AT400739B - Schutzeinrichtung - Google Patents

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AT400739B
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Walter Dkfm Ing Neumueller
Original Assignee
Bauveg Schneller Gmbh
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D11/00Lining tunnels, galleries or other underground cavities, e.g. large underground chambers; Linings therefor; Making such linings in situ, e.g. by assembling
    • E21D11/38Waterproofing; Heat insulating; Soundproofing; Electric insulating
    • E21D11/383Waterproofing; Heat insulating; Soundproofing; Electric insulating by applying waterproof flexible sheets; Means for fixing the sheets to the tunnel or cavity wall

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Lining And Supports For Tunnels (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Schutzeinrichtung zur Führung eines   Anschlussschlauches   zur
Prüfung der Dichtheit zweier miteinander verschweisster Folienbahnen. insbesondere zur Abdichtung von Tunnel   u. dgl.. welche,   im wesentlichen rohrförmige Schutzeinrichtung den Anschlussschlauch umgibt und an einem Anschlussstutzen der zu prüfenden verschweissten Folien und an einer Schalung mittels an den freien
Enden der Schutzeinrichtung angeordneter Anschlüsse festlegbar ist. 



   Nähte zur Verbindung zweier Folienbahnen werden häufig bei Tunnelauskleidungen verwendet, wobei die Notwendigkeit der Prüfung auf Dichtheit der Naht, bzw. des zwischen den Nähten eingeschlossenen Raumes besteht. 



   Bisher wurden die zum Anschluss einer   Vakuumquelle erforderlichen Anschlussschläuche In   einem Schutzrohr geführt, dessen eines Ende an dem Anschlussstutzen der zu prüfenden verschweissten Folien und dessen anderes Ende an der Schalung festgelegt werden musste. Dabei ergeben sich jedoch aufgrund der unvermeidlichen Toleranzen häufig sehr erhebliche Probleme beim Einbau der Schutzrohr, da die Öffnungen in der Schalung zur Aufnahme der Schutzrohre meist nicht mit der erforderlichen Genauigkeit in der Schalung angebracht werden konnten. aus diesem Grunde kam es zu entsprechenden Verspannungen des Schutzrohres, die wieder die zu prüfenden Folien belasten. 



   Ziel der Erfindung ist es diese Nachteile zu vermeiden und eine Schutzeinrichtung der eingangs genannten Art vorzuschlagen, die sich leicht montieren lässt. 



   Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass die beiden Anschlüsse der Schutzeinrichtung über einen flexiblen Abschnitt oder mindestens ein Gelenk miteinander verbunden sind. 



   Durch diese Massnahmen kann die Schutzeinrichtung auch dann mühelos eingebaut werden, wenn deren Anschlussstellen gegeneinander versetzt sind. da diese Abweichung von dem flexiblen Abschnitt aufgenommen werden kann. 



   Durch die DE-OS 27 10 829 und die DE-OS 27 10 830 wurden schon   Mehrfachschläuche   mit entsprechenden Endarmaturen bekannt, bei denen mehrere Schäuche von einem einstückigen Schutzschlauch umgeben sind, der im wesentlichen dazu dient Zugspannungen von den in seinem Inneren geführten Schäuchen fernzuhalten. Bei diesen Schutzschläuchen handelt es sich jedoch nicht um eine rohrförmige Schutzeinrichtung, sondern um einen durchgehend flexiblen Schlauch, der kaum geeignet Ist bel den an Baustellen herrschenden Bedingungen für einen ausreichenden Schutz für Anschlussschläuche zur Prüfung der Dichtheit verschweisster Folienbahnen zu sorgen. 



   Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die Anschlüsse, die vorzugsweise durch Gewinde gebildet sind, mit Rohrstutzen starr verbunden sind. die über eine flexible Muffe oder ein flexibles Panzerrohr miteinander verbunden sind. 



   Durch diesen mittleren flexiblen Abschnitt der Schutzeinrichtung können deren Anschlüsse auch bei versetzten Anschlussstellen leicht montiert werden. Dabei ergibt sich bei der Verwendung einer flexiblen Muffe auch noch der Vorteil, dass die Länge der Schutzeinrichtung leicht an die jeweiligen Erfordernisse, zumindest in gewissen Grenzen angepasst werden kann. insbesondere, wenn es sich dabei um eine Gewindemuffe handelt. 



   Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die Anschlüsse, die vorzugsweise durch Gewinde gebildet sind, über ein flexibles Panzerrohr miteinander verbunden sind. 



   Aufgrund der   Flexibilität   der Schutzeinrichtung über deren gesamten Länge, kann diese auch In Fällen, In denen der Versatz der Anschlussstellen gross ist, einfach montiert werden. Weiters ist es auch   möglich   bei einer solchen Schutzeinrichtung eine gewisse Überlänge vorzusehen, wobei diese durch ein Ausbauchen des Panzerrohres aufgenommen werden kann. Auf diese Weise lässt sich einfach eine Anpassung der Schutzeinrichtung auch in Bezug auf den Abstand der verschweissten Folien von der Schalung erreichen. 



   Nach einem anderen Merkmal der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die Anschlüsse, die vorzugsweise durch Gewinde gebildet sind, mit je einem eine Abkröpfung aufweisenden starren Rohrstutzen verbunden sind, wobei die belden von den Anschlüssen abgekehrten Enden der beiden Rohrstutzen ineinandersteckbar sind. 



   Bei dieser Variante lässt sich durch einfaches gegenseitiges Verdrehen der beiden Teile der Schutzerichtung ein relativ grosser Versatz der beiden Anschlussstellen für die Schutzeinrichtung ausgleichen, wobei keinerlei Spannungen in des System eingebracht werden. Ausserdem ist bei dieser Lösung auch eine einfache Anpassung der Länge der Schutzeinrichtung an die jeweiligen Erfordernisse möglich, da eine solche einfach über die Einstecklänge erfolgen kann. 



     Eine weitere Möglichkeit einer Ausbildung   einer erfindungsgemässen Schutzeinrichtung besteht dann, dass die Anschlüsse, die vorzugsweise durch Gewinde gebildet sind, über allseitig bewegliche Gelenke mit einem Rohr, vorzugsweise einem Teleskoprohr verbunden sind. 



   Auch bel dieser Lösung ist ein Ausgleich eines Versatzes der Anschlussstellen der Schutzeinrichtung in weiten Grenzen möglich, ohne dass es dabei zu Verspannungen kommt. 

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   Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung näher   erläutert.   Dabei zeigen :
Fig. 1 schematisch einen Querschnitt durch ein Tunnelprofil mit eingesetzter Schalung
Fig. 2 bis 5 verschiedene Ausführungsformen von erfindungsgemässen Schutzeinrichtungen. 



   Fig. 1 zeigt einen Querschnitt durch ein Tunnelprofil. Dabei ist eine Spritzbetonschichte 1 mit einem Vlies 2 abgedeckt, auf dem zwei miteinander dicht verschweisste Folien 3 aufliegen. 



   Zur Prüfung der Dichtheit der miteinander verschweissten Folien sind Anschlussstutzen 4 vorgesehen, die mit der Innenseite der dem Innenraum des Tunnels zugekehrten Folie verschweisst und mit einem   Anschlussschlauch   versehen sind. 



   Dieser Anschlussschlauch (nicht dargestellt) ist in einer Schutzeinrichtung 5 geführt, die mit ihrem einen Ende an den Anschlussstutzen 4 und mit ihren anderen Ende an einer Schalung 6 festgelegt sind, die in der Regel an einem Schalwagen gehalten ist. Die Festlegung der Schutzeinrichtung 5 erfolgt dabei mittels an deren Enden angeordneter Anschlüsse. 



   Auf diese Weise ist der Anschlussschlauch der Anschlussstutzen 4 beim Einlegen der Betoneisen und beim Betonieren gegen eine Beschädigung gesichert, sodass sowohl nach der Herstellung der Abdichtung mittels der miteinander verschweissten Folien 3, wie auch nach jedem Arbeitsschntt, wie Anbringung der Betoneisen und Betonieren, und auch nach dem Abschluss der Arbeiten die Dichtheit der miteinander verschweissten Folien 3 geprüft werden kann. Dies erfolgt in der Regel in der Weise, dass der Raum zwischen den beiden Folien 3 evakuiert und danach der Anstieg des Druckes überwacht wird. Ein Überschreiten einer bestimmten, sehr geringen Anstiegsgeschwindigkeit des Druckes ist dabei ein Zeichen für eine Beschädigung einer der Folien. 



   In einem solchen Falle kann, wenn die Folien nicht mehr zugänglich sind, zwischen diese Folien über den Anschluss schlauch eine Verpressmasse auf Kunststoffbasis oder in Form eines Zementschlammes eingebracht und damit die Abdichtung zwischen der Spritzbetonschicht und der Gewölbebetonschicht, die mittels der Schalung 6 hergestellt wurde, sichergestellt werden. Die Anschlussschläuche der Anschlussstutzen in den verschiedenen Abschnitten der Tunnelwand können nach der Fertigstellung der Tunneiwand einfach mittels geeigneter Kappen oder Stöpseln verschlossen werden. 



   Bei der Anbringung der Schutzeinrichtungen 5 ergeben sich aufgrund der unvermeidlichen Einbautoleranzen der Schalung 6 erhebliche Probleme, da für einen ordnungsgemässen Einbau von herkömmlichen, lediglich durch ein starres Rohr gebildeten Schutzeinrichtungen eine radiale Ausrichtung der Anschlussstutzen 4 mit den in der Schalung 6 zur Aufnahme der Schutzeinrichtungen vorgesehenen Öffnungen   erforderlich wäre,   die jedoch kaum mit vertretbarem Aufwand erzielbar ist. 



   Durch die in den Fig. 2 bis 5 dargestellten   erfindungsgemässen Schutzeinrichtungen,   ist es auf einfache Weise möglich bel gegenüber einer radialen Ausrichtung versetzt zu den Anschlussstutzen 4 liegenden Öffnungen der Schalung 6, welche zur Aufnahme der Schutzeinrichtungen 5 dienen, diese anzubringen, wobei die Öffnungen in der Schalung 6 und die Anschlussstutzen 4 die Anschlussstellen der Schutzelnnchtungen 5 bilden. 



   Die Fig. 2 bis 5 zeigen Schutzeinrichtungen 5, bei denen die Anschlüsse 7 und 8 durch ein Aussenbzw. ein Innengewinde gebildet sind, mit denen die Schutzeinrichtung an dem Anschlussstutzen 4 festgeschraubt bzw. in eine Gewindebohrung der Schalung 6 eingeschraubt werden kann. 



   Bei der Ausführungsform nach der Fig. 2 sind die Anschlüsse 7,8 mit Rohrstutzen 11, 12 verbunden. bzw.   einstückig   mit diesen ausgebildet. Die Verbindung der beiden Teile erfolgt dabei mittels einer Muffe 9,   z. B.   einer Schraubmuffe aus einem flexiblen Material, z. B. aus Kunststoff. 



   Aufgrund der flexiblen Muffe 9 kann die gesamte Schutzeinrichtung um ein entsprechendes Mass ausgekröpft werden, wodurch ein Anschluss derselben auch bei einem Versatz der Öffnung der Schalung 6 gegenüber der radialen Lage zum Anschlussstutzen 4 der Folien 2 relativ leicht möglich ist. 



   Bei einer Ausbildung der Muffe 9 als Schraubmuffe ist auch eine Anpassung der Länge der Schutzenchtung an die jeweiligen Erfordernisse innerhalb entsprechender Grenzen auf einfache Weise möglich. 



   Bei der Ausführungsform nach der Fig. 3 sind die Anschlüsse 7, 8 der Schutzeinrichtung 5 über ein flexibles Panzerrohr 10 miteinander verbunden
Bei dieser Ausführungsform kann das Panzerrohr aufgrund seiner Flexibilität entsprechend ausgebogen werden, wodurch ein Anschluss der Schutzeinrichtung 5 an gegeneinander versetzten Anschlussstellen, wie den Anschlussstutzen 4 der miteinander verschweissten Folien 3 und die entsprechende Aufnahmebohrung der Schalung 6 auf einfache Welse möglich   1St.   



   Bel der Ausführungsform nach der Fig. 4 sind die Anschlüsse 7, 8 mit Rohrstutzen 11, 12 verbunden, bzw.   einstückig   mit diesen ausgebildet Die Verbindung dieser bel den Teil erfolgt dabei mittels eines Stück Panzerrohres 13 aus einem   flexiblen Matenal.   Auch bel dieser Ausführungsform ist aufgrund der Flexibilität der Verbindung der beiden Teile der Schutzeinrichtung 5 ein gegenseitiges Versetzen der   beiden Anschlüs-   se 7,8 möglich, wie durch die beiden Halbpfeile 14 angedeutet ist.   Weiters   ist durch ein mehr oder weniger 

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 weites Einstecken des Panzerrohres 13 in die Rohrstutzen 11 und 12 eine Anpassung der Länge der
Schutzeinrichtung 5 an die jeweiligen Erfordernisse in einem gewissen Bereich möglich. 



   Bei der Ausführungsform nach der Fig. 5 sind die Anschlüsse   7.   8 mit abgekröpften Rohrstutzen   15.   16 verbunden oder mit diesen einstückig ausgebildet. Diese Rohrstutzen 15, 16 sind mit ihren zweiten Enden ineinandergesteckt und, wie durch den Pfeil 17 angedeutet ist. gegeneinander verdrehbar. Dadurch kann diese Schutzeinrichtung 5 mit in einem Bereich mit einem der Summe der Normalabstände der Achsen der beiden Enden eines jeden Rohrstutzens 15,16 entsprechenden Radius liegenden Anschlussstellen, wie die Aufnahmebohrung in der Schalung 6 und dem Anschlussstutzen 4 der beiden miteinander verschweissten
Folien   3.   problemlos verbunden werden. 



   Durch entsprechende Variation der Einstecktiefe der beiden Rohrstutzen 15,16 kann überdies auch die Läge dieser Schutzeinrichtung 5 an die jeweiligen Gegebenheiten angepasst werden. 



  

Claims (5)

  1. Patentansprüche 1. Schutzeinrichtung zur Führung eines Anschlussschlauches zur Prüfung der Dichtheit zweier miteinander verschweisste Folienbahnen, insbesondere zur Abdichtung von Tunnel u. dgl. weiche, im wesentlichen rohrförmige Schutzeinrichtung den Anschlussschlauch umgibt und an einem AnschluBstutzen der zu prüfenden verschweissten Folien und an einer Schalung mittels an den freien Enden der Schutzeinrich- tung angeordneter Anschlüsse festlegbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Anschlüsse (7, 8) der Schutzeinnchtung (5) über einen flexiblen Abschnitt oder mindestens ein Gelenk miteinander verbunden sind.
  2. 2. Schutzeinnchtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlüsse (7, 8), die vorzugsweise durch Gewinde gebildet sind, mit Rohrstutzen (11, 12) starr verbunden sind. die über eine flexible Muffe (9) oder ein flexibles Panzerrohr (13) miteinander verbunden sind.
  3. 3. Schutzeinrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlüsse (7. 8), die vorzugs- weise durch Gewinde gebildet sind. über ein flexibles Panzerrohr (10) miteinander verbunden sind.
  4. 4. Schutzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlüsse (7, 8), die vorzugsweise durch Gewinde gebildet sind. mit je einem eine Abkröpfung aufweisenden starren Rohrstutzen (15,16) verbunden sind. wobei die beiden von den Anschlüssen (7, 8) abgekehrten Enden der beiden Rohrstutzen (15, 16) ineinandersteckbar sind.
  5. 5. Schutzeinrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlüsse (7, 8), die vorzugsweise durch Gewinde gebildet sind, über allseitig bewegliche Gelenke mit einem Rohr. vorzugsweise einem Teleskoprohr verbunden sind.
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2710830A1 (de) * 1976-03-10 1977-09-15 Banyaszati Kutato Intezet Endarmatur fuer mehrkanalschlaeuche
DE2710829A1 (de) * 1976-03-10 1977-09-15 Banyaszati Kutato Intezet Mehrkanalschlauch

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