AT402109B - Betätigungsknopf - Google Patents

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AT402109B
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    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C7/00Stoves or ranges heated by electric energy
    • F24C7/08Arrangement or mounting of control or safety devices
    • F24C7/082Arrangement or mounting of control or safety devices on ranges, e.g. control panels, illumination
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05GCONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
    • G05G25/00Other details or appurtenances of control mechanisms, e.g. supporting intermediate members elastically
    • G05G25/04Sealing against entry of dust, weather or the like

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Description

AT 402 109 B
Die Erfindung bezieht sich auf einen Betätigungsknopf mit einer Handhabe gemäß den Oberbegriffen der Patentansprüche 1 und 2.
Bei solchen Betätigungsknöpfen ergibt sich stets das Problem der Abdichtung des Durchbruchs der Wand zur Aufnahme des Betätigungsknopfes und der mit diesem verbundenen Welle. Dies ist besonders bei Küchengeräten, wie Herde und Wasserheizer, von Bedeutung. Es muß unbedingt verhindert werden, daß Feuchtigkeit im Bereich des Betätigungsknopfes kondensieren kann oder bei Reinigungsarbeiten in diesen Bereich gelangen kann und dann aufgrund der Kapillarwirkung auch die Wand durchsetzen kann.
Aus der US 48 37 413 A ist ein elektrischer Drehschalter bekannt, der mittels zweier in Ringnuten eingelegter Dichtungsringe wasserdicht ausgebildet ist, während die DE 39 39 717 A1 einen elektrischen Schalter offenbart, der eine Schaltwelle mit elastischer Dichtscheibe aufweist, welche labyrinthartig in Ausformungen der Wand eingreift. Beide Ausführungsformen sind kompliziert und wegen der elastischen Dichtelemente alterungs- und verschleißanfällig.
Ziel der Erfindung ist es, diesen Nachteil zu vermeiden und einen Betätigungsknopf der eingangs erwähnten Art vorzuschlagen, bei dem auf einfache Weise eine Abdichtung beziehungsweise eine Ableitung von Feuchtigkeit sichergestellt ist.
Erfindungsgemäß wird dies bei einem Betätigungsknopf der eingangs erwähnten Bauformen alternativ durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 oder 2 erreicht.
Durch die vorgeschlagenen Maßnahmen bei einem Betätigungsknopf, der für eine Anbringung an einer im wesentlichen vertikal verlaufenden Wand vorgesehen ist, ergibt sich der Vorteil, daß durch das Eingreifen des Randes des Betätigungsknopfes in die Nut der Wand und die damit gebildete Labyrinthdichtung eine sehr sichere Abdichtung erreicht wird, wobei gleichzeitig eine Ableitung sich allenfalls ausbildender Feuchtigkeit nach außen ermöglicht wird. Dadurch wird die Gefahr des dauerhaften Eindringens von Feuchtigkeit in das Innere des von der vom Betätigungsknopf beziehungsweise dessen Welle durchsetzten Wand begrenzten Raumes, in dem sich Schaltgeräte befinden, sehr erheblich vermindert. Allenfalls die Labyrinthdichtung durchsetzendes Wasser tropft oder läuft nach unten und wird in diesem unteren Bereich über die Auslaufrille nach außen abgeleitet.
Durch die umlaufende Nut, in die der Rand des Betätigungsknopfes eingreift, ist darüber hinaus eine sehr gute Zentrierung des Betätigungsknopfes und dessen Welle sichergestellt, wodurch sich eine optimale Ausrichtung eines Schalters, Stellers oder dergleichen Betätigungsknopfes gegenüber dem anzutreibenden, gekoppelten Bauteil beziehungsweise Schaltgerät ergibt.
Durch die Merkmale des Anspruches 3 wird sichergestellt, daß der Betätigungsknopf der Variante gemäß Anspruch 1 nicht unbeabsichtigt abgezogen werden kann.
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung näher erläutert.
Dabei zeigen:
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Betätigungsknopfes,
Fig. 2 einen Schnitt durch die Wand zur Aufnahme des Betätigungsknopfes nach der Fig. 1,
Fig. 3 eine Ansicht der Nut zur Aufnahme des Betätigungsknopfes nach der Fig. 1,
Fig. 4 einen Schnitt durch eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Betätigungsknopfes und
Fig. 5 ein Detail der Abdichtung eines Betätigungsknopfes.
Gleiche Bezugszeichen bedeuten in allen Fig. gleiche Einzelheiten.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 3 ist eine im wesentlichen vertikal verlaufende Wand 1 mit einer kreisringförmigen Nut 2 versehen. In dem von der Nut 2 umschlossenen Bereich 17 ist die Wand trichterförmig gegen das Innere des von der Wand 1 begrenzten Innenraumes eingezogen, wobei im Zentrum des von der Nut 2 umschlossenen Bereiches eine Nabe 3 angeformt ist.
Die Nabe 3 ist von einer Welle 4 durchsetzt, die mit einer umlaufenden Rille 5 versehen ist, in die Vorsprünge 6 von über den Umfang der Nabe 3 angeordneten federnden Armen 7 eingreifen, wodurch die Welle 4 in ihrer axialen Lage fixiert ist.
Die Welle 4 ist einstückig mit einem Knopf 8 ausgebildet, der konvex gekrümmt ist und eine Handhabe 9 in Form einer im wesentlichen diagonal verlaufenden Rippe aufweist. Dabei ist der Knopf 8 mit einem abstehenden umlaufenden Rand 10 versehen, der in die Nut 2 eingreift und mit dieser eine Labyrinthdichtung bildet.
Dabei bildet sich aufgrund der trichterförmigen Ausbildung der Wand 1 und der konvexen Krümmung des Knopfes 8 ein Zwischenraum 11 aus, der von einem schmalen Umfangsbereich 12 begrenzt ist, in dem der Knopf 8 auf der Wand 1 aufliegt. Lediglich im untersten Bereich der Nut 2 ist keine Auflage vorhanden. In diesem Bereich ist ein Verbindungskanal 13 angeordnet, der an eine Ablaufrille 14 im trichterförmigen Bereich 17 der Wand 1 anschließt. Dabei ergibt sich durch den Verbindungskanal 13 eine Verbindung vom Zwischenraum 11 zur Nut 2, die im untersten Bereich ihrer unteren Wand eine Auslaufrille 15 aufweist, über 2

Claims (3)

  1. AT 402 109 B die allenfalls im Bereich des Zwischenraumes 11 anfallende Feuchtigkeit nach außen abfließen kann. Die Welle 4 weist an ihrem freien Ende einen im Querschnitt vierkantigen Abschnitt 16 auf, der zur Mitnahme eines Schalt- oder Stellgliedes dient. Bei der Ausführungsform nach den Fig. 4 und 5 ist die Welle 4 mit einem Knopf 8' einstückig verbunden. Dabei weist der Knopf 8' einen Abschnitt mit einer zylindrischen Mantelfläche 18 auf, die mit geringem Spiel in einer Bohrung 19 der Wand 1 gehalten ist. Diese Bohrung 19 weist in ihrem untersten Bereich eine schräg nach außen abfallende Auslaufrille 26 auf, über die anfallendes Wasser nach außen abgeleitet werden kann. Der die zylindrische Mantelfläche 18 aufweisende Abschnitt 20 des Knopfes 8' ist über einen senkrecht zur Welle 4 verlaufenden Steg 21 mit einem senkrecht zu diesem verlaufenden Rand 10' verbunden. Dieser Rand 10' greift in eine an der Rückseite der Wand 1 angeordnete umlaufende Nut 2 ein und bildet mit dieser eine Labyrinthdichtung. Die Welle 4 durchsetzt hier neben der Wand 1 noch eine Montagewand 22, an der ein Schaltelement 23 gehalten ist, in das der im Querschnitt vierkantige Abschnitt 16 eingreift. Wie aus der Fig. 5 zu ersehen ist, kann in die Nut 2 eine umlaufende Dichtung 24 eingelegt sein. Diese weist eine Nut 25 auf, in die der Rand 10' des Knopfes 8' eingreift und somit besonders gut abgedichtet ist. Patentansprüche 1. Betätigungsknopf (8), insbesondere für Küchengeräte und Wasserheizer, der für eine Anbringung an einer im wesentlichen vertikal verlaufenden Wand (1) vorgesehen ist, mit einer Handhabe (9) und einer Welle (4), die die Wand (1) durchsetzt, wobei der Knopf (8) mit einem umlaufenden, in Richtung zur zu durchsetzenden Wand (1) abstehenden Rand (10) versehen ist, der in eine umlaufende Nut (2) der Wand (1) nach Art einer Labyrinthdichtung eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß der Knopf (8) nur in einem schmalen Randbereich (12) an der Wand (1) anliegt und zwischen der der Wand (1) zugekehrten Innenseite des Knopfes (8) und der Wand (1) ein Zwischenraum (11) vorgesehen ist, der im untersten Bereich über einen Verbindungskanal (13) mit der Nut (2), die in diesem Bereich eine Auslaufrille (15) aufweist, verbunden ist (Fig. 1 bis 3).
  2. 2. Betätigungsknopf (8'), insbesondere für Küchengeräte und Wasserheizer, der für eine Anbringung an einer im wesentlichen vertikal verlaufenden Wand (1) vorgesehen ist, mit einer Handhabe (9) und einer Welle (4), die die Wand (1) durchsetzt, wobei der Knopf (8’) mit einem umlaufenden, in Richtung zur zu durchsetzenden Wand (1) abstehenden Rand (10') versehen ist, der in eine umlaufende Nut (2) der Wand (1) nach Art einer Labyrinthdichtung eingreift, wobei der in die Nut (2) der Wand (1) eingreifende Rand (10') von der Rückseite der Wand (1) her in deren Nut (2) eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß der Knopf (8') mit einer im wesentlichen zylindrischen Mantelfläche (18) in einer Bohrung (19) der zu durchsetzenden Wand (1) mit geringem Spiel eingreift, wobei im untersten Bereich der Bohrung (19) eine Auslaufrille (26) vorgesehen ist, die nach außen schräg nach unten verläuft (Fig. 4, 5).
  3. 3. Betätigungsknopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einstückig an den Betätigungsknopf (8, 8’) angeformte Welle (4) eine umlaufende Rille (5) aufweist, in die an der vom Betätigungsknopf (8, 8') abgekehrten Seite der von der Welle (4) durchsetzten Wand (1) von dieser abstehende Arme (7) mit Vorsprüngen (6) eingreifen. Hiezu 3 Blatt Zeichnungen 3
AT8995A 1995-01-23 1995-01-23 Betätigungsknopf AT402109B (de)

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US4837413A (en) * 1986-10-28 1989-06-06 Standard Elektrik Lorenz Aktiengesellschaft Rotary switch
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