AT398190B - Metallischer behälter für eine unterirdische lagerung - Google Patents
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Description
AT 398 190 B
Die Erfindung bezieht sich auf einen metallischen Behälter für eine unterirdische Lagerung, dessen Wand mit einem Korrosionsschutzüberzug und einem auf den Korrosionsschutzüberzug aufgebrachten mechanischen Schutzmantel versehen ist.
Die Festigkeit und Dichtheit unterirdischer Behälter ist nur solange gewährleistet, als innere und äußere Korrosionen nicht auftreten bzw. die Abzehrungen ein zulässiges Maß nicht überschreiten. Die Kontrolle der Korrosionen an den Innenwandungen erfolgt üblicherweise nach Entleerung durch Befahrung und Innenbesichtigung (gegebenenfalls mit Ausmessen der Korrosionstiefen) in regelmäßigen Zeitabständen.
Wollte man die Korrosionen an den Behäiteraußenwandungen in gleichem Maße wie an den Innenwandungen überprüfen, so müßten die Behälter komplett freigelegt bzw. ausgegraben werden, was wirtschaftlich unzumutbar ist.
Aus diesem Grunde gehen alle Bemühungen dahin, Korrosionen an den Außenwandungen durch passiven und aktiven Korrosionsschutz zu vermeiden.
Der passive Korrosionsschutz wird durch Aufbringen eines elektrisch nicht leitenden Korrosionsschutzüberzuges erreicht. Bisher werden hiezu Bitumen- oder Epoxidharzbeschichtungen verwendet. Die verlässliche Wirkung des isolierenden Überzuges ist aber nur dann vorhanden, wenn die gesamte mit dem Erdreich in Berührung stehende metallische Fläche mit dem Überzug überzogen und an keinem Punkt der Oberfläche ein Isolationsfehler vorhanden ist. Ist jedoch ein Isolationsfehler vorhanden, so kommt es bei Kontakt zwischen der metallischen Oberfläche und dem Erdreich zu elektrochemischen Vorgängen, die einen Metallabbau (Korrosionsschaden) bewirken.
Um zu verhindern, daß passiv geschützte Behälter von Beginn an mit Isolationsfehlern betrieben werden, sind eine Reihe von Maßnahmen durchzuführen: - Prüfung der Isolierung auf Fehlerfreiheit mit hoher elektrischer Spannung im Herstellerwerk: bei Bedarf Ausbesserung (Reparatur) - Prüfung wie vorher, jedoch vor dem Absenken des Behälters in die Baugrube: diese Prüfung ist erforderlich, um beim Transport entstandene Isolationsfehler festzustellen bzw. sicherzustellen, daß keine Schäden vorhanden sind; bei Bedarf Ausbesserung - sorgfältiger und extrem schonender Einbau; vor Absenken des Behälters ist in der Grubensohle eine dicke Schichte aus sehr feinem, absolut steinfreiem Sand aufzubringen. Nach Absenken des Behälters ist dieser mit gleichem Material zu hinterfüllen, wobei äußerste Sorgfalt zur Vermeidung von Verletzungen der Isolierung zu walten hat. Während der Hinterfüllung und nach dem Überdecken des Behälters ist eine direkte Prüfung der Isolierung nicht mehr möglich.
Um den elektrochemischen Metallabbau im Bereiche eventueller Fehler, Schäden oder Verletzungen des Überzuges zu vermeiden, wird der Behälter aktiv - mittels kathodischem Korrosionsschutz- geschützt. Bei dieser Methode wird üblicherweise eine im Erdreich vergrabene Opferanode (aus Magnesium) mit dem Behälter elektrisch leitend verbunden, sodaß auf Grund der Voltaischen Spannungsquelle ein Strom zwischen Opferanode und Behälter (Kathode) fließt. Da die Opferanode ein niedrigeres Potential als der Behälter hat, tritt der Metallabbau bei der Opferanode auf, und zwar solange, bis diese vollständig verzehrt ist.
Mit Hilfe einer Strommessung in der Leitung zwischen Anode und Behälter können Rückschlüsse über den Zustand des Korrosionsüberzuges gemacht werden. Solange dieser voll funktionsfähig ist, ist mit einer mehrjährigen Haltbarkeit der Opferanode zu rechnen. Tritt aber eine Beschädigung des Überzuges ein, steigt der Anodenstrom auf ein Vielfaches, was ein rasches Verbrauchen des Anodenmaterials verursacht. Eine Beschädigung des Überzuges ist durch die Tatsache, daß das Erdmaterial, das bestimmte chemische und mechanische Angriffe bewirkt, direkt und fest an ihm anliegt, nicht auszuschließen. Dieser Gefahr wird durch Bestimmungen, die eine regelmäßig wiederkehrende Kontroll-Anodenstrommessung verlangen, Rechnung getragen.
Aus der DE-OS 2 204 452 ist ein Behälter bekannt, der mit einem Korrosionsschutzüberzug aus Kunststoff und einem auf diesen Korrosionsschutzüberzug aufgebrachten mechanischen Schutzmantel ebenfalls aus Kunststoff versehen ist. Bei dieser Anordnung muß die metallische Wand des Behälters an ihrer Außenseite vor der Aufbringung der Überzüge sandgestrahlt werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Behälter der eingangs genannten Art zu schaffen, dessen Einbau und Wartung einfacher als bei den bekannten Behältern, insbesondere ohne Sandstrahlen durchzuführen ist, und bei dem trotzdem eine optimale Sicherheit gegen Korrosion gegeben ist. Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß der Korrosionsschutzüberzug aus einer vorzugsweise aufgeschrumpften Kunststoffolie besteht und der Schutzmantel insbesondere in an sich bekannter Weise aus Schaumstoff besteht.
Durch den Schutzmantel eines erfindungsgemäßen Behälters werden alle mechanischen Beschädigungen des Korrosionsschutzüberzuges, die während des Transportes oder des Vergrabens des Behälters 2
Claims (1)
- AT 398 190 B entstehen könnten, mit Sicherheit vermieden. Es ist weiters nicht erforderlich, bei der Hinterfüllung und Überdeckung des mit einem Schutzmantel ausgestatteten Behälters ausschließlich feines und steinfreies Material zu verwenden. Die metallische Wand des Behälters muß trotzdem nicht durch Sandstrahlen behandelt werden. Die leichte Aufbringung der Kunststoffolie ist insbesondere dann gegeben, wenn diese aufgeschrumpft ist. Auch bisher übliche Strommessungen zur indirekten Prüfung des Korrosionszustandes, wie sie z.B. in der AT-PS 390.969 beschrieben sind, sind aus technischen Gründen nicht mehr erforderlich, da der ordnungsgemäß geprüfte Korrosionsschutzüberzug nach dem Aufbringen des Schutzmantels keinen wie immer gearteten schädigenden Angriffen ausgesetzt werden kann, sodaß die volle Funktionsfähigkeit des Korrosionsschutzüberzuges verlässlich erhalten bleibt. Der Schutzmantel aus Schaumstoff kann direkt auf den Behälter aufgeschäumt sein oder er kann aus vorgeformten Elementen bestehen. Nachstehend ist die Erfindung an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben. Dabei zeigt die Zeichnung einen Schnitt durch einen erfindungsgemäßen Behälter. Gemäß der Zeichnung ist der metallische Behälter 1, z.B. ein Flüssiggastank, durch einen Korrosionsschutzüberzug 2 aus einer Kunststoffolie umhüllt. Die Kunststoffolie 2 wurde über den blanken Behälter 1 gestülpt und durch äußere Wärmeeinwirkung, insbesondere einem Heißluftstrom, in bekannter Weise zum Schrumpfen gebracht, sodaß sie nach Abkühlung fest an der Behälteroberfläche anliegt. Eine vorhergehende besondere Oberflächenbehandlung ist dabei nicht erforderlich. Zum Schutz der Folie 2 ist ein darüber aufgebrachter Schutzmantel 3 aus einem geschäumten Material, z.B. Polystyrol oder Polyurethan, in einer Schichtdicke von 50 bis 100 mm aufgebracht. Dieser aus Schaumstoff bestehende Schutzmantel 3 kann sowohl dadurch hergestellt werden, daß die Aufschäumung direkt auf dem Behälter 1 vorgenommen wird, als auch dadurch, daß vorgeformte Elemente auf den Behälter 1 aufgebracht werden. Patentansprüche 1. Metallischer Behälter für eine unterirdische Lagerung, dessen Wand mit einem Korrosionsschutzüberzug (2) und einem auf den Korrosionsschutzüberzug (2) aufgebrachten mechanischen Schutzmantel (3) versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Korrosionsschutzüberzug aus einer vorzugsweise aufgeschrumpften Kunststoffolie (2) besteht und der Schutzmantel (3) insbesondere in an sich bekannter Weise aus Schaumstoff besteht. Hiezu 1 Blatt Zeichnungen 3
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| ATA25091A ATA25091A (de) | 1994-02-15 |
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| AT (1) | AT398190B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2763050A1 (fr) * | 1997-05-09 | 1998-11-13 | Pierre Deschamps | Dispositif de protection d'une structure enterree, notamment d'une cuve |
| WO1998058855A1 (de) * | 1997-06-19 | 1998-12-30 | Nico Schmit | Unterirdischer, mehrschichtiger behälter hergestellt mittels rotationsverfahren |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2156989A1 (de) * | 1971-11-17 | 1973-05-24 | Tank Und Apparatebau W Ermert | Behaelter |
| DE2204452A1 (de) * | 1972-01-31 | 1973-08-16 | Karl Ludmann Kg Tank U Apparat | Erdlagertank |
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1991
- 1991-02-06 AT AT25091A patent/AT398190B/de not_active IP Right Cessation
Patent Citations (2)
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| WO1998058855A1 (de) * | 1997-06-19 | 1998-12-30 | Nico Schmit | Unterirdischer, mehrschichtiger behälter hergestellt mittels rotationsverfahren |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA25091A (de) | 1994-02-15 |
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