AT400537B - Verfahren zur reinigung der aussenseite von im wesentlichen quaderförmigen behältern - Google Patents

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AT400537B
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Helmut Ing Neukam
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Peem Foerderanlagen Gmbh
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B9/00Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
    • B08B9/08Cleaning containers, e.g. tanks
    • B08B9/083Removing scrap from containers, e.g. removing labels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B9/00Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
    • B08B9/08Cleaning containers, e.g. tanks
    • B08B9/0821Handling or manipulating containers, e.g. moving or rotating containers in cleaning devices, conveying to or from cleaning devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B9/00Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
    • B08B9/08Cleaning containers, e.g. tanks
    • B08B9/0861Cleaning crates, boxes or the like

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Reinigung der Aussenseite von im wesentlichen quaderförmigen Behältern, bei dem ein Behälter an einer Wascheinrichtung vorbeigeführt wird. 



   Es sind Verfahren zum Waschen von Behältern bekannt, bei denen der Behälter in eine Waschanlage eingebracht wird und dort mit Wasser und Reinigungsmittel besprüht wird. Weiters können dabei bewegliche Bürsten vorgesehen sein, die über die zu reinigenden Flächen bewegt werden. Solche Waschanlagen sind relativ aufwendig und nicht für grossen Durchsatz geeignet. 



   Weiters ist es bekannt, zu reinigende Gegenstände an einer feststehenden Reinigungsvorrichtung vorbeizuführen. Dabei ist es möglich, Flächen problemlos zu reinigen, die im wesentlichen parallel zur Bewegungsrichtung des Gegenstandes orientiert sind. Obwohl dabei ein grosser Durchsatz erzielbar ist, ist ein solches Verfahren unbefriedigend, da die übrigen Flächen nicht oder nur schwierig behandelt werden können. 



   Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und ein Verfahren zu schaffen, das eine vollständige Reinigung von Gegenständen ermöglicht, wobei gleichzeitig grosse Durchsätze erzielbar sind. 



     Erfindungsgemäss   ist daher vorgesehen, dass in einem ersten Schritt der Behälter entlang einer ersten Wascheinrichtung bewegt wird, daraufhin ein Wechsel der Bewegungsrichtung des Behälters um etwa   900   erfolgt und dass in einem weiteren Schritt der Behälter an einer zweiten Wascheinrichtung vorbeigeführt wird. 



   Durch das erfindungsgemässe Verfahren ist   gewährleistet,   dass während des Waschvorganges der Abstand der Wascheinrichtung von der zu reinigenden Fläche des Behälters im wesentlichen konstant ist. Die Waschanlage kann dadurch optimal justiert werden. Wesentlich ist dabei, dass dies für alle zu reinigenden Seitenflächen des Behälters gilt. 



   In einer besonders bevorzugten Variante des Verfahrens ist ein zweimaliger Wechsel der Bewegungsrichtung des Behälters um jeweils 90 Grad vorgesehen. Im allgemeinen gibt es beim Transport von Behältern eine bevorzugte Bewegungsrichtung, die zumeist parallel zu der längeren   Seitenfläche   des Behälters ist. Dadurch wird eine geringere Querschnittsfläche für die Fördereinrichtungen benötigt. Durch die zweimalige Umlenkung des Behälters wird gewährleistet, dass der Behälter nach dem Waschvorgang wieder die gleiche Orientierung aufweist wie vorher. 



   Das Reinigungsergebnis kann weiter dadurch verbessert werden, dass der Behälter vor der eigentlichen Reinigung einer Vorfeuchtung unterworfen wird. Dadurch wird insbesonders das Abwaschen von Etiketten und Aufkleben wesentlich erleichtert. 



   Weiters betrifft die Erfindung eine Vorrichtung zur Reinigung der Aussenseite von im. wesentlichen quaderförmigen Behältern mit Einrichtungen zum Transport der Behälter, sowie mit Wascheinrichtungen. 



   Eine solche Vorrichtung ist erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet, dass eine erste Transporteinrichtung für die Zufuhr des Behälters, eine zweite Transporteinrichtung für die Abfuhr des Behälters sowie mindestens zwei Wascheinrichtungen vorgesehen sind, die zur Reinigung von jeweils zur Transportrichtung parallel orientierten Seitenflächen des Behälters ausgebildet sind, wobei die Orientierung einer ersten Wascheinrichtung im wesentlichen senkrecht zur Orientierung einer zweiten Wascheinrichtung ist. 



   Wesentlich an der erfindungsgemässen Vorrichtung ist, dass der Behälter beim Durchgang durch die Reinigungsvorrichtung seine räumliche Orientierung nicht ändert. Das heisst, der Behälter wird nicht gedreht, sondern lediglich translatorisch bewegt. Die Wascheinrichtungen sind jeweils senkrecht auf die zu reinigenden Flächen orientiert. Als Orientierung der Wascheinrichtung wird beispielsweise die Achse einer Waschdüse bezeichnet. Wenn vier Wascheinrichtungen vorgesehen sind, die jeweils gegenüberliegend angeordnet sind, können sämtliche vier Seitenflächen des Behälters leicht gereinigt werden. 



   Vorzugsweise ist vorgesehen, dass die Förderrichtung der ersten Transporteinrichtung im wesentlichen parallel zur Förderrichtung der zweiten Transporteinrichtung angeordnet ist, und dass weiteres eine Verschiebeeinrichtung zur Bewegung der Behälter zwischen der ersten und der zweiten Transporteinrichtung vorgesehen ist, die eine Arbeitsrichtung aufweist, die im wesentlichen senkrecht auf die Förderrichtungen der beiden Transporteinrichtungen angeordnet ist. 



   Dadurch ist gewährleistet, dass der Behälter auf der zweiten Transporteinrichtung genau so angeordnet ist wie auf der ersten Transporteinrichtung. Wie bereits oben angemerkt ist dies in Bezug auf das Handling der Behälter vorteilhaft. 



   Ein besonders zuverlässiger Betrieb der erfindungsgemässen Vorrichtung wird dadurch erreicht, dass Lichtschranken zur Steuerung der Transporteinrichtungen vorgesehen sind. 



   Vorzugsweise ist vorgesehen, dass die Wascheinrichtungen als Reinigungsmitteldüsen ausgebildet sind, die vorzugsweise Waschköpfe (5, 6) mit einem Absaugrohr aufweisen. Dadurch kann während des Waschvorganges gleichzeitig ein Absaugvorgang aktiviert werden. 



   Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Figur dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. 

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   Die erfindungsgemässe Vorrichtung besteht aus einer ersten Transporteinrichtung 1, sowie aus einer zweiten Transporteinrichtung 2, welche beide als Rollenbänder ausgebildet sind. Die Achse   1 ader   Transporteinrichtung 1 ist zur Achse 2a der Transporteinrichtung 2 parallel, jedoch seitlich versetzt. Der zweifach geknickte Pfeil 9 zeigt schematisch den Transportweg der zu reinigenden Behälter. Die gereinigten Behälter verlassen die Reinigungsvorrichtung daher in der gleichen Richtung in der sie zugeführt worden sind. Falls es aus Platzgründen angezeigt ist, kann die Reinigungsvorrichtung jedoch auch so konstruiert werden, dass die Behälter die Reinigungsvorrichtung in der Gegenrichtung verlassen. In diesem Fall muss jedoch gewährleistet sein, dass die Behälter sowohl zur Längsachse als auch zur Querachse vollkommen symmetrisch aufgebaut sind.

   Seitlich zum Ende der ersten Tranporteinrichtung 1 ist ein Schieber 3 vorgesehen, der die Behälter entlang der Achse 3a von der ersten Transporteinrichtung 1 auf die zweite Transporteinrichtung 2 verschiebt. Ein weiterer Schieber 4 kann vorgesehen sein, falls der angetriebene Teil der zweiten Transporteinrichtung 2 nicht unmittelbar im Bereich der Achse 3a beginnt. 



  Am Ende der ersten Transporteinrichtung 1 ist ein erster Waschkopf 5 vorgesehen, der zum Waschen der Stirnseite des Behälters dient. Dieser Waschkopf 5 ist während der Bewegung des Behälters entlang der Achse 3a durch den Schieber 3 aktiv. Die Achse 5a des Waschkopfes 5 ist rechtwinkelig zur Achse 3a der Verschiebeeinrichtung 3 angeordnet. Ein weiterer Waschkopf 6 dient zur Reinigung einer Seitenfläche der Behälter. Die Achse 6a des Waschkopfes 6 ist rechtwinkelig zur Achse 2a der Transporteinrichtung 2 angeordnet. Der Waschkopf 6 ist während des Transportes entlang der Achse 2a auf der Transporteinrichtung 2 aktiv. Die Waschköpfe 5 und 6 werden über Pumpen 5b und 6b beaufschlagt und sind mit einem. 



  Vorratsbehälter 10 für die Waschflüssigkeit verbunden. 



   Am Beginn der Reinigungsvorrichtung sind Düsen 7a und 7b für die Vorfeuchtung der zu reinigenden Behälter vorgesehen. Diese werden von einem Vorratsbehälter 8 für das Reinigungsmittel versorgt. 



  Lichtschranken 11 a, 11 b, 11 c und 11 d dienen zur Steuerung der Waschvorrichtung. 



   Mit der erfindungsgemässen Vorrichtung ist es in einfacher Weise möglich, ein zuverlässiges Waschergebnis zu erzielen. 



  

Claims (6)

  1. Patentansprüche 1. Verfahren zur Reinigung der Aussenseite von im wesentlichen quaderförmigen Behältern, bei dem ein Behälter an einer Wascheinrichtung vorbeigeführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass in einem ersten Schritt der Behälter entlang einer ersten Wascheinrichtung bewegt wird, daraufhin ein Wechsel der Bewegungsrichtung des Behälters. um etwa 900 erfolgt und dass in einem weiteren Schritt der Behälter an einer zweiten Wascheinrichtung vorbeigeführt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein zweimaliger Wechsel der Bewegungs- richtung des Behälters um jeweils etwa 900 vorgesehen ist.
  3. 3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter vor der eigentlichen Reinigung einer Vorfeuchtung unterworfen wird.
  4. 4. Vorrichtung zur Reinigung der Aussenseite von in wesentlichen quaderförmigen Behältern mit Einrich- tungen zum Transport der Behälter sowie mit Wascheinrichtungen, dadurch gekennzeichnet, dass eine erste Transporteinrichtung (1) für die Zufuhr des Behälters, eine zweite Transporteinrichtung (2) für die Abfuhr des Behälters sowie mindestens zwei Wascheinrichtungen (5,6) vorgesehen sind, die zur Reinigung von jeweils zur Transportrichtung parallel orientierten Seitenflächen des Behälters ausgebildet sind, wobei die Orientierung einer ersten Wascheinrichtung (5) im wesentlichen senkrecht zur Orientierung einer zweiten Wascheinrichtung (6) ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Förderrichtung der ersten Transport- einrichtung (1) im wesentlichen parallel zur Förderrichtung der zweiten Transporteinrichtung (2) ange- ordnet ist, und dass weiteres eine Verschiebeeinrichtung (3) zur Bewegung der Behälter zwischen der ersten und der zweiten Transporteinrichtung (1,2) vorgesehen ist, die eine Arbeitsrichtung aufweist, die im wesentlichen senkrecht auf die Förderrichtungen der beiden Transporteinrichtungen (1,2) angeord- net ist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Waschein- richtung (5) am Ende der ersten Transporteinrichtung (1) angeordnet ist, wobei die erste Wascheinrich- tung (5) im wesentlichen parallel zur Förderrichtung der ersten Transporteinrichtung (1) orientiert ist, <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1
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