AT395935B - Skischuh - Google Patents
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Description
AT 395 935 B
Die Erfindung betrifft einen Skischuh mit einer Schale und einem Schaft, welcher ein den vorderen Teil desselben bildendes Schild und einen den hinteren Teil desselben bildenden Deckel auf weist, der um eine quer zur Laufrichtung stehende Achse gegenüber der Schale nach hinten schwenkbar ist, wobei die Schale in der Längsmitte eine vom Schild abgedeckte Öffnung aufweist, deren seitliche Ränder mittels eines durch eine Spanneinrichtung betätigbaren Seilzuges gegen einen Innenschuh druckbar sind.
Die DE-OS 34 29 237 zeigt eine längsgeschlitzte Schale, deren Schlitz durch ein Schild in Form einer -xli vorne schwenkbaren Zunge abgedeckt ist, wobei die Ränder des Schlitzes durch einen Seilzug gegen den Innenschuh drückbar sind. Bei diesem Skischuh übertragen lediglich die Schlitzränder den Seildruck auf den Innenschuh und die Zunge übt nur in ihrem oberen Teil bedingt durch den Verschluß einen Druck auf den Innenschuh aus. Der übrige Teil der Zunge bleibt neutral, d. h. übt auf den Innenschuh keinen Druck aus. Diese Konstruktion bedingt eine kraftaufwändige Führung des Skis.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Skischuhes, in dem der Fuß des Skifahrers ohne sich zu verkrampfen in einer besonders günstigen Lage sitzt und dabei ein fester Halt des Fußes erreicht wird, ohne daß dieser an einzelnen Stellen einen unangenehmen Druck verspürt
Diese Aufgabe wird bei einem Skischuh der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst daß innerhalb der Lappen der Schale zwischen dieser und dem Innenschuh eine Druckverteilerplatle angeordnet ist, die sich zwischen Seilzug und Innenschuh mindestens über den Ristbereich «streckt und zumindest einen Teil der Öffnung überbrückt Durch die erfindungsgemäße Maßnahme ergibt sich der Vorteil, daß der Druck des Seilzuges gleichmäßig durch die Schlitzländer und die Druckverteilerplatte auf den Innenschuh übertragen wird.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden anhand der Zeichnung näher erläutert, in welcher Ausführungsbeispiele des «findungsgemäßen Skischuhes dargestellt sind. Es zeigen Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung einer ersten Ausführungsform des Skischuhes von seitlich vorne, Fig. 2 eine schaubildliche Darstellung des Skischuhes nach Hg. 1 von seitlich hinten, Fig. 3 eine zweite Ausführungsform des Skischuhes in schaubildlicher Darstellung von seitlich vorne, Fig. 4 eine schaubildliche Darstellung des Skischuhes nach Fig. 3 von seitlich vorne, Fig. 5 eine schaubildliche Darstellung ein« weiteren Ausfuhrungsform des Skischuhes von seitlich vorne, Fig. 6 eine schaubildliche Darstellung des Skischuhes nach Fig. 5 von seitlich hinten und Fig. 7 eine ähnliche Ansicht wie Fig. 5 einer weiteren Ausführungsform des Skischuhes nach Fig. 5.
Bei der Ausführungsform des Skischuhes nach den Fig. 1 und 2 bezeichnet (1) die Schale und (2) den Schaft, welcher aus einem nach hinten klappbaren Deckel (3) und einem den vorderen Teil abdeckenden Schild (4) besteht, welches zu beiden Seiten der Schale (1) mittels Bolzens (5), (6) in Schlitzen (7), (8) der Schale (1) geführt ist, wobei der Bolzen (5) einen nach unten gerichteten Haken (7') besitzt Die Schale (1) ist in ihrem vorderen Teil vom oberen Ende bis zum Zehenbereich geschlitzt und bildet eine Öffnung (9) durch welche seitliche Lappen (10), (11) der Schale (1) entstehen, die einschließlich der Öffnung (9) durch das Schild (4), welches sich bis zum Vorderteil der Schale erstreckt, abgedeckt ist, wobei das Schild (4) mit einer den Spitzenteil (39) der Schale abdeckende Kappe (12) durch einen elastischen Steg (13), z. B. aus Gummi verbunden ist Der Deckel (3) ist um eine horizontale, quer zur Laufrichtung des Skischuhes gelegene Achse (14) im Knöchel-bereich des Skischuhes in der Laufrichtung schwenkbar gelagert und an seinem dem Schild (4) zugekehrten Rand durch dieses abgedeckt, wodurch der Einstieg in den Schuh von hinten erfolgen kann.
Zwischen Schild (4) und einem in den Schaft (2) und die Schale (1) eingesetzten Innenschuh (15) ist eine Druckverteilerplatte (16) angeordnet, welche sich beim vorliegenden Ausführungsbeispiel über die gesamte Länge des Schildes (4) bis zum Ende der Öffnung (9) erstreckt. Zum Anpressen der beiden Lappen (10), (11) und der Druckverteilerplatte (16) an den Innenschuh (15) und diesen an den Fuß des Skifahrers sind zwei Seilzüge (17), (18) vorgesehen. Das Seil eines jeden der beiden Seilzüge (17), (18) ist an seinem einen Ende (19) an der Außenseite der Schale (1) befestigt und erstreckt sich entlang der Außenseite der Schale in einer Nische (20) bis zu einer Umlenkplatte (21), wo es in einer Führung derselben oder über eine Rolle zur Innenseite des Lappens (10) bzw. (11) gelenkt wird. Das Seil des Seilzuges (17) bzw. (18) wird dann in einer Nische an der Innenseite des Lappens (10) bzw. (11) bis zu einer im Fersenbereich gelegenen Öffnung (22) gelenkt, wo es aus dem Innenschuh austritt und hierauf in einer Nische an der Innenseite des Deckels (3) bis zu einer im Fersenbereich liegenden Öffnung geführt wird wo es austritt und an eine Spanneinrichtung (23) ange-schlossen ist. Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel besteht die Spanneinrichtung aus einem Führungsprofil (24), in welchem eine Schraube (25) drehbar und unverschiebbar gelagert ist, auf welcher eine Mutter (26) verschiebbar sitzt, wobei das Führungprofil (24) um eine quer zur Laufrichtung gelegene Achse (27) schwenkbar gelagert ist, wobei das Führungsprofil (24) vor Erreichen der Schließstellung einen Totpunkt überwindet, um in der Schließstellung zu verbleiben. In der Mutter (26) sind die Seile der beiden Seilzüge (17), (18) mit ihren den Enden (19) abgekehrten Enden so verbunden, daß praktisch nur ein Seilzug entsteht, welcher durch eine Bohrung in der Mutter (26) umgelenkt wird.
Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit, anstelle der Mutter (26) einen unverschiebbaren Führungsteil für das Seil des Seilzuges vorzusehen. Für das Verschließen des Deckels (3) mit dem Schild (4) zum Skilauf ist eine Schnalle (28) ein Seilzug od. dgl. angeordnet. Da diese Verschlußeinrichtung keinen Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet und beliebig ausgeführt sein kann, ist sie nicht näher beschrieben. -2-
AT 395 935 B
Bei der Ausfühnmgsform des Skischuhes nach den Fig. 3 und 4 ist die Umlenkplatte (21) schuhspitzenseitig an einen weiteren Seilzug (29) angeschlossen, dessen Seil in Nischen (30), (31) der beiden Lappen (10), (11) sowie in ein» Nische (32) der Umlenkplatte (21) geführt ist. Diese Ausführungsform hat den Vorteil, daß die Druckverteilerplatte (16) und die Lappen (10), (11) der Schale (1) auch im Spitzenbercich gegen den Innenschuh gedrückt werden.
Bei der Ausführungsform des Skischuhes nach Fig. 5 kann der Vorderfuß, unabhängig vom Fersen' 'il und auch unterschiedlich von diesem druckbelastet werden. Zu diesem Zwecke sind die Seile der beiden Seilzüge (17'), (18') mit ihren Enden (19'), (19") verschieden entfernt von der Schuhspitze an der Außenseite der Schale (1) befestigt. Das Seil eines jeden der beiden Seilzüge (17'), (18') wird vorerst an der Außenseite des Lappens (10) bzw. (11) geführt, überbrückt sodann die Öffnung (9) und wird anschließend am gegenüberliegenden Lappen (10 bzw. 11) in einer Nische, um eine Rolle od. dgl. (30) umgelenkt. Nach Umlenkung überbrückt das Seil des Seilzuges (18') nochmals die Öffnung (9) und wird sodann an der Außenseite des Lappens (11), an welcher das Seilende bei (19") befestigt ist in einer nicht dargestellten Nische, wie strichliert angedeutet ist, nach hinten geführt, wo es durch eine Öffnung (22'") zwischen Schale (1) und Deckel austritt, worauf es fersenseitig wie bei den früheren Ausführungsbeispielen durch eine Öffnung im Deckel zu einer Spanneinrichtung gelangt. Das Seil des Seilzuges (17') tritt nach Umlenkung an der Außenseite des dem Lappen (10), an welchem das Seilende bei (19') befestigt ist, gegenüberliegenden Lappens (11) durch eine Öffnung (22") nach innen zwischen Lappen (11) und Druckverteilerplatte (16), worauf das Seil die Öffnung (9) nochmals überbrückt und anschließend an der Innenseite des Lappens (10) in einer Nische (31) geführt wird und schließlich durch eine Öffnung (22') im Knöchelbereich zwischen Schale (1) und Deckel (3) austritt. Hierauf wird das Seil an der Innenseite des Deckels (3) in einer nicht dargestellten Nische bis zur Ferse geführt, wo es austritt und in die Spanneinrichtung (23) eingespannt wird, in welcher jedes Seilende der beiden Seilzüge (17'), (18') an einen eigenen Kipphebel (32), (33) angeschlossen ist. Die Kipphebel (32), (33) sind unabhängig voneinander entlang einer Rast verstellbar und in der eingestellten Lage fixierbar, sodaß die Seile der beiden Seilzüge (17'), (18') auch mit unterschiedlicher Kraft spannbar sind, wodurch die Drücke im Zehenbereich und im Ristbereich voneinander einstellbar sind.
Selbstverständlich können im Rahmen der Erfindung verschiedene konstruktive Abänderung»! vorgenommen werden.
So besteht die Möglichkeit auch bei der Ausführungsform nach Fig. 6 beide Seilzüge ähnlich wie bei der Ausführungsform des Skischuhes nach Fig. 1 und 2 von einer gemeinsamen Schließvorrichtung gleichzeitig zu spannen und zu entspannen und umgekehrt können bei den Ausführungsformen des Skischuhes nach den Fig. 1 bis 4, die beiden Seilzüge (17), (18) zumindest streckenweise unabhängig voneinander verstellbar sein.
Weiters besteht die Möglichkeit, die Seile der Seilzüge (17), (18) bzw. (17'), (18') anstelle in Nischen an der Innen- bzw. Außenseite der Lappen (10), (11) bzw. des Deckels, wie bei der Ausführungsform des Skischuhes nach Fig. 5 innerhalb der Lappen (10) bzw. (11) und bzw. od»1 des Deckels (3) zu führen. Schließlich kann die Spanneinrichtung beliebig ausgeführt sein.
Außerdem können die Lappen (10) bzw. (11) soweit aneinander rücken, daß sie die zwischen ihnen gelegene Öffnung (9) überdecken oder sich sogar überlappen.
Der Schuh kann auch so ausgebildet sein, daß ein zentraler Einstieg vorgesehen ist.
In diesem Fall ist es zweckmäßig, das Schild (4) um den Bolzen (5) schwenkbar zu gestalten, wobei der Bolzen (6) in einem entsprechend geformten Schlitz (8) geführt ist. Dieser Schlitz kann gekrümmt sein mit einem Krümmungsradius, dessen Mittelpunkt im Bolzen (5) gelegen ist. Bei dieser Konstruktion besteht die Möglichkeit, sowohl den Deckel nach hinten, als auch den Schild (4) nach vorne zu verschwenken, um eine zentrale Einstiegsmöglichkeit zu bieten.
Es besteht aber auch die Möglichkeit das Schild, wie Fig. 7 zeigt, wegzulassen und anstelle dessen den Deckel (3) entlang seines einen Randes mit einem Lappen (35) und an seinem anderen Rand mit zwei Lappen (36) zu versehen, welche mit je einer Schnalle (37) bzw. (37') in der Schließstellung des Deckels gehalten werden können. Bei diesem Ausführungsbeispiel verlaufen die Seile des Seilzuges im Bereich des Deckels zwischen den Lappen (35) und (36) einerseits und einer an den Innenschuh anschließenden Druckverteileiplatte. Die Seile der Seilzüge können in entsprechenden Kanälen oder Rillen der Schuhteile verlaufen, wobei anstelle des Schildes eine Abdeckung (38) vorgesehen sein kann, welche keine wesentliche Funktion ausübt und nur als Design und Wasserschutz dient -3-
Claims (14)
- AT 395 935 B PATENTANSPRÜCHE 1. Skischuh mit einer Schale und einem Schaft, welcher ein den vorderen Teil desselben bildendes Schild und einen den hinteren Teil desselben bildenden Deckel aufweist, der um eine quer zur Laufrichtung stehende Achse gegenüber der Schale nach hinten schwenkbar ist, wobei die Schale in der Längsmitte eine vom Schild abgedeckte Öffnung aufweist, deren seitliche Ränder mittels eines durch eine Spanneinrichtung betätigbaren Seilzuges gegen einen Innenschuh druckbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der Lappen (10, 11) der Schale (1) zwischen dieser und dem Innenschuh (15) eine Druckverteileiplatte (16) angeordnet ist, die sich zwischen Seilzug und Innenschuh (15) mindestens über den Ristbereich erstreckt und zumindest einen Teil der Öffnung (9) überbriickt
- 2. Skischuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Seilzüge (17, 18 bzw. 17', 18') vorgesehen sind, deren Seile an ihrem einen Ende (19 bzw. 19') an der Außenseite der Schale (1) befestigt sind, die Öffnung (9) der Schale (1) mindestens einmal zumindest teilweise überbrücken, sodann an der Innenseite des Lappens (10,11) geführt sind, hierauf durch eine Öffnung (22, 22') in der Schale (1) zwischen dieser und dem Deckel (3) des Schaftes (2) austreten und sodann an der Innenseite des Deckels (3) bis zu einer fersenseitigen Öffnung desselben geführt sind, wo sie aus dem Deckel (3) austreten und an eine Spanneinrichtung angeschlossen sind.
- 3. Skischuh nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Seile der beiden Seilzüge (17,18 bzw. 17', 18') an den dem Befestigungsende (19) an der Schale (1) abgekehrten Enden zu einem einheitlichen Seilzug zusammengeschlossen sind.
- 4. Skischuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Öffnung (9) der Schale (1) in Form eines breiten, von Lappen (10,11) flankierten Schlitzes vom oberen Rand der Schale (1) ausgehend bis zum Spitzenteil derselben erstreckt.
- 5. Skischuh nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden (19) der Seile der beiden Seilzüge (17', 18') unterschiedlich weit von der Schuhspitze entfernt an der Außenseite der Lappen (10,11) befestigt sind.
- 6. Skischuh nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Seil der beiden Seilzüge (17', 18') nach einer ersten Überbrückung der Öffnung (9) der Schale (1) an den dem Befestigungsende (19) des Seiles gegenüberliegenden Lappen (10 bzw. 11) umgelenkt ist und sodann die Öffnung (9) ein zweites Mal überbrückt, worauf das Seil an der Innenseite des Lappens (10 bzw. 11) geführt ist
- 7. Skischuh nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Seilzüge (17,18 bzw. 17', 18') mit unterschiedlicher Kraft spannbar sind.
- 8. Skischuh nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Seile der beiden Seilzüge (17,18 bzw. 17', 18') nach dem Verlassen der Schale (1) bzw. deren Lappen (10,11) zwischen Deckel (3) und Innenschuh (15) geführt sind.
- 9. Skischuh nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Seile der beiden Seilzüge (17,18) nach Überbrücken eines Teiles der Öffnung (9) der Schale (1) an einer Umlenkplatte (21) zur Innenseite des die Befestigungsstelle des Seiles tragenden Lappens (10 bzw. 11) hin umgelenkt sind.
- 10. Skischuh nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Lappen (10,11) der Schale (1) an ihren inneren Rändern übergreifen.
- 11. Skischuh nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lappen (10,11) der Schale (1) durch das Schild (4) abgedeckt sind, welches in Schlitzen der Schale geführt ist und gegen die Schuhspitze hin bewegbar ist -4-
- 12. Skischuh nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lappen (10,11) der Schale (1) durch das Schild (4) abgedeckt sind, welches um einen Bolzen (5) der Schale (1) nach vorne schwenkbar ist und mittels eines gekrümmten und bzw. oder im Fersenteil verbreiterten Schlitzes (8) an einem Bolzen (6) der Schale (1) geführt ist. <*
- 13. Skischuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (3) an seinen inneren Ränd'-n sich übergreifende, durch Schnallen (37, 37') verschließbare Lappen (36,37,37') aufweist.
- 14. Skischuh nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Seilzüge (17, 18 bzw. 17', 18') durch eine Abdeckung verideidet sind. Hiezu 6 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| AT159187A AT395935B (de) | 1987-06-24 | 1987-06-24 | Skischuh |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| AT159187A AT395935B (de) | 1987-06-24 | 1987-06-24 | Skischuh |
Publications (2)
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| ATA159187A ATA159187A (de) | 1992-09-15 |
| AT395935B true AT395935B (de) | 1993-04-26 |
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ID=3516733
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| AT159187A AT395935B (de) | 1987-06-24 | 1987-06-24 | Skischuh |
Country Status (1)
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1987
- 1987-06-24 AT AT159187A patent/AT395935B/de not_active IP Right Cessation
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| ATA159187A (de) | 1992-09-15 |
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