AT406154B - Belüftungseinrichtung - Google Patents
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Die Erfindung betrifft eine Belüftungseinrichtung mit einem, an eine Luftzufuhrung anschliessbaren Grundkörper und einer auf den Grundkörper aufsetzbaren Membran, deren Rand auf der Umfangsfläche des Grundkörpers festlegbar ist. Eine derartige Belüftungseinrichtung dient zum Eindüsen eines Gases in eine Flüssigkeit, insbesondere in ein zu behandelndes Abwasser. Derartige Belüftungselemente dienen unter anderem zur Frischhaltebelüftung von Abwasser, zum Luft-/Sauerstoffeintrag in Belebungsbecken oder Festbettanlagen sowie zur Schlammstabilisierung, zur Belüftung von Flüssen, Seen und Fischteichen, aber auch zur Neutralisation von Flüssigkeiten durch eine Begasung mit Kohlendioxid Derartige Belüftungselemente sind im wesentlichen in zwei Ausführungsformen bekannt, als Rohr- und als sogenannte Flächen- oder Scheibenbelüfter. Die Erfindung beschäftigt sich mit der letztgenannten Gruppe. Eine derartige Belüftungseinrichtung ist aus der EP 0 363 865 B1 bekannt Ein gewisses Problem stellt die Befestigung der Membran auf dem Grundkörper dar, da zwischen Grundkörper und Membran Luft unter hohem Druck eingedüst wird Um die Membran sicher auf dem Grundkörper festzuhalten, wird die Membran bei der bekannten Ausführungsform randseitig um die Umfangsfläche des Grundkörpers herumgezogen und dort mit Hilfe eines Schellenbandes am Grundkörper festgelegt. Ein derartiges Schellenband besteht üblicherweise aus Stahl, während der Grundkörper typischerweise aus einem Kunststoff besteht. In korrosiven Abwässern, die zum Beispiel einen hohen Chloridgehalt aufweisen, kann eine solche Beluftungseinnchtung nicht eingesetzt werden, da das Stahlband korrodiert und die Gefahr besteht, dass sich die Membran anschliessend löst. Bei der Verwendung des genannten Schellenbandes, welches zum Beispiel mit einem Schraubenzieher gespannt wird, besteht ausserdem die Gefahr, dass sich das Band nicht exakt flächig auf den Rand der Membran legt und die Membran beim Spannen einschneidet. Der Erfindung hegt insoweit die Aufgabe zugrunde, bei einer gattungsgemässen Belüftungseinrichtung eine sichere Fixierung der Membran zu ermöglichen und vorzugsweise auch Korrosionsprobleme zu vermeiden. Ausgehend von einer Belüftungseinrichtung der eingangs genannten Art liegt der Erfindung die Erkenntnis zugrunde, dass die Aufgabe auch mit Hilfe eines statischen Befestigungsteils fur die Membran erreicht werden kann, wobei der Befestigungsteil so ausgebildet ist, dass er den Rand der Membran formschlüssig umgreift und selbst am Grundkörper festlegbar ist Im Gegensatz zu einem Schellenband ist das erfindungsgemäss vorgesehene Befestigungsteil also ein statisches Teil, welches selbst nicht gespannt werden braucht. Um die Fixierung der Membran sicherzustellen, weist das Befestigungsteil dazu eine solche Form auf, dass es direkt auf die Aussenfläche des Randes der Membran geschoben werden kann; allenfalls ein geringer Spalt darf vorhanden sein, um ein Lösen der Membran zu verhindern. Um ein Lösen des Befestigungsteils selbst zu verhindern, wird dieses am Grundkörper festgelegt Der Befestigungsteil wird also lediglich auf den Grundkörper beziehungsweise den Rand der Membran aufgeschoben und am Grundkörper befestigt. Zur Befestigung stehen dem Fachmann zahlreiche Ausführungsformen zur Verfügung, von denen einige nachstehend näher beschrieben werden Der Befestigungsteil kann auf den Grundkörper aufgesteckt und/oder aufgeschraubt werden Dabei kann die Verschraubung unmittelbar oder mittelbar erfolgen. Insbesondere dann, wenn der Befestigungsteil direkt auf der Aussenfläche des Membranrandes aufliegt, bietet es sich an, den Befestigungsteil mit einer separaten Schraube am Grundkörper zu befestigen, um eine Relativbewegung zwischen Befestigungsteil und Membranrand zu vermeiden, zumal eine solche Relativbewegung insbesondere dann schwierig ist, wenn die Membran aus einer Gummi- oder Kautschukqualität besteht, also eine relativ hohe Oberflächenrauhigkeit aufweist Der Befestigungsteil kann zum Beispiel im Bereich der Luftzuführung auf dem Grundkörper festgelegt werden, wie dies auch in der nachfolgenden Figurenbeschreibung dargestellt ist Eine Ausführungsform der Erfindung sieht vor, dass die Umfangsfläche des Grundkörpers, der Rand der Membran und der den Rand der Membran umgreifende Abschnitt des Befestigungsteils in der Montageposition parallel zueinander verlaufen. Üblicherweise sind Belüftungseinrichtungen der gattungsgemässen Art, soweit es sich um Scheibenbelüfter handelt, von kreisrunder Grundform In diesem Fall verlaufen also die Umfangsfläche des Grundkörpers, der Rand der Membran und der den Rand der Membran umgreifende Abschnitt des Befestigungsteils in der Montageposition konzentrisch zueinander <Desc/Clms Page number 2> Dabei ist es nicht unbedingt notwendig, dass der Befestigungsabschnitt des Befestigungsteils endlos umläuft, wenngleich eine solche Ausführungsform bevorzugt ist Weist der Grundkörper auf seiner der Membran abgewandten Seite einen mittig angeordneten Lufteinlassbereich auf, so lässt sich der Befestigungsteil mit einem korrespondierenden Anschlussteil hier aufstecken und/oder aufschrauben. Selbstverständlich ist der Befestigungsteil dabei so gestaltet, dass zwischen dem genannten Anschlussteil und dem Befestigungsabschnitt Verbindungen bestehen, die beispielsweise speichenartig (also radial verlaufen) ausgebildet sein können Eine andere Ausführungsform sieht vor, dass der Lufteinlassbereich des Grundkörpers und der Anschlussteil des Befestigungsteils in der Montageposition zueinander fluchtend ausgerichtet und mit einem separaten Verbindungsteil gegeneinander festlegbar sind. Dabei kann der Lufteinlassbereich und der Anschlussteil jeweils mit einem Innengewinde ausgebildet sein, die mittels einer Rohrmuffe mit Aussengewinde untereinander verbindbar sind Bei der Montage wird dann wie folgt vorgegangen : Zunächst wird die Membran randseitig um die Umfangsfläche des Grundkörpers gelegt Weist der Rand der Membran innenseitig einen Hinterschnitt auf, so wird dieser unter den Rand der Umfangsfläche des Grundkörpers gelegt, wodurch eine zusätzliche Sicherheit gegen ein Lösen der Membran erreicht wird Alsdann wird der Befestigungsteil auf den Membranrand aufgeschoben, bis der Anschlussteil gegen den Lufteinlassbereich des Grundteils anliegt. In einem letzten Arbeitsschritt wird dann die genannte Rohrmuffe oder ein äquivalentes Verbindungsteil aufgeschraubt, um Grundkörper und Befestigungsteil miteinander zu verbinden. Nach einer Ausführungsform erfolgt die Dimensionierung von Grundkörper und Befestigungsteil dabei so, dass der Befestigungsteil in der Montageposition unter Vorspannung am Grundkörper festgelegt ist, wie sich dies ebenfalls aus der nachfolgenden Figurenbeschreibung ergibt Bei einer solchen Ausführungsform könnte im Extremfall die Gefahr bestehen, dass sich zum Beispiel dann, wenn sich die Rohrmuffe lösen sollte, der Befestigungsteil relativ gegenuber dem Grundkörper verschiebt. Um eine solche Relativverschiebung auszuschalten, können zusätzliche Steckmittel zwischen Grundkörper und Befestigungsteil vorgesehen werden. Dabei handelt es sich zum Beispiel um Stifte, die von der Unterseite des Grundkörpers abstehen und beim Zusammenführen von Grundkörper und Befestigungsteil in korrespondierende Öffnungen im Befestigungsteil geführt werden. Ein einziger solcher Stift würde prinzipiell genugen; aus Sicherheitsgründen wird man jedoch beispielsweise zwei, um 180 zueinander versetzte Stifte beziehungsweise Öffnungen vorsehen. Der genannte Befestigungsteil kann ebenso wie der Grundkörper aus Kunststoff bestehen Wird für die Membran ein Gummi- oder Kautschuk beziehungsweise ein elastomerer synthetischer Werkstoff verwendet, sind alle Bauteile der Belüftungseinrichtung korrosionsfrei, wodurch die Lebensdauer der Einrichtung insgesamt erhöht wird. Darüber hinaus lassen sich Kunststoffteile leicht herstellen, beispielsweise im Spntzgussverfahren Sie sind zudem preiswert. Ein besonderer Vorteil der beschriebenen Belüftungseinrichtung besteht auch dann, dass zur Montage keine Werkzeuge oder dergleichen notwendig sind. Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Merkmalen der Unteransprüche sowie den sonstigen Anmeldungsunterlagen. Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispieles näher beschneben Dabei zeigen -jeweils in schematisierter Darstellung - Figur 1 eine erfindungsgemässe Belüftungseinrichtung in Explosionsdarstellung, Figur 2 die Belüftungseinrichtung nach Figur 1 im Montagezustand Die Beluftungseinrichtung nach Figur 1 besteht aus einem Grundkörper 10, einer Membran 20, einem Befestigungsteil 30 und einer Verbindungsschraube 40. Grundkörper 10, Membran 20 und Befestigungsteil 30 weisen eine kreisrunde Grundform auf Der Grundkörper 10 besitzt mittig eine Öffnung 12, die randseitig von einem rohrförmigen Stutzen 14 begrenzt wird, der ein Innengewinde 14i tragt. Dieser Bereich dient der Luftzufuhrung, wie nachstehend noch näher beschrieben wird. Von der Grundfläche 10g des Grundkörpers 10 stehen zwei Stifte 16 (in der Figur nach unten) ab und der Rand ist ebenfalls (in der Figur nach unten ) herumgeführt. Korrespondierend dazu ist die Membran 20 ausgebildet, deren Grundfläche 20g eine Vielzahl von Perforierungen auf weist. Der (in der Figur nach unten) umgebördelte Rand 20r weist am freien <Desc/Clms Page number 3> Ende nach innen einen Hinterschnitt 20h auf, der in der Montageposition (Figur 2) unter das freie Ende des Randbereiches 10rdes Grundkörpers 10 greift, wodurch sich bereits eine erste Fixierung der Membran 20 am Grundkörper 10 ergibt. Die Grundfläche 30g des Befestigungsteils 30 ist etwas grösser als die Grundfläche 10g des Grundkörpers 10 Der Randbereich ist (in der Figur) nach oben verlaufend ausgebildet, wobei der Abstand der Ränder 30r (beziehungsweise der entsprechende Innendurchmesser des Befestigungsteils 30) so gewählt ist, dass der Befestigungsteil 30 nach Aufschieben auf den Grundkörper 10 beziehungsweise die Membran 20 mit dem Randbereich 30r unmittelbar auf der Aussenfläche 20f des Randbereiches 20r der Membran 20 aufliegt (Figur 2), und damit die Membran nach Art eines Gegenlagers sichert. Mittig weist der Befestigungsteil 30 eine Öffnung 32 auf, deren Randbereich in der Montageposition (Figur 2) fluchtend zum Stutzen 14 verläuft. In der Montageposition greifen die Stifte 16 des Grundkörpers 10 in korrespondierende Hulsen 34, die auf der Innenseite des Befestigungsteils 30 angeordnet sind, ein, um so eine Verdrehsicherheit von Grundkörper 10 gegenüber Befestigungsteil 30 zu schaffen Zur Endmontage wird schliesslich die Verbindungsschraube 40 in die Öffnungen 32,12 eingeführt und dabei mit ihrem Aussengewinde 40a gegenüber dem Innengewinde 14 des Grund- körpers 10 fixiert, wobei in der Endstellung der Randbereich 36 um die Öffnung 32 des Befestigungsteils 30 gegen den Stutzen 14 gedrückt wird, wodurch der Befestigungsteil 30 insgesamt in eine gewisse Vorspannung gegenüber dem Grundkörper 10 uberfuhrt wird, wie in Figur 2 dargestellt Während Grundkörper 10 und Befestigungsteil 30 aus Kunststoff bestehen, handelt es sich bei der Membran 20 um eine Gummimembran. Der so vorkonfektionierte Belüfter wird dann an eine Luftzuführung 50, wie sie in den Figuren 1 und 2 schematisch dargestellt ist, angeschlossen und zeigt im Belüftungszustand beispielsweise die in Figur 2 dargestellte Geometrie. Patentansprüche: 1 Belüftungseinrichtung mit einem, an eine Luftzuführung (50) anschliessbaren Grundkörper (10) und einer auf den Grundkörper (10) aufsetzbaren Membran (20), deren Rand (20r) auf der Umfangsfläche (10r) des Grundkörpers (10) festlegbar ist, gekennzeichnet durch einen statischen Befestigungsteil (30) für die Membran (20), der so ausgebildet ist, dass er den Rand (20r) der Membran (20) formschlüssig umgreift und selbst am Grundkörper (10) festlegbar ist.
Claims (1)
- 2. Belüftungseinrichtung nach Anspruch 1, bei der der Befestigungsteil (30) auf den Grundkörper (10) aufsteckbar und/oder aufschraubbar ist.3 Belüftungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, bei der der Befestigungsteil (30) im Bereich der Luftzufuhrung (50) auf dem Grundkörper (10) festlegbar ist.4. Belüftungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der die Umfangsfläche (10r) des Grundkörpers (10), der Rand (20r) der Membran (20) und der den Rand (20r) der Membran (20) umgreifende Abschnitt (30r) des Befestigungsteils (30) in der Montageposition parallel zueinander verlaufen.5 Belüftungseinrichtung nach Anspruch 4, bei der die Umfangsfläche (1 Or) des Grundkörpers (10), der Rand (20r) der Membran (20) und der den Rand (20r) der Membran (20) umgreifende Abschnitt (30r) des Befestigungsteils (30) konzentrisch zueinander verlaufen 6 Belüftungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei der der Grundkörper (10) auf seiner der Membran (20.abgewandten Seite einen mittig angeordneten Lufteinlassbereich (12,14) aufweist, auf den der Befestigungsteil (30) mit einem korrespondierenden Anschlussteil (36) aufsetzbar, aufsteckbar und/oder aufschraubbar ist 7 Belüftungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei der der Lufteinlassbereich (12,14) des Grundkörpers (10) und der Anschlussteil (36) des Befestigungsteils (30) in der Montageposition zueinander fluchtend ausgerichtet und mit einem separaten Verbindungsteil (40) gegeneinanderfestlegbar sind. <Desc/Clms Page number 4>8 Belüftungseinrichtung nach Anspruch 7, bei der der Lufteinlassbereich (14) und/oder der Anschlussteil (36) mit einem Innengewinde (14i) ausgebildet sind und mittels einer Rohrmuffe (40) mit Aussengewinde (40a) untereinander verbindbar sind 9. Belüftungseinrichtung nach Anspruch 8, bei der die Rohrmuffe (40) oder dergleichen an ihrem frei vorstehenden Ende umfangsseitig einen flanschartigen Handhabungsrand (40h) aufweist 10 Beluftungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, bei der die Dimensionierung von Grundkörper (10) und Befestigungsteil (30) so gewählt ist, dass der Befestigungsteil (30) in der Montageposition unter Vorspannung am Grundkörper (10) festgelegt ist 11 Belüftungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, bei der der Grundkörper (10) und/oder der Befestigungsteil (30) aus Kunststoff bestehen.12 Belüftungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, bei der die Membran (20) aus Gummi, Kautschuk oder einem elastomeren synthetischen Werkstoff besteht Hiezu 1 Blatt Zeichnungen
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| UEP | Publication of translation of european patent specification | ||
| MM01 | Lapse because of not paying annual fees |
Effective date: 20120715 |