AT395918B - Selektives gas/rauchdetektionssystem - Google Patents
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Description
AT 395 918 B
Die Erfindung bezieht sich auf ein selektives Gas/Rauchdetektionssystem mit einer Anzahl separat, an verschiedenen Meßstellen in einem zu überwachenden Raum oder Räumen angeschlossener Absaugleitungen zum Nehmen von Luft- oder Gasproben an diesen Meßstellen, einem an diese Leitungen angeschlossenen Gas- oder Rauchdetektor, der auf das Vorhandensein eines bestimmten Gases in der Probe anspricht und bei Überschreitung eines festgesetzten Schwellenwertes ein Detektionssignal abgibt, das eine Anzeige- und/oder Alarmierungsschaltung steuert, und mit in den separaten Absaugleitungen aufgenommenen Verschlußventilen, die gest uert durch einen Regelkreis zyklisch und periodisch zu erregen sind, sowie bei Abwesenheit eines Detektionssignals alle Absaugleitungen gleichzeitig in offener Verbindung mit dem Detektor stehen.
Derartige Selektionssysteme sind bekannt. In der DE-OS 2,136.968 wird eine Brandmeldeeinrichtung beschrieben, bei der auf das Vorhandensein von Kohlenmonoxidgas delektiert wird, das sich bei beginnenden Feuerherden entwickelt. Bei dem genannten System werden die verschiedenen Meßstellen wechselweise auf zyklische Weise durch eine zyklische Steuerung des Ventilsystems abgetastet, wobei diese Ventile eins nach dem anderen während einer bestimmten Meßperiode geöffnet werden, so daß lokalisiert werden kann, bei welcher Meßstelle sich ein möglicher Feuerherd befindet.
Obwohl die genannte Brandmeldeeinrichtung eine genaue selektive Detektion ermöglicht, ist doch eine Anzahl wichtiger Nachteile damit verbunden: 1) Während der Abtastung einer Meßstelle sind die übrigen Meßstellen nicht angeschlossen und erfolgt dort also keine Detektion. Bei nur wenig Absaugleitungen wird dies kein Nachteil sein, aber je nachdem mehr Absaugleitungen vorhanden sind, nimmt die gesamte Zykluszeit entsprechend zu und die zyklische Überwachung einer größeren Anzahl Meßstellen wird deshalb verhältnismäßig viel Zeit in Anspruch nehmen, insbesondere wenn ein potentieller Feuerherd an einer der letzten Meßstellen des Überwachungssystems auftritt, was als Folge haben kann, daß die tatsächliche Brandmeldung später als erwünscht stattfindet. 2) Ein anderer Nachteil ist, daß bei kontinuierlicher zyklischer Abtastung die Ventile der verschiedenen Saugleitungen kontinuierlich auf- und dichtgeschaltet werden, was frühzeitigen Verschleiß als Folge hat sowie ein "geräuschvolles System". 3) Überdies ist kontinuierliches Vermögen erforderlich zum Antreiben der Ventile, was inbesondere bei größeren Systemen eine Rolle spielen wird.
Die Erfindung bezweckt nun ein selektives Gas/Rauchdetektionssystem der eingangs erwähnten Art zu schaffen, wobei die genannten Nachteile vermieden werden und womit eine gute und schnelle Detektion und Überwachung einer großen Anzahl Meßstellen auch bei längeren Absaugleitungen möglich ist.
Dazu hat die Erfindung bei einem eingangs beschriebenen Detektionssystem das Kennzeichen, daß der Detektor an eine Steuereinheit angeschlossen ist und bei Erhalt eines Detektionssignals auf eine Abtastweise umschaltet, bei der die Absaugleitungen auf zyklische Weise eine nach der anderen oder gruppenweise in offene Verbindung mit dem Detektor gebracht werden, daß die Steuereinheit eine Alarmschaltung und eine Abtastschaltung enthält, daß die Alarmschaltung beim Eingehen eines ersten Detektionssignals von dem Detektor ein Alarmsignal erzeugt, das einerseits einen Alarm einschaltet, andererseits die Abtastschaltung für eine zyklische Steuerung der Ventile in den Absaugleitungen einschaltet, und daß weiter Anzeige- und/oder Registrierkreise vorgesehen sind, um während dieser zyklischen Abtastung eingegangene Detektionssignale anzuzeigen oder zu registrieren, daß fernerhin jede Absaugleitung in ein erstes Sammelstück und über eine Abzweigung in ein zweites Sammelstück ausmündet, welche Sammelstücke über separate erste und zweite Abführleitungen mit dem Detektor verbunden sind, wobei in der ersten Zufuhrleitung des osten Sammelstückes ein gesteuertes Hauptventil aufgenommen ist, das bei normalem Betrieb geöffnet ist und sich bei Umschaltung auf zyklische Abtastung schließt, und daß die Absaugleitungen gesteuerte Ventile enthalten, die bei normalem Betrieb die Abzweigungen äbschließen und diese bei Umschaltung auf zyklische Abtastung eine nach der anderen oder gruppenweise öffnen, wobei die Ventile in den Absaugleitungen Dreiwegventile sind, daß zum Absaugen über die Absaugleitungen an der Ausgangsseite des Detektors eine Vakuumpumpe geschaltet ist, und daß eine Umführungsleitung versehen mit einem einstellbaren Ventil das erste Sammelstück direkt mit der Vakuumpumpe verbindet.
Die Erfindung ist auf der Erkenntnis basiert, daß für eine zweckmäßige Überwachung einer Anzahl Meßstellen es nicht notwendig ist, ununterbrochen zyklisch abzutasten wie bei dem bekannten System. Stattdessen wird kontinuierlich an all den Meßstellen zugleich dadurch gemessen, daß bei normalem Betrieb all die Absaugleitungen gleichzeitig Gas oder Luft von den Meßstellen nach dem Detektor ansaugen. Damit wird erzielt, daß das Auftreten von unerwünschtem Gas an einer der Meßstellen in einer Zeit detektiert wird, die eine Fraktion der für einen selektiven Abtastzyklus der einzelnen Meßstellen erforderlichen Zeit beträgt Sobald der Detektor unerwünschtes Gas detektiert und darauf ansprechend ein Detektionssignal gibt, wird dies an den Steuerkreis weitergeleitet der für Alarmierung Sorge trägt und augenblicklich auf zyklische Abtastung umschaltet um festzustellen an welcher Meßstelle oder welchen Meßstellen der "Herd" sich befindet Da die anfängliche nichtselektive Detektion bereits für Alarmierung Sorge getragen hat, ist es von geringer Bedeutung, ob die darauffolgende zyklische selektive Detektion bei einer großen Anzahl Meßstellen verhältnismäßig lange dauert da infolge der anfänglichen Alarmierung bereits Maßnahmen getroffen werden können. -2-
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Doch sollte auch die zyklische Detektion möglichst kurz gehalten werden, wozu es wichtig ist, daß die Absaugleitungen kontinuierlich genügende Absaugleistung bieten, um eine möglichst schnelle Absaugung bei zyklischer Abtastung der Absaugleitungen zu gewähren. Dazu dient bei der Erfindung die Umlaufleitung, die das erste Sammelstück direkt mit der Pumpe verbindet. Dadurch können die Verbindungen zwischen den Meßpunkten und dem ersten Sammelstück immer offen bleiben und nachdem das Hauptventil geschlossen ist bei Übergang nach zyklischer Abtastung, trägt die Uirführungsleitung dafür Sorge, daß noch immer die Gesamtlä ge der Absaugleitungen abgesogen wird.
Ein großer Vorteil der Erfindung ist ferner, daß während des normalen Betriebs das System passiv wirkt, d. h. mit permanent geöffneten Ventilen, die sich nicht zu bewegen brauchen, was Verschleiß vorbeugt und stark energiesparend ist. Dagegen wird immer sehr schnell delektiert werden, da die Zeit, die erforderlich ist, um die "Gesamtdetektion" zu verrichten von der Ordnung der längsten Meßzeit für eine selektive Meßstelle ist, wobei unter Meßzeit die Gesamtzeit verstanden werden muß, die pro Meßstelle zum öffnen des diesbezüglichen Ventils, zum Spülen von Leitungen und Detektor, zum Detektieren und Wiederschließen des Ventils, erforderlich ist. Für eine zweckmäßige Überwachung, insbesondere bei einem System mit ausgedehnten Absaugleitungen, ist es empfehlenswert, die Absaugleitungen periodisch in bezug auf Absaugkapazität zu kontrollieren, da infolge Verschmutzung Verstopfung entstehen könnte. Auf zweckmäßige Weise kann dazu in der zweiten Abführleitung zwischen dem zweiten Sammelstück und dem Detektor ein Gasstrommesser zum periodischen Kontrollieren der Absaugleitungen aufgenommen sein. Für eine automatische periodische Kontrolle kann ferner die Steuereinheit eine Zeitschaltung enthalten, die periodisch z. B. einmal in 24 Stunden die Abtastschaltung für periodische Kontrolle der Absaugleitungen betätigt, und daß eine Verriegelungsschaltung vorgesehen ist, die gesteuert durch die Alarmschaltung, diese Wirkung blockiert, wenn die Alarmschaltung ein Detektionssignal erhalten hat Durch eine solche periodische Kontrolle, die automatisch vorgenommen wird, gewährt man, daß die Absaugleitungen immer in optimaler Kondition gehalten sind. Die Verriegelung ist notwendig, da sonst im Falle eines Alarmzustandes die durch den Alarm eingeschaltete zyklische Abtastung und die periodische zyklische Abtastung auf störende Weise interferieren könnten. Zum Beispiel würde es möglich sein, daß die zyklische Abtastung nur über einen Teil der Absaugleitungen stattfinden würde.
Die Erfindung ist insbesondere für ein selektives Gasdetektionssystem geeignet, bei dem die Detektion eines bestimmten Gases in einer Gas- oder Luftprobe mit Hilfe eines mit diesem Gas reagierenden Reagensgases erfolgt Dazu kann erfindungsgemäß ein Reagensgasdosieibehälter direkt an das zweite Sammelstück und über ein gesteuertes Reagensventil an das erste Sammelstück angeschlossen sein. Die Steuerschaltung betätigt dabei dieses Reagensvenül derart, daß dieses bei normaler Überwachung geöffnet ist und sich bei Gasdetektion und Umschaltung auf zyklische Abtastung schließt, so daß kein Reagensgas mehr in das erste Sammelstück eintreten kann. Dadurch erreicht man, daß im Falle der zyklischen Abtastung kein Reagensgas unnötig durch die Umleitung abgesogen wird.
Es ist auch möglich, daß der Reagensgasdosierbehälter über eine mit einem gesteuerten Reagensventil versehene Reagensleitung mit dem ersten Sammelstück verbunden ist und daß zwischen dem Reagensventil und dem Dosierbehälter Abzweigungen diese Reagensleitung mit den Absaugleitungen in der Nähe ihrer Meßstellen verbinden. Die gewählte Anordnung ist dabei von den gesetzten Bedingung«! abhängig. Wenn das Reagensgas schnell mit dem zu detektierenden Gas reagiert, ist die erste Ausführungsform vorzuziehen, wenn dagegen das Reagensgas träger reagiert oder kleinere Mengen Gas zu detektieren sind, ist die zweite Ausführung vorzuziehen, bei der das Reagensgas bereits an den Meßstellen eingeführt wird.
Das erfindungsgemäße Detektionssystem gemäß einer der beiden oben erwähnten Ausführungen ist insbesondere als Feuersicherungssystem geeignet. Auf zweckmäßige Weise können dabei die Meßstellen in Räumen angeordnet sein, die Polyvinylchlorid (z. B. Isolierkabel) enthalten, das bei Erwärmung HCl abgibt, und das Reagensgas kann aus Ammoniak bestehen, das mit diesem HCl NH^Cl-Nebel entwickelt, der durch einen geeigneten
Ionisationsdetektor auf empfindliche Weise detektiert werden kann.
Vollständigkeitshalber wird bemerkt, daß das Detektieren von HCl mit Hilfe von Ammoniak in einem Ionisationsdetektor aus der BE-PS 760.528 an sich bekannt ist, während das Detektieren von Ammoniak mit Hilfe von HCl in der NL-OS 68 18 301 beschrieben wird.
Die Erfindung wird nun an Hand von Ausführungsbeispielen unter Hinweis auf die Zeichnung erläutert werden. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine schematische Übersicht einer ersten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Detektionssystems;
Fig. 2 eine schematische Übersicht einer zweiten Ausführungsform, die eine Variante in bezug auf diejenige von Fig. 1 bildet und
Fig. 3 ein Blockschema einer Steuereinheit, die bei den Systemen gemäß den Fig. 1 und 2 zu benutzen ist
Gemäß dem System von Fig. 1 sind an eine Anzahl Meßstellen (MP), die im gleichen Raum oder in verschiedenen Räumen liegen können, Absaugleitungen (1) angeschlossen, die sich in Leitungen (2) und (3) verzweigen, die in der Praxis möglichst kurz sind. An den Verzweigungsstellen befinden sich Selektions-Ventile (SK), die aus elektrisch gesteuerten Dreiwegventilen bestehen. Die Leitungen (2) münden auf ein erstes Sammelstück (Rohrverzweigung) (Ml) aus, während die Abzweigleitungen (3) auf ein zweites Sammelstück -3-
AT 395 918 B (M2) ausmünden. Das erste Sammelstück (Ml) ist an eine Abführleitung (4) angeschlossen, in der ein elektrisch gesteuertes Hauptventil (HK) aufgenommen ist und die an den Eingang eines Detektors (D) anschließt, der in diesem Falle ein Ionisationsdetektor ist. Das zweite Sammelstück weist eine Abführleitung (7) auf, die an die Leitung (4) zwischen dem Hauptventil (HK) und dem Eingang des Detektors (D) anschließt Der Ausgang des Detektors (D) ist über eine Leitung (5) an eine Vakuumpumpe (VP) angeschlossen. In der Abführleitung (7) ist ferner ein Gasstrommesser (FL) aufgenommen. Eine Umführungsleitung (6), in de ein von Hand einstellbares Regelventil (BK) aufgenommen ist, verbindet das eiste Sammelstück (Ml) direkt mit der Vakuumpumpe (VP).
Ein Reagensbehälter (R) ist über eine Leitung (8) und eine Abzweigung (9) direkt an das zweite Sammelstück (M2) und über ein elektrisch steuerbares Reagensventil (RK) an das erste Sammelstück (Ml) angeschlossen.
Der Detektor (D) ist mit einer elektronischen Steuereinheit verbunden, von der aus die Selektionsventile (SK), das Hauptventil (HK) und das Reagensventil (RK) gesteuert werden.
Die Wirkung der oben beschriebenen Vorrichtung wird nun anhand einer Anwendung als Feuersicherungssystem erläutert, wobei die Meßstellen (MP) in der Nähe von Polyvinylchlorid (z. B. Kabel) angeordnet sind, das bei Erwärmung HCl-Gas entwickelt, und wobei das Reagensgas Ammoniak ist, das mit HCl unter Bildung von NH4CI reagiert.
Bei normalem Betrieb ist die Stellung der Selektionsventile (SR) derartig, daß die Verbindungen (1-2) offen und die Verbindungen (1-3) geschlossen sind. Das Hauptventil (HK) in der Leitung (4) ist offen ebenso wie das Reagensventil (RK) in der Leitung (8), während das einstellbare Regelventil (BK) in der Umführungsleitung (6) auf einem eingestellten Niveau offen ist. Die Vakuumpumpe (VP) ist während jedes Betriebs permanent eingeschaltet
Solange an keiner der Meßstellen (MP) eine HCl-Entwicklung infolge örtlicher Erwärmung stattfindet, bleibt das System in dem oben genannten Normalbetriebszustand geschaltet. Sobald jedoch an einer oder mehreren der Meßstellen (MP) eine unzulässige Erhitzung auftritt, wird das aus dem erhitzten Polyvinylchlorid frei gekommene HCl mit der Luft nach dem Sammelstück (Ml) angesaugt, wohin auch von dem Reagensdosierbehälter (R) aus über die Leitung (8) Ammoniakgas zugeführt wird, so daß sich NH^Cl-Nebel bildet, der durch die Abführleitung (4) den Detektor (D) erreicht und dort detektiert wird. Demzufolge wird ein Detektionssignal nach der Steuereinheit (nicht dargestellt) gesandt, in der die Alarmschaltung für Alarmierung und Einschaltung der Abtastschaltung Sorge trägt, die sodann eine Ventilsteuerung derart verursacht, daß das Hauptventil (HK) und das Reagensventil (RK) geschlossen werden und die entsprechenden Selektions-Ventile (SK) nacheinander zyklisch auf eine offene Verbindung (1-3) umgeschaltet werden.
Demzufolge werden nun die Meßstellen (MP) eine nach der anderen abgetastet, wobei jedesmal wechselweise eine Meßstelle (MP) über die Leitungen (1) und (3) an das zweite Sammelstück (M2) angeschlossen ist, dem auch Reagensgas über die Leitungen (8,9) zugeführt wird. Die zweite Abführleitung (7) führt die Gasproben vom zweiten Sammelstück (M2) zum Detektor (D), der bei positiver Feststellung von NH4Cl-Nebel (oder
Rauch) ein Detektionssignal an die Steuereinheit weiterleitet, die dafür Sorge trägt, daß dieses Signal registriert und/oder dargestellt wird.
Auf diese Weise wird erreicht, daß von Beginn an und schnell das Entstehen eines noch nicht lokalisierten Feuerherdes detektiert wird, und nachdem die Alarmierung eingeschaltet ist, auf langsamere Weise die Lage dieses Feuerherdes festgestellt wird. Der Vorteil dieser Arbeitsweise ist wie bereits erwähnt, daß die frühzeitige Alarmierung bereits ermöglicht, notwendige Maßnahmen wie z. B. das Aufrufen einer Feuerwehrwache durchzuführen, insbesondere jene Maßnahmen, die bereits getroffen werden können, ohne die genaue Lage des angenommenen Feuerherdes zu kennen. Während der zyklischen Abtastung der Meßstellen (MP), die auf die gemeinsame Abtastung nach einem Detektionssignal des Detektors (D) folgt, ist es erwünscht, dafür Sorge zu tragen, daß die Absaugleistung der Leitungen (1) und (3) auf Niveau erhalten wird. Bei den Leitungen (3) ist dies kein Problem, da diese immer in offener Verbindung mit dem Detektor (D) und somit mit der Vakuumpumpe (VP) bleiben. Um auch die Absaugleistung in den Leitungen (2) nach dem Schließen des Hauptventils (HK) auf Niveau zu erhalten, ist die Umfuhrungsleitung (6) angeordnet, die dafür Sorge trägt, daß immer eine direkte Verbindung zwischen dem ersten Sammelstück (Ml) und der Vakuumpumpe (VP) offen bleibt, so daß über diese Umführungsleitung (6) auch nach dem Schließen des Hauptventils (HK) noch immer auf den Absaugleitungen (1) abgesaugt wird. Sobald deshalb eine der Meßstellen (MP) nach der offenen Verbindung (1-3) umgeschattet wird, liegen in diesen beiden Leitungen Druckverhältnisse bereits vor, um eine augenblickliche Absaugung zu gewährleisten. Auf diese Weise kann die zyklische Abtastung für jede Meßstelle (MP) möglichst schnell erfolgen. Für eine gute Wirkung des Systems, bei dem die Absaugleitungen (1) Längen von bis zu 30 Metern besitzen und mit Leitungsdurchmessem einer Größe von einigen Millimetern, kann die Vakuumpumpe (VP) eine normale kleinere Vakuumpumpe (Vorpumpe) mit genügender Kapazität sein. Unter diesen Verhältnissen kann beim gemeinsamen Absaugen der Leitungen (2,3) eine Absauggeschwindigkeit von 2-3 Metern pro Sekunde erhalten werden, was eine schnelle erste Detektion gewährleistet
Um die verschiedenen Absaugleitungen (3) periodisch zu kontrollieren, ist in der Leitung (7) zwischen dem -4-
AT 395 918 B zweiten Sammelstück (M2) und dem Detektor (D) ein Gasstrommesser (FL) aufgenommen, der bei selektiver Absaugung der verschiedenen Absaugleitungen (3) eine Stromgeschwindigkeit registriert, aus der festgestellt werden kann, ob die Leitungen durchgängig bzw. nicht verstopft sind, oder undicht werden. Eine derartige Kontrolle kann periodisch erfolgen, wie anhand von Fig. 3 näher besprochen werden wird.
Die Ausfühnmgsform von Fig. 2 entspricht im wesentlichen derjenigen von Fig. 1. Entsprechende Einzelteile sind deshalb mit den gleichen Bezugrziffem und -Zeichen versehen. Im Gegensatz zu der Ausführur;sform von Fig. 1 ist der Reagensgasdosierbehälter (R) nicht direkt an das zweite Sammelstück (M2) angeschlossen. Stattdessen ist der Dosierbehälter (R) über eine verhältnismäßig lange Leitung (8'), die wieder ein Reagensventil (RK) enthält, an den ersten Sammelbehälter (Ml) angeschlossen, während Abzweigungen (10) dieser Leitung (81) an die Absaugleitungen (1) in der Nähe der Meßstellen (MP) anschließen. Eine derartige Dosierweise des Reagensgases ist in jenen Fällen wichtig, wo das Reagensgas länger mit der zu delektierenden Komponente reagieren muß, oder in Fällen, wo nur leichte Konzentration des zu detektierenden Gases festzustellen ist.
Die Ausführung gemäß Fig. 2 kann ebenso wie die gemäß Fig. 1 für HCl-Detektion mit Hilfe von NHg dienen. Die Wirkung der Ventile ist dabei im Prinzip dieselbe wie in der vorhergehenden Ausführungsform. Die genannte Ausbildung ist insbesondere zur Benutzung in feuchter und/oder kalter Umgebung geeignet.
Obwohl in den oben genannten Beispielen von Systemen ausgegangen ist, mit denen Rauch oder sich aus Polyvinylchlorid entwickelndes HCl-Gas mit Ammoniak weitergeleitet werden, liegt es auf der Hand, daß zahlreiche andere Anwendungen möglich sind. Es ist z. B. möglich, unerwünschtes Ammoniak z. B. in Kühlräumen zu detektieren, wobei als Reagensgas HCl benutzt wird. Andere auf einer verschiedenen chemischen Reaktion basierende Systeme sind ebenfalls möglich. In bestimmten Fällen, z. B. bei einer Anzahl von CO-Detektionsmethoden, ist ein Reagensgas nicht erforderlich. In diesen Fällen kann die Verwendung eines Reagensgasdosieibehälters unterbleiben.
Fig. 3 zeigt im Blockschema eine mögliche Ausführungsform einer gemäß den Fig. 1 und 2 veranschaulichten, bei den Detektionssystemen zu benutzenden Steuereinheit. Die wichtigsten Einzelteile der gezeigten Einheit sind eine Taktschaltung (11), eine Dateneingabe (12), eine Alarmschaltung (13) und eine Abtastschaltung (14), die eine Digitalanzeige (18) steuert sowie über einen Binär-Dezimalumsetzer (15) einen Lampenanzeigekreis (16) und eine Ventilsteuerung (17). Die Taktschaltung (11) enthält einen festen Oszillator und einen Frequenzteilkreis und kann Synchronimpulse verschiedener Länge abgeben. Die Taktschaltung (11) ist an eine Zeitschaltung (19) antgeschlossen, die auf die Abtastschaltung einwirkt, an eine handbedienbare Zeitschaltung (20), mit welcher die Abtastschaltung (14) für eine selektive Meßstelle gestartet werden kann, und an eine Zeitschaltung (21), die einmal in 24 Stunden die Abtastschaltung (14) für einen Meßzyklus laufen läßt, bestimmt zum Kontrollieren der Absaugleitungen (1) mittels eines Strommessers (FL).
In der Steuereinheit ist ferner eine Anzahl Verriegelungsschaltungen (22, 23) und (24) sowie ein UND-Gatter (25) enthalten, dessen Funktion bei der nachstehenden Beschreibung der Wirkung erläutert werden wird.
Bei normalem Überwachungsbetrieb, wobei die Vakuumpumpe (VP) läuft, die Ventile (SK) eine offene Verbindung zwischen den Leitungen (1) und (2) haben und das Hauptventil (HK) und das Reagensventil (RK) geöffnet sind, ist die Zeitschaltung (19) ausgeschaltet und wird nur die Zeitschaltung (21) einmal pro 24 Stunden für einen Kontrollzyklus angeschaltet.
Wenn nun der an die Dateneingabe (12) angeschlossene Detektor (D) ein Detektionssignal erzeugt, wird dieses über die Dateneingabe (12) an die Alarmschaltung (13) weitergeleitet, die dieses Signal in einen Alarm umsetzt. Zugleich gibt der Alarmkreis über die Veniegelungsschaltung (22) ein Startsignal an die Zeitschaltung (19), wodurch die Zeitschaltung (19) zu laufen beginnt und die Abtastschaltung (14) für einen selektiven Meßzyklus antreibt, während zugleich die Verriegelungsschaltung (22) eine Blockierung der handbedienbaren Rückstellschaltung (26) verursacht. Die Alarmschaltung (13) gibt weiter Signale an die Verriegelungsschaltungen (23) und (24), wodurch die eventuelle Wirkung der Zeitschaltungen (20) und (21) blockiert werden. Die Abtastschaltung (14) ist im wesentlichen ein digitaler Zähler, z. B. ein Vierbit-Digital-Zähler, dessen Zählinhalt an die Anzahl zu steuernder Ventile (SK) angepaßt ist. Sobald die Abtastschaltung (14) eingeschaltet ist, wird überdies ein Steuersignal über die Ventilsteuerung (17) an das Hauptventil (HK) und das Reagensventil (RK) weitergeleitet, wodurch diese sich schließen. Im übrigen wird vermittels der Abtastschaltung (14) und des Binär-Dezimalumsetzers (15) dafür Sorge getragen, daß die Ventile (SK) nacheinander die Verbindungen (1-3) öffnen und die Verbindungen (1-2) schließen oder nicht schließen, während der Lampenanzeigekreis (16) angibt, welches dieser Ventile (SK) geschaltet wird. Diese Umschaltungen benötigen eine bestimmte Zeitdauer, die auf die erforderliche Meßzeit für die diesbezügliche Absaugleitung abgestimmt ist, die durch das Öffnen des Ventils (SK), das Spülen der Leitungen (3) und des Detektors (D), das Detektieren und das Schließen des Ventils (SK) bestimmt wird. Wenn während der selektiven Abtastung über eine bestimmte Absaugleitung (3) das Austreten von HCl-Gas detektiert wird, führt der Detektor (D) dieses Signal in die Dateneingabe (12) ein, die dieses Signal an den einen Eingang vom UND-Gatter (25) weiterleitet, dessen anderer Eingang an die Zeitschaltung (19) angeschlossen ist. Bei Erhalt dieser beiden Eingangssignale und nach einem bestimmten Zeitverlauf öffnet sich das UND-Gatter (25) und ein Signal an die Digitalanzeige (18), das die momentane digitale Anzeige darauf festhält. Für diesen sicheren Zeitverlauf trägt eine in dem UND-Gatter (25) eingebaute Schaltung, z. B. ein Verzögerungskreis Sorge, was nötig ist, weil der größte Teil eines Meßzyklus aus Spülen besteht. Wenn nämlich an einer vorhergehenden Meßstelle (MP) eine HCl-Detektion -5-
Claims (5)
- AT 395 918 B stattgefunden hätte, ist der Detektor (D) und die darauf zu messende Leitung (3) zunächst rein zu spülen, was einen großen Teil der Meßzeit in Anspruch nimmt, bei einer Meßdauer von 15 Sekunden z. B. 13 Sekunden, so daß eine Verzögerung von 13 Sekunden notwendig ist Das eingegangene Detektionssignal kann ferner über die Alarmschaltung (13) und die Abtastschaltung (14) an den Lampenanzeigekreis (16) weitergeleitet werden, um die momentan brennende Lampe in diesem Zustand zu erhalten. Wenn der Gesamtmeßzyklus aller Meßstellen (MP) vollendet ist schaltet der Abtastkreis (14) die reit-schaltung (19) wieder aus, wonach es möglich ist mit der Rückstellschaltung (26) nach der Beseitigung der Alarmursache die anfänglichen Schaltungsverhältnisse wieder herzustellen, nämlich das Zurückstellen der Zeitschaltung (19) und das Ausschalten der Alarmschaltung (13), der Verriegelungsschaltungen (23) und (24) und der Digitalanzeige (18) und des Lampenanzeigenkreises (16), wonach die Steuerschaltung wieder imstande ist das Detektionssystem im normalen Betrieb zu steuern. PATENTANSPRÜCHE 1. Selektives Gas/Rauchdetektionssystem mit einer Anzahl separat an verschiedenen Meßstellen in einem zu überwachenden Raum oder Räumen angeschlossener Absaugleitungen zum Nehmen von Luft- oder Gasproben an diesen Meßstellen, einem an diese Leitungen angeschlossenen Gas- oder Rauchdetektor, der auf das Vorhandensein eines bestimmten Gases in der Probe reagiert und bei Überschreitung eines festgesetzten Schwellenwertes ein Detektionssignal abgibt das eine Anzeige- und/oder Alarmierungsschaltung steuert und mit in den einzelnen Absaugleitungen aufgenommenen Verschlußventilen, die gesteuert durch einen Regelkreis zyklisch und periodisch zu erregen sind, sowie bei Abwesenheit eines Detektionssignals alle Absaugleitungen gleichzeitig in offener Verbindung mit dem Detektor stehen, dadurch gekennzeichnet, daß der Detektor (D) an eine Steuereinheit angeschlossen ist und bei Erhalt eines Detektionssignals auf eine Abtastweise umschaltet bei der die Absaugleitungen (3) auf zyklische Weise eine nach der anderen oder gruppenweise in offene Verbindung mit dem Detektor (D) gebracht werden, daß die Steuereinheit eine Alarmschaltung (13) und eine Abtastschaltung (14) enthält daß die Alarmschaltung beim Eingehen eines ersten Detektionssignals von dem Detektor ein Alarmsignal erzeugt das einerseits einen Alarm einschaltet andererseits die Abtastschaltung für eine zyklische Steuerung der Ventile in den Absaugleitungen einschaltet, und daß weiter Anzeige- und/oder Registrierkreise vorgesehen sind, um während dieser zyklischen Abtastung eingegangene Detektionssignale anzuzeigen oder zu registrieren, daß fernerhin jede Absaugleitung (2) in ein erstes Sammelstück (Ml) und über eine Abzweigung (SK) in ein zweites Sammelstück (M2) ausmündet, welche Sammelstücke (Ml, M2) über separate erste (4) und zweite Abführleitungen (7) mit dem Detektor (D) verbunden sind, wobei in der ersten Zufuhrleitung (4) des ersten Sammelstücks (Ml) ein gesteuertes Hauptventil (HK) aufgenommen ist, das bei normalem Betrieb geöffnet ist und sich bei Umschaltung auf zyklische Abtastung schließt, und daß die Absaugleitungen gesteuerte Ventile (SK) enthalten, die bei normalem Betrieb die Abzweigungen abschließen und diese bei Umschaltung auf zyklische Abtastung eine nach der anderen oder gruppenweise öffnen, wobei die Ventile (SK) in den Absaugleitungen Dreiwegventile sind, daß zum Absaugen über die Absaugleitungen (2,3) an der Ausgangsseite des Detektors (D) eine Vakuumpumpe (VP) geschaltet ist, und daß eine Umführungsleitung (6) versehen mit einem einstellbaren Ventil (BK) das erste Sammelstück (Ml) direkt mit der Vakuumpumpe (VP) verbindet (Fig.1,2).
- 2. Detektionssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der zweiten Abführleitung (7) zwischen dem zweiten Sammelstück (M2) und dem Detektor (D) ein Gasstrommesser (FL) zum periodischen Kontrollieren der Absaugleitungen (3) aufgenommen ist (Fig. 1,2).
- 3. Detektionssystem nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinheit eine Zeitschaltung (21) enthält, die periodisch, z. B. einmal pro 24 Stunden die Abtastschaltung (14) für periodische Kontrolle der Absaugleitungen (5) betätigt, und daß eine Verriegelungsschaltung (24) vorgesehen ist, die gesteuert durch die Alarmschaltung (13) diese Wirkung blockiert, wenn die Alarmschaltung (13) ein Detekions-signal erhalten hat (Fig. 3).
- 4. Selektives Gasdetektionssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Detektion eines bestimmten Gases in einer Gas- oder Luftprobe mit Hilfe eines mit diesem Gas reagierenden Reagensgases erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß ein Reagensgasdosierbehälter (R) direkt (8,9) an das zweite Sammelstück (M2) und über ein gesteuertes Reagensventil (RK) an das erste Sammelstück (Ml) angeschlossen ist (Fig. 1). -6- AT 395 918 B
- 5. Selektives Gasdetektionssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die Detektion eines bestimmten Gases in einer Gas- oder Luftprobe mittels eines mit diesem Gas reagierenden Reagensgases erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß ein Reagensdosierbehälter (R) über eine mit einem gesteuerten Reagensventil (RK) versehene Reagensleitung (8') mit dem ersten Sammelstück (Ml) verbunden ist und daß zwischen dem 5 Reagensventil (RK) und dem Dosierbehälter (R) Abzweigungen (10) diese Reagensleitung (8') mit den Absaugleitungen (1) in der Nähe ihrer Meßstellen (MP) verbinden (Fig. 2). Hiezu 3 Blatt Zeichnungen 10
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