AT403325B - Teststreifen für urinanalyten und auswertefarbtafeln - Google Patents

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft einen reststreifen zur Betstimmung von Urinanalyten im Spontanurin mit volumendefinierten Nachweisfeldern (Menge Analyt pro Volumen), die einen Farbindikator und einen Puffer enthalten, und eine Auswertetafel. 



   Die Erkennung von Funktionsstörungen der Nieren und anderer Organe erforderte heute noch aufwendige Blutuntersuchungen, da Urinproben vor allem aus technischen Gründen nur eine begrenzte Aussage erlauben. Insbesondere lassen sich Fehler beim Sammeln des Urins nicht ohne weiteres erkennen. 



   Aufgabe der Erfindung ist eine Optimierung der Auswertung von Urinanalyten bei gleichzeitiger Beurteilung der Branchbarkeit der Urinprobe. 



   Diese Aufgabe wird nach der Erfindung durch einen Teststreifen gelöst, bei dem zusätzlich ein pHNachweisfeld und ein Creatinin-Nachweisfeld vorgesehen sind und die Auswertefarbtafel Warnfelde für den pH-Wert und den Creatininwert zur Ausgrenzung von nicht auswertbaren Urinproben aufweist. 



   Im Einzelnen ist vorgesehen dass die Farbtafel Warnfelder für die pH-Werte 7,8, 9 und für die Creatininwerte < 20 und > 500 mg/mi aufweist. 



   Die Erfindung unterscheidet sich insofern vom Stand der Technik, als die Creatininmessung und die pH-Messung die Auswertbarkeit der Urinprobe optimal und unmittelbar anzeigt. Dieses ist ein überraschendes Ergebnis. 



   Weiterbildungen der Erfindung sind durch die Merkmale der Unteransprüche angegeben. 



   Von grossem diagnostischem Interesse sind vor allem die folgenden Urinanalyte : Magnesium ; Calcium ; 
 EMI1.1 
 ; Natrium-Kalium-Stoffwechsel ; Harnzucker ; Protein ; Hemoglobin ;feldreihen und maximal drei Nachweisfeldreihen. Zur Bestimmung aller diagnostisch relevanten Urinanalyte sind daher mehrere Teststreifen erforderlich. 



   Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der Zeichnungen erläutert, in denen darstellen :
Fig. 1 einen Teststreifen und   Farbauswertefafel,  
Fig. 2 ein weiteres   Ausführungsbeispiel,   
 EMI1.2 
 



   In allen Figuren ist links der Aufbau des Teststreifens und rechts der Aufbau der Farbvergleichstafel schematisch dargestellt. Bei allen Ausführungsbeispielen sind auf dem Teststreifen in den unteren Feldern Nachweisfelder für den pH-Wert und für Creatinin vorhanden. Die   Farbvergleichstafel   hat jeweils eine Reihe von Farbvergleichsfeldreihen, deren Farbe den jeweiligen Messwerten zugeordnet ist. Einige Warnfelder, die in den Figuren schraffiert eingezeichnet sind, erlauben eine Diskriminierung der Urinprobe. Die Messwerte der Urinprobe sind nur dann brauchbar und verwertbar, wenn die Warnfelder für pH-Wert und Creatinin nicht ansprechen. 



   Das Nachweisfeld für die pH-Messung ist mit einem pH-lndikator Methylrot/Bromthymolblau 1 : 1, je 5-50   mol/1   Tränklösung für den pH-Bereich 5-9 getränkt bzw. überschichtet. Die zugehörigen Farbvergleichsfelder der Farbauswertetafel sind auf die angegeben pH-Werte eingestellt und ermöglichen eine Auswertung des Ergebnisses der Farbreaktion. Die Farbvergleichsfelder für die pH-Werte 5 und 6 zeigen die Normalwerte an. Das Messergebnis muss in diesem Bereich liegen, nur dann sind die von der Urinprobe angegebenen Messwerte brauchbar und auswertbar. Wenn die Farbvergleichsfelder für die pH-Werte 7, 8, 9 ansprechen, ist die Urinprobe unbrauchbar. Diese Farbvergleichsfelder sind also Warnfelder, die Fehler beim Sammeln der Urinprobe oder krankhafte Zustände anzeigen, die eine Auswertnng der   Analyten   im Urin nicht zulassen.

   Infolgedessen muss die Urinprobe verworfen werden. Es ist die Konsultation des Arztes erforderlich. 



   Das Nachweisfeld Creatinin ist mit einem Creatininindikator getränkt bzw. überschichtet. Der Creatinin- 
 EMI1.3 
    3, 5 DinitrobenzoesäurelösungNormalwerte   an, die eine Auswertung der Urinprobe zulassen. Das Messergebnis muss in diesem Bereich liegen, nur dann sind die Messwerte der Urinprobe aussagekräftig. Die anderen Farbvergleichsfelder sind Warnfelder, die die Unbranchbarkeit der Urinprobe anzeigen. Es sind dann Fehler beim Sammeln der Urinprobe aufgetreten, oder das Warnfeld 20   mg/dl   61 zeigt eine übermässige Verdünnung des Urins an, oder es liegen krankhafte Zustände vor, die eine Auswertung der Analyten im Urin nicht zulassen. 



  Infolgedessen muss dann die Urinprobe verworfen werden. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Es hat sich gezeigt, dass die Auswertung des Creatininwerts als Endprodukt des Creatininstoffwechsels zusammen mit dem pH-Wert eine Beurteilung der Urinprobe ermöglichen. Dadurch lassen sich fehlerhafte Messungen ausschliessen. Insgesamt gilt, dass die Warnfelder nicht ansprechen dürfen, wie dies durch die Schraffur dieser Warnfelder hervorgehoben ist. 



   Fig. 1 zeigt einen Teststreifen und ein Auswertefarbtafel für Mineralien
Der Teststreifen 1 hat neben den Kontrollfeldern für pH-Wert und Creatinin drei volumendefinierte Nachweisfelder, die mit einem Farbkuppler bzw. Farbindikator und einem Puffer getränkt bzw. überschichtet sind. Eine zugehörige Auswertefarbtafel trägt Reihen von Farbvergleichsfeldern. Im Einzelnen sind die   Nachweisfelder   und die Farbvergleichsfelder wie folgt belegt :
Ein Nachweisfeld für Magnesium ist mit Calmagit bzw. Xylidylblau als Indikator für die Urin-Magnesiumausscheidung getränkt.

   Beispiel einer   Tränklösung     1, 2 g 2-Amino-2methyl-1-propanolhydrochlorid als   Puffer, 300 mg EGTA 3,12-Bis(carboxymethyl)-6,9-dioxa-3,12-diazatetradekandisäure und 50-100 mg Cal- 
 EMI2.1 
 [ (2 hydroxy-5-methy ! pheny)) azo-1-napthaiinsu) fonsäurepH =11, 5 auf magnesiumfreir, stationärer Phase oder   1, 4 mmol/I Xylidylblau.   250   mmol/i   tris-6-AminoCapronsäure-Puffer, pH 11, EGTA 50 u. mol/l. 



   Die zugehörigen Farbvergleichsfelder ermöglichen eine Auswertung des Ergebnisses der Farbreaktion. 



   Die Farbvergleichsfelder für die Messwerte 100 und 200 zeigen Normalwerte des Urin-Magnesium an. Die
Farbvergleichsfelder für die Messwerte 20 und 500 zeigen krankhafte Magnesiumwerte an. Danach können weitere diagnostische Massnahmen durch den Arzt durchgeführt werden. 



   Das Nachweisfeld Calcium ist mit   o-Cresolphtalein-Komplexon   als Indikator für die   Urin-Calciumaus-   scheidung getränkt. Beispiel einer   Tränklösung   :1,2g 2Amino-2-methyl-1-propanolhydrochlorid als Puffer, 300 mg EDTA Ethylendiamintetraessigsäure, 50-100 mg Phtaleinpurpur auf 100 mg mit Wasser auf pH =   11. 7 auf ca) ciumfreier. stationärer   Phase. 



   Die zugehörigen Farbvergleichsfelder für die Werte 100 und 200 sind Calciumnormalwerten zugeordnet. 



  Die Farbvergleichsfelder für die Werte 20 und 500 sind indikatoren für fehlerhafte oder krankhafte   Calciumwerte.   Danach können weitere diagnostische Massnahmen durch den Arzt durchgeführt werden. 



   Das Nachweisfeld für den Phosphat-Nachweis ist mit   Ammoniumheptamolybdat-Malachitgrün-Komplex-   bildner für die Urin-Phosphatausscheidung getränkt. Beispiel einer   Tränklösung :   200-250 mg MalachitgrünOxalat, 8-12 g Ammoniumheptamolybdat-Tetrahydrat, 30 ml 10 N HCI auf 100 ml mit Wasser auf phosphatfreier stationärer Phase. Das Farbvergleichsfelder für die Werte 100 und 300 mg/dl zeigt Normalwerte an. Die anderen Frabvergleichsfelder ermöglichen entsprechend den Messwerten eine Abschätzung des fehlerhaften oder krankhaften Phosphatwertes. Danach können weitere diagnostische Massnahmen durchgeführt werden. 



   Fig. 2 : zeigt einen Teststreifen für Nierenfunktion. 



   Das Nachweisfeld für den Blutanalyten ist mit   0- Tolidin/Cumolhydroperoxid 1 : 10   getränkt bzw. überschichtet. Messgrösse ist die peroxidatische Katalyse des   Hämoglobins/Myoglobins   im Citratpufferbereich 3- 5. 



   Die zugehörigen Farbvergleichsfelder ermöglichen eine Auswertung des Ergebnisses der Farbreaktion. 



  Ein Farbvergleichsfeld zeigt eine negative Reaktion an, also einen Normalwert der Erytrozyten. Die Farbstufen der weiteren Farbvergleichsfelder sind den angegebenen Werten zugeordnet und ermöglichen so eine Abschätzung der Hämaturie. Danach können weitere diagnostische Massnahmen durchgeführt werden. 



   Das Nachweisfeld für den Glucosenachweis ist mit einem Glucoseindikator, z. B.   4-Aminophena-     zon/Pyrazolon,   Verhältnis 1 : 2, pH 7, 5-8, 5, getränkt oder überschichtet. Der Nachweis erfolgt über die   Glucoseoxidase-peroxidase-Reaktion, molares Verhältnis Indikator/Glucose 0, 1-1. Referenzintervall Glucose    6-20 mg/dl, erhöhte Ausscheidung   1 00 mg/dl.   



   Die zugehörigen Farbvergleichsfelder ermöglichen eine Auswertung des Ergebnisses der Farbreaktion. 



  Es sind der Glucosenormalwertund weitere Werte in   mg/dl   angegeben, so dass eine Abschätzung des fehlerhaften oder krankhaften Glucosewertes möglich ist. Danach können weitere diagnostische Massnahmen durchgeführt werden. 



   Das Nachweisfeld für den   Eiweiss- oder   Proteinnachweis ist mit   Tetrabromphenolphtaleinesterl Tetrab-   romphenolblau 1 : 1 als Eiweissindikator getränkt bzw. überschichtet.   Messgrösse   ist der Eiweissfehler des 
 EMI2.2 
 Ausscheidung ab 30 mg/dl. 



   Die zugehörigen Farbvergleichsfelder ermöglichen eine Auswertung des Ergebnisses der Farbreaktion. 



  Es sind negative   Eiweissreaktion   und positive Reaktionen angezeigt, so dass eine Abschätzung des fehlerhaften oder krankhaften Eiweisswertes möglich ist. Danach können weitere diagnostische Massnahmen durchgeführt werden. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Fig. 3 zeigt einen Teststreifen für Diabetes. Im obersten   Nachweisfeld   erfolgt der Ketonnachweis. Die Reaktion erfolgt über Nitroprussidnatrium. Die Nachweisfelder für Harnzucker und Eiweissnachweis entsprechen den vorbeschrieben Feldern. Auch die Warnfelder sind vorhanden. Dieser Teststreifen dient zur Überwachung und Kontrolle des Diabetes mellitus. 



   Fig. 4 zeigt eine Teststreifen für einen Zuckertest zur Überwachung ds Blutzuckerspiegels. Neben den Warnfeldern ist ein Nachweisfeld für Harnzucker vorhanden. 



   Fig. 5 zeigt einen Teststreifen für Funktionsstörungen mit Nachweisfeldern für Hämoglobin zur Anzeige von Infektionen der Nieren und Harnwege, für Bilirubin zur Anzeige von Galleabflussstörungen und   fürUrobili-   nogen zur Anzeige der Leberfunktion. 



   Fig. 6 zeigt einen Teststreifen zur Diätkontrolle mit Nachweisfeldern für Keton und Magnesium. 



  

Claims (12)

  1. Patentansprüche 1. Teststreifen zur Bestimmung von Urinanalyten im Spontanurin mit volumendefinierten Nachweisfeldern, die einen Farbindikator und einen Puffer enthalten, und mit Auswertefarbtafel, dadurch gekennzelch- net, dass zusätzlich ein pH-Nachweisfeld und ein Creatinin-Nachweisfeld vorgesehen sind und die Answertefarbtafel Warnfelder für den pH-Wert und den Creatininwert zur Ausgrenzung von nicht auswertbaren Urinproben aufweist.
  2. 2. Teststreifen und Farbtafel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Farbtafel Warnfelder für die pH-Werte 7, 8, 9 und für die Creatininwerte < 20 und > 500 mg/ml aufweist.
  3. 3. Teststreifen und Farbtafel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zum Magnesium- nachweis ein Nachweisfeld mit Calmagit bzw. Xylidylblau als Indikator für die Magnesiumausscheidung (Tränklösung 1, 2 9 2-Amino-2-methyl-1-propanolhydrochlorid also Puffer, 300 mg EGTA und 50-100 EMI3.1 5Capronsäure-Puffer, pH 11, EGTA 50 umoll, jeweils auf magnesiumfreier, stationärer Phase) getränkt ist.
  4. 4. Teststreifen und Farbtafel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zum Calciumnachweis ein Nachweisfeld mit o-Cresolphtalein-Komplexon (Tränklösung : 1, 2g 2-Amino-2- methyl-1-propanolhydrochlorid als Puffer, 300 mg EDTA, 50-100 mg Phtaleinpurpur auf 100 mg mit Wasser auf pH = 11, 7 auf calciumfreier, stationärer Phase) getränkt ist.
  5. 5. Testsreifen und Farbtafel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zum Phosphatnachweis ein Nachweisfeld mit Ammoniumheptamolybdat-Malachitgrün-Komplexbildner (Trän- klösung : 200-250 mg Malachitgrün-Oxalat, 8-12 g Ammoniumheptamolybdat-Tetrahydrat, 30 ml 10 N HCI auf 100 ml mit Wasser auf phosphatfreier stationärer Phase) getränkt ist.
  6. 6. Testsreifen und Farbtafel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zum Natrium/Kalium-Nachweis ein Nachweisfeld mit 7, S-Benzoflavone (Konzentration der Tranklosung 10 - 50 mmo)/i auf natrium/kaliumfreier stationärer Phase) getränkt ist.
  7. 7. Testsreifen und Farbtafel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Nachweisfeld für den Blutanalyten mit 0- Tolidin/Cumolhydroperoxid 1 : 10 getränkt bzw. überschichtet ist und als Messgrösse die peroxidatische Katalyse des Hämoglobins/Myoglobins im Citratpufferbereich 3-5 ausgewertet wird.
  8. 8. Teststreifen und Farbtafel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein Nachweisfeld für den Glucosenachweis vorhanden ist, das mit einem Glucoseindikator. 4-Aminophena- zon/Pyrazolon, Verhältnis 1 : 2, pH 7, 5-8, 5, getränkt oder überschichtet ist und der Nachweis über die Glucoseoxidaseperoxidase-Reaktion, molares Verhältnis lndikator/Glucose 0,1-1.Referenzintervail Glu- cose 6-20 mg/dl, erhöhte Ausscheidung 1 00 mg/dl erfolgt.
  9. 9. Teststreifen und Farbtafel nach einem der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch ein Nachweisfeld für den Eiweiss- oder Proteinnachweis mit Tetrabromphenolphtaleinester/ Tetrabomphenolblau 1:1 als Eiweissindikator zur Messung des Eiweissfehlers des Indikators im pH-Bereich 3, molares Verhältnis Indikator/Eiweiss 0, 1-1. Referenzintervall 30 mg/dl, erhöhte Ausscheidung ab 30 mg/dl. <Desc/Clms Page number 4>
  10. 10. Testsreifen und Farbtafel nach einem der Ansprüche 1 bis 9 mit einem Nachweisfeld für den Bilirubinnachweis
  11. 11. Testsreifen und Farbtafel nach einem der Ansprüche 1 bis 10 mit einem Nachweisfeld für den Urobilinogennachweis.
  12. 12. Testsreifen und Farbtafel nach einem der Ansprüche 1 bis 11 mit einem Nachweisfeld für den Ketonnachweis.
AT109996A 1996-06-14 1996-06-20 Teststreifen für urinanalyten und auswertefarbtafeln AT403325B (de)

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