AT403741B - Längen- oder winkelmesssystem - Google Patents

Längen- oder winkelmesssystem Download PDF

Info

Publication number
AT403741B
AT403741B AT41892A AT41892A AT403741B AT 403741 B AT403741 B AT 403741B AT 41892 A AT41892 A AT 41892A AT 41892 A AT41892 A AT 41892A AT 403741 B AT403741 B AT 403741B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
detector
measuring
scale
code word
reading
Prior art date
Application number
AT41892A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA41892A (de
Original Assignee
Rsf Elektronik Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rsf Elektronik Gmbh filed Critical Rsf Elektronik Gmbh
Priority to AT41892A priority Critical patent/AT403741B/de
Priority to US07/931,012 priority patent/US5294793A/en
Priority to AT92890185T priority patent/ATE143490T1/de
Priority to DE59207233T priority patent/DE59207233D1/de
Priority to EP92890185A priority patent/EP0530176B1/de
Publication of ATA41892A publication Critical patent/ATA41892A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT403741B publication Critical patent/AT403741B/de

Links

Landscapes

  • Optical Transform (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein   Längen- oder Winkelmesssystem   mit einem Massstab und einer in Messrichtung relativ zum Massstab verstellbaren Abtasteinheit, wobei der Massstab eine Messteilung aus absolut codierten Messteilungselementen und aus   Inkrementatteilungselementen   aufweist, die Abtasteinheit Ableseeinrichtungen für die Ablesung der Teilungselemente nach optoelektronischen Abtastprinzipien aufweist und eine Auswertungseinrichtung vorgesehen ist, die aus den Signalen dieser Ableseeinrichtungen die Momentanstellung der Abtasteinheit zum Massstab absolut bestimmt, wobei die codierten Messteilungselemente aus in serieller Codierung angebrachten, unterschiedlichen Codewörtern bestehen, die in Messrichtung abstandsweise aufeinanderfolgen und die Ableseeinrichtung ein wenigstens über die Länge zweier Codegruppen reichender,

     mehrzeiliger   Detektor, insbesondere ein CCD-Chip   (mehrzeilige   Abtastmatrix), oder ein Diodenzeilenarrays ist und wobei die in jeder möglichen Stellung der Abtasteinheit wenigstens ein Codewort vollständig erfassende Auswertungseinrichtung durch Erfassung der Relativlage des Anfanges dieses Codewortes zum Detektor und Ablesung des Codewortes die Momentanposition grobstufig und durch Erfassung der Abtastsignale der   inkrementalen Messteilungselemente gegebenenfalls   unter elektronischer Unterteilung durch Interpolation feinstufig bestimmt, nach Patent Nr.   397 873   (A 1661/91). 



   Bei der seriellen Codierung bestehen die einzelnen Elemente der Codewörter aus Strichen bzw. 



  Lücken, deren Breite ein ganzzahliges Vielfaches des Codierungsbits ist. Derartige Codierungen sind dem Prinzip nach unter anderem für die Warenkennzeichnung, die Preisauszeichnung usw. ebenso bekannt wie zugeordnete mehrzeilige Detektoren, mit deren Hilfe man beim Überfahren eines Codewortes das Codewort bzw. dem Codewort entsprechende Digitalsignale ablesen kann.

   Eine wesentliche Überlegung der im Hauptpatent geoffenbarten Erfindung besteht darin, dass man eine ganz exakte, im wesentlichen innerhalb des Gesamtauflösungsvermögens des Messsystems punktgenaue, also der kleinsten messbaren Einheit entsprechende Erfassung einer bestimmten   Massstabstelle   erzielen kann, wenn man grob die momentan abgetastete Stelle durch die Erfassungslage des Codewortes über den Detektor und fein durch die bestimmte Phasenlage der aus der Abtastung der Inkrementalteilungselemente erhaltenen Analogsignale definiert, wobei durch die Phasenlage der momentane Messpunkt genau definiert und die Absolutlage dieses Messpunktes durch das ausgelesene Codewort bestimmt ist.

   Die Gesamtspurbreite der Messteilung kann, abhängig von der Art des verwendeten Detektors gleich oder kleiner als eine normale Inkrementalspur sein, wobei die Codierung, da sie nur aus Strichen und Lükken verschiedener Breite besteht, verhältnismässig einfach angebracht werden kann. 



   Zur Vereinfachung der Auswertung und Messung besteht nach einer Weiterbildung der Grundsatzkonstruktion beim Hauptpatent jedes Codewort aus einer die jeweilige   Massstabstelle   kennzeichnenden seriellen Codierung und einem vorgeordneten für alle Wörter gleichen Startzeichen, wobei die Auswertungseinrichtung die Relativlage dieses Startzeichens zum Detektor erfasst, das Codewort erkennt und zusätzlich die Phasenlage der analogen Abtastsignale der Inkrementalteilung bestimmt. 



   Die Zeilenbreite des Detektors, die Breite der Codierungsbits der Codewörter und die Intervalle der inkrementalen Messteilungselemente werden aneinander angepasst, wobei als   mehrzeilige   Detektoren CCDChips oder Diodenzeilenarrays Verwendung finden können. Je nach der Art des verwendeten Detektors kann ihre Beleuchtung über den Massstab mit gepulstem oder Konstantlicht erfolgen. Die Inkrementalteilung kann in Form von Teilungsabschnitten zwischen die Codewörter in der gleichen Spur eingefügt sein oder, meist vorteilhafter, in einer getrennten Spur angebracht sein, wobei dann sogar eine Abtastung der codierten Spur und der Inkrmenentalspur nach verschiedenen Abtastprinzipien und/oder unter Einhaltung verschiedener Abtastabstände möglich ist.

   Derzeit können bei CCD-Chips und Diodenarrays Pixelbreiten in der Grössenordnung von 10 um erreicht werden, so dass eine relativ feine Teilung der beiden   Messteilungen   möglich ist. 



   Aufgabe der Erfindung ist es, bei einem   Längen- oder Winkelmesssystem   nach dem Hauptpatent
Massnahmen vorzusehen, die die Ablesegenauigkeit erhöhen und gewährleisten, dass in jeder Stellung der Abtasteinheit gegenüber dem Massstab die momentane Stelle eindeutig definierende Signale erhalten werden. 



   Die gestellte Aufgabe wird prinzipiell dadurch gelöst, dass die Breite der Codierungsbits der Codewörter ein ganzzahliges Vielfaches, wenigstens das Zweifache der Zeilen (Pixel-) breite des Detektors beträgt. 



   Es wird dadurch erreicht, dass jeweils wenigstens eine Zeile des Detektors auf ein Codierungsbit des erfassten Codewortes gerichtet ist, so dass eindeutige Aussagen bei der Ablesung erhalten werden. 



   Eine weitere Erhöhung der Ablesegenauigkeit ergibt sich dadurch, dass nach einer Weiterbildung des
Erfindungsgedankens in der Messteilung zwischen alle aufeinanderfolgenden, ein Codewort bestimmenden
Codierungsbits Leerbits (Stege) eingefügt sind, deren Breite jener der Codierungsbits entspricht. 



   Bei der vorgesehenen digitalen Ablesung bestimmt im einfachsten Fall Jedes Codierungsbit der seriellen Strichcodierung den   Abtesewert"high"oder"tow". atso   sinngemäss im Binärcode den Wert"1" bzw. "0". Bei unmittelbarer Aufeinanderfolge der Codierungsbits könnten bei der relativen Feinheit der 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Teilung beim Auftreten von Führungsfehlern bzw. Abstandsänderungen zwischen Massstab und Ableseeinheit sowie durch Beugungseffekte Unterscheidungsfehler auftreten. Zum Beispiel könnten Unsicherheiten bei der Unterscheidung der als einfache   Illustration gewählten   Codeworte 0 1 1 1 0 und 0 0 1 1 0 auftreten.

   Ordnet man den Leerbits den gleichen Wert wie einem Codebit "0" zu, so ergibt sich bei der Ablesung der Codeworte, bei denen die Codebits durch Leerbits getrennt sind, für den obigen Fall die Ablesung   0 0 0 1 0   1 0 1 0 0 0, die sich eindeutig von der Ablesung des zweiten Wortes   0 0 0 0 0 1 0 1 0 0 0   unterscheiden lässt. Es ist lediglich notwendig, entsprechend vielzeilige Detektoren zu verwenden, um die Bildung einer ausreichenden Anzahl von Codewörtern zur eindeutigen Definition der einzelnen   Massstabstellen   zu ermöglichen. 



   Nach einer vorteilhaften Weiterbildung sind als Beleuchtungseinrichtung für die Messteilung eine oder mehrere Laserdioden vorgesehen. Durch die Verwendung dieser Beleuchtungseinrichtungen wird ein hoher Kontrast am Detektor erzielt, da die Laserdioden einen extrem kleinen Leuchtfleck aufweisen und daher dem Ideal einer punktförmigen Lichtquelle nahekommen, wobei überdies im wesentlichen monochromatisches Licht abgestrahlt wird. 



   Schliesslich ist bei einem Messsystem, bei dem jedes Codewort aus einer die jeweilige   Massstabstelle   kennzeichnenden seriellen Codierung und einem vorgeordneten, für alle Codewörter gleichen Startzeichen besteht und die Auswertungseinrichtung die Relativlage des jeweils im Detektorbereich befindlichen Startzeichens zum Detektor erfasst, noch vorgesehen, dass die Auswertungseinrichtung die bei der Abtastung der Endkante des Startzeichens im Detektor auftretende Signalflanke bzw. deren Anstieg erfasst und zur Lagebestimmung auswertet. Es wird dadurch bei einem Detektor mit einer Pixelbreite von z.

   B. 20 u. m durch Triggerung eines bestimmten Punktes des Flankensignales möglich, eine Auflösung zu erzielen, die besser als 5 um ist, so dass für viele Messzwecke bereits mit der codierten Messteilung und dem zugeordneten Detektor das Auslangen gefunden werden könnte und die Inkrementalteilung nur für noch feinere Auflösungen benötigt wird. 



   Weitere Einzelheiten und Vorteile des Erfindungsgegenstandes entnimmt man der nachfolgenden Zeichnungsbeschreibung. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise veranschaulicht. Es zeigen
Fig. 1 in schematisierter Darstellungsweise im Blockschema ein als Längenmesssystem ausgebildetes
Messsystem und
Fig. 2 in stark vergrösserter und vereinfachter Darstellungsweise übereinander die Teilung eines
Zeilendetektors in Zuordnung zu einem Teilstück der erfindungsgemäss codierten Messteilung. 



   Nach Fig. 1 ist ein transparenter Massstabkörper 1 vorhanden, der eine Messteilung aufweist, die jeweils aus einem in serieller Codierung angebrachten, eine bestimmte   Massstabstelle   kennzeichnenden Codewort   2,   einem Startzeichen 3 und einer in einer zweiten Spur angebrachten Inkrementalteilung 4 besteht, wobei die Codeteilung 2 und die Inkrementalteilung die gleiche Grundteilung aufweisen und die Inkrementalteilung 4 in üblicher, aber nicht dargestellter Weise aus gleich grossen Hell- und Dunkelfeldern gebildet wird. Eine aus einer oder mehreren Laserdioden 5 bestehende Beleuchtungseinrichtung beleuchtet die Messteilung 2 bis 4. 



   Für die Abtastung des Massstabes dient eine relativ zu ihm in Längsrichtung verstellbare Abtasteinheit, wobei die Laserdiode 5 ein Teil dieser Abtasteinheit ist und letztere noch einen vielzeiligen Detektor 6, der auf die Codeteilung 2, 3 ausgerichtet ist und Startzeichen 3 und Codewort 2 erfasst, sowie zwei Abtastgitter 7,8, von denen das eine (8) gegenüber der Teilung 6 um Teilungsbruchteile versetzt ist, zugeordnete photoelektrische Empfänger 9,10 und eine Auswertungseinheit 11 enthält. An den Empfängern 9,10 werden beim   Ausführungsbeispiel   analoge, sinusförmige und gegeneinander phasenverschobene Signale erzeugt.

   Durch Auswertung der Phasenlage dieser Signale und durch Erfassung der Relativlage eines der vielen aufeinanderfolgend jeweils mit Startzeichen vorgesehenen Codeworte 2 zur Abtasteinheit sowie des jeweiligen Codewortes selbst ist die momentan abgetastete   Massstabstelle   genau erfassbar, so dass die Auswertungseinheit 11 das Momentanmass absolut angeben kann, wie dies auch im Hauptpatent beschrieben ist. Vorzugsweise wird zusätzlich zur Erfassung der Phasenlage der Analogsignale für die Bestimmung der Momentanlage auch der in der jeweils überstrichenen Zeile des Detektors 6 vom Startzeichen 3 erzeugte flankenartige Signalanstieg erfasst, wobei bei einem Messpunkt die momentane Signalhöhe dieser Flanke eine relativ genaue Auflösung in der Grössenordnung von derzeit 5 um ermöglicht. 



   Aus Fig. 2 ergibt sich, dass die Breite der Codierungsbits 12,13 beim Codewort 2 der zweifachen Breite der Einzeizeilen 14 des Zeilendetektors 6 entspricht. Die Codierungsbits 12, 13 würden bei der Ablesung die   Werte "1" bzw. "0" repräsentieren.   Das bruchstückhaft wiedergegebene Codewort nach Fig. 2 wurde an sich   1 0 1 1 0 0 1 lauten.   Zur Verbesserung der Unterscheidungsgenauigkeit sind aber zwischen die Codierungsbits Leerbits 15 eingefügt, die nur der besseren Unterscheidbarkeit halber in Fig. 2 schraffiert und nicht geschwärzt dargestellt wurden. Das nun gezeigte Codewort wird vom Detektor als 0 1   0 0 0   1 0 1

Claims (4)

  1. 00000 1 0 abgelesen.
    Patentansprüche 1. Längen- oder Winkelmesssystem mit einem Massstab und einer in Messrichtung relativ zum Massstab verstellbaren Abtasteinheit, wobei der Massstab eine Messteilung aus absolut codierten Messteilungsele- menten und aus Inkrementalteilungselementen aufweist, die Abtasteinheit Ableseeinrichtungen für die Ablesung der Teilungselemente nach optoelektronischen Abtastprinzipien aufweist und eine Auswer- tungseinrichtung vorgesehen Ist, die aus den Signalen dieser Ableseeinrichtungen die Momentanstel- lung der Abtasteinheit zum Massstab absolut bestimmt, wobei die codierten Messteilungselemente aus in serieller Codierung angebrachten, unterschiedlichen Codewörtern bestehen, die in Messrichtung ab- standswelse aufeinanderfolgen und die Ableseeinrichtung ein wenigstens über die Länge zweier Codegruppen reichender,
    mehrzeiliger Detektor, insbesondere ein CCD-Chip (mehrzeilige Abtastma- trix), oder ein Diodenzeilenarrays ist und wobei die in jeder möglichen Stellung der Abtasteinheit wenigstens ein Codewort vollständig erfassende Auswertungseinrichtung durch Erfassung der Relativla- ge des Anfanges dieses Codewortes zum Detektor und Ablesung des Codewortes die Momentanposi- tion grobstufig und durch Erfassung der Abtastsignale der inkrementalen Messteilungselemente gegebe- nenfalls unter elektronischer Unterteilung durch Interpolation feinstufig bestimmt, nach Patent Nr. (A 1661/91), dadurch gekennzeichnet, dass die Breite der Codierungsbits (12, 13) der Codewörter (2) ein ganzzahliges Vielfaches, wenigstens das Zweifache der Zeilen- (Pixel-) breite (14) des Detektors (6) beträgt.
  2. 2. Messsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Messteilung zwischen alle aufeinanderfolgenden, ein Codewort (2) bestimmenden Codierungsbits (12,13) Leerbits (Stege 15) eingefügt sind, deren Breite jener der Codierungsbits entspricht.
  3. 3. Messsystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass als Beleuchtungseinrichtung für die Messteilung (2,3, 4) ein oder mehrere Laserdioden (5) vorgesehen sind.
  4. 4. Messsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem jedes Codewort aus einer die jeweilige Massstabstelle kennzeichnenden seriellen Codierung und einem vorgeordneten, für alle Codewörter gleichen Startzeichen besteht und die Auswertungseinrichtung die Relativlage des jeweils im Detektor- bereich befindlichen Startzeichens zum Detektor erfasst, dadurch gekennzeichnet, dass die Auswer- tungseinrichtung (11) die bei der Abtastung der Endkante des Startzeichens (15) im Detektor (6) auftretende S) gna ! f ! anke bzw. deren Anstieg erfasst und zur Lagebestimmung auswertet.
AT41892A 1991-08-23 1992-03-05 Längen- oder winkelmesssystem AT403741B (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT41892A AT403741B (de) 1992-03-05 1992-03-05 Längen- oder winkelmesssystem
US07/931,012 US5294793A (en) 1991-08-23 1992-08-17 System for measuring lengths or angles with a high-velocity movable scanning unit
AT92890185T ATE143490T1 (de) 1991-08-23 1992-08-20 Längen- oder winkelmesssystem
DE59207233T DE59207233D1 (de) 1991-08-23 1992-08-20 Längen- oder Winkelmesssystem
EP92890185A EP0530176B1 (de) 1991-08-23 1992-08-20 Längen- oder Winkelmesssystem

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT41892A AT403741B (de) 1992-03-05 1992-03-05 Längen- oder winkelmesssystem

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA41892A ATA41892A (de) 1997-09-15
AT403741B true AT403741B (de) 1998-05-25

Family

ID=3490106

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT41892A AT403741B (de) 1991-08-23 1992-03-05 Längen- oder winkelmesssystem

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT403741B (de)

Also Published As

Publication number Publication date
ATA41892A (de) 1997-09-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69113415T2 (de) Positionskodierer für Linear- oder Winkelmessapparat.
EP0268558B1 (de) Längen- oder Winkelmesseinrichtung
EP0160811B1 (de) Photoelektrische Messeinrichtung
DE69025183T2 (de) Digitales lineares messgerät
EP0557265B1 (de) Drehgeber
DE3688909T2 (de) Messanordnung mit versetzung.
DE2619494C2 (de) Vorrichtung zur Bestimmung der Lage eines beweglichen Organs
EP0530176B1 (de) Längen- oder Winkelmesssystem
DE2748320C3 (de) Gray-Code-Leser
DE4209149A1 (de) Zweidimensionaler optischer kodierer
DE19758104A1 (de) Verfahren zur Absolutbestimmung eines Drehwinkels und adaptiver absoluter Winkelsensor
DE2335711A1 (de) Handgefuehrter abtaster
DE3308813A1 (de) Messeinrichtung
DE1905392A1 (de) Vorrichtung zum Erzeugen von elektrischen Signalen mittels eines Skalengitters,das relativ zu einem Indexgitter bewegbar ist
DE102005047658B4 (de) Vorrichtung zur Positionsbestimmung
DE2353300A1 (de) Von hand gefuehrte optische abtasteinrichtung fuer strichcodierungen
AT403741B (de) Längen- oder winkelmesssystem
EP0421024B1 (de) Lichtelektrische Positionsmesseinrichtung
DE3739664C2 (de) Längenmeßverfahren
DE19813803C1 (de) Meßanordnung zur Messung von Längen und Abständen
DE1274363B (de) Einrichtung zum absolut-digitalen Messen
DE10230471B4 (de) Messsystem zur Absolutwerterfassung von Winkeln oder Wegen
EP1930699B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Bestimmen von Positionen
EP1770375B1 (de) Positionsmesseinrichtung mit zwei Massverkörperungen deren Codespuren sich gegenseitig überlappen
AT401820B (de) Längen- oder winkelmesssystem

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee