AT395539B - Lenkbarer rollschuh - Google Patents
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Description
AT 395 539 B
Die Erfindung bezieht sich auf einen lenkbar«) Rollschuh mit einem vorderen und einem hinteren Rollenträger, welche beiden Rollenträger mittels je einem am jeweiligen Endabschnitt ein« gemeinsamen Fußplatte befestigten, normal dazu verlaufenden Aufnahmebolzen an der Plattenunterseite schwenkbar gelagert sind, wobei die einander gegenüberliegenden Endabschnitte der Rollenträg« miteinander durch eine Führungseinrichtung stets in Wirk-5 Verbindung stehen.
Bei bekannten, allgemein gebräuchlichen Rollschuhen, bei welchen auf Vord«- und Hinterachsen je zwei voneinand« getrennte Rollen vorgesehen sind, sind die Rollenachsen um eine vertikale Achse schwenkbar. Es gibt jedoch auch bereits Rollschuhe mit Rädern oder Rollen, die eng aneinander stehen und deshalb einspurig gefahren werden können, wobei die die Rollenachsen haltenden Träg« um je eine Vertikalachse schwenkbar gelagert sind, 10 und wobei diedieRollenachsen haltenden Träg« mittels mit ihnen verbundenen Spiralfedern oder starren Führungen bzw. mit mit den Rollenträgem zusammenwirkenden Zahnstangen synchron vome und hinten verschwenken. Bei Rollschuhen mit einspurig zu fahrenden Rollen ist die Beweglichkeit gegenüber dem auf vier Rollen zu fahrenden Rollschuh weitaus größer, da d« Fuß in natürlich« Weise gehalten wird, d. h. daß bei Rollschuhen mit einspurig zu ährenden Rollen d« Fuß am Knöchel nicht geknickt zu werden braucht, sondern in natürlicher Haltung geradlinig 15 die Fortsetzung des Schienbeines bilden kann. Der Knöchel wird dah« bei Rollschuhen mit einspurig zu ährenden
Rollen nicht mehr so stark belastet, wie dies bei Rollschuhen, die auf vier Rollen zu fahren sind, der Fall ist.
Bei den bekannten einspurig zu fahrenden Rollschuhen erfolgt dieVerschwenkung der Achsen der Rollenkörper bei Neigen des Rollschuhes synchron, d. h., daß an der Vord«achse und an der Hinterachse d« gleiche Schwenkwinkel der die Rollen tragend«) Achse entsteht, wobei dann bei der Kurvenfahrt der Fall eintreten kann, 20 daß der Fersenteil zu stark nach außen gedrängt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Rollschuh mit einspurig zu fahrenden Rollen zu schaffen, der ein ähnliches Fahrverhalten aufweist wie ein Eisschuh.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die oberen Abschnitte der Rollenträger in an sich bekannt« Weise plattenförmig mit einem hebelartig verlängerten Längsabschnitt ausgebildet sind, wobei der eine 25 hebelartige Längsabschnitt entlang seiner Längsmittellinie mit Löchern durchsetzt ist, in denen wahlweise ein Bolzen einsetzbar und befestigbar ist, der einen Längsschlitz außerhalb d« Längsmitte der gedachten Längslinie zwischen den beiden Schwenkbolzen der Rollenräder durchsetzt, welcher Längsschlitz entlang der Längsmittelebene des zweiten hebelartig«) Längsabschnittes des zweiten plattenförmigen Rollenträgers verläuft, und wobei die beiden hebelartigen Längsabschnitte in ihrer seitlichen Schwenkbewegung durch an ihnen anliegende Gummipuff« 30 begrenzt sind, die an der Fußplatte befestigt sind.
Dadurch ist es möglich, durch die Auswahl, in welches d« Löcher des einen hebelartigen Längsabschnittes der Bolzen eingesetzt wird, einen unterschiedlichen Verschwenkungsgrad der Rollenachsen zu erzielen, und zwar wird dann, wenn der Bolzen nahe dem vorderen Rollenkörper ist, der vordere Rollenkörper wesentlich stärk« in bezug auf den hinteren Rollenkörper verschwenkt, als wenn der Bolzen weiter vom vord«en Rollenträger weg in den ersten 35 hebelartigen Längsabschnitt eingeschraubt ist. Damit wird das Fahren mit dem «fmdungsgemäßen Rollschuh dem
Eisläufen wesentlich ähnlicher, wobei sich der geringere Achswinkel der hinteren Rollen vor allem in großenKurven sehr vorteilhaft auswirkt. Es kann durch die Wahl des entsprechenden Loches, in welches d« Bolzen eingeschraubt wird, das Verstellverhältnis zwischen den Achsen des vorderen Rollenkörpers und des hinteren Rollenkörp«s individuell auf das Fahrkönnen und das Körpergewicht des Fahrers eingestellt weiden. 40 In d« Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfmdungsgegenstandes dargestellt Fig. 1 zeigt schaubildlich in auseinandergezogener Darstellung die wesentlichen tragenden Teile des erfindungsgemäßen Rollschuhes. Fig. 2 gibtschaubildlich den Zusammenbau der beidenRollenträgerwieder.Fig.3 veranschaulicht einen Schnittdurch den zusammengebauten Rollschuh im Bereich der Gummipuffer. Fig. 4 gibt den Aufbau eines Rollenträgers im Vertikalschnitt wieder, wobei an der linken Seite das Rollenelement in Ansicht und auf der rechten Seite das 45 Rollenelement teilweise abgezogen im Schnitt wiedergegeben ist Fig, 5 gibt schematisch die gegenseitige Stellung der verlängerten Längsabschnitte der Rollenträger bei unterschiedlich angebrachten Bolzen wieder.
Mit(3)istdieFußplattebezeichnetdieam Schuh angenietetoder mit Schrauben zubefestigen istwelche an ihren Längsseitenkanten in ihrer Längsrichtung reihenförmig angeordnete, mit Innengewinde versehene Löcher (10) auf weist DieLöch« (10) dienen dazu, eine Halterung (11) mittels Schrauben (14) an d«Fußplatte (3) zu befestigen. 50 Diese Halterung (11) dient zur Befestigung von Gummipuffern (7), die üb« Schrauben (18) und in den Gummipuffern vorgesehene Gewindestücke (23) an der Halterung (11) befestigt sind.
Von der Fußplatte (3) steh«) im rechten Winkel nach unten Schwenkachsen (4) ab, und zwar in den Endabschnitten d« Fußplatte (3). Auf diese Schwenkbolzen (4) sind dieRollentiäg« (1,2) aufgesetzt und mittels Beilagscheiben (12) und Schraubenmuttern (13) schwenkbar befestigt Die Rollenträger (1,2) weisen hebelartig 55 v«läng«te Längsabschnitte (la, 2a), auf, welche einand« überlagern. Dazu weist der Rollenträger (2) einen stufenförmigen Absatz auf, dessen Höhe der Dicke des v«längerten Längsabschnittes (la) des Rollenträgers (1) entspricht Dadurch können die verlängerten Längsabschnitte (la) und (2a) parallel zueinander aneinander liegen. -2-
Claims (3)
- AT 395 539 B Der verlängerte Längsabschnitt (la) des Rollenträgers (1) ist entlang seiner Längsmitte mit ein Innengewinde aufweisenden Löchern (9) versehen, in welche ein Bolzen (5) cinschraubbar ist. Dieser Bolzen (5) durchsetzt den hebelartig verlängerten Längsabschnitt (2a) des Rollenträgers (2) durch einen Längsschlitz (6) und steht an der Unterseite über diesen verlängerten Längsabschnitt (2a) hinaus. Auf dem über diesen Längsabschnitt hinaus· 5 stehenden Bereich wird eine Beilagscheibe (15) aufgelegt und mittels eines Splintes (16), der durch eine Bohrung im Bolzen (5) hindurchgesteckt wird, gesichert Der Rollenträger (2) ist in gleicher Weise wie der Rollenträger (1) mit seiner Bohrung (17) an dem zugehörig«! Schwenkbolzen (4) gelagert und mittels Beilagscheibe und Schraubenmutter (16) festgelegt Die Rollenträger (1) und (2) weisen nach unten im recht«! Winkel von ihn«! abstehende Achsträger auf, an 10 welchen die Achsen (8) fürdieRollenkörper (21) aufgesetzt sind. DieRoll«ikörper(21) sind dabei über Rollenlager (20)an der Achse (8)gelagert,wobei die Achse im Endabschnitt einen Gewindeteil(19)aufweist, auf welchen mittels ein« selbsthemmenden Mutter (24) die Rollenteile am Achsstummel (8) festgelegt sind (siehe dazu insbesondere Fig. 4). Wie aus Fig. 4 noch ersichtlich ist, sind die Achs«i (A) gegenüb« d« Ebene des Achsenträgers schräg nach unten g«ichtet, sodaß die Rollenkörper (21) zum Achsenträger nicht parallel verlaufen, sondern im Bereich der 15 Bodenberührung aneinander anstehen und im Bereich des Achsenträgers einen Spalt zueinander aufweisen. Dies ist deshalb notwendig, damit die Rollen tatsächlich nur üb« einen ganz schmalen B«eich am Boden aufliegen, um dadurch ein schlittschuhartiges Fahrgefühl zu ergeben. Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist der Achsenträger für die Rollenachsen (8) in bezug auf die auf den Schwenkbolzen (4) aufzuschiebende Bohrung zur Fußmitte hin versetzt, sodaß bei Schräglegen des Rollschuhes ein seitliches 20 Verschwenken der Rollenträger in bezug auf die Fußplatte (3) erfolgt. Die V«schwenkbewegung wird dabei durch den in den verlängerten Längsabschnitt (la) des Rollenträgers (1) eingeschraubten Bolzen (5) üb« das Langloch (6) mit der Verschwenkung des Rollenträgers (2) koordiniert, wobei durch die Wahl der Bohrung (9), in welche der Bolzen (5) eingeschraubt ist, der Verschwenkungsgrad der Rollenträger (1) bzw.
- (2) in bezug auf die Fußplatte koordiniert wird. Der Grad des Ausschwenkens wird dabei zudem durch die Gummipuffer (7) begrenzt, welche bei 25 Geradestellen des Rollschuhes eine Rückführung der Rollenträger (1,2) in die Geradeauslaufstellung der Rollen bewirken. In Fig. 5a ist die Stellung der beiden Rollenträger bei Geradeauslauf gezeigt Fig. 5b zeigt die Stellung bei in das vorderste Loch (9) eingeschraubtem Bolzen (5), wobei die übrigen Löcher (9) nicht mehr dargestellt sind. Der Pfeil (B) gibt dabei den gegenseitigen Verschwenkungswinkel zwischen den Längsmittelachs«! der verlängerten 30 Längsabschnitte (la) und (2a) wieder. Fig. 5c zeigt die gegenseitige Verschwenkung der beiden Rollenträger (1,2) bei um ein Loch nach hinten versetztem Bolzen (5). Die Fig. 5d - f zeigen jeweils weitere Stellungen bei weiter nach hinten versetztem Bolzen (5). 35 PATENTANSPRUCH 40 Lenkbarer Rollschuh mit einem vorderen und hinteren Rollenträger, welche beiden Rollenträger mittels jeeinem am jeweiligen Endabschnitt einer gemeinsamen Fußplatte befestigten, normal dazu verlaufenden Aufhahmebolzen an der Plattenunterseite schwenkbar gelagert sind, wobei die einand« gegenüberliegenden Endabschnitte der Rollen-45 träger miteinander durch eine Führungseinrichtung stets in Wirkv«bindung stehen, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Abschnitte der Rollenbäger (1, 2) in an sich bekannter Weise plattenförmig mit einem hebelartig verläng«ten Längsabschnitt (la, 2a) ausgebildet sind, wobei d«eine hebelartige Längsabschnitt(2a) entlang sein« Längsmittellinie von Löchern (9) durchsetzt ist, in denen wahlweise ein Bolzen (5) einsetzbar und befestigbar ist, der einen Längsschlitz (6) außerhalb d«Längsmitte der gedachten Längslinie zwischen den beiden Schwenkbolzen 50 (4) der Rollenträger (1,2) durchsetzt, welch«Längsschlitz (6) entlang der Längsmittellinie des zweiten hebelartigen Längsabschnittes (2a) des zweiten plattenförmigen Rollenuägers (2) verläuft, und daß die beiden hebelartigen Längsabschnitte (la, 2a) in ihrer seitlichen Schwenkbewegung durchan ihnen anliegendeGummipuffer (7) begrenzt sind, die an der Fußplatte (3) befestigt sind. Hiezu
- 3 Blatt Zeichnungen -3- 55
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| AT0134790A AT395539B (de) | 1990-06-25 | 1990-06-25 | Lenkbarer rollschuh |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ITMI20121567A1 (it) * | 2012-09-20 | 2014-03-21 | Claudio Bazzurro | Dispositivo volvente per skate |
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| GB190911727A (en) * | 1909-05-18 | 1910-05-18 | Leo Ernst Eeman | Improvements in and in connection with Roller Skates. |
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| US2162128A (en) * | 1937-03-10 | 1939-06-13 | Jacob George Smith | Roller skate |
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| WO1990000428A1 (en) * | 1988-07-12 | 1990-01-25 | Thomas Drovandi | Steerable roller skate and skateboards |
-
1990
- 1990-06-25 AT AT0134790A patent/AT395539B/de not_active IP Right Cessation
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| EP2711057A1 (de) * | 2012-09-20 | 2014-03-26 | Claudio Bazzurro | Rollenvorrichtung für Rollschuh |
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA134790A (de) | 1992-06-15 |
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