AT399110B - Fliessbecher mit tropfenfangring - Google Patents

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AT399110B AT180889A AT180889A AT399110B AT 399110 B AT399110 B AT 399110B AT 180889 A AT180889 A AT 180889A AT 180889 A AT180889 A AT 180889A AT 399110 B AT399110 B AT 399110B
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Sata Farbspritztechnik
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B9/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent material, without essentially mixing with gas or vapour
    • B05B9/03Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent material, without essentially mixing with gas or vapour characterised by means for supplying liquid or other fluent material
    • B05B9/04Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent material, without essentially mixing with gas or vapour characterised by means for supplying liquid or other fluent material with pressurised or compressible container; with pump

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  • Table Devices Or Equipment (AREA)
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Claims (11)

  1. AT 399 110 B Die Erfindung betrifft einen Fließbecher nach dem Oberbegriff des Anspruches 1. Bei Fließbechern für Spritzpistolen mit einem den Becher verschließenden Deckel wird zum Füllen des Bechers der Deckel abgenommen. Hierbei sammelt sich die Farbe der vorhergehenden Becherfüllung im Inneren des Deckels. Wird der Deckel von neuem auf den Becher aufgesetzt, dann fließt ein Teil der Farbe von der Innenseite des Deckels zum Deckelrand. Diese Farbe kann dann vom Deckeirand abtropfen, insbesondere wenn die Spritzpistole geneigt gehalten wird und dadurch die Farbtropfen am Deckelrand zusammenlaufen. Diese vom Deckelrand abtropfenden Farbtropfen können auf bereits lackierte oder teillackierte Flächen auftreffen, was zu vermeiden ist. Es besteht daher die Aufgabe, den Fließbecher so auszubilden, daß das Abtropfen von Farbe vom Deckelrand vermieden wird. Gelöst wird diese Aufgabe mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind den Unteransprüchen entnehmbar. Ausführungsbeispiele werden nachfolgend an Hand der Zeichnung näher erläutert. Diese zeigt in Figur 1 eine Ansicht des oberen Teils eines Fließbechers mit Deckel, wobei in der linken Zeichnungshälfte der Tropffangring im Schnitt dargestellt ist, in Fig. 2 einen Schnitt durch den Becherrand bei einem weiteren Ausführungsbeispiel und in Fig. 3 einen weiteren Schnitt bei einem dritten Ausführungsbeispiel. Zum Verschließen des Fließbechers 2 dient ein Deckel 2, der auf den oberen Rand des Fließbechers 2 aufgeschraubt wird, wobei zu diesem Zweck der Fließbecher 1 ein Außengewinde und der Deckel 2 ein Innengewinde aufweist. Wie zuvor erwähnt, ist es hierbei unvermeidlich, daß sich Farbtropfen am Rand 3 des Deckels 2 sammeln. Um dies zu vermeiden, ist am Fließbecher 2 ein Tropffangring 4 vorgesehen. Dieser Tropffangring 4 ist im Querschnitt im Wesentlichen L-förmig ausgebildet. Dessen vertikalverlaufender Außenschenkel 5 umgreift den Deckelrand 3, wenn der Deckel 2 auf den Fließbecher 2 aufgeschraubt ist. Dies bedeutet also, daß der Deckelrand 3 unterhalb des Rands des vertikalen Schenkels 5 verläuft. Der horizontale Schenkel 6 weist eine Rinne 7 auf, welche im Abstand zum Rand 3 des aufgesetzten Deckels 2 verläuft. In dieser Rinne 7 sammelt sich die Farbe, welche vom Rand 3 des Deckels 2 abtropft. Der horizontale, zum Fließbecher 2 hin verlaufende Schenkel 6 ist mit einer Verdickung 8 versehen, damit zwischen der Fließbecherwand und dem Farbauffangring 4 eine möglichst breite und flüssigkeitsdichte Auflagefläche entsteht. Zum Halt des Farbauffangringes 4 am Fließbecher 2 weist der Fließbecher 2 einen vorspringenden Absatz 9 auf, gegen den der innere becherrandseitige Rand 20 des Schenkels 6 zur Anlage kommt. Außerdem ist ein kleiner Vorsprung 22 an der Rießbecherwand vorgesehen, der einen Abstand zum Absatz 9 entsprechend der Dicke des verdickten Schenkels 6 aufweist. Auf diese Weise wird der Schenkel 6 zwischen dem Absatz 9 und dem umlaufenden Vorsprung 22 gehalten. Der Ring 4 kann mit dem Fließbecher 2 verklebt oder verschweißt sein. Bei der Montage wird er von unten über den Becher 2 gestülpt, wobei er sich beim Oberschieben über den Vorsprung 22 geringfügig weitet. Zu diesem Zweck besteht der Farbauffangring 4 aus einem elastischen Kunststoff. Bei der Ausführungsform nach Figur 2 weist der Becher 2 im Bereich seines Randes einen ringförmigen Ansatz 12.1 auf, auf den vom Becherrand her das Teil 13.1 aufgeschoben ist, das aus dem vertikalen Außenschenkel 5Λ und einem Teil des horizontalen Schenkels 6 besteht. Der andere Teil des horizontalen Schenkels wird von dem horizontal verlaufenden Teil des ringförmigen Ansatzes 12.1 gebildet. Das Schraubengewinde, auf das der Deckel aufgeschraubt wird, ist mit 2§ bezeichnet. Die vorerwähnte Rinne 7 wird vom aufgesetzten Teil 2§2L gebildet. Bei der Ausführungsform nach Figur 3 wird der horizontale Schenkel 6 im Wesentlichen durch den ringförmigen Ansatz 12.2 gebildet, auf den das Teil 13.2 aufgesetzt ist, das den vertikalen Schenkel 52 des Tropfenfangringes 42 bildet. An seiner dem Becherrand abgewandten Seite weist der Ansatz 12.2 eine Schulter 24 auf, gegen den das Teil 13.2 zur Anlage kommt. Patentansprüche 1. Fließbecher für Spritzpistolen mit einem den Becher verschließenden Deckel, dadurch gekennzeichnet, daß der Becher (2) einen Tropfenfangring (4, 42, 42) aufweist, der den Rand (3) des Deckels (2) um- und untergreift.
  2. 2. Fließbecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tropfenfangring (4) einen etwa L-förmigen Querschnitt aufweist.
  3. 3. Fließbecher nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der horizontale Schenkel (6) des Tropfenfangringes (4) im Abstand zum Rand (3) des Deckels (2) verläuft. 2 AT 399 110 B
  4. 4. Fließbecher nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der horizontale Schenkel (6) eine Rinne (7) aufweist.
  5. 5. Fließbecher nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Tropfenfangring (4) als getrenntes Teil auf den Becher (1) aufgeschoben ist und mit seinem inneren becherrandseitigen Rand (10) gegen einen becherrandseitigen Absatz (9) des Bechers (1) anliegt.
  6. 6. Fließbecher nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Ende des horizontalen Schenkels (6) zwischen dem Absatz (9) und einem Vorsprung (Π) am Becher (1) gehalten wird.
  7. 7. Fließbecher nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der horizontale Schenkel (6) des Tropfenfangrings (4) eine längs der Becherwand verlaufende Verdickung (8) aufweist.
  8. 8. Fließbecher nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der vertikale Außen-schenkel (5.1, 5,2) des Tropfenfangringes (4.1, 4,2) als getrenntes Teil (13.1, 13.2) auf einen ringförmigen Ansatz (12.1,12.2) des Bechers (1) aufgeschoben ist.
  9. 9. Fließbecher nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der horizontale Schenkel (6) zum Teil vom Ansatz (12.1) und zum Teil vom getrennten Teil (13.1) gebildet wird.
  10. 10. Fließbecher nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz (12.2) an seiner den Becherrand abgewandten Seite eine Schulter (14) aufweist, gegen die das getrennte Teil (13.2) zur Anlage kommt.
  11. 11. Fließbecher nach einem der Ansprüche 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Tropfenfangring (4) mit dem Becher 0) verklebt oder verschweißt ist. Hiezu 1 Blatt Zeichnungen 3
AT180889A 1988-12-16 1989-07-26 Fliessbecher mit tropfenfangring AT399110B (de)

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DE8815639U DE8815639U1 (de) 1988-12-16 1988-12-16 Fließbecher mit Tropfenfangring

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ATA180889A ATA180889A (de) 1994-08-15
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ID=6830845

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AT180889A AT399110B (de) 1988-12-16 1989-07-26 Fliessbecher mit tropfenfangring

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DE102020109913A1 (de) 2020-04-08 2021-10-14 Sata Gmbh & Co. Kg Farbbecher aus natürlichem Faserstoff

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ATA180889A (de) 1994-08-15
DE8815639U1 (de) 1989-02-02

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