AT399183B - Waschtisch mit überlaufsystem - Google Patents

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    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/04Water-basin installations specially adapted to wash-basins or baths
    • E03C1/042Arrangements on taps for wash-basins or baths for connecting to the wall
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C2201/00Details, devices or methods not otherwise provided for
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Description

AT 399 183 B
Die Erfindung betrifft eine Putzschablone für eine Unterputzarmatur, wobei die Putzschablone einen die unsichtbaren Armaturenbauteile vor der Montage der sichtbaren Armaturenbauteile nach außen abdeckenden, haubenförmigen Hülsenkörper bildet, der von einem wandseitig mit einem umlaufenden Ringflansch versehenen Stutzen umgeben ist oder von einer elastischen Manschette, welche den Hülsenkörper 5 wasserdicht umgibt.
Im Bereich von sogenannten Naßzellen müssen Raumwände dicht sein, z.B. im Bereich von Badewannen, Duschtasse oder dgl., was bedeutet, daß vor dem Verfliesen eine wasserdichte Schicht aufzutragen ist. Die Schicht ist aber an der Durchtrittsstelle der Armaturen unterbrochen, so daß an dieser Stelle Feuchtigkeit in die Wand eindringen kann. w Druckschriftlich sind verschiedene Schutzvorrichtungen für Rohrstutzen (DE-OS 2 036 708), für Armaturen (US-PS 2 708 449, US-PS 1 512 639) und Ventile (US-PS 4 301 828) bekannt, die jedoch nur mechanischen Schutz, Sichtschutz oder Schutz vor unbefugtem Zugriff bieten und nicht das Eindringen von Wasser zwischen der Einbauöffnung und dem Hülsenkörper einer Unterputzarmatur verhindern.
In der DE-OS 3 237 418 ist ein Unterputz-Einbaukasten beschrieben, der einen die unsichtbaren 75 Armaturenbauteile vor der Montage der sichtbaren Armaturenbauteile nach außen abdeckenden haubenförmigen Hülsenkörper bildet. Weiters weist der nach außen ragende Teil des Unterputz-Einbaukastens wandseitig einen Ringflansch auf, der jedoch nicht an der Wand anliegt, sondern mit dem in der Wand liegenden Teil des Unterputz-Einbaukastens verbunden ist. Gegebenenfalls kann zwischen dem Flansch des äußeren Teils und dem Flansch des inneren Teils des Unterputz-Einbaukastens eine abdichtende Folie 20 eingeklemmt sein.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den genannten Nachteil zu beseitigen und eine Putzschablone der eingangs genannten Art zu schaffen, die sicher in der Funktion, leicht herstellbar, bequem in der Anwendung und kostengünstig ist.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Manschette oder der Stutzen getrennte Bauteile darstellen 25 und daß die Manschette, ebenso wie der Ringflansch des Stutzens an einer Wand anliegt und an dieser in eine dichtende Schicht für eine anschließende Verfliesung eingebettet ist und dadurch den Rand der Einbauöffnung für den Unterputzkörper abdichtet.
In den angeschlossenen Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand in zwei Ausführungsbeispielen dargestellt. Die Fig. 1 bis 3 zeigen ein erstes Ausführungsbeispiel, wobei die Fig. 1 die bereits in die Wand 30 eingebaute Unterputzarmatur vor der Verfliesung zeigt, die Fig. 2 dieselbe Anordnung wie in Fig. 1 nach dem Verfliesen zeigt und die Fig. 3 dieselbe Anordnung wie in Fig. 1 nach Montage der sichtbaren Armaturenbauteile zeigt. Die Fig. 4 bis 6 zeigen das zweite Ausführungsbeispiel, wobei Fig. 4 die bereits in die Mauer eingebaute Unterputzarmatur vor der Verfliesung zeigt, die Fig. 5 dieselbe Anordnung wie in Fig. 4 nach dem Verfliesen zeigt und die Fig. 6 dieselbe Anordnung wie in Fig. 4 nach der Montage der 35 sichtbaren Armaturenbauteile zeigt.
Die Erfindung wird nun anhand der beiden, in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher beschrieben.
Die Fig. 1 zeigt die Armatur nach Einbau in die Wand 8 (hier eingeputzt). Die Putzschablone 5 ist mit Schrauben 23 am Unterputzkörper 10 befestigt. Sie besteht aus dem Hülsenkörper 7, der haubenförmig auf 40 der Steuerung und dem Steuerhebel sitzt, und einem wandseitig mit einem umlaufenden Ringflansch 11 versehenen Stutzen 12 und dient zum Schutz der Ventiibauteile. Von der Rückseite wird die Armatur vom Isolierkörper 9 geschützt, der sowohl zum Schallschutz (Körperschallisolierung) als auch zur Wärmeisolierung dient. Ferner wird einer Bildung von Schwitzwasser vorgebeugt. Die Vorderseite der Wand 8 kann bei Trockenausbau oder Vorwandinstallation durch eine entsprechende Platte gebildet werden. 45 Fig. 2 zeigt die Unterputzarmatur gemäß Fig. 1 nach der Fertigstellung der Verkachelung und vor der endgültigen Montage der Sichtteile. Zwischen Kachel 1 und der Wand befindet sich eine Dichtschicht 2. In die Dichtschicht 2 eingebettet ist der Schweißfiansch 3, der auf der Putzschablone 5 geführt ist. Zur Fertigmontage wird nun die Putzschablone 5 abgeschraubt und der Schweißflansch 3 wird auf die Höhe der Kacheln, z.B. mit einem Messer, zurückgekürzt. so Wie aus Fig.3 ersichtlich, wird auf den abgeschnittenen Schweißflansch 3 der Verschluß 4 aufgesetzt, welcher aus einem Elastomer hergestellt ist. Danach wird die Ventilkappe 17 montiert, die Rosette 6 durch Schrauben 16 angeschraubt und der Hebel 20 am Steuerhebel fixiert. Die Lippendichtungen am Verschluß 4 dichten sowohl zum Schweißflansch als auch zur Armatur gegen nichtdrückendes Wasser vollständig ab. Wasser, welches von der Ebene der Dichtschicht 2 heruntersickert, z.B. weil die Verfügung der Kacheln 55 unvollständig oder porös ist, findet so keinen Eingang zur Wand hin, sondern läuft vor der Kachel 1 bzw. vor der Dichtschicht 2 ab. Eine Unvollständigkeit der Abdichtung der Rosette 6, wie sie bei zu tiefliegender Verfügung möglich ist, führt ebenfalls nicht zu einer Leckage in die Wand hinein, weil das Leckwasser durch den Schweißflansch 3 und die Verschlußkappe 17 am Eintritt in die Wand 8 gehindert wird. 2

Claims (4)

  1. AT 399 183 B Die Fig.4 bis 6 zeigen eine alternative, bevorzugte Ausführungsform. In Fig. 4 befindet sich die Armatur bereits in der Wand 8. Die Kacheln 1 sind jedoch noch nicht angebracht. Die Putzschablone ist wiederum mit Schrauben 23 am Unterputzkörper angebracht. Sie hat eine nahezu zylindrische Form und dient gleichzeitig zum Schutz der Ventilbauteile und zur Aufbewahrung der abdichtenden Manschette 13 und des Verschlusses 4 und ist mit einem Deckel 21 abgeschlossen. Die abdichtende Manschette 13 sowie der Verschluß 4 bestehen aus elastomerem Werkstoff. Die Fig. 5 zeigt die Montagesituation nach Installation der Kacheln 1. Die Dichtmanschette 13 ist mit der Dichtschicht 2 beklebt und liegt unter Vorspannung abdichtend an der Putzschablone 5 an. Die Steuerung 22 und der Steuerhebel 24 sind dabei wieder durch die Putzschablone vor Beschädigung geschützt. In Fig. 6 ist der endgültige Montagezustand dargestellt. Die Putzschablone 5 wurde hiezu auf der Höhe der Kachelvorderkante gekürzt und hat den Verschluß 4 aufgenommen. Die Dichtung zu der Armaturenkappe 17 und zu den Schrauben 16 der Rosette 6 erfolgt in gleicher Weise wie bei dem vorhergehenden Beispiel. Patentansprüche 1. Putzschablone für eine Unterputzarmatur, wobei die Putzschablone einen die unsichtbaren Armaturenbauteile (14) vor der Montage der sichtbaren Armaturenbauteile (6,17,20) nach außen abdeckenden, haubenförmigen Hülsenkörper (7) bildet, der von einem wandseitig mit einem umlaufenden Ringflansch (11) versehenen Stutzen (3) umgeben ist oder von einer elastischen Manschette (13), welche den Hülsenkörper wasserdicht umgibt, dadurch gekennzeichnet, daß die Putzschablone (5) am Unterputzkörper (10) der Armatur befestigt ist, daß die Manschette (13) oder der Stutzen (3) getrennte Bauteile darstellen und daß die Manschette (13), ebenso wie der Ringflansch (11) des Stutzens (3) an einer Wand (8) anliegt und an dieser in eine dichtende Schicht (2) für eine anschließende Verfliesung eingebettet ist und dadurch den Rand (15) der Einbauöffnung für den Unterputzkörper (10) abdichtet.
  2. 2. Putzschablone nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hülsenkörper (7) den Stutzen (3) führt und lösbar am Unterputzkörper (10) der Armatur gehalten ist.
  3. 3. Putzschablone nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß nach Entfernen oder Abschneiden der Putzschablone (5) ein elastischer Verschlußring (4) in das raumseitige Stimende des abgeschnittenen Stutzens (3) oder der abgeschnittenen Putzschablone (5) ersetzbar ist, welcher den Stutzen (3) bzw. die Putzschablone (5) gegenüber einer sichtbaren Rosette (6) zur Abdeckung der Steuerung (22) der Armatur abdichtet.
  4. 4. Putzschablone nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Putzschablone (5) vor der Verfliesung und Montage der sichtbaren Armaturenbauteile (6,17,20) als Aufbewahrungsraum für die elastische Manschette (13) bzw. für den elastischen Verschlußring (4) dient und mit einem abnehmbaren Deckel (21) versehen ist. Hiezu 6 Blatt Zeichnungen 3
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DE59208438T DE59208438D1 (de) 1991-07-05 1992-06-13 Putzschablone für eine unterputzarmatur
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AU18964/92A AU1896492A (en) 1991-07-05 1992-06-13 Plaster-protective cover for flush-mounted bathroom fittings
US08/175,408 US5497584A (en) 1991-07-05 1992-06-13 Plaster protective cover for flush mounted bathroom fittings
PCT/EP1992/001336 WO1993001367A1 (de) 1991-07-05 1992-06-13 Putzschablone für eine unterputzarmatur

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3150769A1 (de) 2015-09-29 2017-04-05 Ideal Standard International NV Einbaukasten mit montagedeckel

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