AT401698B - Einbaudose, insbesondere unterputzdose - Google Patents

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AT401698B
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AT
Austria
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carrier
installation box
clamping ring
wall
recess
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AT137987A
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English (en)
Inventor
Helmut Loebel
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Kaiser Gmbh & Co Kg
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Description

AT 401 698 B
Die Erfindung betrifft eine Einbaudose, insbesondere Unterputzdose, für elektrische Installationseinrichtungen wie Schalter, Steckdosen, Kabelabzweigungen od. dgl., mit Halte- und/oder Abstützeinrichtungen zum Festlegen der einen Hohlzylinder und einen einseitig angeformten Boden aufweisenden Einbaudose an der Umfangsfläche einer Wandausnehmung oder eines Wanddurchbruchs einer Wand.
Beim Verlegen von Elektroinstallationen müssen häufig in Wandungen Ausnehmungen erzeugt werden, in denen dann Einbaudosen unterzubringen sind, seien es nun Einzeleinbaudosen oder Dosenkombinationen. Diese Einbaudosen müssen in den erzeugten Ausnehmungen festgelegt werden. Dazu sind in der Paxis unterschiedliche Befestigungsmittel geschaffen worden, und es wurden auch mannigfache Befestigungsarten entwickelt, die in Abhängigkeit von der Beschaffenheit der Ausnehmung und der Dose deren Lagesicherung in der Ausnehmung gewährleisten. Viele der in der Praxis gebräuchlichen Befestigungen von Dosen in Ausnehmungen setzen voraus, daß es sich bei der Einbaudose um eine Spezialeinbaudose handelt, d.h. um eine solche, bei der besondere Vorkehrungen getroffen werden müssen, um die Lagesicherung in der Ausnehmung zu gewährleisten. Durch derartige Spezialeinbaudosen wird nicht nur die Fertigung der Einbaudosen verteuert, sondern auch die Lagerhaltung erschwert, weil eine Vielzahl solcher Einbaudosen auf Lager gehalten werden müssen, um allen in der Praxis vorkommenden Ansprüchen Rechnung zu tragen.
Besondere Probleme treten in der Praxis auf, wenn es darum geht, solche Einbaudosen in den Ausnehmungen einer Wand festzulegen, die an ihrer Außenseite Anschlußstutzen aufweisen. In diesem Fall müssen nämlich im Durchmesser sehr große Ausnehmungen in der Wand erzeugt werden, weil gewährleistet sein muß, daß die weit nach außen vorkragenden Anschlußstutzen der Einbaudose in der Ausnehmung Platz finden. Dadurch ist zwischen der Begrenzungswand der Ausnehmung einerseits und der Außenfläche der Einbaudose anderseits ein großer Abstand vorhanden, der durch die Verbindungsmittel überbrückt werden muß. Hinzu kommt, daß dieser Abstand zwischen den genannten Teilen keineswegs konstant ist sondern durch die Art der Herstellung der Ausnehmung sehr großen Schwankungen unterliegt, insbesondere dann, wenn die Ausnehmungen von Hand aus geschaffen werden.
In der DE-30 41 919 A1 ist eine Einbaudose beschrieben, die zu ihrer Befestigung an bzw. in einer Wandausnehmung mit der Einbaudose eigenen Klemm- bzw. Spannmitteln ausgestattet ist. Ein Träger zur Aufnahme einer handelsüblichen Einbaudose, über dem diese in der Wandausnehmung oder dem Wanddurchbruch festlegbar ist, ist dieser Schrift nicht zu entnehmen.
Aus der DE-27 45 278 A1 ist ebenfalls eine Einbaudose bekannt, bei der die Haltemittel zur Lagesicherung der Einbaudose feste Bestandteile dieser Einbaudose selbst sind. Ein Hinweis auf einen Träger, über den eine handelsübliche Einbaudose in einer Wandausnehmung festlegbar ist, ist auch dieser Schrift nicht zu entnehmen.
Das zur DE-30 41 919 A1 und zur DE-27 45 278 A1 Gesagte trifft auch auf die DE-26 11 199 C zu.
Durch die vorliegende Erfindung soll ein Weg aufgezeigt werden, um einmal handelsübliche Einbaudosen verwenden zu können, und zum anderen die Lagesicherung einer solchen Einbaudose in einer Ausnehnung stets gewährleistet ist und zwar auch dann, wenn die Ausnehmungen, in denen solche Einbaudosen unterzubringen sind, inm bezug auf ihre Durchmesser erheblichen Schwankungen unterliegen. Darüber hinaus soll die Lagesicherung einer handelsüblichen Einbaudose in einer Ausnehmung in einfacher Weise durchgeführt werden können, wobei beim Anbringen der Einbaudose an den Begrenzungswandungen der Ausnehmung weitgehend auf die Verwendung von Werkzeugen verzichtet werden soll.
Dieses ziel wird bei einer gattungsgemäßen Einbaudose dadurch erreicht, daß dem Boden der Einbaudose benachbart ein Träger mit einem Klemmring auf den Hohlzylinder der Einbaudose aufgesteckt ist, daß der Träger wenigstens eine sich in seiner Gebrauchslage an der Umfangsfläche der Wandausnehmung oder des Wanddurchbruches abstützende, abbiegbare Haltelasche und wenigstens einen in Gebrauchslage des Trägers auf der Wand aufliegenden Auflageteil aufweist, daß je ein Auflageteil über einen Verbindungssteg mit dem Klemmring des Trägers verbunden ist, und daß der Träger mit seinem Klemmring, den Haltelaschen und den Verbindungsstegen einstückig ausgebildet ist.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmring des Trägers je zwei abbiegbare Haltelaschen und Verbindungsstege mit je einem Auflageteil aufweist.
Die Erfindung hat zunächst den Vorteil, daß handelsübliche Einbaudosen Verwendung finden können. Dabei lassen sich sowohl einfache Einbaudosen als auch solche verwenden, die auf ihrer Außenseite mit Anschlußstutzen versehen sind, welche radial aus der Umfangsfläche herausragen. Vor dem Einbringen der Einbaudose in die Ausnehmung einer Wand wird sie mit einem erfindungsgemäßen Träger versehen. Dies kann durch einfaches Aufstecken des Trägers auf den Hohlzylinder im Bereich des Bodens der Einbaudose erfolgen. Vom Träger braucht dabei nur ein verhältnismäßig kleiner Teil der Umfangsfläche des Hohlzylinders der Einbaudose erfaßt zu werden. Irgendwelche Werkzeuge sind beim Anbringen des Trägers an der Einbaudose nicht erforderlich. Vielmehr erfolgt ein einfaches Aufstecken. Der Träger wird dann durch eine 2
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Klemmkraft fest an der Dosenaußenfläche gehalten. Um dieses zu erreichen, lassen sich bei der Herstellung der Träger Werkstoffe mit elastischen Eigenschaften einsetzen. Die Haltelaschen des Trägers kommen mit den benachbarten Begrenzungswandungen der Ausnehmung in Wirkverbindung, während die Verbindungsstege mit ihrem Auflageteil auf solchen Wandteilen aufliegen, die der Ausnehmung unmittelbar benachbart sind. Der Auflageteil wird dabei so lang bemessen, daß auch größere Zwischenräume zwischen den Begrenzungswandungen der Ausnehmung einerseits und der Außenfläche der Einbaudose andererseits überbrückt werden können.
In einer verteilhaften Ausführungsform der Erfindung kann vorgesehen sein, daß am Klemmring auf einander gegenüberliegende Seiten je eine in etwa der Ebene des Bodens der Einbaudose abragende, abbiegbare Haltelasche angeordnet ist, und daß die Verbindungsstege des Klemmringes rechtwinkelig dazu angeordnet und ihre freien Enden zur Bildung des Auflageteils nach außen hin abgewinkelt sind. Die Verbindungsstege des Klemmringes sind quer zu den Haltelaschen angeordnet und die freien Enden sind zur Bildung je eines Auflageteiles nach außen hin abgewinkelt. Die einstückige Gestaltung des Trägers gewährleistet eine wirtschaftliche Herstellung. Dabei werden als Werkstoffe vorzugsweise solche eingesetzt, die elektrisch isolierend sind und dabei elastische Eigenschaften haben. Die Haltelaschen des Trägers können aus ihrer horizontalen Grundebene um etwa 90 * nach oben angebogen werden. Auf diese Weise kommen sie - wie gewollt - mit den Begrenzungswandungen der Ausnehmung in Wirkverbindung. Demgegenüber sind die Verbindungsstege quer zur Grundebene der Haltelasche angeordnet. Sie erstrecken sich im wesentlichen über die gesamte Höhe einer handelsüblichen Einbaudose. Die freien Enden jedes Verbindungssteges sind nach außen hin abgewinkelt und zwar derart, daß verhältnismäßig lange Auflageteile entstehen, durch welche auch größere Zwischenräume zwischen der Einbaudose und der Begrenzungswand der Ausnehmung überbrückt werden können.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann vorgesehen sein, daß die Haltelaschen über je ein Filmscharnier mit dem Klemmring des Trägers verbunden sind. Auf diese Weise ist mit geringstem Aufwand eine gelenkige Verbindung zwischen den Haltelaschen einerseit und dem Klemmring des Trägers anderseits geschaffen. Beim Einbringen der Einbaudose in die Ausnehmung werden die Haltelaschen aus ihrer Ruhelage in ihre etwa senkrecht dazu liegende Arbeitslage überführt.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß jede Haltelasche des Trägers aus an ihrem einen Ende jeweils ein Filmscharnier aufweisenden Seitenstegen und einem Quersteg gebildet ist, der die an den entgegengesetzt liegenden anderen Enden der Seitenstege derart miteinander verbindet, daß zwischen den Seitenstegen ein Durchbruch angeordnet ist.
Dabei ist zweckmäßig, daß der Quersteg der Haltelasche auf seiner mit der Begrenzungswandung der Ausnehmung der Wand zusammenwirkenden Seite Haltevorsprünge aufweist.
Dabei wird in einer Ausführungsform der Erfindung vorgeschlagen, daß der Quersteg der Haltelasche eine Vielzahl von Haltevorsprüngen aufweist, die in zwei Gruppen angeordnet sind, wobei diese beiden Gruppen durch eine mittig angeordnete Auswölbung voneinander getrennt sind. Durch die Vielzahl der Haltevorsprünge wird zunächst eine gute Haltekraft zwischen dem Träger einerseits und der Begrenzungswand der Ausnehmung anderseits erzielt. Aus herstellungstechnischen Gründen empfiehlt es sich dabei, die Haltevorsprünge untereinander gleich zu gestalten und sie in regelmäßiger Anordnung auf der einen Seite der Haltelasche anzubringen. Die Auswölbung des Quersteges erleichtert dabei das Überführen der Haltelasche aus ihrer ebenen Ruhelage in ihre gekrümmte Arbeitslage.
Dabei ist es gemäß einer Ausführungsform der Erfindung zweckmäßig, wenn der Krümmungsmittelpunkt der äußeren Begrenzungskante des Quersteges mit dem Mittelpunkt des Klemmringes des Trägers zusammenfällt.
Nach einem weiteren Vorschlag gemäß der Erfindung weist der Auflageteil des Verbindungssteges des Trägers in seinem ebenen Mittelbereich ein Loch zum Durchgriff eines Befestigungselementes auf. Sofern erforderlich, kann somit durch Anbringen eines Befestigungselementes eine zusätzliche Lagesicherung der Einbaudose geschaffen werden. In der Regel kann aber auf eine solche zusätzliche Befestigung verzichtet werden.
Es empfiehlt sich, daß der Verbindungssteg an dem Bereich des Klemmringes des Trägers angeordnet ist, der zwischen den Seitenstegen bzw. den Filmscharnieren der Haltelasche liegt.
Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung kann vorgesehen sein, daß der Klemmring des Trägers auf zwei diametral gegenüberliegenden Seiten je eine Abflachung aufweist, in deren Bereich eine Ausnehmung liegt, deren seitliche Begrenzungswände nach dem Anbringen des Trägers mit den Außenwänden von Anschlußstutzen der Einbaudose lagesichernd Zusammenwirken. Die Abmessungen einer solchen Ausnehmung sind dabei denjenigen von Anschlußstutzen handelsüblicher Einbaudosen angepaßt. Auf diese Weise kann eine einfache Drehsicherung des Trägers auf dem Hohlzylindermantel der Einbaudose erzielt werden. 3
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Bei der bisher angeführten Ausführungsform des Trägers wurde unterstellt, daß er auf diametral gegenüberliegenden Seiten je einen Verbindungssteg aufweist, der quer zum Träger und damit in Richtung der Längsachse der Einbaudose verläuft. Der Verbindungssteg ist dabei so lang bemessen, daß er etwa der Höhe der Einbaudose entspricht. Auf diese Weise entsteht ein verhältnismäßig großvolumiger Körper, der für seine Lagerung und seinen Transport erheblichen Platz benötigt. Darüber hinaus ist dem Träger bei der bisher angegebenen Ausführungsform jeweils nur ein Paar von Verbindungsstegen zugeordnet, die auf diametral gegenüberliegenden Seiten angeordnet sind.
Nachfolgend wird eine Ausführungsform des Trägers angegeben, die weniger voluminös uns sperrig ist und daher für Transport- und Lagerzwecke im Vergleich mit der bisher berücksichtigten Ausführungsform weniger Platz benötigt. Ferner wird bei der nachfolgend beschriebenen Ausführungsform die Klemmkraft der Haltelaschen vergrößert und die Auflagefläche im Bereich des Verbindungssteges erweitert.
Diese abgeänderte Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß sich die Auflageteile des Trägers jeweils aus einem sich in der Ebene des Klemmringes erstreckenden Verbindungssteg und einer rechtwinkelig dazu angeordneten Auflagefläche zusammensetzen und daß die Auflageteile mit bezug auf den Klemmring des Trägers abbiegbar sind. Dabei sind die Auflageteile mit bezug auf den Klemmring des Trägers abbiegbar. Eine solche abgeänderte Ausführungsform des Trägers benötigt für Lager- und Transportzwecke viel weniger Platz als die zuerst angegebene. Dies deshalb, weil alle wesentlichen Teile des Trägers bis auf die am äußersten Ende liegenden kurzen Halteteile in der Ruhelage des Trägers in ein und derselben Ebene, nämlich der Grundebene, liegen. Dies bedeutet, daß die Verbindungsstege in der Ruhelage des Trägers nicht mehr - wie bei der erstbeschriebenen Ausführungsform - in Richtung der Längsachse der Einbaudose verlaufen, sondern quer dazu. Erst beim bestimmungsgemäßen Gebrauch des Trägers erfolgt ein Umlegen der Verbindungsstege um etwa 90* aus der Ruhelage heraus, so daß dann die Verbindungsstege in Richtung der Längsachse der Einbaudose verlaufen.
Es empfiehlt sich, daß der Verbindungssteg an einem Ende über ein Filmscharnier mit dem Klemmring des Trägers verbunden ist und am anderen Ende eine etwa senkrecht zu ihr angeordnete Auflagefläche aufweist.
Zweckmäßigerweise kann die Erfindung weitergebildet sein durch die paarweise Anordnung von zwei Verbindungsstegen, die durch einen Durchbruch voneinander getrennt, an ihren freien Enden jedoch durch einen Steg miteinander verbunden sind, wobei der Steg zwei an seiner Außenkante liegende, im Abstand voneinander angeordnete Auflageflächen aufweist. Bei dieser Anordnung ist im Vergleich mit der zuerst angegebenen Ausführungsform des Trägers eine Verdoppelung der Anzahl der Verbindungsstege und der ihnen zugeordneten Halteflächen vorgesehen.
Vorteilhafterweise kann dabei vorgesehen sein, daß die Verbindungsstege auf ihrer einen Seite vorzugsweise in Gruppen angeordnete Haltevorsprünge aufweisen.
Es empfiehlt sich, daß der Klemmring des Trägers Haltelaschen aufweist, die auf diametral gegenüberliegenden Seiten gruppenweise angeordnet sind, wobei jede Gruppe aus schmalen und breiteren Haltelaschen besteht.
Eine bevorzugte Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß jede Haltelaschengruppe aus zwei schmalen und einer breiteren Haltelasche besteht, wobei die breite Haltelasche in den Durchbruch zwischen den Verbindungsstegen hineinragt, wogegen die schmalen Haltelaschen seitlich neben den Verbindungsstegen liegen. Durch die große Anzahl der benutzten Haltelaschen und durch ihre unterschiedliche Ausbildung erhält die Einbaudose an den Begrenzungswänden des Durchbruches oder der Ausnehmung einen sehr guten Halt.
Es hat sich in der Praxis herausgestellt, daß es nicht in allen Fällen erforderlich ist, einen gesondert hergestellten Träger für die Einbaudose zu benutzen, der dann in einem besonderen Arbeitsvorgang mit der Umfangsfläche der Einbaudose zu verbinden ist. Vielmehr kann es in Sonderfällen von Vorteil sein, auf die Verwendung handelsüblicher Einbaudosen und auf die Zuordnung eines gesonderten Trägers zu verzichten. Für diese Sonderfälle liegt der Erfindung die weitere Aufgabe zugrunde, Einbaudosen derart zu verbessern, daß sie in wirtschaftlicher Weise hergestellt werden können, dabei aber die Vorteile der Ausführungsform mit den zugeordneten Trägern aufweisen, d.h. derartige Dosen sollen nach wie vor in einfacher Weise an den Begrenzungswandungen einer Ausnehmung oder eines Durchbruches einer Wand angebracht werden können, wobei die Halteteile der Dose ebenfalls in der Lage sein sollen, größere Abstände zwischen den äußeren Begrenzungswandungen der Ausnehmung und der Dose zu überbrücken. Für die Lösung dieser Aufgabe wird bei einer Einbaudose, insbesonderen Unterputzdose für elektrische Installantionseinrichtungen wie Schalter, Steckdosen, Kabelabzweigungen od.dgl., mit Halte- und/oder Abstützeinrichtungen zum Festlegen der einen Hohlzylinder mit einem einseitig angeformten Boden aufweisenden Einbaudose an der Umfangsfläche einer Wandausnehmung oder eines Wanddurchbruchs einer Wand vorgeschlagen, daß die Haltelaschen und die Verbindungsstege mit Auflageteilen entsprechend den 4
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Ansprüchen 3 bis 17 unmittelbar am Hohlzylinder der Einbaudose angeformt sind. Bei dieser Gestaltung der Einbaudose wird zwar auf die Verwendung handelsüblicher Einbaudosen verzichtet. Dafür entfällt aber ein separat hergestellter und in einem zusätzlichen Arbeitsgang mit der Einbaudose zu verbindender Träger. Insgesamt gesehen kann also die mit der Haltelasche und Auflageteilen versehene Einbaudose gemäß dieser Ausführungsform der Erfindung wirtschaftlicher hergestellt werden. Dabei hat man es in der Hand, den Hohlzylinder der Einbaudose unterschiedlich zu gestalten. Neben glattwandigen Hohlzylindern, die auf ihrer Umfangsfläche lediglich ausbrechbare Wandungsteile zum Einfuhren von Leitungen, Kabeln u.dgl. aufweisen, können auch solche eingesetzt werden, die auf diametral gegenüberliegenden Seiten Anschlußstutzen aufweisen und bei denen daher die Möglichkeit gegeben ist, mehrere Einbaudosen zu Dosenkombinationen zu verbinden.
Der Hersteller derartiger Dosen hat es somit in der Hand, je nach den vorhandenen Verhältnissen bzw. nach den Wünschen der Käufer entweder handelsübliche Dosen zu schaffen, die dann nachträglich mit einer Ausführungsform des genannten Trägers verbunden werden oder aber von vornherein eine Spezialdose zu schaffen, die mit Halte- und Auflageteilen ausgerüstet ist. In allen Fällen steht dem Benutzer eine Einbaudose zur Verfügung, die in einfacher Weise in eine Ausnehmung einer Wand oder in einen Durchbruch derselben eingesetzt werden kann und die durch die vorhandenen Haltelaschen fest mit den Begrenzungswandungen des Durchbruches verbunden ist.
In den Zeichnungen ist die Erfindung in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine Draufsicht auf einen erfindungsgemäßen Träger, Fig. 2 eine Seitenansicht des Trägers gemäß der Fig. 1, Fig. 3 eine Stirnansicht des Trägers gemäß den Fig. 1 und 2, Fig. 4 einen Schnitt durch den Träger gemäß der Fig. 1 entlang der Linie IV-IV, Fig. 5 im verkleinerten Maßstab und in Seitenansicht den erfindungsgemäßen Träger, angebracht an einer mit Anschlußstutzen versehenen Einbaudose, Fig. 6 in Draufsicht eine mit einer Ausnehmung versehene Wand, vor der eine mit einem erfindungsgemäßen Träger ausgestattete Einbaudose angeordnet ist, und zwar vor dem Einführen in die Ausnehmung, Fig. 7 eine der Fig. 6 entsprechende Darstellung der Einbaudose mit Träger, jedoch nach dem Einführen des Trägers mit der Einbaudose in eine Ausnehmung einer Wand, Fig. 8 eine Draufsicht auf eine zweite Ausführungsform des erfindungsgemäßen Trägers, Fig. 9 eine Seitenansicht des Trägers gemäß der Fig. 8, Fig. 10 einen Schnitt durch einen Teil des Trägers gemäß den Fig. 8 und 9, Fig. 11 im verkleinerten Maßstab und in Seitenansicht eine zweite Ausführungsform des erfindungsgemäßen Trägers, angebracht an einer mit Anschlußstutzen versehenen Einbaudose, Fig. 12 in Draufsicht gesehen eine mit einer Ausnehmung versehene Wand, vor der eine mit der zweiten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Trägers ausgestattete Einbaudose angeordnet ist, und zwar vor dem Einführen der Einbaudose und des Trägers in die Ausnehmung, Fig. 13 eine der Fig. 12 entsprechende Darstellung der Einbaudose mit einem Träger, teilweise geschnitten, jedoch nach dem Einführen des Trägers mit der Einbaudose in eine Ausnehmung einer Wand, Fig. 14 in Seitenansicht eine dritte Ausführungsform der erfindungsgemäß ausgebildeten Einbaudose, bei der die Haltelaschen und der Auflageteil am der Umfangsfläche der Einbaudose unmittelbar angeformt sind, Fig. 15 eine Draufsicht auf die Einbaudose gemäß Fig. 14 der Zeichnung, Fig. 16 eine vierte Ausführungsform der Einbaudose in Seitenansicht, bei der ebenfalls die Haltelaschen und der Auflageteil an der Umfangsfläche dieser Einbaudose unmittelbar angeformt sind und Fig. 17 eine Draufsicht auf die Einbaudose gemäß der Fig. 16.
Es sei zunächst erwähnt, daß die erfindungsgemäßen Träger bei Einbaudosen an sich bekannter Art Verwendung finden können. Dabei können sowohl normale Einbaudosen als auch solche Verwendung finden, die auf ihrer Außenfläche mit Anschlußstutzen versehen sind, um so die Möglichkeit zu schaffen, mehrere solcher Einbaudosen zu einer Dosenkombination zusammenzusetzen. Dem Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 5 bis 7 der Zeichnungen ist eine Einbaudose bekannter Bauart zugrundegelegt. Es handelt sich hierbei um eine Unterputzdose für elektrische Installationseinrichtungen, wie Schalter, Steckdosen, Kabelabzweigungen od.dgl., mit einer geraden Anzahl von am Außenmantel der Einbaudose angeordneten Anschlußstutzen. Wie insbesondere aus der Fig. 5 der Zeichnung ersichtlich ist, besteht eine solche Einbaudose aus einem Hohlzylinder 11, der einseitig durch einen Boden 12 verschlossen ist. Am Außenmantel des Hohlzylinders 11 sind an zwei diametral gegenüberliegenden Seiten nicht näher bezeichnete Abflachungen vorgesehen, an denen Anschlußstutzen 13 und 14 liegen. Dabei ist der Anschlußstutzen 13 patrizen- und der Anschlußstutzen 14 matrizenförmig gestaltet.
Wie die Fig. 5 erkennen läßt, sind die Anschlußstutzen im Querschnitt gesehen tunnelförmig gestaltet, wobei ihr Tunnelboden eben ausgebildet ist. Der Tunnelboden des matrizenförmigen Anschlußstutzens 14 liegt in der Ebene des Bodens 12 des Hohlzylinders 11, wogegen der Tunnelboden des patrizenförmigen Anschlußstutzens 13 zum Boden 12 des Hohlzylinders 11 um ein Maß versetzt ist, das der Dicke des Tunnelbodens des matrizenförmigen Anschlußstutzens 14 entspricht. 5
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An der Unterseite des Tunnelbodens des patrizenförmigen Anschlußstutzens 13 ist in bekannter Weise eine Rastnase vorgesehen, die widerhakenförmig ausgebildet ist. Demgegenüber weist der Tunnelboden des matrizenförmigen Anschlußstutzens 14 eine als Gegenrast ausgebildete Öffnung auf. In diese Öffnung greift die Rastnase des patrizenförmigen Anschlußstutzens ein, so daß auf einfache Weise ein Zusammenkuppeln mehrerer Einbaudosen 10 möglich ist.
Zum lagegesicherten Befestigen der Einbaudose 10 in der Ausnehmung oder dem Durchbruch 40 einer Wand 39 dient der generell mit 17 bezeichnete erfindungsgemäße Träger, dessen Ausbildung in einer ersten Ausführungsform am besten aus den Fig. 1 und 2 der Zeichnung ersichtlich ist. Es handelt sich dabei um einen einstückig aus einem der in der Elektroindustrie gebräuchlichen Isolierstoffe gefertigen Körper, der einen Klemmring 18 aufweist, welcher im Querschnitt kreisrund gehalten ist, wobei jedoch auf zwei diametral gegenüberliegenden Seiten je eine Abflachung 19 vorhanden ist. Im Bereich dieser Abflachung 19 ist eine Ausnehmung 20 angeordnet, die seitliche Begrenzungswandungen 21 aufweist. Der Grund der Ausnehmung 20 ist mit 22 bezeichnet. Die Breitenabmessungen der Ausnehmung 20 sind dabei denjenigen der Anschlußstutzen 13 bzw. 14 der Einbaudose 10 angepaßt. Der Klemmring 18 des Trägers 17 hat einen hochgezogenen Rand 23, der nach dem Aufstecken bzw. Aufschieben des Trägers 17 auf den unteren Bereich des Hohlzylinders 11 der Einbaudose 10 den Träger klemmend an der Einbaudose 10 festhält. Eine Drehsicherung des Trägers 17 auf dem Hohlzylinder 11 der Einbaudose 10 wird einerseits durch die Abflachung 19 und anderseits durch das Zusammenwirken der seitlichen Begrenzungswandungen 21 der Ausnehmung 20 mit den Außenwänden der Anschlußstutzen 13 bzw. 14 erzielt. Die Seitenwände des Klemmringes 18 des Trägers 17 sind mit 36 bezeichnet. Diese Seitenwand 36 geht über ein schräges Verbindungsstück 38 in den Seitenwandteil 37 über, der unterhalb der Ausnehmung 22 liegt, so wie dies in der Fig. 2 der Zeichnung ersichtlich ist.
Jeweils um 90* zu den Abflachungen 19 des Klemmringes 18 versetzt sind an diesem auf diametral gegenüberliegenden Seiten abbiegbare Haltelaschen 24 angeordnet. Beide Haltelaschen 24 sind untereinander gleich gestaltet. Sie liegen in ihrer Ruhelage in der Horizontalen, so wie dies die Fig. 1 und 2 der Zeichnungen veranschaulichen. Jede Haltelasche 24 hat Seitenstege 26, die nach außen hin divergieren und deren Enden durch einen Quersteg 27 miteinander verbunden sind. Dieser Quersteg 27 hat eine gekrümmte Außenfläche, wobei der Mittelpunkt der Krümmung mit dem Mittelpunkt des Klemmringes 18 des Trägers 17 zusammenfällt. Auf seiner Unterseite sind am Quersteg 27 Haltevorsprünge 28 angeformt, die im Querschnitt gesehen keilförmig gestaltet sind, derart, daß die größte Erhebung jedes Keiles außen liegt, also in unmittelbarer Nähe der Begrenzungskante des Quersteges 27. Es sind eine Vielzahl solcher Haltevorsprünge 28 vorgesehen, die alle untereinander gleich gestaltet sind und die in regelmäßiger Anordnung auf der unteren Fläche des Quersteges 27 liegen. In seiner Mitte hat der Quersteg 27 eine Auswölbung 29 von etwa halbkreisförmigem Querschnitt. Diese Anordnung ist gewählt, um beim bestimmungsgemäßen Gebrauch das Überführen der Haltelasche 24 aus der in der Fig. 1 dargestellten ebenen Lage in die gekrümmte Lage gemäß Fig. 7 der Zeichnungen zu erleichtern. Um dabei das Abbiegen der Haltelaschen 24 weiter zu erleichtern, sind deren Seitenstege 26 über Filmscharniere 41 mit der Außenfläche des Klemmringes 18 des Trägers 17 verbunden. Zwischen den beiden Seitenstegen 26 ist ein Durchbruch 25 vorgesehen. Ferner liegt zwischen den beiden Seitenstegen 29 ein Verbindungssteg 30, der - wie die Fig. 2 veranschaulicht - quer zum Klemmring 18 des Trägers 17 verläuft und damit in Richtung der Längsachse der Einbaudose 10, mit welcher der Träger 17 Zusammenwirken soll. Der Verbindungssteg 30 ist etwa so lang bemessen wie die Höhe der mit ihr zusammenwirkenden Einbaudose. Jeder Verbindungssteg hat an seiner Außenseite liegende Versteifungsrippen 31, die einen ebenen Mittelteil zwischen sich einschließen.
Das äußere, freie Ende jedes Verbindungssteges 30 ist um 90” nach außen abgewinkelt, so daß Auflageteile 32 entstehen. Diese haben an ihrer Oberfläche liegende, hochgezogene Begrenzungswandungen 34, die einen ebenen Mittelteil 33 zwischen sich einschließen. In dem ebenen Mittelteil 33 jedes Auflageteiles 32 ist ein Loch 35 vorgesehen, durch welches bei Bedarf ein handelsübliches Befestigungselement, wie ein Nagel od.dgl., hindurchgetrieben werden kann.
In der Fig. 5 der Zeichnung ist die erste Ausführungsform des erfindungsgemäßen Trägers 17 auf den unteren Bereich des Hohlzylinders 11 aufgeschoben. Dabei kommen die Innenwandungen der hochgezogenen Ränder 23 des Klemmringes 18 des Trägers 17 mit den benachbarten Teilen des Hohlzylinders in Wirkverbindung. Außerdem legen sich die seitlichen Begrenzungswandungen 21 der Ausnehmung 20 an die Außenwände der Anschlußstuzten 13 bzw. 14 der Einbaudose 10 an. Die beiden Haltelaschen 24 stehen nach dem Anbringen des Trägers 17 auf dem Hohlzylinder 11 der Einbaudose nach außen hin ab und liegen zunächst parallel zu den Auflageteilen 32, so wie dies die Fig. 5 der Zeichnung veranschaulicht. Die so mit einem Träger 17 versehene Einbaudose 10 wird dann über die Ausnehmung 40 einer Wand 39 angelegt, wie dies in der Fig. 6 wiedergegeben ist. Dabei ist der Durchmesser der Ausnehmung 40 derart 6
AT 401 698 B bemessen, daß in ihr auch die Anschlußstutzen 13 bzw. 14 Platz finden. In der in Fig. 6 wiedergegebenen Lage liegen die Haltelaschen 24 noch auf Bereichen der Wand 39 auf. Wenn man dann z.B. mittels der Hand auf den Boden 12 der Einbaudose 10 eine Kraft ausübt, und zwar in Richtung auf den Grund der Ausnehmung 40 hin, dann wird die Einbaudose 10 in die Ausnehmung 40 der der Wand 39 eingeschoben. Dabei verändern die Haltelaschen 24 fortlaufend ihre Lage, bis sie aus der in der Fig. 6 dargestellten horizonalen in die vertikale Lage gemäß der Fig. 7 überführt sind. Eine solche Bewegung wird durch die Anbringung der Filmscharniere 21 im Bereich der Enden der Querstege 26 der Haltelaschen 24 möglich. In der Endlage kommen dann die Haltevorsprünge 28 des Quersteges 27 der Haltelasche 24 mit den benachbarten Begrenzungswandungen der Ausnehmung 40 in Wirkverbindung und sorgen für eine Lagesicherung der Einbaudose 10 innerhalb der Ausnehmung 40.
Wie die Fig. 7 ferner erkennen läßt, wird der verhältnismäßig große Zwischenraum zwischen der Außenfläche des Hohlzylinders 11 der Einbaudose 10 und der Begrenzungswand der Ausnehmung 40 durch die beiden Auflageteile 32 ohne weiteres Uberbrückt. Die Löcher 35 liegen dabei noch oberhalb der Wand 39, so daß man bei Bedarf durch sie hindurch Nägel oder andere Befestigungselemente treiben kann, um -sofern gewünscht - eine weiter Lagesicherung der Einbaudose 10 zu erzielen.
Nachzutragen bleibt noch, daß die Einbaudose in dem gewählten Ausführungsbeispiel oberhalb der Anschlußstutzen domartige Vorsprünge 15 aufweist, die in bekannter Weise mit Befestigungsmitteln, wie Schrauben, zusammewirken, um z.B. einen Tragring od.dgl. an der Einbaudose festhalten zu können. Diese Vorsprünge enden in Höhe eines nach außen zeigenden umlaufenden Flansches 16 der Einbaudose 10.
In den Fig. 8 bis 10 der Zeichnungen ist eine zweite Ausführungsform eines Trägers 17 wiedergegeben, der wiederum mit der Einbaudose 10 verbunden werden kann. Soweit der Träger 17 und die Einbaudose 10 unverändert geblieben sind, wurden gleiche Bezugszeichen verwendet.
Wie aus der Fig. 8 der Zeichnungen hervorgeht, hat der Träger 17 bei dieser Ausführungsform jeweils um 90* zu den Abflachungen 19 seines Klemmringes 18 versetzt liegende, generell mit 46 bezeichnete Auflageteile, wobei sich jeder Auflageteil aus einem Verbindungssteg 47 und einer quer dazu angeordneten Auflagefläche 50 zusammensetzt. Wie die Fig. 9 der Zeichnung am besten erkennen läßt, liegen die Verbindungsstege 47 in der unwirksamen Ruhelage des Trägers 17 in der Grundebene desselben, während nur die Auflageflächen 50 aus dieser herausragen, so daß sich insgesamt gesehen eine wenig voluminöse Gestaltung des Trägers 17 in der Ruhelage ergibt, was für Transport- und Lagerzwecke vorteilhaft ist. ln dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 8 bis 10 der Zeichnungen ist eine paarweise Anordnung der Verbindungsstege 47 vorgesehen, d.h. es sind zwei Verbindungsstege 47 vorhanden, die jeweils durch einen Durchbruch 48 voneinander getrennt sind. Die beiden Verbindungsstege 47 sind an ihrem freien Ende durch einen Steg 54 miteinander verbunden. Der Steg 54 hat seinerseits die beiden an der Außenkante liegenden, im Abstand voneinander angeordneten Auflageflächen 50, die quer zum Steg 54 bzw. zu den Verbindungsstegen 47 verlaufen. Im Bereich der Übergangsstelle vom Steg 54 zu den Auflageflächen 50 sind Schlitze 49 vorgesehen. Auch die Schlitze 49 sind paarweise angeordnet. Sie sind aufeinander zugerichtet und lassen nur einen verhältnismäßig schmalen Materialbereich zwischen sich stehen.
Die Verbindungsstege 47 haben auf ihrer Unterseite Haltevorsprünge 52, die gruppenweise angeordnet sind. Jeweils drei Haltevorsprünge 52 sind in einer Gruppe zusammengefaßt, wobei im Ausführungsbeispiel jedem Verbindungssteg 47 eine solche Gruppe von Haltevorsprüngen 52 zugeordnet ist. Jeder der Haltevorsprünge 52 ist im Querschnitt gesehen keil- oder sägezahnförmig gestaltet.
An ihrer dem Klemmring 18 des Trägers 17 zugekehrten Ende hat jeder Verbindungssteg 47 ein Filmschanrier 53. Dies erleichtert das Aufrichten des Verbindungssteges 47 beim bestimmungsgemäßen Gebrauch des Trägers.
Die Auflageflächen 50 sind auf ihrer mit der Wand 39 zusammenwirkenden Seite eben gehalten, auf der gegenüberliegenden, anderen Seite jedoch mit zwei Leisten 51 versehen, die im Bereich der seitlichen Begrenzungswandungen der Auflagefläche 50 angeordnet sind und sich zum freien Ende hin verjüngen. In dem Bereich zwischen den beiden Leisten 51 kann gewünschtenfalls auch eine Durchbrechung vorgesehen sein, um den Durchgriff eines Befestigungselementes, wie eines Nagels, zu erleichtern, wenn beabsichtigt sein sollte, die Einbaudose 10 an der Wand 39 noch durch zusätzliche Befestigungselemente in ihrer Lage zu sichern.
Der Klemmring 18 des Trägers 17 hat im Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 8 und 9 der Zeichnungen Haltelaschen 44 bzw. 45. Diese liegen auf diametral gegenüberliegenden Seiten und sind ebenfalls gruppenweise angeordnet. Jede Gruppe besteht in der Ausführungsform aus schmalen und breiteren Haltelaschen. Im wiedergegebenen Ausführungsbeispiel sind zwei schmale Haltelaschen 45 vorgesehen, die jeweils seitlich neben einem der Verbindungsstege 47 angeordnet sind. Die beiden Haltelaschen 45 sind untereinander gleichgestaltet und liegen, wie auch die breitere Haltelasche 44, zunächst in der Grundebene des Trägers. Die Haltelasche 44, die - wie gesagt - wesentlich breiter gehalten ist als die mit 45 7

Claims (18)

  1. AT 401 698 B bezeichneten, liegt in dem Durchbruch 48 zwischen den Verbindungsstegen 47. Die vorderen Enden der Haltelaschen 44 bzw. 45 kommen beim bestimmungsgemäßen Gerbauch des Trägers 17 mit den Begrenzungswandungen eines Durchbruches oder einer Ausnehmung 40 in der Wand in Wirkverbindung, was zur Folge hat, daß diese Haltelaschen 44 bzw. 45 aus ihrer horizontalen Lage in eine schräge bzw. geneigte Stellung umgebogen werden. Um dabei das Aufbiegen zu erleichtern, sind entweder filmscharnierartige Verbindungen mit dem Klemmring 18 des Trägers 17 vorgesehen oder aber die Haltelaschen 44 bzw. 45 laufen in eine Spitze aus, verjüngen sich also von der Wurzel in Richtung der Spitze. Gemäß der Fig. 11 der Zeichnungen ist die zweite Ausführungsform des Trägers 17 auf den unteren Bereich des Hohlzylinders 11 der Einbaudose 10 aufgeschoben. Dies geschieht in ähnlicher Weise, wie dies in der Fig. 5 bei der ersten Ausführungform des Träges angegeben. Bei der zweiten Ausführungsform des Trägers 17 liegen vor dem Einbringen der Einbaudose 10 in die Ausnehmung 40 der Wand 39 sowohl die Haltelaschen 44 bzw. 45 als auch die Verbindungsstege 47 parallel zur Wandebene, wie in Fig. 12 der Zeichnungen dargstellt ist. Wenn, ausgehend von der Lage der Teile des Trägers 17 gemäß Fig. 12 der Zeichnungen auf den Boden der Einbaudose 10 eine Kraft ausgeübt wird, und zwar in Richtung auf den Grund der Ausnehmung 40 hin. dann wird die Einbaudose in die Ausnehmung 40 der Wand 39 eingeschoben. Dabei verändern die Haltelaschen 44 bzw. 45 und die Verbindungsstege 47 ständig ihre Lage, bis sie schließlich in ihre geneigte und im Grenzfall vertikale Lage gemäß Fig. 13 überführt sind. Eine solche Bewegung bzw. ein solches Umbiegen wird durch die benutzen Filmscharniere 53 erleichtert. In der in Fig. 13 wiedergegebenen Endlage kommen einmal die Haltevorsprünge 52 der Verbindungsstege 47 und zum anderen auch die freien Enden der Haltelaschen 44 bzw. 45 mit den Begrenzungswandungen der Ausnehmung 40 in Wirkverbindung, wenn auch an räumlich voneinander getrennt liegenden Stellen, und sorgen für eine gute Lagesicherung der Einbaudose 10 innerhalb der Ausnehmung 40. Bei den Ausführungsbeispielen der Einbaudose gemäß den Fig. 14 bis 17 wird auf die Verwendung eines Trägers 17 verzichtet. Statt dessen sind die Haltelaschen und die Auflageteile der als Hohlzylinder 11 ausgebiideten Umfangsfläche der Eibaudose 10 unmittelbar angeformt. Beim Ausführungsbeispiel der Eibaudose 10 nach den Fig. 14 und 15 entsprechen die Haltelaschen 24, die Verbindungsstege 30 und der Auflageteil 32 dessen der Ausführungsform gemäß den Fig. 1 und 2 der Zeichnungen, nur daß jetzt diese Teile nicht am Klemmring 18 des Trägers 17 sondern direkt an der Umfangsfläche des Hohlzylinders 11 der Einbaudose 10 angeformt sind. Die Gestaltung der Haltelaschen und der Auflageteile hat sich somit nicht geändert. Auch bei der Ausführungsform der Einbaudose nach den Fig. 16 und 17 der Zeichnungen sind die Haltelaschen und die Verbindungsstege umittelbar am Hohlzylinder 11 der Einbaudose 10 angeformt. Jedoch entsprechen in diesem Fall die genannten Teile jenen der Ausführungsform gemäß den Fig. 8 und 9, wiederum mit der Maßgabe, daß die Haltelaschen und die Verbindungsstege nicht mehr am Klemmring 18 des Trägers 17 sondern direkt an der Umfangsfläche des Hohlzylinders 11 der Einbaudose 10 angeformt sind. In beiden Fällen sind daher die Bezugszeichen aus den vorangegangenen Figuren übernommen worden. Beim bestimmungsgemäßen Gebrauch der Eibaudose 10 nach den Ausführungsformen gemäß den Fig. 14 bis 17 der Zeichnungen entfällt somit lediglich das Aufbringen des Trägers auf die Umfangsfläche der Einbaudose. Ansonsten erfolgt das Anbringen dieser Einbaudosen in der Ausnehmung oder dem Durchbruch 40 einer Wand 39 in der geschilderten Art und Weise. Wie bereits erwähnt, sind die dargestellten Ausführungen nur beispielsweise Verwirklichungen der Erfindung und diese ist nicht darauf beschränkt. Vielmehr sind noch mancherlei andere Ausführungen und Anwendungen möglich. Dies gilt insbesondere hinsichtlich der Gestalt der Haltelaschen und der Verbindungsstege. Diese können auch in anderer als in der angegebenen Anzahl benutzt werden. Gleiches gilt auch für die Ausbildung der Haltevorsprünge, die auch eine andere als die dargestellte sägezahnartige Ausbildung erhalten können. Und schließlich können die Einbaudosen auch eine andere als die dargestellte Ausbildung erhalten. Insbesondere können auch Einbaudosen Benutzung finden, bei denen Anschlußstutzen 13 und 14 fehlen. Patentansprüche 1. Einbaudose, insbesondere Unterputzdose, für elektrische Installationseinrichtungen wie Schalter, Steckdosen, Kabelabzweigungen od.dgl., mit Halte- und/oder Abstützeinrichtungen zum Festlegen der einen Hohlzylinder und einen einseitig angeformten Boden aufweisenden Einbaudose an der Umfangsfläche einer Wandausnehmung oder eines Wanddurchbruchs einer Wand, dadurch gekennzeichnet, daß dem Boden (12) der Einbaudose (10) benachbart ein Träger (17) mit einem Klemmring (18) auf den 8 AT 401 698 B Hohlzylinder (11) der Einbaudose (10) aufgesteckt ist, daß der Träger (17) wenigstens eine sich in seiner Gebrauchslage an der Umfangsfläche der Wandausnehmung oder des Wanddurchbruches (40) abstützende, abbiegbare Haltelasche (24, 44, 45) und wenigstens einen in Gebrauchslage des Trägers (17) auf der Wand (39) aufliegenden Auflageteil (32, 46) aufweist, daß je ein Auflageteil (32, 46) über einen Verbindungssteg (30, 47) mit dem Klemmring (18) des Trägers (17) verbunden ist, und daß der Träger (17) mit seinem Klemmring (18), den Haltelaschen (24, 44, 45) und den Verbindungsstegen (30, 47) einstückig ausgebildet ist.
  2. 2. Einbaudose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmring (18) des Trägers (17) je zwei abbiegbare Haltelaschen (24) und Verbindungsstege (30) mit je einem Auflageteil (32) aufweist.
  3. 3. Einbaudose nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Klemmring (18) auf einander gegenüberliegende Seiten je eine in etwa der Ebene des Bodens (12) der Einbaudose (10) abragende, abbiegbare Haltelasche (24) angeordnet ist, und daß die Verbindungsstege (30) des Klemmringes (18) rechtwinkelig dazu angeordnet und ihre freien Enden zur Bildung des Auflageteils (32) nach außen hin abgewinkelt sind.
  4. 4. Einbaudose nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltelaschen (24) über je ein Filmscharnier (41) mit dem Klemmring (18) des Trägers (17) verbunden sind.
  5. 5. Einbaudose nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede Haltelasche (24) des Trägers (17) aus an ihrem einen Ende jeweils ein Filmscharnier (41) aufweisenden Seitenstegen (26) und einem Quersteg (27) gebildet ist, der die an den entgegengesetzt liegenden anderen Enden der Seitenstege (26) derart miteinander verbindet, daß zwischen den Seitenstegen (26) ein Durchbruch (25) angeordnet ist.
  6. 6. Einbaudose nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Quersteg (27) der Haltelasche (24) auf seiner mit der Begrenzungswandung der Ausnehmung (40) der Wand (39) zusammenwirkenden Seite Haltevorsprünge (28) aufweist.
  7. 7. Einbaudose nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Quersteg (27) der Haltelasche (24) eine Vielzahl von Haltevorsprüngen (28) aufweist, die in zwei Gruppen angeordnet sind, wobei diese beiden Gruppen durch eine mittig angeordnete Auswölbung (29) voneinander getrennt sind.
  8. 8. Einbaudose nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Krümmungsmittelpunkt der äußeren Begrenzungskante des Quersteges (27) mit dem Mittelpunkt des Klemmringes (18) des Trägers (17) zusammenfällt.
  9. 9. Einbaudose nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Auflageteil (32) des Verbindungssteges (30) des Trägers (17) in seinem ebenen Mittelbereich (33) ein Loch (35) zum Durchgriff eines Befestigungselementes aufweist.
  10. 10. Einbaudose nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungssteg (30) an dem Bereich des Klemmringes (18) des Trägers (17) angeordnet ist, der zwischen den Seitenstegen (26) bzw. den Filmscharnieren (41) der Haltelasche (24) liegt.
  11. 11. Einbaudose nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmring (18) des Trägers (17) auf zwei diametral gegenüberliegenden Seiten je eine Abflachung (19) aufweist, in deren Bereich eine Ausnehmung (20) liegt, deren seitliche Begrenzungswände (21) nach dem Anbringen des Trägers (17) mit den Außenwänden von Anschlußstutzen (13, 14) der Einbaudose (10) lagesichernd Zusammenwirken.
  12. 12. Einbaudose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Auflageteile (46) des Trägers (17) jeweils aus einem sich in der Ebene des Klemmringes (18) erstreckenden Verbindungssteg (47) und einer rechtwinkelig dazu angeordneten Auflagefläche (50) zusammensetzen und daß die Auflageteile (46) mit bezug auf den Klemmring (18) des Trägers (17) abbiegbar sind. 9 AT 401 698 B
  13. 13. Einbaudose nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungssteg (47) an einem Ende über ein Filmscharnier (53) mit dem Klemmring (18) des Trägers (17) verbunden ist und am anderen Ende eine etwa senkrecht zu ihr angeordnete Auflagefläche (50) aufweist.
  14. 14. Einbaudose nach Anspruch 13, gekennzeichnet durch die paarweise Anordnung von zwei Verbindungsstegen (47), die durch einen Durchbruch (48) voneinander getrennt, an ihren freien Enden jedoch durch einen Steg (54) miteinander verbunden sind, wobei der Steg (54) zwei an seiner Außenkante liegende, im Abstand voneinander angeordnete Auflageflächen (50) aufweist.
  15. 15. Einbaudose nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstege (47) auf ihrer einen Seite vorzugsweise in Gruppen angeordnete Haltevorsprünge (52) aufweisen.
  16. 16. Einbaudose nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmring (18) des Trägers (17) Haltelaschen (44, 45) aufweist, die auf diametral gegenüberliegenden Seiten gruppenweise angeordnet sind, wobei jede Gruppe aus schmalen und breiteren Haltelaschen (45, 44) besteht.
  17. 17. Einbaudose nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß jede Haltelaschengruppe aus zwei schmalen und einer breiteren Haltelasche (45, 44) besteht, wobei die breite Haltelasche (44) in den Durchbruch (48) zwischen den Verbindungsstegen (47) hineinragt, wogegen die schmalen Haltelaschen (45) seitlich neben den Verbindungsstegen (47) liegen.
  18. 18. Einbaudose, insbesonderen Unterputzdose für elektrische Installantionseinrichtungen wie Schalter, Steckdosen, Kabelabzweigungen od.dgl., mit Halte- und/oder Abstützeinrichtungen zum Festlegen der einen Hohlzylinder mit einem einseitig angeformten Boden aufweisenden Einbaudose an der Umfangsfläche einer Wandausnehmung oder eines Wanddurchbruchs einer Wand, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltelaschen (24, 44, 45) und die Verbindungsstege (30, 47) mit Auflageteilen (32, 50) entsprechend den Ansprüchen 3 bis 17 unmittelbar am Hohlzylinder (11) der Einbaudose (10) angeformt sind. Hiezu 5 Blatt Zeichnungen 10
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2745278A1 (de) * 1976-10-08 1978-04-13 Bassani Spa Einsetzdose fuer elektrische installationen
DE2611199B2 (de) * 1976-03-17 1980-07-17 Bayerische Elektrozubehoer H. Schlutius Kg, 8560 Lauf Hohlwanddose
DE3041919A1 (de) * 1980-11-06 1982-06-03 Günther Spelsberg GmbH & Co KG, 5885 Schalksmühle Hohlwanddose, wie einbaudose, wandausladose u.dgl., zur aufnahme elektrischer installationsgegenstaende

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