AT400811B - Einrichtung zum lungentraining und zur inhalation - Google Patents

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    • A61M11/00Sprayers or atomisers specially adapted for therapeutic purposes
    • A61M11/02Sprayers or atomisers specially adapted for therapeutic purposes operated by air or other gas pressure applied to the liquid or other product to be sprayed or atomised
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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Gegenstand der Erfindung ist eine Einrichtung zum Lungentraining und zur Inhalation, zur Kräftigung der Lunge, zur Prophylaxe und zur Therapie nach Erkrankung der Atemwege und der Lunge. 



   Für das Lungentraining wird von vielen Ärzten das täglich, mehrmalige Aufblasen eines Luftballones angeordnet. Der Luftballon hat den Nachteil, dass er von kurzer Lebensdauer ist und nicht auf die Lungenkapazität abgestimmt werden kann. Ausserdem gibt es Inhalationsgeräte, die während des Inhalationsvorganges die Stärke der Einatmungsströmung anzeigen, die jedoch einen vergleichsweise komplizierten technischen Aufbau aufweisen und weder ohne weiteres in einer Bereitschaftstasche   mitführbar   sind, noch von Laien in Eigenbehandlung angewendet werden können. 



   Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde primär eine Einrichtung zum Lungentraining zu schaffen, weiche aber auch gleichzeitig als Inhalator verwendet und welche ohne Risiko funktionssicher auch von Laien angewendet werden kann und dabei in ihrem Aufbau möglichst einfach sowie preiswert herzustellen ist.

   Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass sie aus einem vorzugsweise hohlzylindrischen Behälter besteht, auf dessen erstem offenem Ende ein elastischer vorzugsweise faltenbal- 
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 der Seitenwand des Behälters verbundenes   Einblasmundstück   mündet, welches mit einem handbetätigbaren   Luft-Ein/Auslassventil   versehen ist und wobei ferner der zweite mit dem flüssigen Inhalat füllbare Endbereich des Behälters mit einem handbetätigbaren und eine Sprühöffnung aufweisenden Sprühkopf in Verbindung steht, um nach erfolgtem Aufblasen des Aufblaskörpers (4) und Schliessen des Luft-   Ein/Auslassventiles   durch Betätigung des Sprühkopfes eine Verbindung des unter Druck stehenden Behälterinhaltes mit der Sprühöffnung des Sprühkopfes (5)

   zwecks Zerstäubung des Inhalats zur Inhalation herzustellen. 



   Durch die Verwendung von Aufblaskörpern aus verschiedenen Kunststoffen kann die Behandlung auf die individuelle Lungenkapazität abgestimmt werden. Der Vorteil der   erfindungsgemässen   Einrichtung besteht auch weiters darin, dass die Zerstäubung durch den durch das Einblasen erzeugten Luftdruck Im Behälter ermöglicht wird. Das auf den Behälter im Bereich des Sprühkopfes aufsetzbare Einatmungsmundstück dient zur Erleichterung des Inhalationsvorganges. 



   Das Gerät kann somit sowohl als Gerät zum Lungentraining, als Inhalationsgerät, als auch als Doppelfunktionsgerät verwendet werden. Der Luftdruck im Behälter wird über das   Luft-Ein/Auslassventil,   oder über das mit dem Sprühkopf zusammenwirkende Auslassventil geregelt. 



   Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung wird nun mit ihren Merkmalen und Anwendungsmöglichkeiten anhand der dazugehörigen Zeichnungen beschrieben. Es zeigen :
Fig. 1 die Seitenansicht der erfindungsgemässen Einrichtung bestehend aus einem zylindrischen Behälter (1) mit einem   Einblasmundstück   (2) in welchem ein handbetätigbares   Luft-Ein/Auslassventil   (3) vorgese- hen ist und weiters einen mit dem ersten Ende des Behälters (1) lösbar verbundenen Aufblaskörper (4) und ferner einen aus dem zweiten Endbereich (7) des Behälters (1) hervorragenden Sprühkopf (5) und ein auf den Behälter (1) aufgestecktes Einatmungsmundstück (6). 



   Fig. 2 zeigt eine teilweise Schnittansicht des Behälters (1) mit dem aufgeblasenen Aufblaskörper (4). Am oberen Ende des Behälters (1) ist der faltenbalgartige Aufblaskörper (4) beispielsweise aufgeschraubt. sodass leicht in den unteren Bereich (7) des Behälters (1) die zu zerstäubende   Medikamentenlösung   nach dem Abschrauben des Aufblaskörpers (4) eingebracht werden kann. 



   Bel Verwendung der Einrichtung zum Lungentraining wird der Aufblaskörper (4) mit dem Mundstück (2) aufgeblasen. Je nach Beschaffenheit (Kapazität) der Lunge richten sich die Kapazität des Aufblaskörpers, Häufigkeit und Zeitraum des Trainings ebenso wie die Anzahl der Inhalationen. 



   Bei Verwendung als Inhalator wird, wie oben beschrieben, der untere Bereich (7) des Behälters mit der Medikamentenlösung gefüllt. Der nach dem Aufblasen des   Aufblaskörpers   (4) entstandene Luftdruck wird sodann, nach erfolgter Betätigung des Sprühkopfes, zum Zerstäuben des Inhalats verwendet. 

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Claims (2)

  1. Patentansprüche 1. Einrichtung zum Lungentraining und zur Inhalation, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einem vorzugsweise hohlzylindrischen Behälter (1) besteht, auf dessen erstem offenem Ende ein elastischer vorzugsweise faltenbalgartiger Aufblaskörper (4) lösbar befestigt/befestigbar ist und wobei weiters in das Behältennnere ein mit der Seitenwand des Behälters (1) verbundenes Einblasmundstück (2) mündet, welches mit einem handbetätigbaren Luft-Ein/Auslassventil (3) versehen ist und wobei ferner der zweite mit dem flüssigen, Inhalat füllbare Endbereich (7) des Behälters (1) mit einem handbetätig- baren und eine Sprühöffnung aufweisenden Sprühkopf (5) in Verbindung steht, um nach erfolgtem Aufblasen des Aufblaskörpers (4)
    und Schliessen des Luft-Ein/Auslassventiles (3) durch Betätigung des Sprühkopfes (5) eine Verbindung des unter Druck stehenden Behä ! terin ! iaites mit der Sprühöffnung des <Desc/Clms Page number
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