<Desc/Clms Page number 1>
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Brennkammer eines gasbeheizten Gerätes gemäss dem einleitenden Teil des unabhängigen Patentanspruchs
Brennkammern auf dem Markt befindlicher Geräte sind entweder so aufgebaut, dass die gesamte Brennkammer aus einem Blechstreifen durch vier Abkantungen gebildet ist, wobei entweder im Bereich einer Abkantung oder in einem Mittenbereich die Enden des Blechstreifens miteinander verbunden sind Diese Brennkammern sind somit einteilig ausgebildet. Sie werden dann entweder auf der Aussen- oder Innenseite mit einer Wasserkühlung, zum Beispiel in Form eines aufgelöteten Rohres versehen, oder sie werden an der Innen- und/oder Aussenseite mit einer Isolierung versehen.
Die zweite Möglichkeit, nach dem Stand der Technik eine Brennkammer aufzubauen, liegt darin, dass die Brennkammer zweiteilig ausgebildet ist, wobei das eine Teil U-förmig ist und die Ruckwand zwei Seitenwände umfasst. Dieses Teil ist durch zweimalige Abkantung eines Blechstreifens entstanden, wobei die Vorderwand offen ist. Diese ist durch einen gesonderten Blechstreifen gebildet, der von vorne auf das U-förmige andere Teil aufgesetzt ist. Bei beiden Ausführungen ist es notwendig, dass in die fertiggestellte Brennkammer noch der Wärmetauscher eingebracht werden muss. Dies stösst auf Schwierigkeiten, weil man nicht mehr an alle Teile des Wärmetauschers insbesondere an die Umlenkrohrkrümmer herankommt.
Aus der DE 8308335 U ist eine Brennkammer eines gasbeheizten Gerätes mit den Merkmalen des Oberbegriffs des unabhängigen Patentanspruchs bekanntgeworden, welche geteilt ist und wobei die beiden Teile miteinander verbunden sind.
Der vorliegenden Erfindung liegt mithin die Aufgabe zugrunde, eine Ausführungsform der Brennkammer anzugeben, bei der man an den Wärmetauscher, sei es zu Reinigungs- oder Servicezwecken, auch bei fertigem Gerät Zutritt hat.
Die Lösung der Aufgabe liegt bei einer Brennkammer der eingangs näher bezeichneten Art erfindungsgemäss in den kennzeichnenden Merkmalen des unabhängigen Patentanspruchs.
Der Lösung liegt somit die allgemeine Idee zugrunde, die Brennkammer gewissermassen in ihrer Diagonale zu teilen, somit entstehen als Elemente der zweigeteilten Brennkammer zwei Winkel, die an ihren Aussenschenkelenden miteinander zum fertigen Gerät verbunden werden. Es ist sehr einfach, den einen Teil der Brennkammer, bestehend aus Rückwand und einem Seitenteil, auf dem Traggestell zu montieren oder den einen Teil der Brennkammer unmittelbar als Rückwand zu verwenden. Dann kann der Wärmetauscher in dieses erste Teil der Brennkammer montiert werden, worauf das zweite Teil der Brennkammer hinzugefügt wird.
Bei geschickter Wahl der Befestigungsmöglichkeiten stören seitliche Rohre zum Wärmetauscher die Montage der Brennkammer nicht, andererseits kann das eine Brennkammerteil, bestehend aus Vorder- und einem Seitenteil, leicht zu Service- und Inspektionszwecken abgenommen werden.
In eigenständig erfinderischer Weise werden die Merkmale des zweiten unabhängigen Patentanspruchs vorgeschlagen, um das Ziel zu erreichen, eine leichte Montage und Verbindungsmöglichkeit für die beiden Teile der Brennkammer zu erreichen.
Durch die speziell ausgebildete Feder ist es möglich, den zweiten Brennkammerteil im Bereich der Rückwand an den ersten anzulegen, obwohl hier bereits vom eingesetzten Wärmetauscher Wasserrohre im Wege sind Zur Erzielung eines guten Wirkungsgrades ist es nämlich notwendig, die Brennkammer in ihren Seitenteilen gasdicht zu gestalten, damit nicht heisse Verbrennungsgase am Wärmetauscher vorbeiströmen. Dies bedingt einmal einen niedrigeren Wirkungsgrad und zum anderen eine Gefährdung von Benutzern des Wasserheizers und von temperaturempfindlichen Bauelementen dieses Gerätes.
Der erste abhängige Patentanspruch hat eine spezielle Ausgestaltung der Feder zum Inhalt und passt diese in optimaler Weise an die vorzufindenden Gegebenheiten an.
Der zweite abhängige Patentanspruch gibt eine konstruktiv einfache Lösung für die Anbringung der Isolationsmaterialien an.
Der dritte abhängige Patentanspruch hat eine einfache Lagermöglichkeit des einzuhängenden zweiten Brennkammerteils zum Inhalt.
Anhand der Fig. 1 bis 3 der Zeichnungen wird nachfolgend eine Ausführungsform der Erfin- dung näher erläutert.
Es zeigen:
<Desc / Clms Page number 1>
The present invention relates to a combustion chamber of a gas-fired device according to the introductory part of the independent claim
Combustion chambers of devices on the market are either constructed in such a way that the entire combustion chamber is formed from a sheet metal strip by four folds, the ends of the sheet metal strip being connected to one another either in the area of a fold or in a central area. These combustion chambers are thus formed in one piece. They are then either provided with water cooling on the outside or inside, for example in the form of a soldered tube, or they are provided with insulation on the inside and / or outside.
The second possibility of building a combustion chamber according to the prior art is that the combustion chamber is formed in two parts, one part being U-shaped and the rear wall comprising two side walls. This part was created by folding a sheet metal strip twice, with the front wall open. This is formed by a separate sheet metal strip, which is placed on the U-shaped other part from the front. In both versions, it is necessary that the heat exchanger still has to be inserted into the finished combustion chamber. This is encountering difficulties because it is no longer possible to access all parts of the heat exchanger, in particular the deflection pipe elbow.
From DE 8308335 U, a combustion chamber of a gas-fired device with the features of the preamble of the independent claim has become known, which is divided and the two parts are connected to one another.
The present invention is therefore based on the object of specifying an embodiment of the combustion chamber in which access to the heat exchanger, be it for cleaning or service purposes, even when the device is finished.
The solution to the problem lies in a combustion chamber of the type specified in the introduction according to the invention in the characterizing features of the independent patent claim.
The solution is therefore based on the general idea of dividing the combustion chamber to a certain extent in its diagonal, thus creating two angles as elements of the two-part combustion chamber, which are connected at their outer leg ends to form the finished device. It is very easy to mount one part of the combustion chamber, consisting of a rear wall and a side part, on the support frame or to use one part of the combustion chamber directly as a rear wall. Then the heat exchanger can be mounted in this first part of the combustion chamber, whereupon the second part of the combustion chamber is added.
With a clever choice of fastening options, lateral pipes to the heat exchanger do not interfere with the assembly of the combustion chamber. On the other hand, one combustion chamber part, consisting of a front and a side part, can be easily removed for service and inspection purposes.
In an independently inventive manner, the features of the second independent claim are proposed in order to achieve the goal of achieving easy assembly and connection options for the two parts of the combustion chamber.
The specially designed spring makes it possible to place the second combustion chamber part in the area of the rear wall on the first, although water pipes are already in the way of the heat exchanger used. To achieve good efficiency, it is necessary to make the combustion chamber gas-tight in its side parts, so that hot combustion gases do not flow past the heat exchanger. On the one hand, this results in a lower efficiency and, on the other hand, a hazard to users of the water heater and temperature-sensitive components of this device.
The first dependent claim has a special design of the spring and adapts it in an optimal way to the conditions to be found.
The second dependent claim specifies a structurally simple solution for the attachment of the insulation materials.
The third dependent patent claim has a simple storage option for the second combustion chamber part to be hooked in.
An embodiment of the invention is explained in more detail below with reference to FIGS. 1 to 3 of the drawings.
Show it: