AT407065B - An einer zarge, einem stock od.dgl. befestigbarer beschlag - Google Patents

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B15/00Other details of locks; Parts for engagement by bolts of fastening devices
    • E05B15/02Striking-plates; Keepers; Bolt staples; Escutcheons
    • E05B15/0205Striking-plates, keepers, staples
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    • E05B15/024Striking-plates, keepers, staples adjustable
    • E05B15/025Striking-plates, keepers, staples adjustable the striker being movable by a screw/nut

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  • Patch Boards (AREA)
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  • Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)

Description


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   Die Erfindung betrifft einen an einer Zarge, insbesondere einer Turzarge, einem Stock, insbesondere einem Turstock, od dgl befestigbaren Beschlag, in dem eine durch eine Öffnung zugängliche Aufnahme fur einen diese Öffnung in seiner Schliessstellung durchsetzenden Schlossriegel eines Schlosses vorgesehen ist, in welcher ein verstellbarer Anschlag für den Schlossriegel angeordnet ist. 



   Schlosser für Türen od dgl weisen in der Regel eine Schlossfalle und einen Schlossriegel auf, wobei letzterer dazu dient, die Ture zu versperren Hiezu wird der   Schlossriegel   in eine Stellung bewegt, in der er aus dem Schlossgehäuse herausragt und eine in der Turzarge oder im Türstock vorgesehene Öffnung durchsetzt Diese Öffnung ist üblicherweise in einem sogenannten Schliess- blech vorgesehen, das aus einem verhältnismässig dünnen Metallblech besteht und mittels Schrauben an der Türzarge oder am Türstock befestigt wird Da für die einwandfreie Funktion eine gewisse Toleranz erforderlich ist, durchsetzt der   Schlossnegel   die Öffnung mit Spiel,

   sodass das mit dem Schloss versehene Türblatt innerhalb dieses Spieles bewegt werden kann und in den so entstehenden Spalt zwischen dem Türblatt und der Türzarge bzw dem Türstock ein Werkzeug eingesetzt werden kann, mit welchem ein gewaltsames Offnen der verschlossenen Türe erfolgen kann. Die Befestigung des bekannten Schliessbleches erfolgt mittels Schrauben, die verhältnis- mässig leicht aus ihrer Verankerung gerissen werden können Die Einbruchsicherheit dieser bekannten Konstruktionen ist somit gering 
Es ist auch bereits bekannt, das Schliessblech mit schräg zur Verschiebenchtung des Schloss- riegels verlaufenden Schrauben zu verankern, jedoch wird auch hierdurch die Einbruchsicherheit nicht wesentlich erhöht 
Bei einer aus der CA 1 264 786 A bekannt gewordenen Ausbildung besteht der Beschlag aus einem Gehäuse,

   das eine durch die Öffnung zugängliche Aufnahme für den in seiner Schliessstellung befindlichen Schlossnegel aufweist Um ein unerwünschtes Spiel des Schloss- riegels in seiner Schliessstellung zu verhindern, ist bei dieser bekannten Ausfuhrungsform in einer Seitenwand des Gehäuses eine verstellbare Schraube vorgesehen, deren Stimfläche mit dem Schlossriegel zusammenwirkt.

   Bei dieser bekannten Anordnung kann die Schraube und damit der von dieser Schraube gebildete Anschlag für den Schlossriegel von der Gehäuseaussenseite auch bei geschlossenem und durch den Schlossriegel versperrtem Türblatt verstellt werden, sodass ein unbefugtes Verstellen der Schraube und damit die Wiederherstellung eines Spieles ermöglicht wird Eine hinreichende Einbruchsicherheit ist somit auch bei dieser bekannten Konstruktion nicht vorhanden 
Die vorliegende Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, einen an einer Zarge, einem Stock od dgl befestigbaren Beschlag dahingehend zu verbessern, dass der Anschlag fur den Schlossriegel, durch welchen das Spiel des Schlossriegels im Beschlag eingestellt werden kann, bei geschlossenem Turblatt nicht verstellt werden kann Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung, ausgehend von einem Beschlag der eingangs beschriebenen Art,

   vor, dass in dem der Öffnung gegenüberliegenden Boden der Aufnahme eine Art, vor, dass in dem der Öffnung gegenüberliegenden Boden der Aufnahme eine Gewindebohrung vorgesehen ist, in welcher der mit einem Aussengewinde versehene, eine mit dem Schlossriegel zusammenwirkende Schräg- flache aufweisende Anschlag verdrehbar angeordnet ist Um den Anschlag verdrehen zu können, muss bei der bekannten Ausfuhrungsform uber die Öffnung, welche den   Schlossnegel   in seiner Schliessstellung durchsetzt, ein entsprechendes Werkzeug eingeführt werden. Es ist somit bei der erfindungsgemässen Ausbildung ein Verdrehen des Anschlages bei geschlossenem und verriegeltem Türblatt und damit eine Veränderung des Spieles zwischen dem Schlossriegel und der Schrägfläche nicht möglich.

   Dadurch wird die Einbruchsicherheit wesentlich erhöht, da das Einsetzen eines Werkzeuges zwischen dem Turblatt und der Zarge bzw. dem Stock, um die Türe gewaltsam zu öffnen, unmöglich gemacht wird 
Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung schliesst die Schrägfläche mit der Drehachse des Anschlages einen spitzen Winkel ein, sodass durch Verdrehen des Anschlages eine nahezu stufenlose Einstellung des Spieles möglich ist 
Eine weitere Erhöhung der Einbruchsicherheit kann erfindungsgemass dadurch erfolgen, dass die Aufnahme in einem massiven Metallgehäuse vorgesehen ist, das an seiner an der Zarge, dem Stock od.dgl. anliegenden Aussenseite mit einem in eine Ausnehmung der Zarge, des Stockes od.dgl eingreifenden Vorsprung versehen ist, der eine zusätzliche Verankerung bewirkt.

   Bei einer 

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 bevorzugten Ausführungsform weist hierbei das Metallgehäuse an seiner Aussenseite eine in eine Nut der Zarge, des Stockes od.dgl. eingreifende, abstehende Leiste auf, die ein gewaltsames Entfernen des Metallgehäuses verhindert. 



   Vorzugsweise sind die der Zarge, dem Stock od.dgl. zugewendete Aussenseite des Gehäuses und die von dieser abstehende Leiste konvex ausgebildet Die entsprechenden Ausnehmungen in der Zarge bzw im Stock können bei dieser Ausführungsform auf einfache Weise mit einem Fräswerkzeug hergestellt werden. 



   In der Zeichnung ist die Erfindung anhand eines Ausfuhrungsbeispieles schematisch erläutert. 



   Fig. 1 zeigt einen erfindungsgemässen Beschlag und Fig. 2 stellt einen Schnitt nach der Linie   11-11   in Fig. 1 dar wobei der Türstock, in welchen der Beschlag eingesetzt ist, strichpunktiert angedeutet ist Die Fig. 3 bis 5 zeigen in Seitenansicht, Stirnansicht und Draufsicht den im Beschlag vorgesehenen verstellbaren Anschlag für den   Schlossriegel.   



   Der erfindungsgemässe Beschlag weist ein massives Gehäuse 1 auf, das aus Aluminium oder aus Stahl besteht und das mittels nicht dargestellter, die Gehäuseöffnung durchsetzender Schrauben in einer Ausnehmung eines in Fig 2 strichpunktiert dargestellten Türstockes 2 verankert ist Das Gehäuse 1 weist in üblicher Weise zwei Öffnungen 3,4 auf, durch welche Aufnahmen 5, 6 innerhalb des Gehäuses 1 zugänglich gemacht sind. Die Aufnahme 5 ist für die Schlossfalle, die Aufnahme 6 für den Schlossriegel eines in einem Türblatt angeordneten, nicht dargestellten Schlosses vorgesehen 
In dem der Öffnung 4 gegenüberliegenden Boden 7 der Aufnahme 6 ist eine Gewindebohrung 8 vorgesehen, in welche ein mit einem Aussengewinde versehener Anschlag 9 eingeschraubt ist. 



  Dieser Anschlag weist eine Schrägfläche 10 auf, welche mit der Drehachse 11 einen spitzen Winkel einschliesst Die Schrägfläche 10 wirkt mit dem nicht dargestellten Schlossriegel zusammen Durch Verdrehen des Anschlages 9 wird dieser und damit die Schrägfläche 10 in Richtung der Drehachse 11 verschoben, sodass der Bereich, in dem der   Schlossnegel   an der Schragflache 10 anliegt, verändert wird. Der Anschlag wird hiebei so eingestellt, dass der Schlossriegel in seiner Schliessstellung ohne Spiel an der Schrägfläche 10 anliegt und dadurch die Türe bei in der Schliessstellung befindlichem Schlossriegel nicht senkrecht zur Türblattebene bewegt werden kann. 



   Um die Verdrehung des Anschlages 9 zu ermöglichen, weist dieser einen Schlitz 12 für das Einsetzen eines Schraubendrehers auf. 



   Die dem Stock 2 zugewendete Aussenseite 13 des Gehäuses 1 ist konvex ausgebildet und mit einer vorspringenden Leiste 14 versehen, die in eine entsprechende Nut 15 im Stock 2 eingreift.

Claims (5)

  1. Dadurch erfolgt eine zusätzliche Sicherung des Gehäuses 1 gegen gewaltsames Ausbrechen aus dem Stock
  2. 2 Wie aus Fig. 1 hervorgeht, sind die Aussenseite 13 des Stockes 2 und die von dieser Aussenseite 13 abstehende Leiste 14 konvex ausgebildet, wodurch das Herstellen der Ausnehmung für das Gehäuse 1 und der Nut 15 für die Leiste 14 im Türstock vereinfacht wird PATENTANSPRÜCHE: 1.
    An einer Zarge, insbesondere einer Türzarge, einem Stock (2), insbesondere einem Turstock, od.dgl. befestigbarer Beschlag, in dem eine durch eine Öffnung (4) zugängliche Aufnahme (6) für einen diese Öffnung (4) in seiner Schliessstellung durchsetzenden Schlossriegel eines Schlosses vorgesehen ist, in welcher ein verstellbarer Anschlag (9) für den Schlossriegel angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass in dem der Öffnung (4) gegenüberliegenden Boden (7) der Aufnahme (6) eine Gewindebohrung (8) vorgesehen ist, in welcher der mit einem Aussengewinde versehene, eine mit dem Schlossnegel zusammenwirkende Schrägfläche (10) aufweisende Anschlag (9) verdrehbar angeordnet ist 2 Beschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schrägflache (10) mit der Drehachse (11) des Anschlages (9)
    einen spitzen Winkel einschliesst
  3. 3 Beschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (6) in einem massiven Metallgehäuse (1) vorgesehen ist, das an seiner an der Zarge, dem Stock (2) od dgl anliegenden Aussenseite (13) mit einem in eine Ausnehmung der Zarge, des <Desc/Clms Page number 3> Stockes (2) od dgl eingreifenden Vorsprung versehen ist
  4. 4 Beschlag nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Metallgehäuse (1) an seiner Aussenseite (13) eine in eine Nut (15) der Zarge, des Stockes (2) od.dgl. eingreifende, abstehende Leiste (14) aufweist.
  5. 5 Beschlag nach den Anspruchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die der Zarge, dem Stock (2) od dgl zugeordnete Aussenseite (13) des Gehäuses (1) und die von dieser abstehende Leiste (14) konvex ausgebildet sind
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