AT403326B - Stereoprojektor und stereobetrachter - Google Patents

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AT403326B
AT403326B AT58094A AT58094A AT403326B AT 403326 B AT403326 B AT 403326B AT 58094 A AT58094 A AT 58094A AT 58094 A AT58094 A AT 58094A AT 403326 B AT403326 B AT 403326B
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Otto Ing Gutweniger
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Otto Ing Gutweniger
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Der Gegenstand der Erfindung ist eine Gruppe von Geräten, mit deren Zusammenwirken Farb-Dias so projiziert werden, dass man ein fast vollkommenes   Raumgefühl   erzielt. Die Farbe wird dabei auch ganz natürlich wiedergegeben, da zwischen Bild und Auge kein Filter, Linse oder Glas verwendet wird. Projiziert werden normal gerahmte Einzel-Dias, die mit normalen Kleinbild-Kameras aufgenommen werden. Verwendet werden zwei gleiche handelsübliche Projektoren und eine normale Leinwand. Aus dieser Aufstellung geht schon hervor, dass es sich um eine kostengünstige Anlage handeln muss.

   Auf der Fachmesse 1992 in   Köln   konnte festgestellt werden, dass nur eine Firma Stereo-Spezial-Cameras ausgestellt hatte, die das 8fache (4000 DM) von zwei kleinen, guten Compakt-Cameras kostet und ein   3D-Projektor,   der das 6fache (3500 DM) von zwei Dia-Projektoren kostete. (Handelsübliche Projektoren mit Autofocus und Diawechsler). Diese Kosten tragen wesentlich dazu bei, dass die Stereofotografie heute so wenig Verbreitung findet. Diese bekannte technische Lösung verwendet die seit über 50 Jahren bekannten Polarisationsmethode, die im 
 EMI1.1 
 die Anaglyphen-Technik, bei der Farbfilter im Projektor als auch in der Betrachter-Brille verwendet werden. Beide erwähnten Arten haben hohe Lichtverluste, die durch stärkere Lampen (2 x 250 Watt) die Dias stärker belasten und stärkere Ventilatoren erfordern, um die Wärme abzuführen.

   Betrachter, die mit Flüssigkristallen arbeiten, sind gemäss der DE3828262A1 bekannt. Sie sind durch Leitungen mit dem Projektor elektr. verbunden. Wie auch bei meinen Stereobetrachtern der Fall ist, nur dass in meinem Fall kein Filter oder Glas zwischen Bild und Auge erforderlich ist, sondern nur eine laufende Blende, die man während der Projektion nicht sieht. Alle anderen Versuche und Methoden haben keine Bedeutung erlangt. 



  Die Stereo-Foto habe ich mit einer Rolley 35 gemacht auf einer Schiene und Statif im Abstand von 65 mm und in letzter Zeit mit 2 kleinen Compakt-Cameras auf einer Leiste, die ich in der Hand halte ; so kann man auch bewegte Objekte festhalten. Die gerahmten Dias bezeichne ich mit der laufenden Nr. 1-36 und zusätzlich mit R bzw. L und ordne sie in Magazine für 40 Stereo-Dias. Ein Vorteil gegenüber eines SpezialProjektors ist, ausser dem grossen Preisunterschied, dass man ohne Umbau Mono-Dias projizieren kann, indem einfach ein Projektor und der Motor abgeschalten ist. Es ist offensichtlich, dass für den Rahmen-15mit den Steuerungsteilen und den Stereobetrachtern eine beträchtliche Preisspanne bleibt (5000 DM). 



  Bedenkt man noch, dass man gute   Stereo-Color-Dias   mit jeder kleinen Kleinbild Camera machen kann, dann ist für den Foto-Amateur das Ziel, das Objekt oder die Natur festzuhalten, wie sie wirklich ist, nicht flach sondern voller wunderbarer Formen, erreichbar. 



   Das   räumliche Bild   kann nur dadurch entstehen, dass das linke Auge und das rechte Auge nicht gleichzeitig das Bild auf der Leinwand sehen, sondern hintereinander. Das linke Auge sieht das linke Bild, bis es durch die Blende -2- abgedeckt wird und dann sieht das rechte Auge das rechte Bild bis dieses abgedeckt wird. Der Bildwechsel vollzieht sich in 1/400 Sekunden bis 1/500 Sekunden je nach der Drehzahl der Blenden. Durch den sehr kurzen Bildwechsel und die 80-100 Bilder in der Sekunde wird ein ruhiges Bild erreicht. Vorausgesetzt ist auch, dass die Stereo-Dias genau gerahmt sind. Beide Dias müssen gerade in den Rähmchen liegen und sollen auch seitlich nicht gegeneinander versetzt sein. Man verwende glaslose Rähmchen von 1, 7 mm Stärke. Durch den Autofocus   entfällt   das Schärfe einstellen.

   Wichtig ist auch, dass die Höhen-Einstellung der beiden Projektoren stimmt und dass das linke und rechte Bild sich decken. Fig. 3 zeigt den Stereoprojektor für die Raumbilder,   d. h.   für Stereo, Dias und zwar besteht dieser Projektor aus zwei gleichen Projektoren für normale Dias, und zwar sind diese Projektoren zweckmässig mit einem Autofocus ausgerüstet. Die beiden Projektoren werden übereinandergelegt und zwar unter Zwischenschaltung eines   Rahmen -15- der   die wesentlichen Bestandteile für die Stereofunktion aufnimmt. Der Rahmen ist so bemessen, dass er auf den Projektor passt. Der Rahmen wird einfach auf den Projektor aufgelegt und ist formschlüssig und sitzt ohne weitere Befestigung. Nun wird der Projektor bezeichnet   mit -PI- auf   den Oberteil des Rahmens aufgelegt.

   Auch Teile des Rahmens sind so ausgelegt, dass der Projektor schon in der richtigen Schrägstellung liegen kann, Regler -21- erleichtern das Einstellen. Der   Projektor-PR-sitzt   vorne auf seiner Stellschraube auf, ebenso wie der Projektor-Pl-die zum Einstellen des Bildes aufder Leinwand dient. Die beiden Bilder müssen genau übereinander liegen. Die Bildgrösse ist 1 m x 1, 5 m für einen Abstand   2,   5 m-2, 80 m geeignet. Wenn der Projektor-Pl-ausgerichtet ist, wird die Blende 2 aufgesetzt. Diese ist mit einem Flansch versehen, der an der bezeichneten Stelle des Motors 18, der in den Rahmen sitzt aufgeschraubt und dann wird die Schutzhaube 3 auf den Stift 16 aufgesteckt. Fig. 4. 



   Die Fig. 1 zeigt in etwas verkleinertem Massstab den Stereobetrachter von innen, und zwar sieht man durch die Fassung 12 auf die bewegliche Blende -1- diese besteht aus einem undurchsichtigen Werkstoff der eine halbkreisförmige Form hat oder einer durchsichtigen Scheibe, wovon der halbe Kreis undurchsichtig ist oder schwarz lackiert. Diese Scheibe ist auf einen Motor -4- montiert der synchron mit der ProJektorblende 2 umläuft. Der Motor ist mit Hilfe eines Flanschs 5 und Federscheiben 7 und Schrauben 6 an dem Schutzschild montiert. 

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   Dieser Motor sitzt nicht fest, sondern iässt sich in Pfeilrichtung drehen, sodass es möglich ist, die Blende 1 genau im Einklang mit der Blende -2- so zu verstellen, dass sie zur Blende 2 in Fig. 5 in die richtige Stellung gebracht werden kann. Das Schutzschild 8 ist an eine Fassung 12 mittels 2 Flügelschrauben so montiert, dass der Abstand zu den Augen bzw. Nase in die richtige Stellung gebracht werden kann. Diese Fassung hat eine genormte Grösse, sodass jeder Brillenträger diese mit seiner eigenen Brille benutzen kann. Die Blende Nr. 1 wird durch eine Platte 14 abgedeckt, sodass man die umlaufende Blende nicht berühren kann. Das Schutzschild 8 hat 2   Öffnungen -I- und -r- die   in einem Abstand von ca. 65 - 70 mm vorhanden sind. Die Fassung wird durch ein einstellbares Band -13-, das um den Kopf gelegt wird angedrückt.

   Den Abstand der Nase von der Nasenabdeckung--14-- kann man mit   Hilfe zweier Flügelmuttern   9, die auf Schrauben -11- sitzen, einstellen. Man sieht noch auf das Schutzschild 8 mit den Öffnungen   I   und r. 



  Letztere ist von der Blende -1- abgedeckt. Die Fig. 2 zeigt den Stereobetrachter von oben. Da sieht man, wie das Schutzschild 8 verschiebbar und den beiden Stützen --10-- verbunden ist. In der Mitte ist der Motor 4 so befestigt, dass er sich gegenüber dem Flansch 5 verdrehen lässt, hierzu ist er mit zwei Schrauben und   Federscheiben-7-befestigt.   Die Blende 1 besteht in der Hauptsache aus einer bedruckten durchsichtigen   Plastikfolie   und ist ungefährlich. Fig. 5 zeigt das Zusammenspiel der kleinen Blende 1 für den Stereobetrachter und der grossen   Blende -2- für   den Stereo-Projektor. In der gezeichneten Stellung ist das linke Auge in der Lage, durch die   Öffnung -I- des Schutzschildes -8- Fig.   2 auf der Leinwand zu sehen.

   Das rechte Auge ist abgedeckt durch die Blende -1- die verschliesst die Öffnung -r- im Stereobetrachter Fig. 1 und die grosse   Blende -2- verschliesst   die   Öffnung -R-,   sodass nur ein Bild auf die Leinwand kommt, weil die Öffnung L offen ist. 



   Dreht sich nun die Blende -1- in Pfeilrichtung um den Betrag von 36 Grad, das ist 1/10 einer ganzen Umdrehung, dann schliesst sich die   Öffnung -1- um   die Hälfte, gleichzeitig öffnet sich die Öffnung -r-um die Hälfte. Durch die elektromagnetische Koppelung der beiden Blenden dreht sich gleichzeitig die grosse   Blende -2- im   Gegenuhrzeigersinn zur Blende -1- um 36 Grad und bewirkt die vollkommene Schliessung der   Öffnung-L-und vollkommene   Öffnung der   Öffnung-R-.   Während einer ganzen Umdrehung der beiden Bienden-1-und -2- ist einmal das linke Auge offen und gleich lange auch das rechte Auge. Im Folgenden wird das Verhältnis der freien Sicht von Sichtwechsel wie es sich aus der Praxis ergibt untersucht. 



   Angenommen wird nicht die höchste, sondern eine mittlere Betriebsdrehzahl : 2400   Umdr./min :   Das ergibt 2400 : 60 = 40 Umdr./sek, damit ist die Zeit für 1 Umdreh. = 1/40 sek. 



   Eine Umdrehung ist eine Umdrehung von 360 Grad ; eine Teildrehung von 36 Grad ist ein 1/10 der Zeit = 1/10 x 1/40 = 1/400 sek. Durch die gegenläufige Drehung der 2 Blenden werden nicht 2x36 Grad für eine Schliessung der Öffnung gebraucht, sondern nur 1x36 Grad pro 1/2 Umdrehung, also bleibt für ein Bild 180 Grad - 36 Grad = 144 Grad. Für eine halbe Umdrehung ist die Zeit 1/2 x 1/40 = 1/80   Sek ;   1/80-1/400 = 5/5x1/80 = 5/400 - 1/400 = 4/400 = 1/100 Sek. Während einer Umdrehung ist ein linkes Bild 1/100 Sek. und ein rechtes Bild 1/100 Sek. = 2/100 Sek. = 1/50 Sek. Bilder zu sehen, und 2/400 = 1/200 Sek. 



  Verlust. Es ergibt sich ein gutes Verhältnis der Bildzeit zur Verlustzeit, Bilddauer 2/100 Sek. = 8/400 Sek. zu Bildwechsel 1/400. Ich weiss nicht, ob die Geräte mit Flüssigkeitskristallen ebenso schnell arbeiten. Das vorliegende Gerät kann auch mit 3000 Umdrehungen arbeiten. Die bewegten Teile müssen aber gut ausgewuchtet werden. Das wesentliche der erfindungsgemässen dieser Brille ist die umlaufende Blende in der Zeichnung Fig. 1. Aus der Zeichnung ersieht man, dass die linke Öffnung des Stereobetrachters offen ist und offen ist auch die linke Öffnung des Projektors. Jetzt schaue ich noch   auf-r-das   ist die Öffnung im Stereobetrachter, die ist geschlossen und die grosse   Öffnung-R-ist   auch geschlossen, und zwar durch die Blende 2.

   Jetzt stelle ich mir dann einmal vor, dass die Blenden eine Drehung von 36 Grad machen, und zwar jede Blende in ihre Pfeilrichtung. Drehe ich jetzt die Blende 1 im Uhrzeigersinn um 36 Grad, dann wird die   Öffnung -1- im   Betrachter zur Hälfte geschlossen, gleichzeitig wird die rechte Seite im Betrachter halb geöffnet und die grosse Blende dreht sich im Gegenuhrzeigersinn auch gleichzeitig mit der kleinen Blende um 36 Grad und bewirkt eine vollkommene Schliessung der   Öffnung -L- für   den Projketor-PL-. Gleichzeitig mit der Schliessung von-L-wird die   Öffnung-R-die   an der Unterseite liegt, und zugehörig Ist zum Projektor -PR-, die wird zur gleichen Zeit wie die   Öffnung -I- geschlossen, wird -R-geöffnet   durch die Blende 2.

   Wir haben in dieser Stellung eine zur Hälfte geöffnete linke Seite für die Sicht. Man sieht nach der   vollzogenen   Drehung das rechte Bild, weil die Blende 2 die rechte Öffnung geöffnet hat. Die linke Öffnung im Sichtgerät, das Stereobetrachtergerät, ist ja auch halb offen, die zeigt dann das rechte Bild, mittels einer halben Augenöffnung, während bei der Annahme, das diese Stellung stehen bleibt, gleichzeitig auch das rechte Auge das rechte Bild sieht, aber nachdem nur die Hälfte geöffnet ist, ist der Eindruck noch nicht störend, denn auf der linken Seite bewegt sich jetzt die Blende 1 weiter und schliesst nach einer 36 Grad Umdrehung die linke Seite vollkommen und öffnet die   Öffnung-r-für   das rechte Auge auch vollkommen. 



  Die Dauer wo das linke Auge zur Hälfte das rechte Bild sieht ist sehr kurz und kann so keinen grossen Eindruck hinterlassen, da am Ende der 36 Grad Bewegung das Auge vollkommen abgesperrt ist, während 

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 es auf der rechten Seite volikommen offen ist. Ausserdem ist das linke Bild nicht vorhanden. Die verschiedenen Grössen der Blenden ergibt sich einerseits durch den Augenabstand und der Bauart der Projektoren die einen grösseren Objektivabstand bedingen. 



   Der Bildwechsel wird dadurch sehr schnell und gleichzeitig für den linken und rechten Projektor. Durch den Gegenlauf der beiden Blenden ist der Sichtwechsei des Stereobetrachters auch nicht viel länger als der Bildwechsel der Projektoren. Für den Bildwechsel wird eine Drehung von 36 Grad gebraucht und von einer halben Umdrehung 180 Grad - 36 = 144 Grad. 



   Diese verbleiben für die Bilddauer. Für die Sichtdauer gilt 180 Grad - 72 Grad = 108 Grad. 



   Diese verbleiben für die Vollsicht. Es gibt pro Umdrehung der Blenden ein linkes Bild für das linke Auge und ein rechtes Bild für das rechte Auge. Für die Ermittlung der Zeiten wurde eine mittlere BetriebsDrehzahl gewählt. 2400 Umdr./min. das sind 2400 : 60 = 40 Umdreh./sec. oder 1/40 sec./Umdr. Die Umdrehung ist 360 Grad. Da eine Umdrehung ein rechtes und ein linkes Bild pro Auge ergibt, sind das 40 linke und 40 rechte Bilder pro sec. oder 40 Stereopaare/sec. oder 40 Bilder für den einzelnen Projektor. Für 36 Grad = 1/10 der Umdrehung wird 1/10 x 1/40 sec. wirksam, das ist 1/400 sec, das ist die Zeit des Bildwechsels.

   Für 72 Grad das ist 1/5 Umdrehung ergibt sich 1/5 x 1/40 = 1/200 sec. das ist die Zeit für einen   Sichtwechsel :   Zur Erleichterung der Erklärung der Wirkungsweise : tatsächlich ist die Blende 1 in dem Stereobetrachter Fig. 1 und 2 enthalten. Blende 2 ist dagegen in den Rahmen 15 der Fig. 4, welche die beiden Projektoren verbindet gelagert. Die beiden Blenden 1 und 2 sind durch den Umrichter 19 und den Motor 18 und die mit Synchron Motoren -4- betriebenen Betrachterbrillen Fig. 1 von denen z. Beispiel 3 in Fig. 6 angeschlossen sind Mechanisch und elektromagnetisch so gekoppelt, als wenn sie auf einer gemeinsamen Achse aufgebaut wären, sich aber, wenn es gebraucht wird, gegenläufig drehen. Rein mechanisch wäre diese Kupplung sehr schwierig, aber elektrisch ist sie einwandfrei lösbar. 



   Zu Fig. 5 Prüfung der Arbeitsweise der Blenden 1 und 2 

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 EMI4.1 
 
<tb> 
<tb> Pos. <SEP> 1 <SEP> L <SEP> offen <SEP> offen <SEP> r <SEP> zu <SEP> R <SEP> zu
<tb> +36 <SEP> Grad <SEP> 2 <SEP> L <SEP> zu <SEP> 1/2 <SEP> oben <SEP> offen <SEP> 1/2 <SEP> oben <SEP> offen <SEP> Rffen
<tb> R- <SEP> R+
<tb> unten <SEP> zu <SEP> r <SEP> unten <SEP> zu
<tb> +36 <SEP> Grad <SEP> 3 <SEP> L <SEP> zu <SEP> zu <SEP> r <SEP> offen <SEP> Roffen
<tb> 72 <SEP> Grad <SEP> +36 <SEP> Grad <SEP> 4 <SEP> Lzu <SEP> zu <SEP> r <SEP> offen <SEP> R <SEP> offen
<tb> 108 <SEP> Grad
<tb> +36 <SEP> Grad <SEP> 5 <SEP> L <SEP> zu <SEP> zu <SEP> r <SEP> offen <SEP> R <SEP> offen
<tb> 144 <SEP> Grad
<tb> +36 <SEP> Grad <SEP> 6 <SEP> L <SEP> zu <SEP> zu <SEP> r <SEP> offen <SEP> R <SEP> offen
<tb> 180 <SEP> Grad
<tb> +36 <SEP> Grad <SEP> 7 <SEP> L <SEP> offen <SEP> 1/2 <SEP> oben 

  <SEP> zu <SEP> 1/2 <SEP> obenzu <SEP> R <SEP> zu
<tb> 21 <SEP> 6 <SEP> Grad <SEP> IL+ <SEP> Lunten <SEP> offen <SEP> unten <SEP> offen
<tb> +36 <SEP> grad <SEP> 8 <SEP> L <SEP> offen <SEP> offen <SEP> r <SEP> zun <SEP> R <SEP> zu
<tb> 252 <SEP> Grad <SEP> +
<tb> 36 <SEP> Grad <SEP> 9 <SEP> L <SEP> offen <SEP> offen <SEP> u <SEP> zu <SEP> R <SEP> zu
<tb> 288 <SEP> Grad
<tb> +36 <SEP> Grad <SEP> 10 <SEP> L <SEP> offen <SEP> offen <SEP> r <SEP> zu <SEP> R <SEP> zu
<tb> 324 <SEP> Grad
<tb> +36 <SEP> Grad
<tb> 360 <SEP> Grad
<tb> 
 
 EMI4.2 
 
1 Umdrehung :

   4 linke Vollsicht = 10 Schritte 4 rechte Vollsicht
1/2 rechte 1/2 Sicht
1/2 linke 1/2 Sicht
9   l   Verlust 
Das Ist eine 90% Verwertung des bildangebotes Die Tabelle zeigt wie die zwei Blenden die Öffnungen L und R im Schutzschild 3 für die Projektoren und   I   und r für die Augen im Stereobetrachter sich öffnen und schliessen. Dabei ist immer die von den Pfeilen angezeigte Drehrichtung zu beachten. Für 1 Umdrehung 360 Grad ist die Zeit in 10 Schritte von 36 Grad aufgeteilt und das ergibt 4 linke und 4 rechte mit   Vollsichten   und 2 Schritte und einer rechten halben Sicht   R +   und einer linken halben Sicht L+ und einem Verlust 1/2-L und 1/2-R =-1 R+ und L   + St gut-R L-bringt nichts.

   In   der Sekunde machen die Blenden je 40 bis 50 Umdrehungen, eine rechts herum die andere links herum, oder auch im Gleichlauf, die Leistung bleibt die Gleiche. Davon unabhängig soll Jetzt die Bild- und Sichtdauer untersucht werden : 

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 Angenommen wird eine mittlere Drehzahl der Blenden von 2400 Umdre. /min, das sind 2400 :   60=40   Umdr. /Sek oder 1/40 Sek. pro Umdrehung das sind 360 Grad. Da eine Umdrehung ein linkes und ein rechtes Bild pro Auge ergibt sind das 40 linke und 40 rechte Bilder Belichtungen in der Sekunde. Die Drehzahl der Blenden ist 40 Umdrehungen/Sek. Die Standzeit der Bilder ist 1/80 Sekunde abzüglich der Zeit für den Bildwechsel. Für 1 Umdrehung entsprechend 360 Grad wird 1/40 Sekunde gebraucht und für den Bildwechsel 1/10 davon = 36 Grad = 1/400 Sek.

   Für ein Bild 1/2 Umdr. = 180 Grad - 36 Grad = 144 Grad. 



   Die Bilddauer ist 1/80 Sek - (1/10 von 1/40) = 1/80-1/400 =   5/400-1/400=4/400=1/100   Sek. 



   Das Verhältnis Bilddauer zu Bildwechsel 1/100 Sek. zu 1/400 Sek. ist sicher gut und gibt ein Bild das nicht flimmert. 40 Bilder für das linke Auge, 40 Bilder für das rechte Auge 40/100+40/100=80/100 Sek. + 80   Bjldwechsel 80/400   = 20/100 Sek. 100/100 = 1 Sek. Die Drehzahl kann auch noch erhöht werden z. B. auf 3000 Umdr./min aber je höher die Drehzahl um so besser müssen die bewegten Teile ausgewuchtet werden. 



   Sichtdauer des Stereobetrachters : Nach der Tabelle und Zeichnung Fig. 5 ergibt sich nach einer Drehung von 36 Grad für die Position 
 EMI5.1 
 
<tb> 
<tb> 0, <SEP> 75 <SEP> 36 <SEP> Grad <SEP> 2 <SEP> 11/2 <SEP> oben <SEP> offen, <SEP> r <SEP> unten <SEP> 1 <SEP> linke <SEP> Halbsicht, <SEP> 1 <SEP> rechte <SEP> Halbsicht
<tb> 1 <SEP> 72 <SEP> Grad <SEP> 3 <SEP> I <SEP> zu <SEP> r <SEP> offen <SEP> 3 <SEP> rechte <SEP> Vollsicht <SEP> + <SEP> Verlust <SEP> für <SEP> 1
<tb> 1 <SEP> 108 <SEP> Grad <SEP> 4 <SEP> I <SEP> zu <SEP> r <SEP> offen <SEP> Sichtwechsel
<tb> 1 <SEP> 144 <SEP> Grad <SEP> 5 <SEP> 1 <SEP> zu <SEP> r <SEP> offen
<tb> 3. <SEP> 75 <SEP> Schritte
<tb> 
 
Eine Drehung von 36 Grad entspricht einer Zeit von 1/400 Sek. Die Pos. 2 bringt eine etwas verminderte Sicht bewertet mit 0, 75. 



   3, 75/10x1/40=3, 75/400=3, 75/400 Sek. Sichtdauer, entspricht gut der Bilddauer 4/400 Sek. = 1/100. 



   Das bedeutet, dass das Bild schon auf der Leinwand ist, wenn die Blende -1- beim Öffnen ist. Die Zeiten um die es sich handelt sind so gering, dass sie sich nicht auswirken. In der Praxis ergibt sich, dass das Auge bei halb geöffneter Öffnung bereits einen Grossteil des Bildes sieht. Die Blende -1- kann nicht grösser   gewählt   werden, als der Augenabstand erlaubt, 65 bis 70 mm. Der Bildwechsel der mit der grossen Blende - erfolgt ist mit 36 Grad Drehung schon vollkommen, da die Objektive der beiden Projektoren einen Abstand von 160 mm haben. Das ergibt einen Umfang von 3, 14 x 160 = 502, 4 mm entspricht 360 Grad und ergibt bei 36 Grad 1/10 das sind 50, 2 mm. Das genügt um die Öffnung von L oder R abzudecken oder zu öffnen. 



   Der Bildwechsel vor den Projektoren und der Sichtwechsel im Stereobetrachter erfolgen gleichzeitig, d. h. sie beginnen gleichzeitig aber nach einer Drehung in Pfeilrichtung von 36 Grad der Blende 2 ist der Bildwechsel beendet, während die Blende -1- nach der Drehung in Pfeilrichtung von 36 Grad die Öffnung   von -1- erst   zur Hälfte geschlossen hat und erst nach dem sie sich bis 72 Grad gedreht hat, das sind 2/400 Sek. ist die   Öffnung     und-r-offen.   



   Das trifft nur zu bei den Positionen 2 und 7 während bei den restlichen Positionen sich Vollsichten ergeben. 



   Die Fig. 6 zeigt die Blende -2-, die auf die Achse des Motors -18- befestigt ist. Der   Motor -18-ist   ein Gleichstrom-Motor, der sisch in seiner Drehzahl gut regeln lässt, z. Beispiel mit einem Potentiometer. 



  Zweckmässig ist eine niedere Spannung, wenn dieselbe auch für den Umrichter -19- verwendet wird, der die Synchron-Motore-4--1-der Stereobetrachter mit Drehstrom versorgt. Es kann aber auch ein WechselstromEinphasen Motor an der Stelle -18- mit Netzspannung betrieben werden, diese haben eine höchste Drehzahl von 2800 Umdr. /Min. und sind geeignet. Der Umrichter muss aber aus Sicherheitsgründen mit Niederspannung betrieben werden, weil die Stereobetrachter am Körper getragen werden. Der Umrichter, der am einfachsten auf der Achse des Motors-18- befestigt ist, besteht aus einem 3poligen Kollektor, der mit 3 Schleifringen verbunden ist und aus der zugeführten Gleichspannung eine dreiphasen Wechselspannung (Drehstrom) erzeugt die zum Betrieb von Synchronmotore geeignet ist.

   Die   Synchronmotore -4- sind   fest mit den Blenden -1- verbunden und machen jede Drehbewegung der Blende -2- mit, so als ob sie auf der gleichen Achse des Motors-18- befestigt wären. Sie sind aber nur durch 3 Leitungen mit dem Drehstrom verbunden. Der in dem Prototyp verwendete Umrichter kann bis 10 Stereobetrachter mit Drehtstrom versorgen. 



   Falls das Gerät für einen grösseren Personenkreis verwendet wird, müsste dem Umrichter ein HalbleiterVerstärker nachgeschaltet werden. Dieser könnte auch ausserhalb des Rahmens -15- untergebracht werden. Für die Gleichspannung 12 Volt ist es am einfachsten und besten einen 12 V Akku zu verwenden, die gibt 

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 es in   allen Grössen, maximal   wird 6 Amp. benötigt.   Im Rahmen-15- hätte   auch ein Trafo 220/15 mit einem Gleichrichter Platz. Falls man einen Wechselspannungsmotor   für -18- verwendet,   ist ein Anschlusskabel für 220 V vorzusehen, oder auch wenn ein Trafo verwendet wird, da die Projektoren jeweils ein eigenes Kabel besitzen. Die Schalttafel -20- kann auch Schalter, Potentiometer und Sicherungen aufnehmen. 



   Die   Taste -22- ist   für die Bedienung des Diawechslers und kann zum bequemeren Gebrauch herausgenommen werden und neben die Taste des unteren Projektors gelegt werden. Eine elektrische Verbindung ist nicht zweckmässig, man soll an den Projektoren nichts ändern, damit sie auch für Mono verwendet werden können. 



  

Claims (1)

  1. Patentansprüche 1. Stereoprojektions-und Betrachtungsanordnung für Diapaare aus gerahmten Stereoeinzelbildern unter Verwendung zweier gleicher Dia-Projektoren (PR, PL), welche mit Hilfe eines gemeinsamen Rahmens (15) auf einer Projektionswand kongruente Bildpaare der Stereoeinzelbilder erzeugen, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Projektoren (PR, PL) übereinander einjustierbar angeordnet sind und-wie bei Laufbildstereoprojektoren an sich bekannt-die abwechselnde Abdeckung der gleichzeitigen Stereodia- projektion durch eine gemeinsame an den Rahmen (15) angebrachte motorisch angetriebene Diaprojek- torumlaufblende (2) erfolgt und dass auf einer vom jeweiligen Betrachter getragenen brillenartigen Betrachtungsvorrichtung (Fig. 1) eine das rechte und linke Auge abdeckende, mit der Frequenz der Diaprojektorumlaufblende (2) rotierende Betrachterumlaufblende (1) angebracht ist. 2. Stereo Dia-Projektor nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Motor (18), der die Umlaufblende (2) antreibt, gleichzeitig auch den Umrichter (19) dreht, der mit seinem Kollektor und damit verbundenen Schleifringen einen Drehstrom erzeugt, der das gleichzeitige Anlaufen mehrerer Betrachtungsvorrichtungen ermöglicht und auch den synchronen Lauf mit ihren Motoren (4) und Blenden (1).
    3. Stereo Dia-Projektor wie nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Projektoren PL und PR mechanisch und optisch gleich sind, mit Hilfe des formschlüssigen Rahmen (15) so übereinander legbar sind. dass eine Befestigung entfällt, aber die genaue Einstellung der Bilder auf der Leinwand durch Regulierschrauben (21) erfolgt und eine Schalttafel (20) für Stromeingang und Regulie- rung vorhanden ist.
    4. Stereo Dia-Projektor wie nach Anspruch 1, 2 und 3 dadurch gekennzeichnet, dass die Blende (2) durch einen Schild (3) vor Berührung geschützt und um die Achse (16) schwenkbar ist, damit man das Magazin (ML, MR) nach vorne abziehen kann, ein magnetischer Anschlag (17) die Ruhelage des Schildes (3) sichert, die brillenartige Betrachtungsvorrichtung (Fig.
    1) in ihrer Grösse dem Augenabstand 65 mm angepasst ist und aus einem halbkreisförmigen, lichtundurchlässigen Kunststoffteil, oder einer kreisförmigen Folie 0, 1-0, 2 mm dick, die halbkreisförmig durch bedrucken undurchsichtig ist, Gewicht je nach Ausführung 3-4 gr und ausgewuchtet ist, besteht, auf einen Synchronmotor montiert ist, der sich mit einem Flansch (5) rund um seine Achse verdrehen lässt, dies auch während des Laufes der Blende (1), die durch ein Schutzschild (8) und Platte (14) berührungsgeschützt ist.
    5. Betrachtervorrichtung wie nach Anspruch 1 oder 4 dadurch gekennzeichnet, dass der Synchronmotor (4) des Betrachters (Fig. 2) so ausgeführt ist, dass der Rotor nur eine bestimmte Stellung zum Stator hat und dass der Motor sich gegen den Schutzschild (8) verdrehen lässt, um der Blende (1) gegenüber der Blende (2) (Fig. 5) auch bei laufenden Motor noch die richtige Stellung zur Einstellung des Stereoeffek- tes zu geben.
    6. Betrachtervorrichtung wie nach Anspruch 1, 4 oder 5 dadurch gekennzeichnet, dass zum Aufbau des Stereobetrachters (Fig. 1) und (Fig. 2) eine genormte Fassung (12) verwendet Ist, damit jeder Brillenträger mit seiner Brille in der Fassung Platz hat und die Verstellung 9, 10, 11 für die Verschiedenheit der Nasenlänge und des Augenabstandes gilt.
    7. Stereo Dia-Projektor wie nach Anspruch 1-4 dadurch gekennzeichnet, dass die Stromversorgung mit Gleichstrom niederer Spannung unabhängig vom Netz erfolgt, um die Sicherheit zu erhöhen für Geräte, die von Fotoamateuren gebaut werden. <Desc/Clms Page number 7> 8. Betrachtervorrichtung wie nach Anspruch 5 dadurch gekennzeichnet, dass die Blende (1) zu ihrer Auswuchtung durch einen halbkreisförmig gebogenen Draht ergänzt wird, dessen Bogen dem Durch- messer der Blende entspricht, wobei die übliche Auswuchtung an der Nabe entfällt.
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Citations (5)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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