AT395463B - Eckverbinder fuer zargen u.dgl. - Google Patents

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AT395463B
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Novoferm Stahlbauwerk Kg
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/96Corner joints or edge joints for windows, doors, or the like frames or wings
    • E06B3/988Corner joints or edge joints for windows, doors, or the like frames or wings specially adapted for sheet metal frame members with an open U-shaped cross-section
    • E06B3/9885Mitre joints
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E06B3/96Corner joints or edge joints for windows, doors, or the like frames or wings
    • E06B3/964Corner joints or edge joints for windows, doors, or the like frames or wings using separate connection pieces, e.g. T-connection pieces
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    • E06B3/9646Mitre joints using two similar connecting pieces each connected with one or the frame members and drawn together at the joint
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description

AT 395 463 B
Die Erfindung betrifft einen Eckverbinder für Zargen, Tür- oder Fensterstöcke, die aus mehreren Profilteilen aufgebaut sind und die im Bereich der Stoßfuge an ihrer dem Mauerwerk zugewandten Seitenwand über die Stoßfuge stellenweise hinausragende Führungsflächen aufweisen, die mit entsprechenden Führungsflächen des anderen Pro-filteiles korrespondieren, wodurch die Lage der beiden Profilteile zueinander bestimmt wird, wobei an jedem Profil· S teil zumindest ein Vorsprung vorgesehen ist und wobei korrespondierene Vorsprünge durch eine Klemmscheibe in der durch die Führungen bzw. Profilteile bestimmten Endlage gehalten werden, wobei jeweils ein Paar Vorsprünge gemeinsam geklemmt werden und wobei die Vorsprünge auf der der Stoßfuge abgewandten Seite hinterschnitten sind.
Ein solcher Eckverbinder ist aus der DE-OS 2222S90 bekannt. Die Klemmscheibe wird dabei von der Innenseite 10 der Stoßfuge zur Außenseite hin gedrückt und durch einen Abdeckteil für den Fugenabschnitt, der z. B. vom Türsturz aus sichtbar ist, gehalten. Das Anbringen der Klemmscheibe kann nur dann erfolgen, wenn die Zarge od. dgl. frei im Raum zugänglich ist Diesen Nachteil haben alle bekannten, aus Profilen aufgebaute, schraubenlos zusammengehaltene Zargen.
Auch mit einer Klemmplatte, die eine ovale Ausnehmung aufweist und durch Verdrehen die beiden Vorsprünge IS klemmt, kann die Zarge nicht an der bereits richtig dimensionierten Türöffnung montiert werden, da die Vorsprünge zwischen der Mauer und der Zargenaußenseite unzugänglich sind.
Es ist somit Ziel der Erfindung, einen Eckverbinder für Profilteile der Eingangs definierten Art zu schaffen, der an vorhandenen Mauerdurchbrüchen ohne Maurerarbeit, also „trocken“, montiert werden kann.
Dieses Ziel wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß eine Klemmplatte, die einen Einschnitt aufweist, dessen 20 Grund von einem Abschnitt eines Ovals gebildet wird und dessen Schenkel Tangenten an die Endpunkte des ovalen
Abschnittes sind, die sich, ausgehend vom ovalen Abschnitt, leicht voneinander entfernen, von außen, durch eine Ausnehmung der Profilteilaußenseite über die Vorsprünge geschoben wird. Dadurch wird erstmals die Montage einer Zarge am fertigen MaueFdurchbruch ermöglicht.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung ist vorgesehen, daß der Winkel zwischen den beiden Tangenten zwischen 25 3 und 10° liegt Dadurch wird eine zuverlässige Selbsthemmung erreicht.
In einer weiteren Ausgestaltung ist vorgesehen, die Lage des ovalen Abschnittes und der Tangenten in der Klemmplatte so zu wählen, daß die Klemmplatte in der fixierenden Lage mit einer der Außenseiten der miteinander verbundenen Profilteile fluchtend abschließt, wodurch ein Maß für das Auftreiben der Klemmplatte und eine optisch ansprechende Endstellung geschaffen ist Diese Maßnahme ist zufolge des kleinen Winkels zwischen den Tangenten-30 abschnitten ohne schädlichen Einfluß auf die Festigkeit der Verbindung und erfordert keine über das übliche Maß hinausgehende Genauigkeit der einzelnen zusammenwirkenden Teile.
IneinerweiterenAusgestaltungist vorgesehen, daß dieKtemmplatteübereinederartigeLängeinAuftreibrichtung verfügt, daß sie über die Stoßfuge der beiden Profilteile ragt und an einem der Profilteile während des Auftreibens anliegt 35 Bei dieser Variante ist bevorzugt die Breite der Klemmplatte so abgestuft daß die Abstufung als Anschlag im
Bereich der Stoßfuge der zu verbindenden Profilteile in der Endstellung wirkt
In der Zeichnung ist die Erfindung näher dargestellt dabei zeigt die Fig. 1 eine Klemmplatte in Draufsicht und die Fig. 2 eine Klemmplatte in Montagestellung.
EineKlemmplatte (25) weist einen Einschnitt (26) auf, der einen ovalen Bereich (27) und zwei tangential geradlinige 40 Bereiche (28), (29) besitzt Der Winkel zwischen den beiden Tangenten liegt vorzugsweise im Bereich von 7°.
In Fig. 2 ist die Montagestellung dargestellt Die Klemmplatte (25) wird in Richtung der Pfeile (F) aufgetrieben. Dabei verläuftdieeine tangentielle Begrenzung (28) parallel zur Achse des Profilteiles (1). Damit ist ein erleichtertes Einfädeln und Auftreiben gewährleistet
Die dargestellte Klemmplatte (25) weist einen Schenkel (30) mit einer solchen Länge auf, die größer ist als die 45 größte Abmessung des Profilteiles (2) in Richtung des Auftreibens der Klemmplatte (25). Daher ragt dieser Schenkel in den Profilteil (1) und kann von diesem geführt werden. Darüberhinaus weist die Klemmplatte (25) eine solche Gesamtbreite in Richtung der Achse des Profilteiles (2) auf, daß sie in Montagestellung im Bereich des Innenwinkels in den Profilteil (2) ragt und dort anschlägt Dieser Anschlagvorsprung ist mit (31) bezeichnet.
Es ist nicht notwendig, daß die tangentiale Richtung der Verlängerungen des ovalen Abschnittes bis zum Rand 50 der Klemmplatte (25) geradlinig weiter verlaufen. So ist es möglich, daß dort zur Erleichterung des Einfädelns eine größere Schräge verwendet wird oder daß im Gegenteil die beiden Tangenten eine zueinander parallele Richtung aufweisen. Wesentlich ist, daß in dem Bereich, in dem es zur Klemmung kommt die oben genannten Bedingungen eingehalten werden.Dieser Bereichkann ganz grobso abgeschätzt werden,daßderovaleTeil um die Vetbindungsgerade seiner Endpunkte gespiegelt und anschließend auf die beiden Tangentenabschnitte projiziert wird. 55 Um eine „Trockenmontage“ am fertigen Mauerwerk zu ermöglichen, weist die Profilteiloberseite bei (32) eine
Ausnehmung oder Öffnung auf, durch die dieKlemmplattein Auftreibrichtung geführt werden kann. Nach erfolgtem Auftreiben schließt die Rückseite der Klemmplatte (25) mit der Profilteiloberseite fluchtend ab, wodurch keinerlei optische Beeinträchtigung erfolgt. -2-

Claims (5)

  1. AT 395 463 B Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt So ist es möglich, eine Klemmplatte zu schaffen, bei der beide Schenkel verlängert sind oder auch eine Klemmplatte, die in der Endlage vollständig im Inneren der Zarge liegt. Es muß die Grundform der Klemmplatte selbstverständlich auch nicht rechtwinkelig sein, sondern kann ganz allgemein an die zu verbindenden Profilteilquerschnitte angepaßt sein. Die Stärke der Klemmplatte richtet sich nach der Art und Ausbildung der zu klemmenden Vorsprünge bzw. deren Hinterschneidungen. Es ist selbstverständlich möglich, die Klemmplatte in einer anderen Richtung aufzutreiben als dies dargestellt ist, dann istaber die Verwendung einer führenden Verlängerung nicht so leicht bzw. problemlos möglich, da die Führung im Gegensatz zur vorliegenden Ausführungsform nicht ein Zusammendrücken des inneren Gehrung bewirkt, sondern ein Auseinanderpressen. PATENTANSPRÜCHE 1. Eckverbinder für Zargen, Tür- oder Fensterstöcke, die aus mehreren Profilteilen aufgebaut sind und die im Bereich der Stoßfuge an ihrer dem Mauerwerk zugewandten Seitenwand über die Stoßfuge stellenweise hinausragende Führungsflächen aufweisen, die mit entsprechenden Führungsflächen des anderen Profilteiles korrespondieren, wodurch die Lage der beiden Profilteile zueinander bestimmt wird, wobei an jedem Profilteil zumindest ein Vorsprung vorgesehen ist und wobei korrespondierene Vorspriinge durch eine Klemmscheibe in der durch die Führungen bzw. Profilteile bestimmten Endlage gehalten werden, wobei jeweils ein Paar Vorsprünge gemeinsam geklemmt werden und wobei die Vorsprünge auf der der Stoßfuge abgewandten Seite hinterschnitten sind, dadurch gekennzeichnet, daß eine Klemmplatte (25), die einen Einschnitt (26) aufweist, dessen Grund von einem Abschnitt eines Ovals (27) gebildet wird und dessen Schenkel (28,29) Tangenten an die Endpunkte des ovalen Abschnittes (27) sind, die sich, ausgehend vom ovalen Abschnitt, leicht voneinander entfernen, von außen, durch eine Ausnehmung der Außenseite eines der Profilteile (1,2) über die Vorsprünge (11,13) geschoben wird.
  2. 2. Eckverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel zwischen den beiden Tangenten (28.29) zwischen 3 und 10° liegt.
  3. 3. Eckverbinder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der ovale Abschnitt (27) und die Tangenten (28.29) in der Klemmplatte (25) so angeordnet sind, daß die Klemmplatte in der klemmenden Lage mit einer der Außenseiten der miteinander verbundenen Profilteile (1,2) fluchtend abschließt.
  4. 4. Eckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmplatte (25) in Auftreibrichtung (F) so lange ist, daß sie über die Stoßfuge der beiden Profilteile (1,2) ragt und an einem der Profilteile während des Auftreibens anliegt.
  5. 5. Eckverbinder nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Klemmplatte (25) so abgestuft ist, daß die Abstufung (31) als Anschlag im Bereich der Stoßfuge der zu verbindenden Profilteile (1,2) in der Klemmlage wirkt. Hiezu 1 Blatt Zeichnung -3-
AT40091A 1991-02-26 1991-02-26 Eckverbinder fuer zargen u.dgl. AT395463B (de)

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AT40091A AT395463B (de) 1991-02-26 1991-02-26 Eckverbinder fuer zargen u.dgl.
DE9110204U DE9110204U1 (de) 1991-02-26 1991-08-17 Eckverbinder für Zargen u.dgl.

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AT40091A AT395463B (de) 1991-02-26 1991-02-26 Eckverbinder fuer zargen u.dgl.

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ATA40091A ATA40091A (de) 1992-05-15
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DE (1) DE9110204U1 (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2222590A1 (de) * 1971-09-28 1973-03-29 Polynorm Nv Verfahren zum dichten verbinden zweier gleichartiger profilteile eines tuerrahmens o.dgl. und zugehoerige eckverbindung

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2222590A1 (de) * 1971-09-28 1973-03-29 Polynorm Nv Verfahren zum dichten verbinden zweier gleichartiger profilteile eines tuerrahmens o.dgl. und zugehoerige eckverbindung

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Publication number Publication date
ATA40091A (de) 1992-05-15
DE9110204U1 (de) 1991-11-21

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