AT406632B - Verstellvorrichtung enthaltend eine drehbare achse, die mit einem handgriff drehfest verbindbar ist und mit einem mit der achse verbindbaren verstellglied - Google Patents

Verstellvorrichtung enthaltend eine drehbare achse, die mit einem handgriff drehfest verbindbar ist und mit einem mit der achse verbindbaren verstellglied Download PDF

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     Verstellvorrichtung   enthaltend eine drehbare Achse, die mit einem Handgriff drehfest verbindbar Ist und mit einem mit der Achse verbindbaren Verstellglied
Eine derartige   Verstellvorrichtung   zur Verstellung der Neigung und/oder der Hohe einer Lordosenstutze Ist beispielsweise aus den US-Patentschnften 5 197 780,5 217 278 oder   4316631   bekannt
Derartige   Verstellvorrichtungen weisen   einen oder zwei Schneckenantnebe auf, die mit einem Seil als Verstellglied verbunden sind, durch das die Ubertragung einer Drehbewegung und damit eine Verkurzung oder Verlängerung des Seiles zur Verstellung einer Lordosenstutze bezuglich ihrer Hohe und/oder auch bezüglich Ihrer Wölbung durchfuhrbar Ist Es ist auch bekannt,

   bel einer Verstellung sowohl bezüglich der Hohe als auch der Wölbung eine ausziehbare Achse vorzusehen, die In einer Position die Höhe der Lordosenstutze und In der anderen Position die Wölbung verstellt Bel einer derartigen Losung weiss der Benutzer bel einem am Abstand zu einer früheren Verstellung notwendigen Verstellung meist nicht, In welcher Position der Handgriff zur Verstellung eingerastet ist, so dass oftmals eine   unerwunschte   Verstellung erfolgt Die bekannten Vorrichtungen sind zudem kompliziert aufgebaut, erfordern viele   Prazisionsteile   aus Stahl oder Metall und sind sowohl aufwendig herzustellen als auch zusammenzubauen
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Verstellvorrichtung der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, dass sie einen einfachen Aufbau hat,

   leicht zu bedienen und zu montieren ist und kostengunstig herstellbar ist
Diese Aufgabe wird durch eine Verstellvorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelost Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen
Nachstehend wird die Erfindung anhand von Ausfuhrungsbeispielen unter Bezug auf Zeichnungen naher erlautert.

   Es zeigt
Fig 1 ein Ausfuhrungsbeispiel einer verstllvornchtung im Schnitt
Fig 2 zwei Backen, die innerhalb der   in Fig   1   dargestellten Verstellvorrichtung   angeordnet sind, in Draufsicht,
Fig 3 das gleiche wie in Fig 2 In Seitenansicht ;
Fig 4 einen in der Verstellvorrichtung germass Fig 1 eingebauten Exzenter   mit Integnerter  
Spule in Seitenansicht. 
 EMI1.1 
   gemass Flg 4 In Drauf sicht ;Draufsicht ;   
Fig 7 ein Funktionsschema der Verstellvorrichtung   gemäss   Flg 1,
Fig. 8 ein   Ausfuhrungsbelsplel   einer Verstellvornchtung fur zwei separate Verstellvorgange 
Das In Flg. 1   gezeigte Ausführungsbeispiel weist ein dreiteiliges Gehäuse   1 auf.

   Das Gehause 1 weist eine Basisplatte 2 und einen zentralen Achsstummel 3, eine hohlzylindrische Aussenwand 4 sowie einen Deckel 5 auf Die   hohlzylindrische   Aussenwand 4 weist einen Abschnitt mit kleinerem Innendurchmesser und einen mit grossenem Durchmesser auf d h Ist Im Inneren zweistufig gestaltet.

   Auf dem Achsstummel 3 ist in dem durch die Aussenwand 4 gebildeten zweistufigen konzentnschen Hohlraum des Gehauses 1 ein Exzenter 6 mit fest verbundener oder einstückig mit ihm ausgebildeter Spule 7 drehbar angeordnet Ferner sind Im konzentrischen Hohlraum zwei getrennte Backen 8, 8'enthalten, die aber auch als eine spreizbare Backenverbindung ausgestaltet sein   konnen  
Innerhalb des Gehauses 1 ist ferner eine Verbindungsscheibe 9 angeordnet, die mit einer aus dem Gehause 1 herausragenden um den Achsstummel 3 drehbar angeordneten Achse 10 drehfest verbunden ist Die Achse 10 ist mit einem Drehgriff 11 verbunden Die Verbindungsscheibe 9 (s Flg. 6) weist Aussparungen 12 auf, In die entsprechend ausgebildete Vorsprünge 13 des Exzenters 6 sowie ähnlich gestaltete Vorsprunge 14 der Backen 8, 8'einführbar sind.

   Die Aussparungen 12 sind derart gestaltet, dass die formschlüssigen Vorsprunge 13,14 in Ihnen etwas bewegbar sind (s. 



  Fig 7). 



   Die belden Backen 8 8', siehe Flg 2 und 3 welsen   teilzylindrische   Flächen 15 auf, die einer Teilfläche des Innenraums des Gehauses 1 (des zylindrischen Teils) mit   grösserem   Durchmesser entsprechen Die sich   gegenuberhegenden   Innenflachen 16 der Backen 8,   8'welsen eine   Form auf, die geeignet ist, mit der Aussenform des Exzenters 6 zusammenzuwirken, insbesondere den 

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 Exzenter 6 zwischen ihnen zu verklemmen, wobei zunächst zwischen dem Exzenter 6 und den benachbarten Innenflächen der Backen 8, 8'ein Luftspalt besteht
Die Backen 8,   8'stützen sich   auf der nach Innen gerichteten Stufe 17 der Aussenwand 4 ab,

   wobei die mit dem Exzenter 6 verbundene Spule 7 sich im   zylindrischen     Hohlraum mit verringertem   Durchmesser befindet. Die Spule 7 weist einen Halter 18, siehe Flg. 4 und 5 auf, In dem das eine Ende eines Seilzugs (nicht dargestellt) einhangbar ist. Im Gehäuse 1 kann ein Anschlag oder auch mehrere vorgesehen sein, durch den bzw.

   die die Drehbewegung der Spule 7 und damit die Aufund Abwicklung des eingehängten Seilzugs beliebig begrenzt werden kann Anstelle der Begrenzung des Bewegungsweges der Spule 7 kann auch die Scheibe 9 einen Vorsprung 19 (s Flg 6) aufweisen, der In eine entsprechende Nut, die innerhalb der Gehausewand 4 ausgeführt Ist, eingeht, In dem auch ein oder mehrere Begrenzer (nicht dargestellt) seinen Bewegungsweg begrenzen Hierdurch ist ein beliebiger Drehwinkel bis fast   3600 eInhaltbar     In Flg 1 Ist ein axialer   senkrechter Schnitt durch die Verstellvorrichtung dargestellt, der die Anordnung des Exzenters 6 mit der Spule 7 sowie der Backen 8, 8'sowie der Verbindungsscheibe 9 mit der Achse 10 zeigt
In Fig 7 ist eine schematische Draufsicht bei abgenommenen Deckel auf die Verbindungsscheibe 9, den Exzenter 6 und die Backen 8.

   8'dargestellt und zur Erlauterung ihres Zusammenwirkens und der Funktion der Verstellvorrichtung dient Durch einen Zug auf den Seilzug, der z B durch den Druck auf ein wölbungsverstellbares Wolbelement oder auch durch eine Federkraft ausgeübt werden kann, und damit auf die Spule 7 wird eine Drehung des Exzenters 6 bewirkt, der wiederum auf die Backen 8, 8'einwirkt, wodurch   die tellzyllndnschen   Flächen 15 der Backen 8, 8'an   die Innenwand   des zyllndnschen Gehauses mit grosserem Durchmesser angedrückt werden Bei weiterer Drehung des Exzenters 6 unter Last verklemmt sich der Exzenter 6 zwischen den Backen 8,8'.

   Die teilzylindrischen Flächen 15 der Backen 8,   8'und   die Innenzylinderfläche des Gehäuses 1 bilden hierbei Reibpaarungen Durch die Verklemmung des Exzenters 6 zwischen den Backen 8, 8'wird ein Abwickeln des Seiles von der Spule 7 verhindert. Um das Seil aufzuspulen wird mittels des Handgriffs 11 uber die Achse 10 der verklemmte Exzenter 6 gelost und anschliessend werden zunächst der Exzenter 6 und erst dann die Backen 8, 8'durch deren Verbindung mit unterschiedlichem Spiel (s Fig 7) mittels der Verbindungsscheibe 9 in beliebigem Winkel verdreht. Beim Loslassen des Handgriffs 11 verklemmt sich der Exzenter 6 wieder unter der Wirkung des Seils auf der Spule 7 zwischen den Backen 8,8' Diese werden dadurch wieder an die Innenwand des hohlzylindrischen Gehäuses 1 angedrückt, wodurch die Reibpaarung zwischen Ihnen zur Geltung kommt.

   Zum Abspulen des Seiles werden aufgrund der vorgegebenen Spiele erst die Backen 8,   8'und   dann der Exzenter 6 Im Gehause 1 verdreht. Die Vorsprünge 13,14 sind In den entsprechenden jeweiligen Aussparungen 12 mit unterschiedlichen Spiel angeordnet Durch die Halter für den Exzenter 6 bzw den Begrenzer 19 wird der Verdrehwinkel beliebig vorgegeben, der dann jeweils wieder exakt einstellbar ist
In Fig 8 sind zwei   Verstellvorrichtungen   neben-bzw. hintereinander dargestellt, wobei statt des Bodens 2 des Gehäuses 1 ein oben offener   dosenförmiger   Gehäuseteil 21 vorgesehen ist, in dem die oben beschriebene Teile mit gleichen Bezugszeichen unter Ergänzung des   Indicies   a angeordnet sind.

   Die Achse 10a des aussenliegenden Verstellmechanismus ist durch hohle Achse 10 und die Spule 7 mit Exzenter 6 hindurchgeführt und am freien Ende mit einem Drehgnff 11 a versehen   1St. Als Drehgnff   11,11 a kann z. B. ein Handrad oder ein Hebel verwendet werden
Die Verstellvorrichtung weist auch einen einfachen ohne Werkzeug zusammenbaubaren Aufbau auf, wobei die Bodenplatte 2 mit dem Achsstummel 3 als   Zentrierhilfe   auch mit der stufenförmigen Aussenwand 4 einstückig hergestellt sein kann.

   Auf dem Achsstummel 3, der hohl oder massiv sein kann, wird dann der Exzenter 6 drehbar aufgesetzt, dann werden die Backen 8. 8' auf der Stufe 17 abgestützt eingelegt, wonach die Verbindungsscheibe 9 mit der Achse 10 so eingelegt wird, dass die Vorsprünge 13 und 14 von Exzenter 6 bzw den Backen 8,   8'den   Aussparungen 12 in der Scheibe 9 gegenüberliegen, so dass sie in diese einführbar sind, wonach der Deckel 5 geschlossen und die herausragende Achse 10 mit dem vorgesehenen Handgnff versehen wird
Die in Fig. 8 dargestellte Ausführungsform weist ein aus mehreren Aussenwanden bestehendes Gehause 1 auf, wobei aber der Zusammenbau der entsprechenden   Tote   nach dem obigen Schema erfolgt. 

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Claims (10)

Alle Teile sind vorzugsweise aus einem Kunststoff Im Spntzgussverfahren hergestellt Fur die Reibpaarung zwischen den Backen 8 8'und der Innenfläche des Gehauses 1 können unterschiedliche Kunststoffe und/oder Formgebungen, insbesondere der Backenflachen, vorgesehen sein, Insbesondere auch solche, die eine gegenseitige Bewegung In einer Richtung erleichtern und In der entgegengesetzten Richtung behindern Es versteht sich von selbst, dass bel der Verwendung von einem z B zur Wolbungsverstellung oder auch von zwei Seilzuges zur Hohenverstellung einer Lordosenstutze Im Gehause 1 der Verstellvorrichtung entsprechende Durchfuhrungsoffnungen (nicht dargestellt) ausgeführt, entsprechendes gilt, wenn als Stellglied z B Zahnräder eingesetzt werden, wobei dann auch statt einer Spule ein Zahnrad mit den Exzenter verbunden ist Patentansprüche :
1 Verstellvornchtung enthaltend eine drehbare Achse (10), die mit einem Handgriff (11) drehfest verbindbar Ist, und mit einem mit der Achse verbindbarem Verstellglied, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse (10) vermittels des Verstellglieds unter Last steht und mit einer mit einem Exzenter (6) In Wirkverbindung stehenden Verbindungsscheibe (9) drehfest verbunden ist, wobei der Exzenter (6) zwischen zwei Backen (8. 8') mit teilzylindrischen Flachen (15) angeordnet ist.
wobei die Backen (8,8') mit Ihren teilzylindrischen Flachen (15) durch Verstellung des Exzenters (6) an die Innenwandung eines Hohlzylinders bewegbar sind, und wobei die teilzylindnschen Flachen (15) der Backen (8, 8') Abschnitten der Innenflache des Hohlzylinders entsprechen
2 Verstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlzylinder Teil eines Gehauses (1) ist.
3 Verstellvornchtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Exzenter (6) mit Aufnahmen (18) fur mindestens ein Ende eines Seilzuges einer Seilzuganordnung als Verstellglied versehen Ist
4 Verstellvornchtung nach einem der Anspruche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens einen Anschlag (19) zur Begrenzung des Verstellwinkels der Achse (10) aufweist
5 Verstellvorrichtung nach einem der Anspruche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenflachen des Hohlzylinders und die tellzy mschen Flachen (15) der Backen (8,8'), die miteinander In Kontakt stehen, als Reibpaarungen ausgestaltet sind
6 Verstellvorrichtung nach einem der Anspruche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungen zwischen Achse (10) und Exzenter (6) bzw den Backen (8,8')
mittels Vorsprungen (13,14) und formentsprechenden Aussparungen (12) der Verbindungsscheibe (9) ausgebildet sind
7 Verstellvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung zwischen der Achse (10), dem Exzenter (6) und den Backen (8, 8') mit einem Bewegungsspiel ausgeführt ist
8 Verstellvornchtung nach Anspruch 7 dadurch gekennzeichnet, dass das Bewegungsspiel der Vorsprünge (13) des Exzenters (6) Innerhalb der Aussparungen (12) gennger ist als das der Vorsprünge (14) In den Aussparungen (12)
9 Verstellvorrichtung nach einem der Anspruche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei verstellvorrichtungen nebeneinander angeordnet sind, wobei die Achse (10a) der ersten Verstellvorrichtung durch die zweite Achse (10)
der zweiten Verstellvorrichtung uber das freie Ende der zweiten Achse (10) vorspnngend hinausgeführt Ist (Flg 8)
10 Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass Ihre Einzelteile aus Kunststoff bestehen <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1
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