AT396031B - Heizgeraet - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description
AT 396 031 B
Die Erfindung bezieht sich auf ein Heizgerät, mit einem geschlossenen Gehäuse, dessen Inneres über eine Luftzufuhrleitung mit Luft versorgt ist und bei dem ein Gasbrenner und ein Wärmetauscher sowie ein oberhalb desselben angeordnetes Gebläse in einer gegen das Innere des Gehäuses zu unten offenen Kammer angeordnet ist, welche Kammer oben mit einer ins Freie führenden Abgasleitung dicht verbunden ist.
Bei solchen Heizgeräten ist in der Regel das Gehäuse dicht gegen den Raum abgeschlossen, in dem das Heizgerät aufgestellt ist, wobei die Verbrennungsluft über eine im Freien oder im Aufstellungsraum des Heizgerätes beginnende Luftzufuhrleitung in das Innere des Gehäuses gelangt. Aus diesem Grunde kann das im Gerät eingebaute Gebläse auch nicht bei Nichtbetrieb des Brenners für den Luftaustausch im Aufstellungsraum des Heizgerätes verwendet werden.
Ziel der Erfindung ist es, diesen Nachteil zu vermeiden und ein Heizgerät der eingangs erwähnten Art vorzuschlagen, bei dem dieser Nachteil vermieden ist und bei dem eine Nutzung des eingebauten Gebläses für eine Förderung des Luftaustausches im Aufstellungsraum des Heizgerätes bei Nichtbetrieb des Brenners möglich ist. Weiterhin soll verhindert werden, daß dieser Luftaustausch zu erhöhten Auskühlungsverlusten des Gerätes führt.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß ein die Kammerwandung durchsetzender Verschlußkörper vorgesehen ist, der in der Höhe zwischen dem Wärmetauscher und dem Gebläse angeordnet ist und der die Kammer gegen das Innere des Gehäuses verschließt oder mit dem Aufstellungsraum des Heizgerätes verbindet, wobei gegebenenfalls ein mittels des Verschlußkörpers gleichsinnig zur Kammerwandöffnung betätigbarer Dichtköiper in einer Gehäuseöffnung vorgesehen ist.
Auf diese Weise ist es möglich, während der Stillstandszeiten des Brenners das Gebläse zur Förderung von Luft einzusetzen und damit zur Luftumwälzung im Aufstellungsraum des Heizgerätes beizutragen. Durch die vorgeschlagenen Maßnahmen wird gleichzeitig sichergestellt, daß die aus dem Aufstellungsraum angesaugte Luft nicht über den Wärmetauscher geführt wird, wodurch eine Abfuhr von Wärme aus diesem vermieden wird. Dadurch werden auch Energieverluste weitgehend vermieden.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann bei einem Heizgerät, bei dem die Luftzufuhrleitung im Freien beginnt, vorgesehen sein, daß das Gehäuse eine mittels eines Dichtkörpers verschließbare Öffnung aufweist, welcher Dichtkörper mit dem Verschlußkörperbewegungsschlüssig verbunden oder ein Teil desselben ist und die Gehäuseöffnung freigibt, wenn der Verschlußkörper die Kammerwandöffnung freigibt.
Auf diese Weise ist es möglich, auch bei herkömmlichen derartigen Heizgeräten, bei denen die Luft vom Freien her angesaugt wird, nach einem entsprechenden Umbau des Gerätes das Gebläse zur Unterstützung des Luftaustausches im Aufstellungsraum des Heizgerätes heranzuziehen.
Weiter kann bei einem Heizgerät, bei dem die Luftzufuhrleitung im Aufstellungsraum des Heizgerätes beginnt, vorgesehen sein, daß der Verschlußkörper als Klappe ausgebildet ist, die Kammerwandöffnung freigibt oder verschließt.
Auf diese Weise ergibt sich ein sehr einfacher Aufbau, der es ebenfalls ermöglicht, mit Hilfe des Gebläses des Heizgerätes zur Luftumwälzung im Aufstellungsraum des Heizgerätes beizutragen beziehungsweise diese zu fördern.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann bei einem Heizgerät, bei dem die Luftzufuhrleitung im Freien beginnt, vorgesehen sein, daß eine die Gehäuseöffnung und die Kammerwandöffnung verbindende Leitung vorgesehen ist, in welcher eine den Verschlußkörper bildende Klappe angeordnet ist.
Auch bei dieser Lösung ergibt sich die Möglichkeit einer Nachrüstung von vorhandenen derartigen
Heizgeräten.
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigen: Fig. 1 bis 3 schematisch verschiedene Ausführungsformen erfindungsgemäßer Heizgeräte.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 wird das Innere des im wesentlichen geschlossenen Gehäuses (1) über eine Luftzufuhrleitung (2) mit Verbrennungsluft versorgt, die im Freien beginnt.
Im Inneren des Gehäuses (1) ist eine unten offene Kammer (3) angeordnet, in der ein Brenner (4) und über diesem ein Wärmetauscher (5) angeordnet sind. Oberhalb des Wärmetauschers (5) verengt sich die Kammer (4) und führt zu der Saugseite eines Gebläses (6), dessen Druckseite in eine Abgasleitung (7) mündet, die ins Freie geführt ist.
Oberhalb des Wärmetauschers (5) ist in der Wand der Kammer (3) eine Öffnung (8) angeordnet, die von einem Verschlußkörper (9) durchsetzt ist. Dieser Verschlußkörper (9) weist zwei Dichtkörper (10), (11) auf, die miteinander verbunden sind und von denen einer die Kammerwandöffnung (8) und der andere eine Öffnung (12) des Gehäuses (1) beaufschlagt.
Bei Betrieb des Brenners (4) sind die Öffnungen (12) und (8) durch den Verschlußkörper (9) verschlossen, wodurch das Innere des Gehäuses (1) gegen den Aufstellungsraum des Heizgerätes (13) abgeschlossen ist. Die Abgase des Brenners (4) werden dabei durch das Gebläse (6) durch den Wärmetauscher (5) gesogen und über die Abgasleitung (7) ins Freie abgeführt.
Ist der Brenner (4) außer Betrieb gesetzt, so kann im Bedarfsfälle der Verschlußkörper (9) mittels eines nicht dargestellten geeigneten Antriebes, zum Beispiel eines Steuermagneten, umgesteuert werden, wodurch der Verschlußkörper (9) mit seinem die beiden Dichtkörper (10), (11) verbindenden Abschnitt, der ebenfalls als Dichtkörper ausgebildet ist, die Öffnungen (12) und (8) freigibt -2-
Claims (4)
- AT 396 031B In diesem Betriebszustand saugt das Gebläse (6) Luft aus dem Ausstellungsraum des Heizgerätes (13) an und fördert diese ins Freie, wodurch es im Aufstellungsraum zu einem entsprechend raschen Luftwechsel kommt. Dabei kann vorgesehen sein, daß die Drehzahl des Gebläses (6), gegebenenfalls in Stufen, variierbar ist Die Ausführungsform nach Fig. 2 unterscheidet sich von jener nach Fig. 1 dadurch, daß im Gehäuse (1) eine Leitung (14) angeordnet ist, die das Gehäuse (1) durchsetzt und in die Kammer (3) mündet. Die entsprechenden Öffnungen (8) und (12) sind dabei von Klappen (10) und (11) gesteuert, die miteinander über eine Stange (15) bewegungsschlüssig verbunden sind und gemeinsam dem Verschlußkörper (9) nach der Figur 1 entsprechen. Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 ist es auch möglich, auf die Klappe (11) zu verzichten. Die Klappe (10) gibt in jedem Falle entweder die Verbindung zwischen der Kammer (3) zur Saugseite des Gebläses (6) oder die Verbindung vom Aufstellungsraum über die Leitung (14) zur Saugseite des Gebläses (6) frei. Damit ergeben sich praktisch die gleichen Verhältnisse wie bei dem Heizgerät nach Fig. 1. Bei der Ausführungsform nach der Fig. 3 beginnt die Luftzufuhrleitung (2) im Aufstellungsraum des Heizgerätes (13). Durch diese Maßnahme genügt es, den Verschlußkörper (9), der die Öffnung (8) der Kammer (3) steuert, als einfache Klappe auszubilden. Bei Betrieb des Brenners (3) schließt diese Klappe die Öffnung (8) der Kammer (3) ab, so daß ein Austritt von Abgasen des Brenners (4) in den Aufstellungsraum des Heizgerätes (13) sicher verhindert wird. Die Abgase können direkt oder über einen Schornstein in die Atmosphäre abgeführt werden. Ist der Brenner (4) außer Betrieb, so kann die Klappe geöffnet werden und das Gebläse (6) in Betrieb gehalten werden. Dadurch saugt das Gebläse (6) Luft aus dem Aufstellungsraum des Heizgerätes (13) an und fördert diese ins Freie, wodurch es zu einer entsprechenden Luftumwälzung kommt Bei allen dargestellten Ausführungsformen ist durch die Anordnung der Öffnung (8) der Kammer (3) oberhalb des Wärmetauschers (5) sichergestellt, daß die Luft nicht über den Wärmetauscher (5) geführt wird und daher durch die vom Gebläse (6) angesaugte Raumluft keine zusätzliche Wärmeabfuhr vom Wärmetauscher (5) bedingt wird. PATENTANSPRÜCHE 1. Heizgerät, mit einem geschlossenen Gehäuse, dessen Inneres über eine Luftzufuhrleitung mit Luft versorgt ist und bei dem ein Gasbrenner und ein Wärmetauscher sowie ein oberhalb desselben angeordnetes Gebläse in einer gegen das Innere des Gehäuses zu unten offenen Kammer angeordnet ist, welche Kammer oben mit einer ins Freie führenden Abgasleitung dicht verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein die Kammerwandung durchsetzender Verschlußkörper (9) vorgesehen ist, der in der Höhe zwischen dem Wärmetauscher (5) und dem Gebläse (6) angeordnet ist und der die Kammer (3) gegen das Innere des Gehäuses (1) verschließt oder mit dem Aufstellungsraum des Heizgerätes (13) verbindet, wobei gegebenenfalls ein mittels des Verschlußkörpers (9) gleichsinnig zur Kammerwandöffnung (8) betätigbarer Dichtkörper (11) in einer Gehäuseöffnung (12) vorgesehen ist.
- 2. Heizgerät nach Anspruch 1, bei dem die Luftzufuhrleitung im Freien beginnt, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) eine mittels eines Dichtkörpers (11) verschließbare Öffnung (12) aufweist, welcher Dichtkörper (11) mit dem Verschlußkörper (9) bewegungsschlüssig verbunden oder ein Teil desselben ist und die Gehäuseöffnung (12) freigibt, wenn der Verschlußkörper (9) die Kammerwandöffnung (8) freigibt. (Figur 1)
- 3. Heizgerät nach Anspruch 1, bei dem die Luftzufuhrleitung im Aufstellungsraum des Heizgerätes beginnt, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschlußkörper (9) als Klappe ausgebildet ist, die die Kammerwandöffnung (8) freigibt oder verschließt. (Figur 3)
- 4. Heizgerät nach Anspruch 1, bei dem die Luftzufuhrleitung im Freien beginnt, dadurch gekennzeichnet, daß eine die Gehäuseöffnung (12) und die Kammerwandöffnung (8) verbindende Leitung (14) vorgesehen ist, in welcher eine den Verschlußkörper (9) bildende Klappe angeordnet ist. Hiezu 1 Blatt Zeichnung -3-
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