AT403766B - Abschirmmatte - Google Patents

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AT403766B
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Thomas Dipl Ing Eichenauer
Hermann Ing Kressl
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Thomas Dipl Ing Eichenauer
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61NELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
    • A61N1/00Electrotherapy; Circuits therefor
    • A61N1/16Screening or neutralising undesirable influences from or using, atmospheric or terrestrial radiation or fields

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
  • Radiology & Medical Imaging (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft mehrschichtige Abschirm- bzw. Neutralisationsmatten zum Abschirmen bzw. 



  Neutralisieren bzw. Harmonisieren von Elektromagnetischer Strahlung (zur Verwendung beispielsweise in Bau- bzw. Einrichtungselementen, als Verpackung oder als Heilbehelf), dadurch gekennzeichnet, dass sie aus mindestens einer Trägerschicht, einer mit dieser verbundenen Metallfolie in Kombination mit mineraischen Partikeln besteht, wobei die einzelnen Schichten durch bekannte Verfahren wie beispielsweise Vernadeln, Vernähen, Verkleben miteinander verbunden sind sowie deren Verwendung und Verfahren zu deren Herstellung. 



   Zu diesem Zweck wurden bisher aufwendige Abschirmkonstruktionen aus Stahlblech oder verzinktem Eisenblech und neuerdings auch verschiedene flächige Produkte mit Kupfereinlagen bzw. Einlagen aus anderen leitenden Materialien verwendet. Beispielsweise werden zum Schutz vor Elektrosmog   (z. B.   für Krankenhäuser, Computerräume u. ä.) mit Kupfer bedampfie Gewebe eingesetzt. 



   Weiters werden in der Radiästhesie verschiedene Varianten zum Abhalten der Erdstrahlen als Bettunterlage eingesetzt. In diesem Fall kommen oftmals mit Kupfer eingeflochten Netze oder ein mit einer Kupferfolie beklebtes Vlies zum Einsatz. Diese Varianten haben jedoch den Nachteil, dass sie nicht sehr lange wirksam sind, da, entsprechend der Erfahrung von Radiästhesisten, das Kupfer sich der umgebenden Strahlung mit der Zeit anpasst, somit seine abschirmende Wirkung verliert und sogar negativen Einfuss auf den Menschen nehmen kann. Der auf den ersten Blick logische Anschluss dieser Matten an eine Erdung zur Neutralisierung der Aufladung hat jedoch den Nachteil, dass aus diesem Anschluss an die Erdung wiederum   eine - eventuell negative - Abhängigkeit   der Matte entsteht. 



   Die deutsche Offenlegungsschrift DE 36 11 675   A 1 (REEZ, 15. 10. 87)   zeigt eine Strahlenschutzmatte zur Verminderung von in einen Lebensraum eindringender Strahlung Eine isolierende flächige Struktur von papierartigem Aufbau ist von Glasfasern durchsetzt und eventuell mit einer Mineralwolleauflage versehen. 



  Als Verbindungsmittel zwischen den Materialien ist Klebstoff angeführt. 



   Die deutsche Offenlegungsschrift DE 29 31 948 A1 (KANWISCHER,   26. 2. 81)   zeigt eine Matte gegen Erdstrahlen, weiche aus Naturkorkplatten besteht, die mittels eines Klebers mit Quarzsand oder ähnlichen Stoffen beschichtet sind. Metalle (wie z. B. Kupferfolie) werden nicht verwendet. 



   Die deutsche Offenlegungsschrift DE 36 11 919   A 1   (JAKOBS,   20. 11. 86)   zeigt eine Strahlenschutzmatratze, bei welchem ein Träger aus Schaumstoff vorhanden ist, mit   Blättchen   aus Blei (Metall) oder   BaS04.   



  Eine Zumischung von Quarzmehl ist nicht vorgesehen, wodurch die Haltbarkeit gegen Erdstrahlen nur von begrenzter Dauer ist. 



   Die deutsche Offenlegungsschrift DE 42 09 730   A1 (STEINEBACH, 4.11.93) zeigt   eine Vorrichtung zur Abschirmung von elektromagnetischen Feldern und Strahlen. Ein flexibler Träger ist mit einem   leitfähigen   Material,   d. h.   mit einem Metallnetz überzogen. Dieses wird mittels eines Klebemittels aufgebracht. 



   In keiner der vorab zitierten Offenlegungsschriften ist eine Kombination der 3 für das vorliegende Patent entscheidenden Elemente u. zw. Metallfolie, feine Mineralpartikeln und Trägerschicht oder auch eine Verbindung der Schichten mittels Vernadeln,   Verwirken,...   entsprechend der Erfindung erwähnt. Es werden zwar teilweise Mineralwollauflagen beschrieben, diese entsprechen jedoch in keiner Weise den in der vorliegenden Erfindung behandelten Mineralpartikeln, welche aus einer ausgesuchten Mischung aus verschiedenen   Quarzen,   Halbedelsteinen, Mineralstoffen,... bestehen und pulver bzw. feinkörnig eingebracht werden (dadurch eine sehr grosse wirksame Oberfläche erhalten) und im Gegensatz zur Mineralwolle in ihrer Zusammensetzung individuell auf einzelne Personen oder Gegebenheiten abgestimmt werden können.

   Eine eventuelle Vernadelung hat gegenüber den zitierten Offenlegungsschriften den Vorteil, dass sie die Trägerschichten ohne zusätzlichen Klebereinsatz dauerhaft mit der Metallfolie verbindet und diese gleichzeitig durchlöchert, sodass luftdurchlässige Poren entstehen, die jedoch wiederum nicht so gross sind, dass ein bedeutender Anteil Strahlung hindurchginge. 



   Die Erfindung hat zum Ziel, eine eventuell luftdurchlässige Matte zu entwickeln, welche zum dauerhaften   Abschirmen/Neutralisieren/Harmonisieren   von Elektromagnetischer Strahlung bzw. Erdstrahlung verwendet werden kann. 



   Die Aufgabe wird dadurch gelöst, dass die Abschirmmatte aus mindestens einer Trägerschicht, einer mit dieser verbundenen Metallfolie (vorzugsweise Kupfer) in Kombination mit mineralischen Partikeln besteht, wobei die einzelnen Schichten durch bekannte Verfahren wie beispielsweise Vernadeln, Vernähen, Verkleben miteinander verbunden sind. Je nach Anteil und Mischung der mineralischen Partikeln kann die Matte eher in der Radiästhesie oder im technischen Bereich eingesetzt werden. Diese Kombination aus Metallfolie und Mineralstoffen, aus der die Langzeitwirkung dieser Produkte resultiert, wurde bisher nicht beschrieben. 



   Mindestens eine der Trägerschichten besteht bei der luftdurchlässigen Variante aus einem Vlies, eine eventuell zweite Trägerschicht kann aus jeder geeigneten Art   durchnadel- bzw.   vernähbaren Geweben, Vliesen, Membranen, Folien, Gewirken, tiefgezogenen oder ausgestanzten Materialien, Papieren, Karton,
Latex, Schaumkunststoffen bzw. deren Kombinationen bestehen. Die Trägerschichten umschliessen dabei 

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 die Metallfolie, d. h., bei 2 Trägerschichten ist die Metallfolie zwischen diese z. B. hineinvernadelt. Die   Träger-/Begrenzungsschichten   können aus jeglichen geeigneten Rohstoffen,   Öffnungswelten   und beliebigen   Flächenmassen   oder Kombinationen hieraus bestehen.

   Gekennzeichnet ist ein derartiges Produkt ausserdem durch seine Flächenhaftigkeit mit einer Dicke von vorzugsweise ca.   1. 5   mm bis ca. 5 cm. ohne jedoch darauf beschränkt zu sein. 



   Ausserdem kann die Verbindung der einzelnen Schichten durch Verkleben und/oder Verschmelzen. 



  Einschäumen,   usw.,   eventuell in Kombination mit einem nachträglichen Durchlöchern der Metallfolie durch   z. B.   eine Nadelwalze erfolgen, wobei die Trägerschichten auch aus   nichtdurchnadelbaren   Material bestehen können. Bei der luftundurchlässigen Mattenvanante können die Trägerschichten auch aus   tuftundurchtässh   gen Trägermaterialien   (z. B. Schaumkunststoff, Latexmembran,...)   bestehen. 



   Die Metallfolie besteht vorzugsweise aus Kupfer, kann jedoch auch aus jedweden stromleitenden Metallschichten wie   z. B. Aluminium, Blei, Eisen,   Weissblech usw. (mit einer bevorzugten Schichtdicke von   0,     005-0. 2   mm, ohne jedoch darauf beschränkt zu   sein),   bestehen. Dabei kann die Metallfolie auch weiter vorbehandelt sein, etwa durch eine Kunststoffbeschichtung oder durch Bestrahlung.   Die n Metallfolie" oder     die @Metallfolie"-Trägerschicht-Kombination   kann dabei auch eine mit Metall oberflächenbehandelte Trägerschicht   (z. B.   ein   kupferbedampftes, -getränktes, - besprühtes Vlies   oder Gewebe) sein. 



   Die - eventuell ebenfalls zusätzlich vorbehandelten - Mineralstoffe aus z. B. Quarzen, Edelsteinen. 



  Halbedelsteinen, usw. werden vorzugsweise   pulver- und/oder   staubförmig und/oder körnig eingebracht, wobei sie auch dauerhaft mit der Abschirmmatte verbunden werden können   (z. B.   durch Kleben oder Verschmelzen). Diese speziellen Mineraistoffmischungen weisen eine Grundstrahlung auf, welche sich praktisch nicht ändert. Sie wirkt dauerhaft auf die Kupfer- bzw. Metallfolie ein, sodass sich diese nicht schädlicher Umgebungsstrahlungen anpassen kann, sondern im Gegenteil sich an die Grundstrahlung der anfixierten Mineralstoffe anpasst und diese dadurch noch verstärkt wird. Dadurch bleibt die abschirmen-   de/neutralisierende   Wirkung der Matte in der Regel über viele Jahre hinweg erhalten. Die Minerahnehimischung kann auch schon bel der Herstellung einer Trägerschicht   (z. B.

   Vlies)   zugemischt werden,   z. B. :   Zumischung zu Polypropylengranulat im Extruder vor der Herstellung der   Vliesfäden,   Zumischung vor der Herstellung eines Schaumstoffes, usw.. 



   Falls ein Raum gegen elektromagnetische Störquellen wie   z. B.   hochfrequente Sender (Fernsehen, Rundfunk,   Taxi,..)   geschützt werden soll, muss dieser hermetisch mit derartigen Matten abgeschirmt werden. Dabei kann die Matte auch so konstruiert werden, dass sie als Bauelement,   z. B. Untertapete,   Putzträger zwischen Beton und Wandputz, Umwicklung von Strom- und Signalleitungen. Unterlagsmatte unter Estrichen, Teppichen, oder als Verpackung usw. verwendet werden kann. Zusätzlich wirkt die Matte durch die Metallfolie als Bremse für Wärmestrahlung, wodurch sie wärmedämmend eingesetzt werden kann. Dabei muss die Metallfolie auf mindestens einer Seite direkt mit Luft in Kontakt stehen, was durch z. B.

   Trägerschicht auf nur einer Seite, zweite Seite frei oder auch durch die Luftporen eines direkt am Metall anliegenden Vlieses   (z. B.   Trägerschicht) erreicht wird. Im Gegensatz zu üblicherweise verwendeten luftun-   durch) äss) gen Wärmedämmfoiien   kann eine luftdurchlässige Variante der Abschirmmatte auch an der kalten Wärmedämmseite ohne Wasserdampfkondensationsprobleme verwendet werden. 



   Zusätzlich zur Grundvariante können als Mittelschicht zwischen die Begrenzungsmedien und/oder zusätzlich in/auf der Aussenschicht auch noch andere Materialien wie   z. B. Kork, Sand, Verstärkangsfäden,   Aktivkohle, Zeolithe, Gips, Aluminiumoxyd, Schwerspat und/oder andere abschirmende Materialien, Kräuter, Torf, Duftstoffe, hydraulische Bindemittel, Holzspäne, Kleber, Chemikalien, Bindemittel, Wärmedämmaterial usw. einfixiert   (z. B.   durch   Vernadeln   zwischen zwei Begrenzungsschichten) werden. Auch können die Metallfolien zur Wirkungsverstärkung mehrlagig eingebracht werden. Die Matten können weiters umsäumt und/oder In Textilien verpackt werden, um   z. B. als Sitzunterlage länger   zu halten.

   Die Einlagen und/oder die Metallfolie/n können auch nur teilflächig einfixiert werden und müssen nicht vollflächig vorhanden sein. 



   Ein Beispiel (s. Fig. 1) einer Matte kann sein, dass auf ein ca. 200 g/m2 Vlies (thermisch oder durch Vernadelung, Verklebung, usw. verfestigt) als Unterlage (1) eine ca. 0, 035 mm starke Kupferfolie (2) aufgelegt wird. Auf diese sprüht man eine ca. 30   g/m2   Mischung aus Klebstoff und einer   pulverförmigen     Mineralstoffkombination   (3). legt darüber weiters ein ca. 200 g/m2 Vlies (4) aus latexierter Schalwolle ab und vernadelt das ganze Paket in einer Nadelmaschine.

   Dabei durchstechen wiederhakenbesetzte Nadeln   10-   tausende Male/m2 (vorzugsweise 5-120 Einstiche/cm2) das   Deckvlies.   nehmen von diesem Fäden (6) mit, durchstechen weiters die Kupferfolie (wodurch diese luftdurchlässig wird) und das Unterlagsvlies, mit dem sich die Fäden (6) des Deckvlieses verschlingen, über Reibung verbinden und somit das Schichtpaket zusammenhalten. Zur Verbesserung des Verfahrens kann das Produkt ein zweites Mal von der Unterseite her genadelt werden und/oder zusätzlich die Unterseite thermisch bzw. mit Klebstoff behandelt werden.

   Dieses Produkt ist atmungsaktiv,   reissfest.   abriebfest, durch die Latexbeigabe rutschfest, flexibel, kostengünstig, gleichmässig und vollflächig abschirmend, leicht, mit Messer und Schere schneidbar sowie flächensta- 

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 bil, die Kupferfolie ist auf beiden Seiten durch Vliese geschützt. Der Einsatzbereich einer derartigen Matte ist vielschichtig und kann von Betteinlagen, Sitzauflagen, Kleidungsteilen bis zu Wandverbauten und Türeinlagen reichen. 



   Als weitere Einlage kann   z. B.   bei der vorher beschriebenen Variante (Fig. 1) über der Kupferfolie (2, oder auch Aluminiumfolie) zusätzlich eine ca. 5 mm starke Schicht aus Aluminiumoxydgranulat (5, s. Fig. 2) vor dem Auflegen der zweiten Vliesschichte (4) und vor dem Vernadeln aufgestreut werden. Diese Variante hat zusätzlich zu den abschirmenden und wärmedämmenden Eigenschaften den Vorteil, Flüssigkeiten aufnehmen-und ab gewissen Temperaturen wieder abgeben-zu können und dadurch als Flüssigkeitspuffer zu wirken. Diese Variante kann   z. B.   im Gesundheitswesen als schweisssaugende Bettauflage oder   Wickelmatte   bzw. auch für den Hausgebrauch verwendet werden.

   Wird als Einlage (5) eine Kombination aus Aluminiumoxidgranulat mit Aktivkohle und/oder Zeolith verwendet, hat diese Matte auch stark geruchbindende Eigenschaften. sollte jedoch aus Sauberkeitsgründen in eine zusätzliche Hülle gegeben werden. 



  

Claims (8)

  1. Patentansprüche 1. Mehrschichtige Abschirm- bzw. Neutralisationsmatte zum Abschirmen bzw. Neutralisieren bzw. Harmo- nisieren von Elelctromagnetischer Strahlung zur Verwendung beispielsweise in Bau- bzw. Einrichtungs- elementen, als Verpackung oder als Heilbehelf, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus mindestens einer Trägerschicht, einer mit dieser verbundenen Metallfolie in Kombination mit mineralischen Parti- keln besteht, wobei die einzelnen Schichten durch bekannte Verfahren wie beispielsweise Vernadeln, Vernähen, Verlieben miteinander verbunden sind.
  2. 2. Abschirmmatte nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Schichten durch Vernadeln, Vernähen, Verwirken, Vernähwirken, Verkleben, Bedampfen, Besprühen, Tränken, Ver- schmelzen, Einschäumen oder einer Kombination daraus verbunden werden.
  3. 3. Matte nach Anspruch 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallfolie" perforiert" ist, sodass die Folie luftdurchlässig wird.
  4. 4. Matte nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzliche Materialien, wie z. B. Sand, Gips, Aktivkohle, Zeolithe, Aluminiumoxyd, Kräuter, Holzspäne, Torf, Latex, oder, wie an sich bekannt Kork, Verstärkungsfäden, bzw. Schwerspat, Kunststoffolien, Vliese, Gewebe, Gewirke, Schaumstoffen, Karton vorgesehen sind.
  5. 5. Matte nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass Brandemmer vorgesehen sind.
  6. 6. Matte nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass in den einzelnen Schichten Geruchsstof- fe oder Chemikalien vorgesehen sind.
  7. 7. Verfahren zur Herstellung der Abschirmmatten nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 - 6, dadurch gekennzeichnet, dass einzelne Schichten durch Vernadeln miteinander verbunden werden.
  8. 8. Verfahren zur Herstellung der Abschirmmatten nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 - 6, dadurch gekennzeichnet, dass einzelne Schichten durch Vernadeln, Vernähen, Verwirken, Vernähwir- ken, Verkleben, Bedampfen, Besprühen. Tränken, Verschmelzen, Einschäumen oder einer Kombination daraus verbunden werden.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT405909B (de) * 1998-06-25 1999-12-27 Hans Luginger Erdstrahlen u. wasseradern-schutz
AT512933A4 (de) * 2012-08-27 2013-12-15 Naturprodukte Handels Gmbh Biodefensor

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AT405909B (de) * 1998-06-25 1999-12-27 Hans Luginger Erdstrahlen u. wasseradern-schutz
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