AT405264B - Tragplatte - Google Patents
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Die Erfindung bezieht sich auf eine Tragplatte aus einem Verbundwerkstoff, der zwei zwischen sich einen Kern aus druckfestem Material aufnehmende Deklagen aus zugfestem Material umfasst, wobei die vorzugsweise metallenen Deklagen mit abgewinkelten Randteilen Tragschalen bilden, die zusammengesteckt und miteinander verklebt sind. Im Transportwesen und für die Lagerhaltung werden als Tragplatten bisher meist Paletten aus Holz oder Kunststoff verwendet, welche Paletten vor allem in der Lebensmittelindustrie unbefriedigend bleiben, da die Holz- und Kunststoffoberflächen verhältnismässig leicht verschmutzen und auf Grund der vorhandenen Poren und Rauhigkeit ein Festsetzen von Bakterien ermöglichen. Ausserdem bilden die bekannten Paletten verschiedenste Kanten, Ecken, Fugen und Spalten, in denen sich Unreinheiten ansammeln können, so dass sie schwierig zu reinigen sind und nicht den hygienischen Anforderungen der Lebensmittelindustrie entsprechen. Dazu kommt noch, dass die bekannten Paletten feuchtigkeits-und frostempfindlich sind und dem oftmaligen schroffen Temperaturwechsel, wie er durch den Einsatz bei Raumtemperatur einerseits und bel Tiefkühltemperatur anderseits auftritt, nur kurzzeitig standhalten. Auch sind die bekannten tragfähigeren Paletten verhältnismässig schwer, wobei Holzpaletten in ihrem Eigengewicht wegen des unterschiedlichen Feuchtigkeitsgehaltes schwanken und Schwierigkeiten beim Wiegen der Waren mit sich bringen. Stahlpaletten haben sich ebenfalls nicht bewährt, da sie auf Grund der erforderlichen Biege- und Verwtndungssteifigkeit einer Schweisskonstruktion mit Rippen, Kantungen und Verstärkungsprofilen bedürfen, wodurch die Paletten selbst zumindest für den Lebensmittelbereich wiederum zu schwer und zu unhandlich werden und durch die Schweisskonstruktionen mit den vielen Ecken und Kanten, Fugen und Spalten kaum einer einwandfreien Reinigung zugänglich sind. Darüber hinaus gibt es auch Leichtbauplatten aus einem Verbundwerkstoff, die wegen ihres Schichtaufbaues und einer geeigneten Materialwahl bei geringem Raumgewicht biege-und verwindungssteif sind. Diese Leichtbauplatten werden vor allem in der Fahrzeug- und Flugzeugindustrie eingesetzt, sie lassen sich aber mit ihren den Schichtaufbau freilegenden Stirnseiten nicht unmittelbar als Tragplatten einsetzen. Gemäss der WO 94/06693 wurde auch schon eine Tragplatte vorgeschlagen, deren Deklagen zusammensteckbare Tragschalen bilden, die jedoch als Kern wenigstens eine Lage aus Wellblech aufnehmen, das zwischen den miteinander verschweissten, vernieteten oder formschlüssig verrasteten Deklagen klemmend festgehalten wird. Es ergibt sich eine verhältnismässig schwergewichtige Platte, die einen erheblichen Herstellungsaufwand mit sich bringt und deren Innenraum nur durch eine zusätzliche Profilierung der ineinandergreifenden Randteile abgedichtet werden kann. Ausserdem sind durch die festigkeit-un dichtheitsbedingten Profilierungen u. dgl. Schwierigkeiten bei der Reinigung zu befürchten. Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, diese Mängel zu beseitigen und eine Tragplatte der eingangs geschilderten Art zu schaffen, die sich speziell für den Einsatz im Lebensmittelbereich eignet und sich durch ihre Tragfähigkeit bei gleichzeitiger Leichtigkeit, ihre gute Hantierbarkeit und ihre hervorragenden Reinigungsmöglichkeiten auszeichnet. Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, dass der Kern aus einer Aluminiumwabe oder gegebenenfalls aus einer mit einer Dämmateria) fü)) ung versehenen Papier- oder Kunststoffwabe besteht, die mit den Deklagen verklebt ist. Wegen des speziellen Kernes und der Verklebung von Deklagen und Kern entsteht eine Tragplatte hoher Steifigkeit und Tragfähigkeit, die zusätzlich sehr leicht an Gewicht und auch gut zu handhaben ist. Es sind keine Profilierungen in den Deklagen erforderlich, die demnach mit glatter Oberfläche und glatten Randteilen ausgebildet sein können und auf Grund der flächigen Verklebung der Randteile auch einen sicher abgedichteten Innenraum begrenzen, wodurch die Tragplatte den höchsten hygienischen Anforderungen gerecht wird. Es entsteht eine Tragplatte, die sich bestens für den Einsatz in der Lebensmittel- und Nahrungsmittelindustrie eignet und auch problemlos starken Temperaturdifferenzen ohne Beeinträchtigung der Lebensdauer ausgesetzt werden kann, beispielsweise von - 40. C bis + 90. C, wie dies von Paletten in der Lebensmittelindustrie verlangt wird. Eine saubere Verklebung ergibt sich, wenn die Tragschalen und der Kern miteinander durch Zwischenlegen von Klebefolien verklebt sind, welche Klebefolien sich bis über die Randteile hinaus erstrecken. Diese thermoplastischen Klebefolien werden vor dem Einsetzen des Kernes und dem Zusammenstecken der Tragschalen zwischen den Tragschalen und dem Kern eingelegt, so dass sie nach dem Zusammenbau noch etwas über die Randteile vorstehen. Beim anschliessenden Verkleben durch Heizpressen schrumpf der Überstand zu einem Wulst zusammen und ergibt eine exakte Abdichtung des Spaltes zwischen den beiden Schalen. Vorteilhafterweise übergreift die obere Tragschale mit ihren Randteilen die Randteile der unteren Tragschale, wobei die obere Tragschale mit schräg einwärts geneigten Randteilen und die untere Tragschale mit schräg auswärts geneigten Randteilen vorgefertigt sind. Durch die übergreifende obere Tragschale entsteht zwischen den Tragschalen eine abwärts gerichtete Verbindungsfuge, die die Ausbildung einer vorspringenden Randstufe vermeidet und so einem Ansetzen von Unreinheiten in dieser Randstufe <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 <Desc/Clms Page number 3> den beiden Tragschalen, so dass auch hier ein dichter und spaltfreier Abschluss garantiert ist. Es entsteht eine rundum geschlossene, weitgehend glatte Tragplatte, die bei geringem Gewicht biegeund verwindungssteif ist und sich wegen der Oberflächengüte des Edelstahls bestens für den Einsatz als Tragplatte im Lebensmittelbereich eignet. Um die Verwendungsfähigkeit der Tragplatte 1 zu erweitern, können zwischen die Tragschalen 2,3 Bewehrungskörper eingeklebt werden, die, wie in Fig. 3,4 und 5 angedeutet, als den Randteilen 22, 32 entlang verlaufende Einlageprofile 8 vorgesehen sind. Diese als einzelne Seitenverstärkungen oder als umlaufender Rahmen vorgesehenen Einlageprofile 8 dienen zur Aufnahme von Befestigungsteilen und Ankerstellen und ermöglichen es, die Tragplatte mit verschiedenen Zubehörteilen zu versehen oder die Tragplatte selbst als Bauteil zum Herstellen von Regalen, Aufnahmekasten und Kisten u. dgl. zu verwenden. Wie im Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 angedeutet, kann mittels einer Hammerkopf-Schraubbefestigung 9 ein Stützfuss 10 an der unteren Tragschale 3 angesetzt werden, so dass aus der Tragplatte eine in üblicher Weise verwendbare Palette entsteht, wobei durch eine Bestückung des Fusses 10 mit Laufrollen auch eine Rollenpalette herstellbar ist. Gemäss dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 wird stirnseitig an der Tragplatte 1 eine Randleiste 11 angesetzt, die mit dem Einlageprofil 8 über eine Pressgewindebuchse 12 verschraubt und zum Ansetzen von Aufsetzrahmen oder zum lagesichern Ineinanderstapeln von Paletten u. dgl. dienen kann. In Fig. 5 ist die weitere Möglichkeit angedeutet, zwei Tragplatten 1 stumpf miteinander zu verbinden, wobei die einander zugeordneten Einlageprofile 8 über Pressgewindebuchsen 12 und entsprechende Befestigungsschrauben 13 miteinander verschraubt werden. Durch die Bewehrungskörper, die bei Einleitung auch punktueller Kräfte eine Vergleichmässigung der EMI3.1 verwenden und mit zusätzlichen Tragteilen, wie Stehern, Seitenwänden u. dgl., zu Stellagen, Kisten, Kühlboxen und ähnlichen Einrichtungen für den Lebensmittelbereich ergänzen und zusammenbauen.
Claims (8)
- Patentansprüche 1. Tragplatte aus einem Verbundwerkstoff, der zwei zwischen sich einen Kern aus druckfestem Material aufnehmende Deklagen aus zugfestem Material umfasst, wobei die vorzugsweise metallenen Deckla- gen mit abgewinkelten Randteilen Tragschalen bilden, die zusammengesteckt und miteinander verklebt sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Kern (4) aus einer Aluminiumwabe oder gegebenenfalls aus einer mit einer Dämmaterialtüllung versehenen Papier- oder Kunststoffwabe besteht, die mit den Deklagen verklebt ist.
- 2. Tragplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragschalen (2,3) und der Kern (4) miteinander durch Zwischenlegen von Klebefolien (5, 6) verklebt sind, welche Klebefolien (5, 6) sich bis über die Randteile (22,32) hinaus erstrecken.
- 3. Tragplatte nach Anspruch 1 oder 2, bei der die obere Tragschale mit ihren Randteilen die Randteile der unteren Tragschale übergreift, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Tragschale (2) mit schräg einwärts geneigten Randteilen (22) und die untere Tragschale (3) mit schräg auswärts geneigten Randteilen (32) vorgefertigt sind.
- 4. Tragplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Tragscha- len (2,3) Bewehrungskörper, beispielsweise zur Decklage normale Formrohre oder den Randteilen entlang verlaufende Einlageprofile (8), eingesetzt sind.
- 5. Tragplatte nach Anspruch 4. dadurch gekennzeichnet, dass die Tragschalen (2,3) im Bereich der Bewehrungskörper Befestigungsteile oder Ankerstellen aufweisen.
- 6. Tragplatte nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass an der unteren Tragschale (3) Stützfüsse (10) oder Stützrollen befestigbar sind.
- 7. Tragplatte nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass an der oberen Tragschate (2) Zusatzeinrichtungen, wie Steher, Seitenwände oder Aufsetzrahmen mit einer Abdek- kung, befestigbar sind. <Desc/Clms Page number 4>
- 8. Tragplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass eine Decklage mit einem rutschsicheren Belag versehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| AT68797A AT405264B (de) | 1997-04-23 | 1997-04-23 | Tragplatte |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| ATA68797A ATA68797A (de) | 1998-11-15 |
| AT405264B true AT405264B (de) | 1999-06-25 |
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ID=3497176
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (1)
| Country | Link |
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Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US2519839A (en) * | 1945-11-17 | 1950-08-22 | Frederic A Leisen | Pallet |
| DE1115183B (de) * | 1957-03-07 | 1961-10-12 | Wolf R Friedl | Transportplatte |
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-
1997
- 1997-04-23 AT AT68797A patent/AT405264B/de not_active IP Right Cessation
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA68797A (de) | 1998-11-15 |
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