AT404379B - Zarge - Google Patents
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Description
AT 404 379 B
Die Erfindung betrifft eine metallische Zarge für den trockenen Innenausbau, die an ihrem vertikal verlaufenden, die Türangeln tragenden Abschnitt zumindest einen Bügel aufweist, der an der Zarge befestigt, bevorzugt angeschweißt, ist und wobei die Zarge mittels des Bügels an einem Mauerelement, beispielsweise einem Steher, befestigbar, bevorzugt anschraubbar, ist.
Zargen, die am Mauerwerk befestigt werden, sind normgemäß völlig mit Mörtel od. dergl. zu hinterfüttern. Dabei werden die Befestigungspunkte für die Angeln, die von den Zargenspiegeln nach Innen, zum Mauerwerk hin, vorstehen, völlig umhüllt und halten die vom Türgewicht bzw. von den Türbewegungskräften eingeleiteten Beanspruchungen ohne Probleme aus.
Eine besondere Zarge für die Montage an Mauerwerk ist aus der DE 17 59 129 A bekannt: Es handelt sich um eine Kunststoffzarge, die aus zwei Hohlkörpern mit einer dazwischen auf der Mauerseite vorgesehenen Nut aufgebaut ist, wobei in den Hohlkörpern Kerne zur Versteifung der Zarge eingebracht sind. Die Angeln werden mittels Bolzen durch einen der Hohlkörper und dessen Kern bis in die Nut gesteckt und dort mit einer Mutter befestigt. Die Zarge ist mittels Bügeln am Mauerwerk befestigt, wobei die Bügel im Bereich der Angeln durch die Bolzen-Mutter-Verbindung mitgehalten werden. Mauerseitig umgreifen die Bügel das Mauerwerk und sind, beispielsweise mit Nägeln, mit ihm verbunden. Diese Befestigung mittels der Bügel ist nur vorläufig, es wird die Zarge, wie aus der Zeichnung hervorgeht, wie normale Zargen, anschließend normgerecht lückenlos mit Mörtel od.dergl. hinterfüttert (dabei werden die nun nicht mehr notwendigen Bügel vom Putz verdeckt), wodurch die Frage der Einleitung der Türkräfte in das Mauerwerk gelöst ist. Für den trockenen Innenausbau ist diese vorbekannte Zarge völlig ungeeignet.
Die eingangs erwähnten Zargen für den trockenen Innenausbau sind ähnlich den normalen Zargen aufgebaut, weisen aber an ihren vertikal verlaufenden Abschnitten, im allgemeinen drei, Bügel auf, die mit vertikal verlaufenden C-Profilen, die die Gipskartonplatten, aus denen die trocken aufgebauten Innenwände im wesentlichen bestehen, halten, verbunden (verschraubt) werden.
Der Aufbau erfolgt dabei im allgemeinen so: Zuerst werden die C-Profile an der Decke und dem Boden befestigt, sodann wird die Zarge in Position gebracht und mit ihren Bügeln am C-Profil fixiert. Schließlich werden die Gipskartonplatten hinter den Zargenspiegel geschoben und befestigt und zuletzt werden die Angeln in die Befestigungspunkte eingeschraubt. Das aufnehmende Gewinde ist entweder aus dem Zargenmaterial gebildet, in den meisten Fällen wird aber eine Art Gewindehülse mauerseitig angeschweißt, die einen Gewindeabschnitt und, mauerseitig davon, einen Zentriereinsatz aufweist. Diese Hülse weist eine entsprechende axiale Länge auf.
Die Befestigungspunkte für die Angeln sind weiterhin am Zargenspiegel in normgerechter Position angebracht, aber von Gipskartonplatten, zumeist noch mit Abstand, umgeben. Es ist durch die fortschreitend verbesserte Lärm- und Schalldämmung und Brandhemmung trocken ausgebauter Innenwände zunehmend ein Wunsch der Benutzer und Errichter derartige Wände, Türen mit besseren Schallschutzeigenschaften oder auch brandhemmende bzw. andere schwere Türen in solchen Situationen einzusetzen.
Dabei kommt es zufolge des damit verbundenen hohen Türgewichtes zu mechanischen Problemen, da die Befestigungspunkte im Laufe des Betriebes entweder den Zargenspiegel, an dem sie angebracht (durch Punktschweißen) sind, von der Wand lösen oder sich vom Zargenspiegel lösen. In beiden Fällen wird die Tür zuerst schwergängig, sodann nicht mehr normal zu schließen und schließlich unbrauchbar.
Die Erfindung bezweckt, dieses Problem zu lösen.
Dazu ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß, wie an sich bekannt, jeweils ein Bügel im Bereich zumindest einer, bevorzugt mehrerer Türangel(n) vorgesehen ist, und daß diese Türangel(n) mit ihrem(n) Gewindebolzen bis zum Bügel reicht bzw. reichen und sowohl an der Zarge als auch am Bügel befestigt, bevorzugt eingeschraubt, ist bzw. sind.
Durch diese erfindungsgemäßen Maßnahmen erreicht man, daß die Türkräfte direkt in das vertikale C-Profil, das die trocken aufgebaute Wand hält, eingeleitet wird. Die nach wie vor vorhandene Befestigung am Zargenspiegel dient der Versteifung der zusammengebauten Zarge und hält den Zargenspiegel fest an der ihm benachbarten Gipsplatte.
In einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Einschraubende des Gewindebolzens als Gewindeschneider ausgebildet ist und beim Einschrauben der Türangel ein Gewinde in das Loch des Bügels schneidet. Durch diese Maßnahme können die Herstellungskosten der erfindungsgemäßen Zarge praktisch auf die Kosten üblicher derartiger Zargen reduziert werden.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand eines bevorzugten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Die einzige Figur zeigt einen Horizontalschnitt durch den Zargenschenkel, der die Türangeln trägt, im Bereich einer solchen Türangel.
Eine Zarge 1 besteht im wesentlichen aus einem etwa C-förmig gebogenen Profil 2, in das eine Dichtung 3 eingelegt ist. An den normgemäß dafür vorgesehenen Stellen sind Befestigungspunkte 4 für die Türangeln 5 angebracht. Diese Angeln bestehen aus einem Zapfen 6, um dessen Achse sich die (nicht 2
Claims (2)
- AT 404 379 B dargestellte) Türe dreht, und aus einem Gewindebolzen 7, der in das passende Gegengewinde des zugehörigen Befestigungspunktes 4 eingeschraubt wird. ErfindungsgemäB ist im Bereich des Befestigungspunktes 4 auch ein Bügel 11 vorgesehen, der zur Montage der Zarge an einem Steher 10 der trocken ausgebauten Wand 8 dient. Gemäß dem Stand der Technik befinden sich die Bügel 11, die ja nur eine geringe axiale Erstreckung aufweisen, nicht im Bereich der Befestigungspunkte, da viele Befestigungspunkte, wie oben erläutert, eine so große Einbautiefe aufweisen, daß das Einfädeln der Gipskartonplatte 9 kompliziert wäre. Der erfindungsgemäß angeordnete Bügel 11 weist, fluchtend mit der Achse des Befestigungspunktes 4, eine Bohrung auf, in die der Gewindebolzen 7 mit seinem schneidenden Ende ein Gewinde schneidet, das zugleich als Befestigung des Bolzens 7 am Bügel 11 dient. So können in einem Arbeitsgang die Bohrungen in der Zarge 1 und im Bügel 11 geschaffen werden und es braucht beim Einschrauben der Angel 5 keine Rücksicht auf die Lage der Gewindegänge genommen werden. Auf diese Weise werden einerseits die Türkräfte direkt in den Bügel 11 und somit das C-Profil des Ständers 10 eingeleitet und es wird anderseits die Steifigkeit der Zarge 1 im am meisten beanspruchten Bereich der Türangeln 5 durch die Ausbildung eines quasi-geschlossenen Profiles deutlich erhöht. Eine wesentliche Vereinfachung der Montage kann erreicht werden, wenn, wie dargestellt, der Befestigungspunkt 4 zum Mauerwerk hin nicht über das Ende des Zargenaußenprofiles ragt, was durch die Befestigung des Bolzens 7 im Bügel 11 möglich wird. Dann kann nämlich die Gipskartonplatte 9 zwischen Bügel 11 und Zarge 1 geschoben werden und wird vom Bolzen 7 bei dessen Einschrauben durchbohrt, kann aber auch vorweg mit einer passenden Bohrung versehen werden. Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt sondern kann verschiedentlich abgewandelt werden. Es können insbesondere andere Befestigungsmittel am Bügel vorgesehen sein, beispielsweise Gewindeabschnitte oder Käfigmuttern. Die Erfindung kann bei Zargen aller Dimensionen und Ausgestaltungen angewandt werden, wenn nur die Befestigung der Zarge nicht an massivem Mauerwerk sondern an Stehern, Trägern od.dergl. mittels Bügeln erfolgt. Diese Bügel müssen auch nicht die dargestellte Form haben sondern können flügelartig oder anders ausgebildet sein, wie es die Einbausituation erfordert. Patentansprüche 1. Metallische Zarge (1) für den trockenen Innenausbau, die an ihrem vertikal verlaufenden, die Türangeln tragenden Abschnitt zumindest einen Bügel (11) aufweist, der an der Zarge (1) befestigt, bevorzugt angeschweißt, ist, wobei die Zarge mittels des Bügels (11) an einem Mauerelement, beispielsweise einem Steher (10), befestigbar, bevorzugt anschraubbar, ist, dadurch gekennzeichnet, daß, wie an sich bekannt, jeweils ein Bügel (11) im Bereich zumindest einer, bevorzugt mehrerer Türangel(n) (5) vorgesehen ist, und daß diese Türangel(n) (5) mit ihrem(n) Gewindebolzen (7) bis zum Bügel (11) reicht bzw reichen und sowohl an der Zarge (1) als auch am Bügel (11) befestigt, bevorzugt eingeschraubt, ist bzw. sind.
- 2. Zarge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Einschraubende des Gewindebolzens (7) als Gewindeschneider ausgebildet ist und beim Einschrauben der Türangel (5) ein Gewinde in das Loch des Bügels (11) schneidet. Hiezu 1 Blatt Zeichnungen 3
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