichtung (10) in der Verwendungsstellung befindet, um ein Versteifungsorgan zu bilden, das einer Biegung des Scharniers (26) unter Einwirkung der auf den eingetauchten Behälter (11) ausgeübten Auftriebskraft 15 entgegenwirkt.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (134) eine Hohlkehle aufweist, die zu dem auf dem anderen Vorsprung (135) befindlichen Einrastwulst (138) komplementär ist, damit sich die beiden Vorsprünge (134,135) nach dem Auseinanderklappen des Hakens (112) automatisch miteinander verbinden. 20
- 3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Scharnier (26) in der Verwendungsstellung der Abgabevorrichtung (10) horizontal angeoidnet ist und daß die Auflageebene, wo die beiden Vorsprünge (34,35) miteinander in Kontakt stehen, dann im wesentlichen horizontal ist.
- 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Vorsprung (34,35) von einer im wesentlichen flachen Wandzone des entsprechenden Teiles (27,28) des Hakens getragen wird und erstens durch seine Auflagefläche (34a, 35a) auf dem anderen Vorsprung (34,35), die an dem Teil (27,28) des Hakens (12) in der Nähe des Scharniers (26) befestigt ist, zweitens durch eine geneigte Wand (34b, 35b), die den freien Rand der Auflagefläche (34a, 35a) mit dem Teil (27, 28) des Hakens (12) verbindet, und drittens durch zwei einander 30 gegenüberliegende Seitenwände (34c, 35c) begrenzt ist.
- 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei Teile (27,28) des Hakens (12) aus einem Kunststoffmaterial gefertigt sind.
- 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (11) einen Durchgang (20) aufweist, in welchem der ihm benachbarte Teil (27) des Hakens (12) gleitet, wobei der Durchgang (20) im wesentlichen vertikal verläuft, wenn sich die Abgabevorrichtung (10) in ihrer Verwendungsstellung befindet.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (11) eine Kammer (21) aufweist, die 40 sich nach außen öffnet und sich in der Verlängerung des Durchganges (20) befindet.
- 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Teile (27,28) des Hakens (12) im wesentlichen flach sind und jeweils mindestens eine longitudinale Verstärkungsrippe (30,33) aufweisen. 45 Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 50 -7- 55
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