AT395452B - Fassadenelement - Google Patents

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AT395452B
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    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B1/00Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
    • E06B1/62Tightening or covering joints between the border of openings and the frame or between contiguous frames
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
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    • E04F13/0803Separate fastening elements with load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements
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Description

AT 395 452 B
Die Erfindung bezieht sich auf ein Fassadenelement in Form eines vorgefertigten, vorderseitig eine fassadengerecht gestaltete Sichtfläche aufweisenden Streifenprofils.
Bisher werden Faschen, Simse od. dgl. durch Mauerungs- und Putzarbeiten im Zuge der Fassadenherstellung mitgefertigt, was aufwendig, arbeitsintensiv und zeitraubend ist und häufig allein aus wirtschaftlichen Gründen zu 5 einem Verzicht auf eine solche Fassadengestaltung führt Als Fassadenelemente bereits bekannt sind verschiedene
Verkleidungsplatten, die zur vollständigen Fassadenverkleidung dienen und sich zu keiner anderen Fassadengestaltung eignen, wozu auch hier eine recht umständliche Montage dieser Verkleidungsplatten kommt die beispielsweise über Befestigungsbeschläge an einer speziellen Tragkonstruktion aufgehängt werden. Weiters gibt es auch schon Einfassungen und Auskleidungen von Tür- und Fensterleibungen aus Steinplatten od. dgl. Platten-10 elementen oder aus rahmenartig zusammensetzbaren, vorderseitig mit einer fertigen Sichtfläche versehenen Streifenprofilen, die wiederum aufwendig in einem Mörtelbett od. dgl. verlegt werden müssen und sich ebenfalls nicht zur freien Fassadengestaltung verwenden lassen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, diese Mängel zu beseitigen und ein Fassadenelement der eingangs geschilderten Art zu schaffen, das auf rationelle Weise eine wunschgemäße Ausgestaltung von Gebäude-15 fassaden erlaubt.
Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß das Streifenprofil längsseitig Anschlußflächen für eine angrenzende Putzschicht od»1 andere Fassadenbedeckung, einen Tür- oder Fensterstock u. dgl. bildet und über an sich bekannte rückseitige Beschläge am Mauerwerk des Gebäudes befestigbar und mit weiteren Streifenprofilen unter Bildung von Rahmen und/oder Bändern verbindbar ist. Diese Streifenprofilekönnen beliebig geformt und/oder 20 gefärbt und/oder strukturiert und an die unterschiedlichsten Gegebenheiten und Bedingungen angepaßt werden, so daß sich mitihnen Faschen, Gesimse, Ornamente u. dgl. hersteilen und am Mauerwerk verlegen lassen, wodurch mit wenigen Handgriffen die jeweilige Fassadengestaltung vorbereitbar ist. Die Profile können über die Beschläge schwierigkeitslos zu größerenrahmen- oderbandförmigenEinheiten zusammengesetzt und am Mauerwerkbefestigt weiden und geben für die übrige Fassadenbedeckung, sei es eine Putzschicht oder eine Fassadenverkleidung, eine 25 saubere Einfassung und Begrenzung, so daß nicht nur die von den Streifenprofilen abhängige Fassadengliederung selbst rasch und geschickt erreichbar ist, sondern auch das Verputzen oder Verkleiden und damit die gesamte Fassadenfertigung wesentlich vereinfacht werden kann. Dazu kommt noch, daß diese Streifenprofile mit verschiedenen Querschnitten herstellbar sind, wodurch sie neben ihren gestalterischen Aufgaben auch bautechnische Funktionen erfüllen können und beispielsweise zusätzlich zur Ausbildung von Fensterbrettern, Rolladenkasten, 30 Regenrinnen usw. heranziehbar sind. Ein weiterer Vorteil dieser Fassadenelemente liegt auch darin, daß sie gleichzeitig mit ihrem gestalterischen Wirken zur Erhöhung der Festigkeit und Haltbarkeit der gesamten Fassade beitragen.
Sind eigene Verbindungsprofile zur Befestigung bzw. Verbindung des Streifenprofils mit weiteren Streifenprofilen vorgesehen, können diese Profile auch in besonderer Knotenform zusammengesetzt werden, was die 35 gestalterische Vielfalt erhöht und auch das Verlegen da* Fassadenelemente vereinfacht.
An und für sich kann das Stieifenpiofil aus den verschiedensten geeigneten Materialien, wie Metall, Kunststoff od. dgl. hergestellt sein, doch besonders vorteilhaft ist es, wenn das Streifenprofil aus Polymerbeton besteht. Dieser kunstharzgebundene Beton zeichnet sich durch seine Elastizität, Abriebfestigkeit, Wasserdichtheit, Witterungsbesfändigkeitusw. aus, läßtsich einfach verarbeiten und inbeliebigenFormen vergießen underlaubtauch 40 das feste, haltbare Einbinden der Befestigungsbeschläge für die Montage. Der Polymerbeton bietet einen entspre chenden Kontrast zum üblichen Putzmaterial und ist daher eine ausgezeichnete Ergänzung für die Ausgestaltung von Putzfassaden.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand rein schematisch veranschaulicht, und zwar zeigen Fig. 1 und Fig. 2 erfindungsgemäße Fassadenelemente in zwei Ausführungsvarianten jeweils im Querschnitt, Fig. 3 vor-45 montierte Fassadenelemente im Schaubild, Fig. 4 und S die Befestigung von Fassadenelementen in Draufsicht bzw. im Querschnitt nach der Linie (V-V) der Fig. 4 und Fig. 6 und Fig. 7 zwei weitere Anwendungsbeispiele eifindungsgemäßer Fassadenelemente jeweils im Schaubild.
Um eine rationelle und doch wunschgemäß frei wählbare Ausgestaltung von Gebäudefassaden (1) zu ermöglichen, sind Fassadenelemente aus Streifenprofilen (2) vorgesehen, die an der Vorderseite eine entsprechend geformte SO und nach den jeweiligen architektonischen Gegebenheiten ausgebildete Sichtfiäche (3), an den Längsseiten Anschlußflächen (4) für die angrenzende Fassadenbedeckung und an der Rückseite Beschläge (5) zur Befestigung am Gebäudemauerwerk (6) aufweisen. Diese Streifenprofile (2) können daher mit wenigen Handgriffen über Befestigungsschrauben (7) od. dgl. am Mauerwerk (6) angedübelt werden und ergeben die für die gewünschte Fassadengestaltung erforderlichen Faschen, Simse, Bänder u. dgl., worauf zur Fertigstellung der Fassade lediglich 55 die Mauerwerksbereiche zwischen den Streifenprofilen (2) mit einer Putzschicht (8) od. dgl. versehen werden müssen. Die Streifenprofile (2) werden vorzugsweise aus Polymerbeton hergestellt, in dem die Beschläge (5) eingegossen sind, und bieten nicht nur eine einfache Möglichkeit für eine Fassadengestaltung, sondern dienen -2-

Claims (4)

  1. AT 395 452 B darüber hinaus auch zur Erleichterung der Putzarbeiten, zum Schutz von Mauerwerkskanten u. dgl., zur Einfassung von Tür- und Fensterstöcken, zur Ausbildung von Fensterbrettern, Regenrinnen, Rollkasten usw. Da die Formgebung und Ausgestaltung der Profile (2) keinerlei Beschränkung unterworfen sind, können die Profile mit verschiedener Sichtfläche (3) und auch mit unterschiedlichem Querschnitt hergestellt sein. Wie in Fig. 1 angedeutet, ist ein Streifenprofil (2a) mit flachem Querschnitt als Mauerfasche vorgesehen, die eine horizontale und vertikale Gliederung der Fassade (1) erlaubt Gemäß Fig. 2 ist ein Stieifenpiofil (2b) mit winkeligem Querschnitt veranschaulicht, das zur Ausbildung ein»- Fenster- oder Tiirfasche eingesetzt wird. Hier ergibt das Streifenprofil (2b) gleichzeitig einen Kantenschutz und eine Einfassung der Mauerweiksleibung (9), wobei die äußere Anschlußfläche (4) die Putzschicht (8) begrenzt, die innere Anschlußfläche (4a) hingegen unter Zwischenfüllung einer Dichtmasse (10) am Tür- oder Fensterstock (11) anschließt Gemäß dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 sind Streifenprofile (2a) und (2b) über eigene Verbindungsprofile (2c) miteinander und am Mauerwerk (6) befestigt, so daß sich eine felderartige, sich über eine Mauerkante hinweg fortsetzende Gliederung der Gebäudefassade (1) ergibt Wie in Fig. 4 und 5 angedeutet, übergreifen sich beim Verlegen dar Stieifenprofile (2a, 2b, 2c) diese Profile bzw. die ihnen zugehörigen Beschläge (5), so daß auch an den Stoßstellen (12) saubere und hochbelastbare Halterungen entstehen. Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 sind winkelige Streifenprofile (2d, 2e, 20 vorgesehen, die zu einem Rahmen zusammengesetzt werden können und gemeinsam als vorgefertigter Rahmen zur Herstellung einer Fensterfasche am Mauerwerk montierbar sind. Die Beschläge (5) dienen hier zur gegenseitigen Verschraubung und gleichzeitig zur Befestigung am Mauerwerk und das untere Streifenprofil (20 ist so ausgeformt daß es nicht nur den unteren Faschenabschnitt sondern auch noch eine Fensterbank (13) mit integrierter Regennase (14) ergibt. Gemäß dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 7 sind ähnliche Streifenprofile (2g, 2h) angedeutet, die zu einem Türrahmen zusammengesetzt werden und eine Türfasche bilden sollen. Die erfindungsgemäßen Fassadenelemente zeichnen sich durch ihre Formenffeiheit und Gestaltungsvielfalt aus und erlauben eine rationelle Ausgestaltung von Gebäudefassaden nach individuellen Wünschen. PATENTANSPRÜCHE 1. Fassadenelement in Form eines vorgefertigten, vorderseitig eine fassadengerecht gestaltete Sichtfläche aufweisenden Streifenprofils, dadurch gekennzeichnet, daß das Streifenprofil (2) längsseitig Anschlußflächen (4) für eine angrenzende Putzschicht (8) oder andere Fassadenbedeckung, einen Tür- oder Fensterstock (11) u. dgl. bildet und über an sich bekannte rückseitige Beschläge (5) am Mauawerk (6) des Gebäudes befestigbar und mit weiteren Streifenprofilen unter Bildung von Rahmen und/oder Bändern verbindbar ist.
  2. 2. Fassadenelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eigene Verbindungsprofile (2c) zur Befestigung bzw. Verbindung des Streifenprofils (2a, 2b) mit weiteren Streifenprofilen (2b, 2a) vorgesehen sind.
  3. 3. Fassadenelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Streifenprofil (2) aus Polymerbeton besteht Hiezu
  4. 4 Blatt Zeichnungen -3-
AT7891A 1991-01-16 1991-01-16 Fassadenelement AT395452B (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102005022827B4 (de) * 2005-05-12 2009-04-23 Roman Zahner Einfassung für eine Wandkante einer Fenster- oder Türlaibung zur Bildung einer Fasche
DE102009023842A1 (de) * 2009-06-04 2010-12-09 Gerhard Pongratz Lichtschacht-Sichtblende

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DE2021461A1 (de) * 1970-05-02 1971-11-18 Willy Lutz Fa Halterung fuer Wandverkleidungsplatten

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GATZ: ''AUSSENWANDKONSTRUKTIONEN'', MÜNCHEN 1965, SEITEN 108 UND 109 *

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