AT406360B - Armierte bodenplatte für ein fahrzeug, insbesondere schienenfahrzeug zur personenbeförderung - Google Patents
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Description
AT 406 360 B
Die Erfindung bezieht sich auf eine armierte Bodenplatte für ein Fahrzeug, insbesondere Schienenfahrzeug zur Personenbeförderung, die in einem Fahrzeugrahmen verankerbar ist, mit einem gitterartigen Plattenrahmen mit Längs- und Querträgern und einer darauf aufliegenden Abdeckplatte.
Eine derartige Bodenplatte ist aus der DE 29 10 755 A1 bekannt. Dabei werden eine Schwerdämmplatte und eine Schicht Glasrolle von einem Wellblechboden getragen, der auf einem Untergestell befestigt ist. Diese Art von Bodenplatte ist relativ aufwendig in der Konstruktion.
Die DD 84 909 A zeigt einen Fußbodenbauteil aus härtbaren Kunststoffen und die FR 2 099 310 A beschreibt eine Bodenplatte, die insbesondere für Kühlwägen geeignet ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Bodenplatte insbesondere für kurze Schienenfahrzeuge zu schaffen, die schnell in den Fahrzeugrahmen eingehängt werden kann, in diesem ohne aufwendige Schraub- und Nietarbeiten gut verankert ist und eine gute Schall- sowie Wärmedämmung bietet. Besonders vorteilhaft soll die erfindungsgemäße Bodenplatte bei Triebfahrzeugen ersetzbar sein, bei denen sich die Motoren unterhalb des Bodens befinden.
Die erfmdungsgemäße Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der gitterartige Plattenrahmen aus Metall gefertigt ist und mit dem Fahrzeugrahmen verklebt und/oder über elastische Zwischenlagen verbunden ist
Vorteilhaft ist vorgesehen, daß der Plattenrahmen mittels einer elastischen Klebemasse mit dem Fahrzeugrahmen verbunden ist.
Um eine gute Kräfteübertragung bei gleichzeitig guter Schallisolierung zu erzielen, ist in einem Ausführungsbeispiel der Erfindung vorgesehen, daß zumindestens ein Teil der Längsträger stirnseitig über die den Abschluß bildenden Querträger vorsteht und mit den vorstehenden Enden auf dem Fahrzeugrahmen aufliegt. Vorteilhaft sind die Längsträger zumindestens teilweise in U-Profilschienen mit nach oben offenen U-Profilen aufgenommen, wobei zwischen den Längsträgern und den U-Profilschienen ein Dämmstoff angeordnet ist.
Die Verankerung der Bodenplatte im Fahrzeugrahmen wird gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung dadurch verbessert, daß die äußeren Längsträger mit je einer schrägen nach außen ansteigenden Auflagefläche versehen sind.
Um die schall- und wärmeisolierenden Eigenschaften der Bodenplatte zu verbessern, ist in einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung vorgesehen, daß die Unterseite mit einer Aluminiumfolie abgedeckt ist, wobei vorteilhaft die Aluminiumfolie auf ein Gewebe, beispielsweise ein Glasseidengewebe oder eine Nähgewirkmatte aufkaschiert ist.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Figuren der beiliegenden Zeichnungen beschrieben.
Es zeigen:
Die Fig. 1 schematisch eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Bodenplatte; die Fig. 2 eine Draufsicht auf einen Fahrzeugrahmen mit einer eingesetzten erfindungsgemäßen Bodenplatte; die Fig. 3 einen Querschnitt durch eine erfindungsgemäße Bodenplatte; und die Fig. 4 eine Stirnansicht einer Bodenplatte gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der
Erfindung.
Die erfindungsgemäße Bodenplatte weist einen metallischen Plattenrahmen 1 auf, der von Längsträgem 2, 12 und Querträgern 3 gebildet wird. Die Längsträger 2, 12 und die Querträger 3, die beispielsweise miteinander verschweißt sind, grenzen rechteckige Felder ab, die von Zwischenplatten 4, 5 abgedeckt werden. Die Zwischen platten 5 sind im Plattenrahmen 1 abnehmbar verankert, um den Zutritt zu darunterliegenden Motoren zu gestatten. Sowohl die Zwischenplatten 4 als auch die Zwischen platten 5 sind mit einem wärmedämmenden, schalldämmenden Material beschichtet.
Oberhalb der Zwischenplatten 4, 5 auf dem Plattenrahmen 1 aufliegend befindet sich eine Abdeckplatte 6, die mit dem Plattenrahmen 1 an Klebestellen 7 verklebt ist oder lose auf elastischen Beilagen aufliegt.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel weist der Plattenrahmen 1 fünf Längsträger 2, 12 auf, wobei die äußeren Längsträger 2 mit den äußeren Querträgern 3 abschließen, während die inneren Längsträger 12 über die äußeren Querträger 3 hinausragende Enden 8 aufweisen, mit denen sie an beiden Stirnseiten jeweils auf einem Querträger 9,10 des Fahrzeugrahmens aufliegen.
Die äußeren Längsträger 2 sind, wie aus der Fig. 3 ersichtlich, mit V-Profil ausgeführt und weisen einen horizontalen Schenkel 2' auf, auf dem die Bodenplatte 6 aufliegt, und einen Schenkel 2', der vom äußeren Rand der Bodenplatte schräg nach innen und abwärts gerichtet ist und mit 2
Claims (14)
- AT 406 360 B dem die Bodenplatte auf einem korrespondierenden Querträger oder einer Stütze 11 des Fahrzeugrahmens aufliegt. Über die Länge der Längsträger 2 sind Klebestellen 13 vorgesehen, an denen die Längsträger 2 mit dem Fahrzeugrahmen verklebt sind. Die gesamte Bodenplatte ist an ihrer Unterseite mit 5 einem schall- und wärmedämmenden Glasfaserwerkstoff 17, der mit einer Aluminiumfolie 14 kaschiert ist, überzogen. Die Aluminiumfolie 14 selbst stellt mit einem Glasseidengewebe in sich einen äußerst reißfesten Verbund dar. Die Verbindung zwischen der erfindungsgemäßen Bodenplatte und dem Fahrzeugrahmen 20 erfolgt ausschließlich über Formschluß und über die Klebestellen 13. Als Kleber werden io beispielsweise Silikonkleber oder PU-Kleber eingesetzt, also Kleber, die äußerst temperaturbeständig sind. Eine besondere Schall- und Wärmedämmung kann dadurch erzielt werden, daß die Längsträger 12 teilweise oder vollständig, wie in der Fig. 4 gezeigt, in nach oben offene U-Profile 15 aufgenommen sind. Über die Wirkprinzipien des eingezwängten Belages wird dabei ein äußerst 15 wirksamer Vibrationsschutz erreicht. Die U- Profile 15 oder die Längsträger 12 können ebenfalls auf der Unterseite mit einem schall-und wärmedämmenden Material beschichtet werden. Die Längsträger 12 können mit einer elastischen Beilage 16, die beispielsweise ein Klebstoff bilden kann, am Fahrzeugrahmen 20 befestigt werden. 20 Patentansprüche: 25 30 35 40 45 1. Armierte Bodenplatte für ein Fahrzeug, insbesondere Schienenfahrzeug zur Personenbeförderung, die in einem Fahrzeugrahmen verankerbar ist, mit einem gitterartigen Plattenrahmen mit Längs- und Querträgern und einer darauf aufliegenden Abdeckplatte, dadurch gekennzeichnet daß der gitterartige Plattenrahmen (1) aus Metall gefertigt ist und mit dem Fahrzeugrahmen (20) verklebt und/oder über elastische Zwischenlagen verbunden ist.
- 2. Armierte Bodenplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Plattenrahmen (1) mittels einer elastischen Klebemasse mit dem Fahrzeugrahmen (20) verbunden ist.
- 3. Armierte Bodenplatte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zumindestens ein Teil der Längsträger (12) stimseitig über die den Abschluß bildenden Querträger (2) vorsteht und mit ihren vorstehenden Enden (8) auf dem Fahrzeugrahmen (20) aufliegt.
- 4. Armierte Bodenplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsträger (12) zumindestens teilweise in U-Profilschienen (15) mit nach oben weisendem U-Profil aufgenommen sind, wobei zwischen den Längsträgem (12) und den U-Profilschienen (15) ein Dämmstoff (16) angeordnet ist
- 5. Armierte Bodenplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Längsträger (2) mit je einer an sich bekannten schrägen nach außen ansteigenden Auflagefläche versehen sind.
- 6. Armierte Bodenplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an den Längs- und Querträgern (2, 3, 12) im Abstand voneinander befindliche Klebestellen (13) vorgesehen sind.
- 7. Armierte Bodenplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ihre Unterseite mit einem Dämmstoff abgedeckt ist
- 8. Armierte Bodenplatte nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Dämmstoff durch einen Glasfaserwerkstoff (17), beispielsweise ein Glasseidengewebe oder eine Nähgewirkmatte gebildet wird.
- 9. Armierte Bodenplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß in die von den Längs- und Querträgern (2, 3, 12) abgegrenzten Felder des Plattenrahmens (1) Zwischenplatten (4, 5) eingesetzt sind, die zumindestens teilweise aus schalldämmendem Material bestehen oder mit einem solchen abgedeckt sind. 3 50 5 AT 406 360 B
- 10. Armierte Bodenplatte nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der Zwischenplatten (5) im Plattenrahmen (1) abnehmbar oder aufklappbar gelagert ist.
- 11. Armierte Bodenplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß als Kleber ein Polyurethankleber eingesetzt ist.
- 12. Armierte Bodenplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß als Kleber ein Silikonkleber eingesetzt ist.
- 13. Armierte Bodenplatte nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Glasfasenwerkstoff mit einer Aluminiumfolie (14) kaschiert ist. 10
- 14. Armierte Bodenplatte nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Aluminiumfolie (14) einen reißfesten Verbund mit dem Glasseidengewebe bildet. Hiezu 4 Blatt Zeichnungen 15 20 25 30 35 40 4
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