AT398615B - Schlauchklemme - Google Patents

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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L33/00Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses
    • F16L33/02Hose-clips
    • F16L33/035Hose-clips fixed by means of teeth or hooks

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Description

AT 398 615 B
Die Erfindung betrifft eine Schlauchklemme mit einem Klemmband mit offenen Enden, einer Vorrichtung zum mechanischen Verbinden der offenen, einander überlappenden Enden des Bandes mit nach außen gerichteten Halte- und Stützhaken an einem inneren Bandabschnitt, die in zugehörige Öffnungen des äußeren Bandabschnittes einrastbar sind, sowie mit einer angeformten Spannvorrichtung zum Festziehen 5 des Klemmbandes, wobei die Klemme durch Zusammenziehen der Spannvorrichtung gespannt wird, wobei ferner am inneren Ende des Überlappungsbereiches im äußeren Klemmbandteil eine nach außen vorspringende Stufe von der Höhe der Klemmbanddicke ausgebildet ist.
Derartige Schlauchklemmen sind beispielsweise durch die DE-PS 30 17 662 bzw. durch die DE-PS 30 17 666 bekannt. Bei diesen Schlauchklemmen soll eine möglichst spaltfreie innere Oberfläche der io Klemmenanordnung geschaffen werden, um die Abdichtung bei wenig nachgiebigen Kunststoffschiäuchen und dgl. zu erreichen und Undichtigkeiten zu vermeiden. Solche Schläuche finden beispielsweise in der Automobilindustrie bei Achsmanschetten und Benzinleitungen Anwendung.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Schlauchklemme gattungsgemäßer Art zu schaffen, die in anderer Weise als bisher üblich ebenfalls eine sichere 75 Abdichtung mit spaltfreiem Übergang bei einfacher und problemloser Montage erreichen läßt.
Zur Losung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, daß die Stufe von der einen Bandiängsseite nur über annähernd die halbe Briete des äußeren Klemmbandteiles reicht, das innere Klemmbandende mit einem dem Spannweg entsprechenden Abstand von der Stufe endet und neben der Stufe eine annähernd seiner halben Breite angepaßte der einen Seitenrandkante außenseitig fluchtende Verlängerung aufweist, die 20 neben der Stufe an dem ungestuften äußeren Klemmbandteil anliegt und eine Länge aufweist, die größer als der Abstand des unverlängerten Klemmbandendes von der Stufe ist, wobei insbesondere die Spannvorrichtung innerhalb der Klemme liegend von dem innenliegenden Klemmbandende abgedeckt ist.
Durch diese Ausbildung ist die oben gestellte Aufgabe gelöst. Bei angespannter Schlauchklemme verbleibt zwar möglicherweise zwischen der Stufe und dem inneren Klemmbandende eine Freistelle, die an 25 sich zu Leckagen führen könnte, jedoch ist dieser möglichen Klemmstelle benachbart die Verlängerung des inneren Klemmbandendes angeordnet, so daß hiedurch an dieser möglichen Fehlstelle eine Dichtigkeit und ein spaltfreier Übergang geschaffen ist. Am Ende der Verlängerng, die am ungestuften äußeren Klemmbandteil anliegt, ist eine Stufe gebildet, der jedoch wiederum ein stufenfreier Bereich des äußeren Klemmbandteiles benachbart ist, so daß auch hier eine sichere Abdichtung und spaltfreier Übergang so erreicht ist. Die Spannvorrichtung, die beispielsweise durch ein Klemmohr gebildet sein kann, ist radial innenliegend von dem innenliegenden Klemmbandende in voller Breite abgedeckt, so daß auch hier eine einwandfreie Abdichtung und stufenlose Kontur erreicht ist.
Eine bevorzugte Weiterbildung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Verlängerung bei ungespannter Klemme um ein Maß länger als der Abstand des unverlängerten Klemmbandendes von der Stufe ist, 35 welches gleich oder vorzugsweise größer als die Breite der Verlängerung ist, insbesondere der 1,5-fachen Breite der Verlängerung entspricht.
Eine besonders bevorzugte Weiterbildung wird darin gesehen daß die Verlängerung einen nach radial außen abragenden Führungsteil aufweist, in welchem ein Längsschlitz des von der Verlängerung untergriffe-nen äußeren Bandteiles angeordnet ist, wobei die Länge des Schlitzes annähernd dem Spannweg der 40 Klemme entspricht, vorzugsweise jedoch doppelte Länge aufweist.
Durch die Anordnung des Längsschlitzes wird einerseits die Möglichkeit der Ausbildung der Stufe in dem äußeren Klemmbandteil über eine solche Breite des Klemmbandteiles erleichtert möglich gemacht, die dem Maß zwischenAußenrandkante des äußeren Klemmbandteiles bis zum Längsschlitz entspricht. Andererseits wird durch den Längsschlitz und das von der Verlängerung abragende in den Längsschlitz 45 eingesetzte Führungsteil eine seitliche Führung für das Bandende samt Verlängerung des innenliegenden Klemmbandteiles erreicht, so daß dieses beim Anspannen der Klemme nicht axial ausweichen kann, sondern seine gewollte, lagerichtige Position unterhalb des äußeren Klemmbandes beibehält.
Weiters ist vorzugsweise vorgesehen, daß der Führungsteil ein an die Seitenrandkante der Verlängerung angeformter, rechtwinklig abragender Lappen ist, der annähernd mittig, bezogen auf die Bandbreite so des äußeren Klemmbandteiles angeordnet ist und in den mittig desselben der ausgeformte Längsschlitz eingreift.
Besonders bevorzugt ist vorgesehen, daß der Lappen hakenartig ausgebildet ist und zur Stirnradkante des Schlitzes gerichtet ist, die dem Bandende des äußeren Klemmbandteiles benachbart ist.
Hiedurch ist es möglich, den Lappen als Fanghaken beim vorläufigen Zusammenfügen der Klemm-55 schellendenden zu benutzen.
Desweiteren ist vorgesehen, daß die Spannvorrichtung aus einem Klemmohr besteht, dessen Basis zum innenliegenden Klemmbandabschnitt abragende Abwirklungen an den freien Seitenrandkanten aufweist. 2
AT 398 615 B
Durch die Abwinklungen an den freien Seitenrandkanten der Basis des Klemmohres wird eine Versteifung der Basis erreicht, so daß eine unerwünschte Verformung der Basis beim Anspannen der Klemme vermieden ist, wobei durch die abgewinkelten Seitenrandkanten zudem die Verletzungsgefahr an den im Stand der Technik üblichen scharfen Seitenrandkanten vermieden ist. 5 Um eine exakte Führung des inneren Klemmbandendes beim Anspannen der Klemme sicherzustellen, kann anstelle des in den Längsschlitz eingreifenden Führungsteiles auch alternativ oder zusätzlich ein Lappen o.dgi. am inneren Klemmbandende und an der Verlängerung angeformt sein, der an der Außenrandkante seitlich des außenliegenden Klemmbandteiles führend angreift. Desweiteren ist es auch möglich, zur Überbrückung des Ohrspaltes ein Element einzulegen, welches an seinen Längsrandkanten jeweils 10 diametral versetzt zueinander eine Verlängerung aufweist, wobei dann beidseits des Klemmohres Stufen über einen Teil der Breite des äußeren Bandes ausgeformt sind. Die gewünschte dichte Überbrückung des Ohrspaltes wird damit ebenfalls sichergestellt. Bei einer soclhen Ausführungsform könnte die Trennstelle des Klemmbandes beispielsweise diametral gegenüber dem Klemmohr liegen, so daß dort ebenfalls eine entsprechende halbstufige Ausbildung des einen Klemmbandteiies und eine seitlich versetzte Anordnung is eines Vorsprunges am anderen Klemmbandteil vorzusehen wäre. Diese Ausbildungen stehen in Analogie zu solchen Ausbildungen, wie sie in der DE-PS 30 17 667 beschrieben sind. Solche Ausbildungen sind ausdrücklich vom Schutz der Patentansprüche umfaßt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben. Es zeigt, Fig. 1 eine Schlauchklemme in abgewickelter Darstellung in Draufsicht; Fig. 2 20 desgleichen in Seitenansicht, teilweise geschnitten; Fig. 3 eine aus einem Klemmband gemäß Fig. 1 und 2 geformte Schlauchklemme vor dem Anspannen; Fig. 4 dasgleichen nach dem Anspannen der Spannvorrichtung; Fig. 5 eine Einzelheit in Draufsicht.
Die Schlauchklemme besteht aus einem Klemmband 1 mit offenen Enden, einer Vorrichtung zum mechanischen Verbinden der offenen, einander überlappenden Enden des Bandes 1 mit nach außen 25 gerichteten Halte- und Stützhaken 2, 3 an einem inneren Bandabschnitt 4, die in entsprechende Öffnungen 5 des äußeren Bandabschnittes 6 einrastbar sind, sowie mit einer angeformten Spannvorrichtung 7 zum Festziehen des Klemmbandes 1. Die Klemme ist durch Zusammenziehen der Spannvorrichtung 7 um ein entsprechendes Teil 8 spannbar, welches rein schematisch durch einen Vollquerschnitt dargestellt ist, in Wirklichkeit aber ein Rohrstück mit Kunststoffdichtschläuchen o. dgl. umfaßt. Zusätzlich ist am inneren 30 Ende des Überlappungsbereiches im äußeren Klemmbandteil eine nach außen vorspringende Stufe von der Höhe der Klemmbanddicke ausgebildet. Diese Stufe 9 reicht, wie insbesondere aus Fig. 1 und 5 ersichtlich, nur über die halbe Breite des äußeren Klemmbandabschnittes 6, wobei das innere Klemmbandende 10 mit einem mit Spannweg entsprechenden Abstand von der Stufe 9 endet, sofern die Klemme noch nicht gespannt ist, wie dies aus Fig.3 ersichtlich ist. Dieses Klemmbandende 10 weist außermittig eine etwa 35 seiner halben Breite entsprechende Verlängerung 11 auf, die seitlich neben der Stufe 9 an dem ungestuften äußeren Klemmbandteil 6 anliegt und eine Länge aufweist, die größer ist als der Abstand des unverlänger-ten Klemmbandendes 10 von der Stufe 9. Vorzugsweise ist die Spannvorrichtung 7 so angeordnet, daß sie innerhalb der Klemme liegend von dem innenliegenden Klemmband 4 einschließlich des Klemmbandendes 10 abgedeckt ist. Die Verlängerung 11 ist bei ungespannter Klemme gemäß Fig.3 um ein Maß länger als 4o der Abstand des unverlängerten Klemmbandendes 10 von der Stufe 9, welches mindestens gleich, vorzugsweise aber größer als die Breite der Verlängerung 11 ist, insbesondere der etwa 1,5-fachen Breite der Verlängerung 11 entspricht.
Als Führungshilfe weist die Verlängerung 11 ein nach radial außen abragendes Führungsteil 12 auf, das in einen Längsschlitz 13 des von der Verlängerung 11 untregriffenen äußeren Bandteiles 6 eingesetzt ist, 45 wobei die Länge des Schlitzes 13 mindestens dem Spannweg der Klemme entspricht, vorzugsweise aber mehr als doppelt so lang ist. Insbesondere beginnt der Schütz 13 nahe der Spannvorrichtung 7 und verläuft dann übr einen erheblichen Teil der Länge des äußeren Bandteiles 6. Das Führungsteil 12 ist ein an die Seitenrandkante der Verlängerung angeformter, rechtwinklig abragender Lappen, der mindestens etwa mittig der Bandbreite des äußeren Klemmbandteiles 6 angeordnet ist und in den mittig desselben so ausgeformten Längsschlitz 13 eingreift. Vorzugsweise ist der Lappen 12 hakenartig ausgebildet, wobei dessen Hakenmaul zur Stirnrandkante des Schlitzes 13 gerichtet ist, die dem Bandende des äußeren Klemmbandteiles 6 benachbart ist.
Die Spannvorrichtung 7 besteht vorzugsweise aus einem Klemmohr, dessen Basis 14 zum innenliegenden Klemmbandteil abragende Abwinklungen 15 an den freien Seitenrandkanten aufweist. Die Klemmposi-55 tion, wie sie in Fig. 4 und 5 gezeigt ist, bewirkt eine erste Abdichtung in axialer Richtung des Klemmbandes gesehen im Bereich A der Fig. 5, wobei dort der zweischen Bandende 10 und Stufe 9 gebildete je nach Spannzustand mehr oder minder große Freiraum durch den benachbarten Bereich der Verlängerung 11 gedichtet ist. Im Bereich B, insbesondere am freien Ende der Verlängerung 11 ist ein Vorsprung, also eine 3

Claims (6)

  1. AT 398 615 B mögliche Leckstelle gebildet, der aber axilgerichtet eine ebene Dichtfläche des äußren Klemmbandteiles im Bereich C gegenübersteht, so daß die gewünschte Abdichtung erreicht ist. Patentansprüche 1. Schlauchklemme mit einem Klemmband mit offenen Enden, einer Vorrichtung zum mechanischen Verbinden der offenen, einander überlappenden Enden des Bandes mit nach außen gerichteten Halte-und Stützhaken an einer inneren Bandabschnitt, die in zugehörigen Öfnungen des äußeren Bandabschnittes einrastbar sind, sowie mit einer angeformten Spannvorrichtung zum Festziehen des Klemmbandes, wobei die Klemme durch zusammenziehen der Spannvorrichtung gespannt wird, wobei ferner am inneren Ende des Überlappungsbereiches im äußeren Klemmbandteil eine nach außen vorspringende Stufe von der Höhe der Klemmbanddicke ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Stufe (9) von der einen Bandlängsseite nur über annähernd die halbe Breite des äußeren Klemmbandteiles (6) reicht, das innere Klemmbandende (4) mit einem dem Spannweg entsprechenden Abstand von der Stufe (9) endet und neben der Stufe (9) eine annähernd seinerhalben Breite angepaßte der einen einen Seitenrandkante außenseitig fluchtende Verlängerung (11) aufweist, die neben der Stufe (9) an dem ungestuften äußeren Klemmbandteil (6) anliegt und eine Länge aufweist, die größer als der Abstand des unverlängerten Klemmbandendes (10) von der Stufe (9) ist, wobei insbesondere die Spannvorrichtung (7) innerhalb der Klemme liegend von dem innenliegenden Klemmbandende (4) abgedeckt ist.
  2. 2. Schlaumklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlängerung (11) bei ungespannter Klemme um ein Maß länger als der Abstand des unverlängerten Klemmbandendes (10) von der Stufe (9) ist, welches gleich oder vorzugsweise größer als die Breite der Verlängerung (11) ist, insbesondere der 1,5-fachen Breite der Verlängerung (11) entspricht.
  3. 3. Schlauchklemme nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlängerung (11) einen nach radial außen abragenden Führungsteil (12) aufweist, in welchem ein Längsschlitz (13) des von der Verlängerung (11) untergriffenen äußeren Bandteiles (6) angeordnet ist, wobei die Länge des Shlitzes (13) annähernd dem Spannweg der Klemme entspricht, vorzugsweise jedoch doppelte Länge aufweist.
  4. 4. Schlauchklemme nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsteil (12) ein an die Seitenrandkante der Verlängerung (11) angeformter, rechtwinklig abragender Lappen ist, der annähernd mittig, bezogen auf die Bandbreite des äußeren Klemmbandteiles (6), angeordnet ist, und in den mittig desselben der ausgeformte Längsschlitz (13) eingreift.
  5. 5. Schlauchklemme nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Lappen hakenartig ausgebildet ist und zur Stimrandkante des Schlitzes (13) gerichtet ist, die dem Bandende des äußeren Klemmbandteiles (6) benachbart ist.
  6. 6. Schlauchkiemme nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannvorrichtung (7) aus einem Klemmohr besteht, dessen Basis (14) zum innenliegenden Klemmbandabschnitt (4) abragende Abwinklungen (15) an den freien Seitenrandkanten aufweist. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 4
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