<Desc/Clms Page number 1>
Verfahren und Vorrichtung zur Aufbereitung von in einer Flüssigkeit suspendiertem
Kaolin oder dgl. in Zentrifugen.
EMI1.1
<Desc/Clms Page number 2>
Die Umdrehung des Zylinders samt Inhalt veranlasst nun, dass sich die festen Teile von den flüssigen nicht nur einfach abscheiden, sondern dass die schwersten zuerst und zuoberst an die Innenwand det Zylinders geschleudert werden und sich dort fortsetzen, während die leichteren infolge Abschlemmens durch die sinkende Flünigkeit sich den spezifischen Gewichten entsprechend, in gleichmässiger Abstufung in der Längarichtung des Zylinders verteilt ablagern und an den Trögen haften bleiben. Hat die abgelagerte Schicht eine genügende Dicke erreicht, so unterbricht man die Speisung und entleert den Apparat.
In den Figuren 5 und 6 ist eine abgeänderte Ausführungsform des Apparates gezeigt, welche sich von der ersterwähnten bloss durch die Anordnung des Ein-und Auslaufes unterscheidet.
'Die Tröge sind in-diesen Figuren nicht gezeichnet. Die obere Endscheibe B des Zylinders, welche mittels angelenkter Klammern leicht abnehmbar an demselben befestigt ist, besitzt eine Öffnung G
EMI2.1
statten den Ausfluss der Flüssigkeit.
Die Mischung tritt bei G ein und fliesst, nachdem die in derselben suspendierten festen Körper, in der bereits angegebenen Weise abgeschieden wurden, durch die Öffnungen A und hl ab.
PATENTANSPRüCHE :
1. Verfehlen zur Aufbereitung von in einer Flüssigkeit suspendiertem Kaolin oder dgl. in Zentrifugen mit undurchlässigem Mantel, dadurch gekennzeichnet, dass die Flüssigkeit im oberen Teile einer Zentrifuge frei gegen deren zylindrischen Mantel geschleudert, unter Herabsinken an der Wandung der Zentrifugalwirkung ausgesetzt und unten wieder zentral abgeführt wird, wobei die schwersten Teilchen sich oben an der Zylinderwandung sammeln, während die leichteren infolge Abschlemmens durch die sinkende Flüssigkeit dem spezifischem Gewichte entsprechend in der Längsrichtung des Zylinders verteilt sich ablagern.
<Desc / Clms Page number 1>
Method and device for the preparation of substances suspended in a liquid
Kaolin or the like. In centrifuges.
EMI1.1
<Desc / Clms Page number 2>
The rotation of the cylinder and its contents now causes the solid parts not only to separate from the liquid, but also that the heaviest parts are hurled first and on top against the inner wall of the cylinder and continue there, while the lighter parts are thrown away as a result of the sinking liquidity are deposited according to the specific weights, distributed evenly in the longitudinal direction of the cylinder and adhere to the troughs. When the deposited layer has reached a sufficient thickness, the supply is interrupted and the apparatus is emptied.
In FIGS. 5 and 6, a modified embodiment of the apparatus is shown which differs from the first-mentioned only in the arrangement of the inlet and outlet.
'The troughs are not drawn in these figures. The upper end plate B of the cylinder, which is easily detachably attached to the same by means of hinged brackets, has an opening G
EMI2.1
equip the outflow of the liquid.
The mixture enters at G and, after the solid bodies suspended in it have been separated out in the manner already indicated, flows out through openings A and h1.
PATENT CLAIMS:
1. Failure to process kaolin or the like suspended in a liquid in centrifuges with an impermeable jacket, characterized in that the liquid in the upper part of a centrifuge is thrown freely against its cylindrical jacket, exposed to the centrifugal effect while sinking down the wall and again centrally below is discharged, whereby the heaviest particles collect at the top of the cylinder wall, while the lighter particles are distributed in the longitudinal direction of the cylinder as a result of being wiped out by the sinking liquid according to the specific gravity.