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Die Erfindung bezieht sich auf eine Dübelvorrichtung, insbesondere zur Befestigung von Möbelbeschlä- gen wie Scharniergrundplatten od. dgl., mit einem in einer Bohrung in einem Möbelteil fixierbaren Verankerungsteil und einem in den Verankerungsteil ragenden Kupplungsteil, der den Verankerungsteil mit dem zu befestigenden Teil, wie der Scharniergrundplatte, verbindet.
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gen der Tür wird dann der Scharnierarm auf die Grundplatte aufgesetzt und auf dieser fixiert.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Dübeivorrichtung der oben erwähnten Art zu schaffen, die es ermöglicht, beispielsweise einen Scharniertopf oder eine Grundplatte sehr leicht und vorzugsweise ohne Werkzeug am Möbelteil zu befestigen, sodass die Scharniere und Grundplatten getrennt von der Möbeltüre bzw. der Seitenwand auch zum Endverbraucher geliefert werden können und dieser dann die Scharniere selbst montiert. Selbstverständlich soll die erfindungsgemässe Dübelvorrichtung auch auf anderen Gebieten einsetzbar sein, und zwar überall dort, wo eine einfache und schnelle Befestigung eines Gegenstandes in Befestigungslöchern erwünscht wird.
Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung dadurch gelöst, dass der Kupplungsteil von einem von einer Druckfeder beaufschlagten Blechbügel gebildet wird, der in den, vorzugsweise als Dübel ausgeführten Verankerungsteil einsetzbar ist.
Nachfolgend werden zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Figuren der beiliegenden Zeichnungen näher beschrieben.
Die Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemässen Dübelvor- richtung in der Einsetzstellung, die Fig. 2 zeigt einen Schnitt nach der Linie A-A der Fig. 1, die Fig. 3 zeigt einen Schnitt nach der Linie B-B der Fig. 1, die Rg. 4 zeigt einen Schnitt nach der Linie C-C der Fig. 1, die Fig. 5 zeigt den Längsschnitt durch diese Dübelvorrichtung in der verankerten Stellung, die Fig. 6 zeigt einen Schnitt nach der Linie E-E der Fig. 5, die Fig. 7 zeigt einen Schnitt nach der Linie G-G der Fig. 5, die Fig. 8 zeigt eine Seitenansicht teilweise im Schnitt einer Variante dieser Dübelvorrichtung, die Fig. 9 zeigt einen Längsschnitt durch ein weiteres Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemässen Dübelvorrichtung in der Lösestellung, die Fig.
10 zeigt den gleichen Schnitt in der Verankerungsstellung, die Fig. 11 zeigt einen Längsschnitt durch einen Kupplungsteil und die Fig. 12 zeigt eine Stirnansicht des Kupplungsteiles.
Im Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 8 ist der Arretierteil als Klammer 47 oder als Dübel 29 ausgebildet. Der Kupplungsteil ist ein Bolzen 48, der an dem zu befestigenden Teil 3 gehalten ist, zusammen mit einem Bügel 49, der von einer Druckfeder 50 beaufschlagt wird. Beim Einsetzen des Bügels 49 und des Bolzens 48 in die Bohrung 6 und somit in den Klammerteil 47, ist der Bügel in der in Fig. 1 gezeigten langgezogenen Stellung.
Durch Verdrehen des Bolzens 48, wodurch seitliche Vorsprünge 51 am Bolzen 48 in Übereinstimmung mit Schlitzen 52 im Bügel 49 gebracht werden, kann der Bügel 49 von der Feder 50 zusammengedrückt und gespreizt werden, wodurch er, wie in der Fig. 5 gezeigt, am Klammerteil 47 bzw. an dem Ringvorsprung 30 des Dübels 29 anliegt und die Dübeivorrichtung in der Bohrung 6 verankert ist.
Im Ausführungsbeispiel nach den Fig. 9 bis 12 ist im Dübel 29 ein Haltestift 53 verankert, der an seinem Mantel mit ringformigen Rillen und Vorsprüngen 54 versehen ist. Der Kupplungsteil wird von einer in den zu befestigenden Teil 3 einsetzbaren Hülse 55 gebildet, die nach innen gerichtete hakenartige Vorsprünge 56 aufweist, die, nachdem die Hülse 55 auf den Stift 53 gedrückt wurde, in den Rillen 54 einrasten, wodurch die Hülse 55 fest mit dem Stift 53 gekuppelt ist.
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The invention relates to a dowel device, in particular for fastening furniture fittings such as hinge base plates or the like, with an anchoring part which can be fixed in a bore in a furniture part and a coupling part which projects into the anchoring part and which connects the anchoring part with the part to be fastened, such as the hinge base plate connects.
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The hinge arm is then placed on the base plate and fixed on the door.
The object of the invention is to provide a doughing device of the type mentioned above, which makes it possible, for example, to attach a hinge pot or a base plate very easily and preferably without tools to the furniture part, so that the hinges and base plates are also separated from the furniture door or the side wall can be delivered to the end user, who then assembles the hinges himself. Of course, the dowel device according to the invention should also be usable in other areas, wherever a simple and quick fastening of an object in fastening holes is desired.
This object is achieved according to the invention in that the coupling part is formed by a sheet metal bracket acted upon by a compression spring, which can be inserted into the anchoring part, which is preferably designed as a dowel.
Two exemplary embodiments of the invention are described in more detail below with reference to the figures in the accompanying drawings.
1 shows a longitudinal section through an exemplary embodiment of a dowel device according to the invention in the inserted position, FIG. 2 shows a section along line AA of FIG. 1, FIG. 3 shows a section along line BB of FIG. 1 4 shows a section along line CC of FIG. 1, FIG. 5 shows a longitudinal section through this dowel device in the anchored position, FIG. 6 shows a section along line EE of FIG. 5, FIG 7 shows a section along the line GG of FIG. 5, FIG. 8 shows a side view, partly in section, of a variant of this dowel device, FIG. 9 shows a longitudinal section through a further exemplary embodiment of a dowel device according to the invention in the release position,
10 shows the same section in the anchoring position, FIG. 11 shows a longitudinal section through a coupling part and FIG. 12 shows an end view of the coupling part.
In the exemplary embodiment according to FIGS. 1 to 8, the locking part is designed as a clamp 47 or as a dowel 29. The coupling part is a bolt 48, which is held on the part 3 to be fastened, together with a bracket 49, which is acted upon by a compression spring 50. When the bracket 49 and the bolt 48 are inserted into the bore 6 and thus into the bracket part 47, the bracket is in the elongated position shown in FIG. 1.
By rotating the bolt 48, thereby bringing side projections 51 on the bolt 48 into correspondence with slots 52 in the bracket 49, the bracket 49 can be compressed and spread by the spring 50, thereby, as shown in FIG. 5, on the bracket part 47 or against the annular projection 30 of the dowel 29 and the dowel device is anchored in the bore 6.
In the exemplary embodiment according to FIGS. 9 to 12, a holding pin 53 is anchored in the dowel 29 and is provided on its jacket with ring-shaped grooves and projections 54. The coupling part is formed by a sleeve 55 which can be inserted into the part 3 to be fastened and which has inwardly directed hook-like projections 56 which, after the sleeve 55 has been pressed onto the pin 53, engage in the grooves 54, as a result of which the sleeve 55 is firmly attached the pin 53 is coupled.