AT399036B - Gliederkessel - Google Patents

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AT399036B
AT399036B AT55191A AT55191A AT399036B AT 399036 B AT399036 B AT 399036B AT 55191 A AT55191 A AT 55191A AT 55191 A AT55191 A AT 55191A AT 399036 B AT399036 B AT 399036B
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Rapido Waermetechnik Gmbh
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H9/00Details
    • F24H9/18Arrangement or mounting of grates or heating means
    • F24H9/1809Arrangement or mounting of grates or heating means for water heaters
    • F24H9/1832Arrangement or mounting of combustion heating means, e.g. grates or burners
    • F24H9/1836Arrangement or mounting of combustion heating means, e.g. grates or burners using fluid fuel

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  • Combustion Of Fluid Fuel (AREA)
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Description

AT 399 036 B
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Gliederkessel mit wenigstens einem gegossenen Hinter- und einem Vorderglied, an dem eine einen Gebläsebrenner tragenden Türe vorgesehen ist, die hierzu eine Ausnehmung und mehrere die Ausnehmung umgebende Öffnungen aufweist.
Solche aus Grauguß bestehende Gliederkessel sind allgemein bekannt, der Gebläsebrenner ist in aller 5 Regel als Gas- oder Ölgebläsebrenner ausgebildet. Die Kessel dienen der Speisung einer Heizungsanlage und/oder einem Gebrauchswasserbereiter.
Ein gattungsgemäßer Gliederkessel wird in der EP-OS 356 360 beschrieben. Dabei sind zur Montage der Tür, die den Gebläsebrenner trägt, vier Gelenk/Flansch-Systeme vorgesehen, wobei einige Bestandteile dieses Systems bereits durch den Guß eingeformt sind. io Problematisch bleibt jedoch das Befestigen des Gebläsebrenners an der Vordertür, da hierbei in die Vordertür im Bereich der Ausnehmung, durch die das Flammrohr des Gebläsebrenners in den Brennraum des Gliederkessels hineinragt, Löcher gebohrt werden mußten, in die dann entweder Gewinde geschnitten wurden, oder es wurden auf der dem Brennraum zugewandten Seite der Tür Muttern auf die den Gebläsebrenner an der Tür haltenden Schrauben geschraubt. 15 Da die Schraubverbindungen im Laufe des Betriebes des Kessels korrodierten, war ein Wechseln der Schraubenverbindungen nach einer gewissen Laufzeit des Kessels schwierig.
Weiterhin waren mechanische Bearbeitungsvorgänge der Brennertür notwendig, um den Brenner befestigen zu können.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Bearbeitungsvorgänge der Brennertür zu 20 vereinfachen und die Korrosionsanfälligkeit der Befestigungselemente des Gebläsebrenners zu verringern.
Zur Lösung der Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Öffnungen unmittelbar im Guß eingeformt sind und auf der dem Brennraum des Gliederkessels zugewandten Seite der Tür mit wenigstens einem der Drehsicherung dienenden gleichfalls unmittelbar eingeformten Vorsprung versehen sind.
Durch diese Maßnahmen entfällt die Nachbearbeitung der Brennertür zum Setzen der Befestigungslö-25 eher und es ist möglich, selbst bei Verwendung von Gewindestiften die Schraubverbindung des Brenners von außen her zu lösen, wo keine wesentliche Korrosion stattfindet.
Weitere Ausgestaltungen und besonders vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung.
Es zeigen: 30 Figur 1 eine Ansicht auf die Stirnseite eines Gußkessels,
Figur 2 einen Schnitt durch das Vorderglied eines Gußkessels,
Figur 3 einen Schnitt durch die Tür und Figur 4 ein Detail der Tür.
In allen vier Figuren bedeuten gleiche Bezugszeichen jeweils die gleichen Einzelheiten. 35 Ein Gliederkessel 1 einer Zentralheizungsanlage besteht mindestens aus einem Vordergiied 2 und einem Hinterglied, zwischen denen weitere Mittelglieder vorhanden sein können, die alle aus Grauguß bestehen und im ganzen gegossen sind. Sämtliche Glieder umschließen einen Brennraum 3, der auf der Vorderseite des Kessels von einer Tür 5 verschlossen ist, die an Scharnieren 6 am Vorderglied 2 drehbar befestigt ist. Auf der den Scharnieren abgewandten Seite befinden sich Befestigungsschrauben 4. Die Tür 5 40 weist an ihrer Frontseite eine Erhebung 7 auf, an der der Brenner 11 befestigt ist. Die Tür 5 ist gleichfalls ein Graugußteil, die Erhebung 7 ist unmittelbar angegossen. Im Bereich der Erhebung 7 ist eine zentrale Ausnehmung 8 für den Durchtritt eines Flammrohres eines Öl- oder Gasgebläsebrenners 11 vorgesehen. Die Ausnehmung 8 ist von Öffnungen 9, hier vier Stück, symmetrisch umgeben.
Aus der Seitenansicht der Figur 2 ist der Brennraum 3 ersichtlich, der nach vorn durch die Tür 5 45 abgeschlossen ist. Weiterhin kann man erkennen, daß sich die Erhebung 7 auf der dem Brennraum 3 abgewandten Seite 13 der Tür befindet. Man erkennt auch, daß ein Gasgebläsebrenner 11 die Öffnung 8 verschließt und mit Schraubverbindungen 12, die durch die Öffnung 9 hindurchgreifen, an der Tür angeschraubt ist.
Die Einzelheiten der Brennertür 5 zeigt besonders gut die Figur 3. Die kreisrunde Ausnehmung 8 ist so von vier Öffnungen 9 umgeben, die auf der dem Brennraum 3 abgewandten Seite 13 der Tür 5 eine Einsenkung 14 aufweisen, die in die eigentliche Ausnehmung 9 mit vermindertem Durchmesser übergeht. Auf der dem Brennraum 3 zugewandten Seite der Tür befinden sich zwei rippenartige Vorsprünge 15, die sich im Abstand von der Öffnung 9 erstrecken. Diese beiden Vorsprünge 15 dienen als Verdrehsicherung für eine dort angeordnete Mutter, damit sich diese beim Anziehen einer weiteren Mutter auf der dem 55 Brennraum 3 abgewandten Seite 13 der Tür 5 nicht mitdrehen kann. Die Ausgestaltung der Vorsprünge 15 zeigt die Figur 4 im einzelnen, wobei die Figur 4 sich als Ansicht aus dem Innenraum ergibt.
Die Befestigung kann im einzelnen so vorgenommen werden, daß ein Gewindestift verwendet wird, der teilweise in den Innenraum 16 der Erhebung 7 hineinragt und dort mit einer Mutter versehen ist, die 2

Claims (1)

  1. AT 399 036 B zwischen den Vorsprüngen 15 gelagert ist. In der Einsenkung 14 ruht eine weitere Mutter auf dem Gewindestift. In einem Absatz 17 ruht eine Brennerplatte, die Teil eines Brenners 11 ist. Durch diese Brennerplatte greifen die Gewindestifte, die auf der der Tür 5 abgewandten Seite 13 der Brennerplatte von weiteren Muttern auf den Gewindestiften hintergriffen ist. Auf diese Art und Weise ist es möglich, den Brenner 11 samt seiner Brennerplatte durch Entfernen der äußeren Mutter zu lösen. Hier tritt kaum Korrosion ein, so daß das Wechseln des Brenners 11 ohne weiteres möglich ist. Patentansprüche 1. Gliederkessei mit wenigstens einem gegossenen Hinter- und einem Vorderglied, an dem eine einen Gebläsebrenner tragende Türe vorgesehen ist, die hierfür eine Ausnehmung und mehrere die Ausnehmung umgebende Öffnungen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen (9) unmittelbar im Guß eingeformt sind und auf der dem Brennraum (3) des Gliederkessels (1) zugewandten Seite der Türe (5) mit wenigstens einem der Drehsicherung dienenden, gleichfalls unmittelbar eingeformten Vorsprung (15) versehen sind. Hiezu 3 Blatt Zeichnungen 3
AT55191A 1991-03-13 1991-03-13 Gliederkessel AT399036B (de)

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DE9203309U DE9203309U1 (de) 1991-03-13 1992-03-07 Gliederkessel
BE9200234A BE1005130A6 (nl) 1991-03-13 1992-03-09 Gelede ketel.
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ATA55191A ATA55191A (de) 1994-07-15
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BE (1) BE1005130A6 (de)
CH (1) CH685725A5 (de)
DE (1) DE9203309U1 (de)
NL (1) NL9200456A (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0356360A1 (de) * 1988-07-19 1990-02-28 De Dietrich Thermique Bausatz für eine Tür aus Gusseisen für ein Heizgerät

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0356360A1 (de) * 1988-07-19 1990-02-28 De Dietrich Thermique Bausatz für eine Tür aus Gusseisen für ein Heizgerät

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BE1005130A6 (nl) 1993-04-27
NL9200456A (nl) 1992-10-01
DE9203309U1 (de) 1992-07-02
ATA55191A (de) 1994-07-15
CH685725A5 (de) 1995-09-15

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