AT399270B - Wärmeisolierter behälter für speisen od.dgl., insbesondere essenträger - Google Patents

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    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
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    • A47J47/14Carriers for prepared human food

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Description

AT 399 270 B
Die Erfindung betrifft einen wärmeisolierten Behälter für Speisen od. dgl., insbesondere einen Essenträger, mit einem unter Zwischenlage einer Dichtung verschließbaren Deckel und einem herausnehmbaren Einsatz mit einem mit einer Dichtung versehenen Deckel, wobei der Deckel des Behälters zumindest teilweise am Deckel des Einsatzes anliegt.
Es ist bekannt, eine Gruppe von Personen abseits von Kochmöglichkeiten oder Stellen, an denen Speisen zu erhalten sind, dadurch für kürzere Zeiträume zu versorgen, daß sie die Speisen in wärmeisolierten Behältern mit sich tragen. Insbesondere aus dem militärischen Bereich sind derartige Behälter bekannt, welche aus festem und widerstandsfähigem Material aufgebaut sind, relativ großen Inhalt aufweisen und zusätzlich noch Platz für Besteck und ähnliche Utensilien in einem Raum zwischen ihrem Deckel und einem Zwischendeckel aufweisen. Dabei ist die besagte Dichtung an der Unterseite des Zwischendeckels vorgesehen, der am oberen Rand des Behälters aufliegt und der vom Deckel gegen den oberen Rand gepreßt wird.
Nach Aufbrauchen der in den besagten Behältern befindlichen Speisen ist es aufgrund des großen Gewichtes und der relativ großen Abmessungen umständlich und schwierig, das Innere dieser Behälter zu reinigen. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß in jedem Behälter nur Speisen einer Art transportiert werden können, was sich speziell dann nachteilig auswirkt, wenn einet, geringere Personenanzahl mit mehreren unterschiedlichen Speisen versorgt werden soll. In diesem Fall würde für jede Speise ein eigener, relativ schwerer Behälter mitgafführt werden müssen, welcher jedoch nicht vollständig ausgenützt ist.
Weiters ist in der AT-PS 165 102 ein tragbarer Behälter für Speisen beschrieben, bei dem zumindest ein herausnehmbarer Innenbehälter vorgesehen ist, der einen eigenen Deckel aufweist, gegen welchen der Deckel des Behälters aniiegt und welcher auch mit einer Dichtung für den Einsatz versehen ist. Auch in der CH-PS 36 151 ist eine Vorrichtung zum Transportieren und Warmhalten von Speisen beschrieben, bei der ein Einsatz aus mehreren einzelnen Innenbehältern vorgesehen ist, die mit separaten Deckeln versehen sind. Eine derartige Anordnung ist darüberhinaus auch der AT-PS 165 102 zu entnehmen. Damit ist der Einsatz des Behälters zu vereinfachen und der Verwendungszweck auf das Mitführen von Mahlzeiten mit unterschiedlichen Speisen zu erstrecken.
Anstatt den gesamten Behälter bei der Reinigung handhaben zu müssen, ist es nun vorteilhafterweise möglich, nur den mit der Speise in Berührung kommenden Innenbehälter, welcher wesentlich leichter gebaut sein kann, reinigen zu müssen.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht nun darin, die Handhabung und den Gebrauch derartiger Behälter bei kleinen Dimensionen trotzdem weiter zu erleichtern. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß der Einsatz mit zumindest einem abnehmbaren Tragegriff versehen ist, der parallel zur Hochachse des Einsatzes verschiebbar ist. Das letztere Merkmal sorgt dafür, daß der Platzbedarf des Einsatzes im wärmeisolierten Behälter minimiert werden kann, in dem der die Handhabung wesentlich vereinfachende Tragegriff ganz auf den Einsatz hin geschoben werden kann.
Die eingangs genannte Aufgabe ist auch mit einem Einsatz für wärmeisolierte Behälter für Speisen od. dgl. lösbar, welcher aus mehreren einzelnen Innenbehältern mit separaten und mit Dichtungen versehenen Deckeln versehen und dadurch gekennzeichnet ist, daß zumindest ein abnehmbarer und parallel zur Hochachse des Einsatzes verschiebbarer und alle Innenbehälter umfassender, umgekehrt U-förmiger Tragegriff vorgesehen ist, wobei die Innenbehälter seitlich abstehende Elemente aufweisen, welche in Öffnungen, vorzugsweise Schlitze oder Langlöcher, des Tragegriffes unter Bildung einer gemeinsamen handhabbaren Einheit einsetzbar sind. Dieser selbstverständlich an die Innenmaße des jeweiligen Behälters angepaßte gesamte Einsatz ist mittels des besagten Tragegriffs einsetz- bzw. herausnehmbar und kann leichter gehandhabt werden als der komplette, weil sehr schwere Behälter. Es ist darüberhinaus möglich, daß der Einsatz nicht den gesamten Innenraum des wärmeisolierten Behälters einnimmt, sodaß eine praktische Unterteilung in zumindest zwei Bereiche entsteht, in welchen verschiedene Speisen mitgeführt werden können.
Um die Bildung dieser Einheit zu erleichtern und den Zusammenhalt der einzelnen Innenbehälter zu verbessern, ist vorzugsweise vorgesehen, daß zumindest zwei in derselben Ebene liegende Innebehälter einen gemeinsamen Deckel aufweisen.
Eine weitere Verringerung des vom Einsatz eingenommenen Platzes ist dadurch möglich, daß der Tragegriff in seiner maximal auf den Einsatz hin verschobenen Position in Ausnehmungen allfälliger Randerhöhungen des Deckels liegen. Und auch die Einfachheit der Handhabung kann weiter verbessert werden, wenn zwei, vorzugsweise koppelbare Tragegriffe vorgesehen sind.
Wenn dabei der oder die obersten Deckel der Innenbehälter mit einer umlaufenden Randerhöhung versehen sind, die dazu bestimmt ist, gegen den Deckel eines den Einsatz aufnehmenden Behälters bzw. dessen Dichtung anzuliegen, sodaß zwischen der Oberseite des Einsatzes und der Unterseite des Deckels des aufnehmenden Behälters ein Raum zur Unterbringung zusätzlicher Speisen oder Utensilien bleibt, ist es 2
AT 399 270 B vorteilhafterweise möglich, die Anforderungen der besagten Unterbringung mit der Anforderung der festen Fixierung des Einsatzes bzw. von dessen einzelnen Innenbehältern im aufnehmenden Behälter in konstruktiv einfacher und sicherer Weise zu lösen. Beim Schließen des Deckels des aufnehmenden Behälters preßt dieser die Innenbehälter aufeinander und gegen den Boden des aufnehmenden Behälters, sodaß der Einsatz sicher fixiert und die Speisen durch Anpressen der Dichtungen der einzelnen Deckel gegen Austreten aus den Innenbehältern gesichert sind.
Um schließlich noch zu gestatten, daß Speisen innerhalb ein- und desselben aufnehmenden Behälters auf unterschiedlicher Temperatur gehalten werden können, beispielsweise warme Hauptspeise und kalte Nachspeise bzw. Beilage, ist weiters zusätzlich vorgesehen, daß der Einsatz bzw. zumindest einzelne Innenbehälter mit einer eigenen Wärmeisolierung versehen sind.
Weitere Merkmale der Erfindung werden unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen in der nachfolgenden Beschreibung erläutert. Dabei zeigt die Fig. 1 einen schematischen Axialschnitt durch ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes, Fig. 2a ist ein axialer Schnitt parallel zu einer der Schmalseiten des Behälters im Bereich zwischen dessen Innenwandung und der Außenwandung des Einsatzes, Fig. 2b zeigt einen vergrößerten, teilweisen Querschnitt im oberen Randbereich eines weiteren Ausführungsbeispieles des Erfindungsgegenstandes nach der Linie llb>· llb der Fig. 2a, und Fig. 3 zeigt beispielhaft einen erfindungsgemäßen Einsatz für wärmeisolierte Behälter, welcher aus mehreren Innenbehältern zusammengesetzt ist.
Bei der schematischen Darstellung eines axialen Längsschnittes des erfindungsgemäßen Behälters in der Fig. 1 ist der im doppelwandigen, wärmeisolierten Behälter 1 befindliche Einsatz mit 5 bezeichnet. Zwischen den beiden Wänden des äußeren Behälters 1 befindet sich vorzugsweise eine wärmeisolierende Schicht 2, beispielsweise ein Schaumkunststoff. Der ebenfalls vorzugsweise doppelwandige Deckel 3 kann ebenfalls mit dem Isoliermaterial gefüllt sein und ist über beliebige herkömmliche Verbindungen, wie beispielsweise Scharniere und Spannverschlüsse mit dem Behälter 1 verbunden. Zwischen Behälter 1 und Deckel 3 kann eine Dichtung 4 vorgesehen sein.
Innerhalb des Behälters 1 befindet sich erfindungsgemäß ein herausnehmbarer Einsatz, welcher zumindest einen Innenbehälter 5 umfaßt. Dieser Einsatz ist mit einem Deckel 6 versehen, der eine Dichtung 7 aufweist. Durch Schließen des Deckels 3 wird auch der Deckei 6 des Innenbehälters 5 mit seiner Dichtung 7 auf den oberen Rand des Innenbehälters 5 gepreßt, sodaß die darin enthaltenen Speisen oder Getränke gegen ein Auslaufen sowie gegen den Zutritt von Luft od. dgl. gesichert sind.
Der Deckel 3 kann dabei direkt mit dem Deckel 6 in Kontakt kommen oder, wenn eine Dichtung 4 zwischen Behälter 1 und Deckel 3 vorgesehen ist, kann diese Dichtung 4 auch gegen den Deckel 6 des Innenbehälters 5 anliegen.
Die einen axialen Längsschnitt im Bereich zwischen der Innenwandung des äußeren Behälters 1 und der Außenwandung des Einsatzes aus Innenbehälter 5 und dessen Deckel 6 zeigende Fig. 2a ist eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Behälters. Dabei ist der Tragegriff 10 für den Einsatz 5 zu erkennen, welcher parallel zur Hochachse des Einsatzes verschiebbar ist. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Deckel 6 des Innenbehälters 5 mit einer umlaufenden Randerhöhung 9 versehen, gegen welche der Deckel 3 bei Schließen anliegt und damit den Deckel 6 und die Dichtung 7 auf den Innenbehälter 5 sowie die gesamte Anordnung aus Deckel 6, Dichtung 7 und Innenbehälter 5 gegen den Boden des Behälters 1 preßt. Dadurch wird eine sichere Abdichtung des Innenbehälters 5 sowie eine sichere Fixierung desselben im Inneren des Behälters 1 erzielt.
Um den Platzbedarf des Einsatzes im Behälter 1 herabzusetzen und das gleichmäßige Anpressen des Deckels 3 auf den Deckel 6 über einen möglichst großen Bereich zu gestatten, ist vorgesehen, daß der Tragegriff 10 in seiner maximal auf den Einsatz hin verschobenen Position in Ausnehmungen 9' der umlaufenden Randerhöhung 9 des Deckels 6 zu liegen kommt.
Weiters ist der Fig. 2a eine Ausführungsform zu entnehmen, mit welcher erzielt werden kann, daß der Einsatz nur einen Teil des Volumens des Behälters einnimmt So ist der obere Rand des Innenbehälters 5 zumindest über einen Teilbereich seines Umfanges mit einer oder mehreren auskragenden Bereichen 15 versehen, welche auf dem oberen Rand des äußeren Behälters 1 aufiiegen. Dadurch kann der Innenbehälter 5 nicht bis zum Boden des Behälters 1 abgesenkt werden, sodaß dessen Innenraum in zwei Bereiche unterteilt wird, in welchen beispielsweise verschiedene Speisen aufbewahrt und transportiert werden können. Die sichere Fixierung des Innenbehälters 5 wird durch Anpressen der Auskragungen 15 auf den oberen Rand des Behälters 1 durch Absätze des Deckels 3 bzw. durch die vom Deckel 3 über den Deckel 6 des Innenbehälters 5 nach unten hin wirkenden Kräfte bewerkstelligt.
Eine weitere Ausführungsform, welche vorzugsweise denn zur Anwendung kommt, wenn der Einsatz bis zum Boden des wärmeisolierten Behälters 1 reicht, ist der Fig. 2b zu entnehmen. Diese entspricht bis auf den eben angesprochenen Unterschied einem Längsschnitt entlang der Linie llb - llb der Fig. 2a. Auch hier 3

Claims (5)

  1. AT 399 270 B ist zu erkennen, wie der Tragegriff 10 in der Ausnehmung 9' der umlaufenden Randerhöhung 9 des Deckels 6 zu liegen kommt. An der Unterseite des im wesentlichen ebenen Bodens 8 des Deckels 6 ist die Dichtung 7 vorgesehen, welche auf dem oberen Rand des Innenbehälters 5 aufliegt. Zwischen der Außenwand des Innenbehälters 5 und der innen Wand des Behälters 1 liegt der am Innenbehälter 5 angreifende Teil des Tragegriffes 10. Das Anpressen des Deckels 6 auf den Innenbehälter 5 und die Fixierung dieses Behälters 5 im Innenraum des Behälters 1 Wird im Fall der Fig. 2b nur durch die vom Deckel 3 ausgeübten Kräfte bewerkstelligt, welche den Innenbehälter 5 gegen den Boden des Behälters 1 pressen. Wie in Fig. 2b dargestellt kann auch in diesem Fall zwischen dem Deckel 3 und dem oberen Rand des Behälters 1 eine Dichtung 4 vorgesehen sein. In Fig. 3 ist schließlich eine beispielhafte Ausführungsform eines Einsatzes für wärmeisolierte Behälter dargestellt. Dieser besteht aus einem größeren Innenbehälter 5a sowie zwei kleineren Behältern 5b und 5c. Der größere Behälter 5a, welcher als unterster Innenbehälter vorgesehen ist, ist in seinem Umfangsmaß an die Innenmaße des aufnehmenden Behälters abgestimmt. Er ist mit seitlich abstehenden Elementen 12 an den beiden Schmalseiten versehen, welche in seitlich ausmündende Schlitze 11 des Tragegriffes 10 einsetzbar sind. Diese Schlitze 11, welche in den beiden nach unten ragenden Teilstücken des U-förmigen Tragegriffes 10 vorgesehen sind, verlaufen über einen Bereich ihrer Länge im wesentlichen in der Mitte der besagten, nach unten ragenden Bereiche und sind parallel zu deren Längsachse angeordnet, während sie an ihrer Oberseite in einem im wesentlichen rechtwinkelig zum bisherigen Verlauf orientierten Abschnitt übergehen, welcher am Rand der beiden Schenkel des Tragegriffes 10 ausmündet. Der Deckel 6a des untersten Behälters 5a ist im wesentlichen eben und auch mit einer Dichtung (nicht dargestellt) versehen. Die beiden Behälter 5b und 5c sind derart geformt, daß sie bei Aneinanderliegen mit einem Wandbereich dieselben Abmessungen aufweisen wie der größere Behälter 5a. Jeder der kleineren Behälter 5b, 5c ist mit jeweils einem seitlich wegragenden Element 12 versehen, welches wiederum in Langschlitze 11 des Tragegriffes 10 einsetzbar sind, sodaß auch die kleineren Behälter mit dem Tragegriff 10 verbunden werden können. Gleichwohl die kleineren Behälter 5b, 5c separate Deckel aufweisen könnten, ist es für die Fixierung vorteilhaft, wenn ein gemeinsamer Deckel 6 für beide Behälter 5b, 5c vorgesehen ist. Dieser Deckel 6 ist entsprechend den schon beschriebenen Ausführungsformen ausgebildet und gleiche Teile sind daher mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet. Um jedoch eine sichere Abdichtung beider Behälter 5b, 5c auch bei einem gemeinsamen Deckel 6 zu gewährleisten, muß jetzt zusätzlich zur umlaufenden Dichtung 7 ein Abschnitt 7' vorgesehen sein, welcher denjenigen Bereich abdichtet, in dem die beiden Behälter 5b, 5c aneinander anliegen. Wie durch die strichlierten Pfeile angedeutet, wird zum Zusammenbau des Einsatzes zuerst der untere Behälter 5a mit seinem Deckel 6a versehen, dann die beiden Behälter 5b und 5c auf den Deckel 6a gestellt, sodaß sie mit ihrer flachen Außenwandung aneinandergrenzen und die Elemente 12 an den Schmalseiten nach außen ragen, worauf schließlich der Deckel 6 auf die Behälter 5b und 5c aufgesetzt wird. Schon während des Zusammenstellens der Behälter 5a, 5b, 5c oder auch im nachhinein werden diese mit dem Tragegriff 10 verbunden, sodaß ein gemeinsam handhabbarer Einsatz aus Behältern und dazugehörigen Deckeln besteht. Dieser Einsatz wird dann in einen äußeren warmeisolierten Behälter eingesetzt. Natürlich sind neben den dargestellten Ausführungsbeispielen noch viele Variationen des Erfindungsgedankens möglich, wobei etwa die Anordnung der Elemente 12 und des Tragegriffes 10 nicht nur wie dargestellt an den Schmalseiten, sondern auch an der Breitseite der Behälter allenfalls unter Verwendung zweier, vielleicht auch koppelbarer Tragegriffe vorgesehen sein kann. Auch die Anzahl und Form der einzelnen den Einsatz bildenden Behälter und deren Deckel ist im weiten Maß variabel und nicht auf das in Fig. 3 gezeigte Beispiel beschränkt. Weiters ist es möglich, daß zumindest einzelne Innenbehälter mit einer eigenen Wärmeisolierung versehen sind, sodaß beispielsweise unterschiedlich temperierte Speisen in einem einzelnen Außenbehälter aufbewahrt werden können, ohne daß sich deren Temperaturen angleichen. Patentansprüche 1. Wärmeisolierter Behälter für Speisen od. dgl., insbesondere Essenträger, mit einem unter Zwischenlage einer Dichtung verschließbaren Deckel und einem herausnehmbaren Einsatz mit einem mit einer Dichtung versehenen Deckel, wobei der Deckel des Behälters zumindest teilweise am Deckel des Einsatzes anliegt, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz mit zumindest einem abnehmbaren Tragegriff (10) versehen ist, der parallel zur Hochachse des Einsatzes verschiebbar ist. 4 AT 399 270 B
  2. 2. Einsatz für wärmeisolierte Behälter für Speisen od.dgl. nach Anspruch 1, bestehend aus mehreren einzelnen Innenbehältern mit mehreren separaten und mit Dichtungen versehenen Deckeln, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein abnehmbarer und parallel zur Hochachse des Einsatzes verschiebbarer und alle Innenbehälter (5a, 5b,5c) umfassender, umgekehrt U-förmiger Tragegriff (10) 5 vorgesehen ist, wobei die Innenbehälter (5a,5b,5c) seitlich abstehende Elemente (12) aufweisen, welche in Öffnungen (11), vorzugsweise Schlitze oder Langlöcher, des Tragegriffes (10) unter Bildung einer gemeinsam handhabbaren Einheit ersetzbar sind (Fig.3).
  3. 3. Einsatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest zwei in der selben Ebene 70 liegende, einzelne Innenbehälter (5b, 5c) einen gemeinsamen Deckel (6) aufweisen.
  4. 4. Einsatz nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragegriff (10) in seiner maximal auf den Einsatz hin verschobenen Position in Ausnehmungen (9') anfälliger Randerhöhungen (9) des Deckels (6) liegen. 75
  5. 5. Einsatz nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwei, vorzugsweise koppelbare, Tragegriffe vorgesehen sind. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 20 25 30 35 40 45 50 5 55
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