AT398295B - Unfall-beweissicherungsvorrichtung an fahrzeugen - Google Patents

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Description

AT 398 295 B
Die Erfindung betrifft eine Unfall-Beweissicherungsvorrichtung an Fahrzeugen, bei welcher eine am Fahrzeug montierte Videokamera ihr Bildsignal an einen Bildspeicher liefert.
In der DE-OS 2 209 952 wird beispielsweise vorgeschlagen, die Bildinformationen von an der Rückseite des Fahrzeuges montierten und nach hinten ausgerichteten Kameras aufzuzeichnen und zur späteren Wiedergabe festzuhalten. Weiters ist der letztgenannten Patentschrift die parallele Darstellung mehrerer von verschiedenen Kameras stammender Bilder auf Monitoren am Armaturenbrett des Fahrzeuges zu entnehmen.
Ausgehend vom beschriebenen Stand der Technik war es die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung anzugeben, die eine größere Nützlichkeit bei der nachträglichen Unfallrekonstruierung aufweist.
Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß eine Videokamera an der Vorderseite des Fahrzeuges vorzugsweise im Stoßstangen- oder Windschutzscheibenbereich angebracht und auf den vor dem Fahrzeug liegenden Bereich ausgerichtet ist. Der Begriff "Fahrzeug" umfaßt insbesondere Straßen-und Schienenfahrzeuge, Boote und Luftfahrzeuge.
Mit der genannten Bildaufzeichnung kann z.B. ein heranlaufender Fußgänger, das plötzlich ausscherende Vorderfahrzeug etc. gesehen werden und die Aufzeichnungen können jederzeit und beliebig oft auf normalen Fernsehgeräten wieder gezeigt und als Beweismittel ausgewertet werden.
Eine Erhöhung der Betriebssicherheit kann dadurch erzielt werden, daß die Videokamera beim Einlegen eines Ganges automatisch durch eine Wirkverbindung mit dem Getriebe aktiviert wird. Damit erfolgt die Inbetriebnahme in einer Weise, daß ein Vergessen auf das Einschalten der Vorrichtung mit Sicherheit ausgeschlossen ist.
Vorzugsweise scheint in an sich bekannter Weise das Sichtbild der Videokamera auf einem Monitor im oder am Armaturenbrett des Fahrzeuges auf.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist die Videokamera in an sich bekannter Weise schwenkbar montiert. Die zweckmäßig an der Vorderfront angebrachte optische Vorrichtung vergrößert somit den Bereich der beobachtet werden kann, wodurch die erfindungsgemäße Vorrichtung auch besonders vorteilhaft zusätzlich auch als Einparkhilfe zu verwenden ist.
Die schwenkbare Videokamera kann gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung durch eine Verbindung mit der Lenkung des Fahrzeuges gekennzeichnet und synchron mit der Stellung der Räder oder anderer Teile der Lenkeinrichtung schwenkbar sein. Dies ist sowohl bei der Unfall-Beweissicherung von Vorteil, da die jeweilige Kamera beispielsweise den Straßen- oder Schienenverlauf auch bei kurviger Strecke abdeckt und bei Straßenfahrzeugen auch beim Einparken ein der jeweiligen Situation optimal angepaßtes Beobachtungsfeld bietet, ohne den Fahrer durch manuelles Betätigen der Kameras zusätzlich zu belasten.
Trotzdem kann die Schwenkung der Videokamera durch eine Schaltbox im oder am Armaturenbrett gesteuert werden, sodaß sie manuell geschwenkt werden kann. Die Kleinkamera kann links - rechts und umgekehrt bzw. wem notwendig auch auf- und abwärts geschwenkt werden, sodaß ein besonders großer Blickwinkel ermöglicht wird.
Besonders vorteilhaft für die nachträgliche Rekonstruierung von Unfallhergängan wird die erfindungsgemäße Vorrichtung dadurch, daß die Videokamera ihre Bildsignale an eine Anlage zur digitalen Bildverarbeitung und einen Eimerkettenspeicher liefert. Durch diese zusätzliche Sicherheitserweiterung werden die Bilder nach digitaler Verarbeitung über den "Eimerkettenspeicher" auf einem vorzugsweise magnetischen Bildspeicher auf Computerbasis aufgezeichnet, wobei vorhandene Bordcomputer dazu verwendet werden können. Auch können hier ständig alle Borddaten wie Geschwindigkeit, Uhrzeit, Vollbremsung, Verzögerung, etc. eingeblendet und aufgezeichnet werden. Dies funktioniert ähnlich der sogenannten "Black Box", die bereits in Erprobung ist. jedoch nur technische Daten von diversen Sensoren abspeichert, welche unbedingt von einem Sachverständigen interpretiert werden müssen.
Vorteilhafterweise ist ein Aufprallschalter vorgesehen und mit einer Schaltung verbunden, die das kontinuierliche Überschreiben der Aufzeichnungen im Speicher beendet. So ist es möglich, daß die Aufzeichnung der Bildinformation von einer Zeitspanne von z.B. 30 Sekunden vor bis 15 Sekunden nach einem Aufprallereignis aufgezeichnet wird.
In der nachfolgenden Beschreibung sollen weitere Merkmale der Erfindung anhand eines Beispiels für ein Automobil unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert werden. Dabei zeigt die Fig. 1 ein Fahrzeug mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung und Fig. 2 eine Ansicht des Armaturenbrettes des Fahrzeuges der Fig. 1.
In der Zeichnung ist in Fig. 1 ein Automobil gezeigt, bei welchem eine beispielhaft über oder in der vorderen Stoßstange des Fahrzeuges eingebaute Kleinstkamera 1 angebracht ist. Diese vorzugsweise in CCD-Technik ausgeführte Kamera ist allenfalls mit einem schwenkbaren Schutzgehäuse ganz oder teilweise umhüllt. Selbstverständlich ist die Anbringung der Kamera aber nicht an den Stoßstangenbereich gebunden, 2

Claims (8)

  1. AT 398 295 B sodaß auch eine Anbringung direkt hinter der Windschutzscheibe (der mit 2 bezeichneten Position) denkbar und für bestimmte Situationen von Vorteil ist. —--- Die Kameragröße könnte dabei die Maße L35xB40xH12 mm aufweisen, wobei diese Baugröße den derzeitigen Stand der Technik repräsentiert und in Zukunft natürlich noch weiter verkleinert werden 5 kann. Wie bei Scheinwerfer-Waschanlagen ist es sinnvoll, das Kameraobjektiv allenfalls mittels Hochdruckwasserstrahl durch periodische oder Schaltbetätigungen zu reinigen. Vereisungen oder Beschlagungen können durch Heizvorrichtung ähnlich wie bei Spiegel- oder Heckscheibenheizungen an der Kamera verhindert werden. In Fig. 2 ist schematisch ein Armaturenbrett gezeigt, bei dem an einer beliebigen Leerstelle, möglichst io im Bereich des Lenkrades 3, ein kleiner Monitor 4 und eine Schaltbox 5 angebracht sind. Die Schaltbox 5 kann zum Schwenken der Kamera 1, allenfalls zu deren Ein- und Ausschalten, zum Betätigen von Reinigungs- oder Heizvorrichtungen für die Kameras etc., vorgesehene Schalter aufweisen. Patentansprüche 75 1. Unfall-Beweissicherungsvorrichtung an Fahrzeugen, bei welcher eine am Fahrzeug montierte Videokamera ihr Bildsignal an einen Bildspeicher liefert, dadurch gekennzeichnet, daß die Videokamera (1) an der Vorderseite des Fahrzeuges vorzugsweise im Stoßstangen- oder Windschutzscheibenbereich angebracht und auf den vor dem Fahrzeug liegenden Bereich ausgerichtet ist. 20
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Videokamera (1) beim Einlegen eines Ganges durch eine Wirkverbindung mit dem Getriebe aktiviert wird.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sichtbilder der Videokamera 25 (1) in an sich bekannter Weise auf einem Monitor (5) im oder am Armaturenbrett des Fahrzeuges aufscheinen.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Videokamera (1) in an sich bekannter Weise schwenkbar montiert ist. 30
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Videokamera (1) durch eine Verbindung mit der Lenkung des Fahrzeuges synchron mit der Stellung der Räder oder anderer Teile der Lenkeinrichtung schwenkbar ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkung der Videokamera (1) durch eine Schaitbox (5) im oder am Armaturenbrett gesteuert wird.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Videokamera (1) ihre Bildsignale an eine Anlage zur digitalen Bildverarbeitung und einen Eimerketten- 40 Speicher liefert.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein Aufprallschalter vorgesehen und mit einer Schaltung verbunden ist, die das kontinuierliche Überschreiben der Aufzeichnungen im Speicher beendet. 45 Hiezu 1 Blatt Zeichnungen 50 3 55
AT0181092A 1992-01-02 1992-09-10 Unfall-beweissicherungsvorrichtung an fahrzeugen AT398295B (de)

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EP92890259A EP0550397A1 (de) 1992-01-02 1992-12-10 Beobachtungs- und Überwachungseinrichtung an Fahrzeugen od.dgl.
JP4335754A JPH05345547A (ja) 1992-01-02 1992-12-16 車輌等の事故の証拠を確保するための観察監視装置

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WO1996021581A1 (en) * 1995-01-13 1996-07-18 Nine Lights & Company Backward ans site-backward watching system for automobile
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DE2209952A1 (de) * 1972-03-02 1973-09-06 Wilhelm Dumont Dreifacher rueckblick - auto - bildschirm durch aufnahmen von fernsehaugen oder sonstigen optischen linsen oder augen mit empfangsgeraet, und verfahren zu einer herstellung
FR2465612A1 (fr) * 1979-07-04 1981-03-27 Santenero Antoine Dispositif retroviseur electronique
FR2634434A1 (fr) * 1988-07-20 1990-01-26 Peugeot Dispositif d'affichage d'informations sur le pare-brise d'un vehicule notamment automobile

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